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	<title>Franz Reznicek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:48:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Reznicek&amp;diff=1373617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton-kurt: Bahnhofstraße 28, Schruns</title>
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		<updated>2023-09-25T17:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Bahnhofstra%C3%9Fe_28,_Schruns&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Bahnhofstraße 28, Schruns (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bahnhofstraße 28, Schruns&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Reznicek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1903]] in [[Baden bei Wien]]; † [[1999]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;tdd22&amp;quot; /&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Architekt]]. Nach seiner Übersiedlung nach [[Bludenz]], wo er anfangs ein Architekturbüro gemeinsam mit Alois Dönz führte, entwarf er viele Bauten in [[Vorarlberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mit 12 Jahren übersiedelte Reznicek nach [[Innsbruck]], wo er drei Jahre später in die vierjährige Baufachschule der Bundeslehranstalt für [[Hochbau]] in Innsbruck eintrat. Nach Praktika bei seinem Lehrer [[Lois Welzenbacher]] absolvierte Reznicek am 13. Februar 1923 seine Abschlussprüfung an der Baufachschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend setzte er seine Arbeit im Büro Welzenbacher als fester Mitarbeiter fort. 1926 wechselte er ins [[Bauamt (Behörde)|Stadtbauamt]] Innsbruck und zwei Jahre später übernahm er die Leitung des Innsbrucker Zweigbüros des Bozener Architekten Walter Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erfolgreichen Beteiligung am [[Architekturwettbewerb]] der Landesfeuerversicherung [[Bregenz]] gemeinsam mit Alois Dönz übersiedelte Reznicek 1929 nach Bludenz und eröffnete mit Dönz ein gemeinsames Architekturbüro. 1933 veröffentlichten beide den Werkschau-Bildband &amp;#039;&amp;#039;Architekten A. Dönz / F. Reznicek&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 erfolgte schließlich seine Aufnahme in die [[Zentralvereinigung der Architekten Österreichs]], und 1949 legte er die Zivilingenieurprüfung bei der Ingenieurkammer für Tirol und Vorarlberg ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Dönzs [[Pensionierung]] führte Reznicek das Architekturbüro noch weitere fünf Jahre, bevor auch er in den [[Ruhestand]] ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
* 1930: Haus Solleder in [[St. Anton am Arlberg]]&lt;br /&gt;
* 1931: Haus Sauter in Bludenz&lt;br /&gt;
* 1932: Tanzcafé Tannberg in [[Lech (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
* 1934: Haus Beck in Bludenz&lt;br /&gt;
* 1937: Haus Resch in [[Schaan]]&lt;br /&gt;
* 1937–1938: [[Bahnhofstraße 28, Schruns|Wohn- und Geschäftshaus]] für den Kaufmann Alfons Vallaster in [[Schruns]], Bahnhofstraße 28 (unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref name=&amp;quot;tdd22&amp;quot;&amp;gt;[https://tdd2022.appwebit.at/denkmal/852 Schruns, Vallasterhaus] auf den Seiten des [[Bundesdenkmalamt]]s zum [[Tag des Denkmals]] 2022, abgerufen am 25. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: Wohn- und Geschäftshaus Längle in Bludenz&lt;br /&gt;
* 1951: Ausbau des Konditorei-Cafés Dörflinger in Bludenz&lt;br /&gt;
* 1956: Gebäude für die Sparkasse der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
* 1962: Kindergarten Obdorf in Bludenz&lt;br /&gt;
* 1964: Wohn- und Geschäftshaus Winsauer in Bludenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Werk zählen außerdem das Haus Tschofen, die Siedlung Unterstein, das Haus Schädler sowie das [[Gefolgschaft]]swohnhaus Plangg und Pfluger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Institut für Kunstgeschichte der [[Universität Innsbruck]] (Hrsg.), Wanda Birke, [[Renate Breuß]], Claudia Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;Franz Reznicek. Bauten und Projekte der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Possenig, Innsbruck 1995. (ohne [[ISBN]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|2774}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uibk.ac.at/kunstgeschichte/schriften/katalogreihe/reznicek.html Institut für Kunstgeschichte (Bericht)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119560380|VIAF=311067560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reznicek, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reznicek, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
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