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	<title>Franz Riedweg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Nachkriegszeit */</title>
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		<updated>2025-09-23T15:17:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Egbert Riedweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1907]] in [[Luzern]]; † [[22. Januar]] [[2005]] in [[München]]) war ein [[Schweiz]]er [[Arzt]] und [[SS-Obersturmbannführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Riedweg wurde als Sohn einer Luzerner Hotelierfamilie geboren. Er absolvierte sein [[Studium der Medizin|Medizinstudium]] in [[Universität Bern|Bern]], [[Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Rostock|Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1934 und 1936 war er Mitglied der [[Nationale Front (Schweiz)|Nationalen Front]]. Von 1936 bis 1937 war er Sekretär und politischer Berater des ehemaligen [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrates]] [[Jean-Marie Musy]]. 1937 war er Mitarbeiter der „Aktion gegen den Kommunismus“, die den Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Landesstreik#Geschichtspolitische Instrumentalisierung|Die rote Pest]]&amp;#039;&amp;#039; produzierte, der den Schweizer [[Landesstreik]] von 1918 zusammen mit Unruhen und Konflikten in aller Welt als Teil einer [[Jüdischer Bolschewismus|jüdisch-bolschewistisch-intellektualistischen Verschwörung]]  darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=q5nMOcunRqs&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Jaeggi et al.: Die Rote Pest: Antikommunismus in der Schweiz, in: Film – Kritisches Filmmagazin 1 (1975). S. 49–86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Artho: &amp;#039;&amp;#039;Das Revolutionsnarrativ im Kino: Die Rote Pest von 1938&amp;#039;&amp;#039;, in: Roman Rossfeld et al. (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landesstreik: Die Schweiz im November 1918&amp;#039;&amp;#039;. Baden 2018. S. 427.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.eda.admin.ch/dam/parl-vor/2nd-world-war/1970-1989/film-die-rote-pest.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Marc Tribelhorn | url=https://www.nzz.ch/schweiz/der-altbundesrat-und-sein-hetzfilm-ld.1418663 | titel=Wie ein Altbundesrat bei den Nazis den übelsten Hetzfilm der Schweizer Geschichte produzierte | werk=[[nzz.ch]] | datum=2018-09-09 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1938 verlobte sich Franz Riedweg mit Sybille von Blomberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Riedweg wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zu einem der einflussreichsten Schweizer in Deutschland. 1937 wurde er auf den [[Reichsparteitag]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eingeladen und traf Propagandaminister [[Joseph Goebbels]], [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] und [[Reinhard Heydrich]], den Chef der [[Hauptamt Sicherheitspolizei|Sicherheitspolizei]] (Sipo). 1938 heiratete er Sybille von Blomberg, die Tochter des Reichskriegsministers Generalfeldmarschall [[Werner von Blomberg]] und zog nach Berlin, wo er zum 1. Juli 1938 als [[SS-Hauptsturmführer]] in die [[Schutzstaffel|SS]] eintrat (SS-Nummer 293.744).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/550437&amp;lt;/ref&amp;gt; Riedweg nahm als Arzt der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] am [[Überfall auf Polen]] teil. Sein anschliessender Einsatz als Stabsarzt bei einem SS-Panzerregiment dauerte bis August 1940. Ab Herbst 1940 befand er sich auf einem Einweisungslehrgang beim Reichssicherheitshauptamt, Amt VI., Referat Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt; Hans Rudolf Fuhrer, Spionage gegen die Schweiz. Die geheimen deutschen Nachrichtendienste gegen die Schweiz im Zweiten Weltkrieg 1939–1945, Allgemeine Schweizer Militärzeitschrift, Frauenfeld 1982, S. 72. &amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit stand der hier angesiedelte Auslandsnachrichtendienst der NSDAP noch unter der Leitung von SS-Brigadeführer [[Heinz Jost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 war er [[Stabsarzt]] im SS-Hauptamt in Berlin und gründete das „Panoramaheim“ in [[Stuttgart]], das als Auffanglager für Schweizer diente, die für Deutschland kämpfen oder arbeiten wollten. Er nahm am [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]] teil und kehrte danach ins SS-Hauptamt nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riedweg war auch Leiter der „germanischen Freiwilligen“, die [[ausländische Freiwillige der Waffen-SS]] rekrutierte. Auch war er bis 1943 Leiter der „Germanischen Leitstelle“ des [[SS-Hauptamt]]es und wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] ausgezeichnet. Zum 21. Juni 1943 wurde er zum SS-Obersturmbannführer befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1944 hielt Riedweg an der [[SS-Junkerschule]] in Bad Tölz eine Rede, in der er die „Unabhängigkeit der Staaten Europas“ forderte. Himmler liess Riedweg daraufhin zum [[III. (germanisches) SS-Panzerkorps|III. Germanischen Panzerkorps]] an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] strafversetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde ihm die [[Schweizer Staatsbürgerschaft]] entzogen. Am 3. Mai 1945 wurde er von den [[Alliierte]]n in [[Mecklenburg-Vorpommern]] gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Am 20. Dezember 1947 wurde Riedweg durch das Schweizer [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesstrafgericht]] in Abwesenheit – wie [[Benno Schaeppi]] – zu sechzehn Jahren [[Zuchthaus]] wegen „Angriffs auf die Unabhängigkeit der Schweiz und wegen Vorschubleistens zu fremdem Kriegsdienst“ verurteilt. Das Urteil verjährte 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1949 arbeitete Riedweg als Arzt in München, wo er unter anderem Leibarzt von [[Otto von Habsburg]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|url=https://www.srf.ch/play/radio/kultur-clips/audio/schweizer-in-der-waffen-ss-sendung-von-1977|titel=Schweizer in der Waffen-SS|werk=|hrsg=|datum=|abruf=2018-01-10|sprache=de|archiv-bot=2018-04-10 17:06:50 InternetArchiveBot|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb dort am 22. Januar 2005 im Alter von 97 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rest-Urin bei gesunden Schwangern. Untersuchungen gesunder Schwangern an der Gynäkolog.-Geburtshilfl. Klinik, Berlin&amp;#039;&amp;#039;. [S.n.], [s.l.] 1937. (Diss. Med. Univ. Bern).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Grosse. Soldat, Staatsmann, Denker. Aus seinen Schriften&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Soldat und Staatsmann.&amp;#039;&amp;#039; H. 1). Ausgewählt von Franz Riedweg. Nibelungen-Verlag, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch zur Freiheit. 1813 – 1814 – 1815. Aus zeitgenössischen Schriften&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Soldat und Staatsmann.&amp;#039;&amp;#039; H. 4). Nibelungen-Verlag, Berlin 1941; Nachdruck: Deutscher Militär-Verlag, Remscheid 1988, ISBN 3-927036-06-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konservative Evolution. Das Ende des Saekularismus.&amp;#039;&amp;#039; Bogen-Verlag, München 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geht die Neuzeit zu Ende?&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Liga Europa.&amp;#039;&amp;#039; H. 2). Klinger, München 1971, ISBN 3-920545-04-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Wandel des Denkens in der Medizin. Die verschüttete Dimension.&amp;#039;&amp;#039; Limes, Wiesbaden 1977, ISBN 3-8090-2113-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende des Säkularismus. Europa-Tagung, Regensburg, 29. 9.–1. 10. 1978&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Liga Europa.&amp;#039;&amp;#039; H. 7). Klinger, München 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende des Materialismus. Der Weg ins Dritte Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Liga Europa&amp;#039;&amp;#039;). Liga Europa, München 1982, ISBN 3-922942-01-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hormonmangel. Theorie und Praxis der pflanzlichen Hormondrüsen-Stimulation.&amp;#039;&amp;#039; Sonntag, Regensburg 1987, ISBN 3-87758-016-5; 3., überarbeitete und ergänzte Auflage: Sonntag, Stuttgart 2001, ISBN 3-87758-234-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aut deus, aut nihil. Ende des Materialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Liga Europa&amp;#039;&amp;#039;). Liga Europa, München [1994].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Rudolf Fuhrer: &amp;#039;&amp;#039;Spionage gegen die Schweiz. Die geheimen deutschen Nachrichtendienste gegen die Schweiz im Zweiten Weltkrieg 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Huber, Frauenfeld 1982, ISBN 3-274-00003-5. (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe ASMZ, Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift&amp;#039;&amp;#039;). (Diss. phil. I, Univ. Zürich).&lt;br /&gt;
* Bruno Jaeggi et al.: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Pest: Antikommunismus in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Film – Kritisches Filmmagazin&amp;#039;&amp;#039; 1 (1975), S. 49–86.&lt;br /&gt;
* Thomas Knellwolf: [https://archive.today/2013.01.16-040514/http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-18/artikel-2005-18-franz-riedweg-19.html &amp;#039;&amp;#039;Nachruf II. Franz Riedweg (1907–2005).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche]]&amp;#039;&amp;#039; 2005, H. 18 (5. Mai 2005).&lt;br /&gt;
* Thomas Knellwolf: [https://web.archive.org/web/20170119143415/http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2006-33/artikel/artikel-2006-33-schweizer-nazi.html &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Nazi. Franz Riedweg, der willigste Helfer Adolf Hitlers.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltwoche&amp;#039;&amp;#039; 2006, H. 33 (17. August 2006).&lt;br /&gt;
* {{HLS|42138|Franz Riedweg|Autor=Peter Quadri|Datum=2010-11-05}}&lt;br /&gt;
* Hans Stutz: [https://www.hans-stutz.ch/texte/tod-eines-schweizer-ss-manns &amp;#039;&amp;#039;Tod eines Schweizer SS-Manns.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[SonntagsZeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 2005.&lt;br /&gt;
* Marco Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Un suisse au service de la SS, Dr. Franz Riedweg et le « travail germanique » de la SS.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Revue Suisse d’Histoire]]&amp;#039;&amp;#039; 57 (2007), H. 4, S.&amp;amp;nbsp;417–440 ([[DOI:10.5169/seals-98971|Digitalisat]] in [[E-Periodica]]).&lt;br /&gt;
* Marco Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Un Suisse au service de la SS. Franz Riedweg (1907–2005)&amp;#039;&amp;#039;. Editions Alphil, Neuchâtel 2010, ISBN 978-2-940235-59-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=134103963}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134103963}}&lt;br /&gt;
* [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200024132 Franz Riedweg] im [[Rostocker Matrikelportal]]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014619}}&lt;br /&gt;
* [http://onlinearchives.ethz.ch/load.aspx?guid=7f59c00177e34ac3b52d0417a9c6876d Nachlass Franz Riedweg] im [[Archiv für Zeitgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [https://www.swissinfo.ch/ger/zweiter-weltkrieg_ein-schweizer-als-architekt-der--ss-als-elite-des-neuen-europa-/29021932 Ein Schweizer als Architekt der &amp;quot;SS als Elite des neuen Europa&amp;quot;] auf Swissinfo.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134103963|LCCN=no/2002/5046|VIAF=67675086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Riedweg, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Frontismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riedweg, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Riedweg, Franz Egbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Arzt, SS-Obersturmbannführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= [[Luzern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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