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	<title>Franz Rehrl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:26:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Rehrl&amp;diff=626599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;-wuppertaler: Foto ausgetauscht gegen ein aktuelleres, näheres und gerades</title>
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		<updated>2026-04-02T19:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto ausgetauscht gegen ein aktuelleres, näheres und gerades&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Salzburg, Max-Reinhardt-Platz 0001.jpg|mini|Denkmal für Franz Rehrl am Max-Reinhardt-Platz in Salzburg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Rehrl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1890]] in [[Salzburg]], [[Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=452 Matricula Online – Salzburg-Dompfarre, Taufbuch, 1880–1891, Seite 446, Eintrag Nr. 147, 3. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[23. Januar|23. Jänner]] [[1947]] ebenda) war [[Jurist]] und [[Politik]]er der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei Österreichs]] sowie von 1922 bis 1938 [[Landeshauptmann]] von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere bis 1938 ==&lt;br /&gt;
Rehrl wurde als Sohn des [[Zimmerer|Stadtzimmermeisters]] Franz Rehrl (1860–1908), der Zimmermann des [[Stift Sankt Peter (Salzburg)|Stiftes Sankt Peter]] war, und dessen Ehefrau Barbara (geborene Wallner) in Salzburg geboren und besuchte dort die Volksschule und das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Gymnasium]], an dem er 1910 maturierte. Er trat wie sein Bruder [[Josef Rehrl]] der K.ö.St.V. Almgau Salzburg bei. Nach seinem juristischen [[Studium]] an der [[Universität Wien]] und einer Verwaltungsausbildung trat Franz Rehrl 1915 in den Salzburger Landesdienst ein. Kurz darauf wurde er Sekretär des damaligen Landeshauptmannes [[Alois Winkler (Politiker)|Alois Winkler]] und gehörte nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] der Provisorischen [[Landesregierung]] Salzburgs an. 1919 wurde er [[Abgeordneter]] zum Salzburger [[Landtag (Österreich)|Landtag]], zudem war er von 1919 bis 1922 Landeshauptmann-Stellvertreter. Mit 1. Dezember 1920 wurde Franz Rehrl für die [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsoziale Partei]] in den [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrat]] berufen, wobei er diese Funktion bis zum 31. Mai 1932 innehatte und in den Jahren 1922, 1927 und 1931 dreimal zum Vorsitzenden des Bundesrats gewählt wurde. 1922 erfolgte im Alter von erst 31 Jahren seine Ernennung zum Salzburger Landeshauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Landeshauptmann machte sich Franz Rehrl vor allem um die [[Salzburger Festspiele]] verdient. In seine Amtszeit fiel der Umbau der großen gedeckten Winterreitschule durch Architekt [[Eduard Hütter]] zum ersten [[Großes Festspielhaus|Festspielhaus]] 1925, der zweite Umbau 1926, sowie der dritte und grundlegende Umbau des Festspielhauses durch [[Clemens Holzmeister]] im Jahr 1937, bei dem auf Wunsch von [[Arturo Toscanini]] der Zuschauerraum um 180° gedreht wurde. Diese Drehung machte einen Bühnenhausanbau notwendig, wofür Landeshauptmann Rehrl sogar sein Geburtshaus im (heutigen) [[Toscaninihof]] abreißen ließ. Im März 1930 beschloss der Landtag unter ihm den Bau der [[Großglockner-Hochalpenstraße]]. Noch am 30. August desselben Jahres eröffnete Franz Rehrl mit dem ersten Sprengschuss in [[Fusch an der Großglocknerstraße|Ferleiten]] den Baubeginn dieses ehrgeizigen Straßenbauprojektes der österreichischen Zwischenkriegszeit das 1935 fertiggestellt wurde. Franz Rehrl war auch der Erste, der am 22. September 1934 die Großglockner-Hochalpenstraße mit dem Auto befuhr, auf der noch nicht fertiggestellten Fahrbahn in einem umgebauten [[Steyr 100]]. Darüber hinaus gilt er als Initiator der Errichtung der Gaisbergstraße und der Alpenstraße in der Stadt Salzburg sowie des Baues des [[Tauernkraftwerk]]es und des Fuscher Bärenwerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rehrl galt als konsensbereiter Politiker, der sich nach den Februar-Unruhen des Jahres 1934 in Österreich für die verfolgten Sozialdemokraten einsetzte. Historiker beschreiben ihn als einen Menschen mit „ausgeprägtem, ebenso zähem wie phantasievollem Sinn für das ökonomisch Machbare“, als einen Typ von Unternehmer, dem allen Widerständen zum Trotz „die Durchsetzung neuer Kombinationen gelingt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaftierung und Rückkehr nach Österreich (1938–1947) ==&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Anschluss Österreichs|Anschlusses]] Österreichs an das Deutsche Reich am 12. März 1938 wurde er kurz nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Salzburg seines Amtes enthoben und vorübergehend in Haft genommen. Im August 1943 versuchte der [[Jesuiten]]pater [[Augustin Rösch]] im Auftrag [[Helmuth James Graf von Moltke]]s ihn für eine Beteiligung an dem geplanten politischen Umsturz im Zuge des [[Unternehmen Walküre|Unternehmens Walküre]] am [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] zu gewinnen. Trotz seines bereits angeschlagenen Gesundheitszustandes auf Grund eines [[Diabetes mellitus|Diabetes]] ließ er sich als politisch Beauftragter für den [[Wehrkreis]] XVIII (Salzburg) vorschlagen. Fünf Tage nach dem Scheitern des Attentats wurde er in [[Zell am Ziller]] verhaftet und im Berliner [[Zellengefängnis Lehrter Straße]] bis zum Ende des Krieges inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1945 kehrte er schwer gezeichnet nach Salzburg zurück, wo er am 23. Januar 1947 an den Folgen der Haft verstarb. Dr. Franz Rehrl wurde in Salzburg, auf dem Stadtteilfriedhof [[Morzg]], in einem [[Ehrengrab]] beigesetzt. Im selben Jahr löste sein Bruder [[Josef Rehrl]] den seit 1945 amtierenden Landeshauptmann [[Albert Hochleitner (Politiker)|Albert Hochleitner]] ab und füllte diese Funktion bis 1949 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Franz Rehrl wurde mit zahlreichen Orden und anderen Ehrenzeichen ausgezeichnet. 1928 wurde ihm das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|Große Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]] verliehen. 1930 erhielt er das [[Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes|Ehrenzeichen I. Klasse des Deutschen Roten Kreuzes]] sowie das [[Gregoriusorden|Großkreuz des Gregoriusordens]]. 1935 wurde er zum Großoffizier der [[Ehrenlegion|französischen Ehrenlegion]] ernannt. 1936 erhielt er das Komturkreuz des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]]. 1937 erhielt er das Großkreuz des [[Orden der Krone von Italien|Ordens der Krone von Italien]] und 1938 den [[Ungarischer Verdienstorden|Ungarischen Verdienstorden I. Klasse]]. Weiters wurde er mit dem [[Österreichischer Verdienstorden (1934)|Großkreuz des österreichischen Verdienstordens]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svz|24|1|1947|2|Altlandeshauptmann Dr. Franz Rehrl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeshauptmann Franz Rehrl erhielt die [[Ehrenbürgerschaft]] der Stadt Salzburg (1929) und der Gemeinde [[Strobl]] (1946).&lt;br /&gt;
[[Datei:Zell am See - Gedenktafel für Franz Rehrl.JPG|mini|Gedenktafel auf der Bergstation der [[Schmittenhöhe]]-Seilbahn]]&lt;br /&gt;
Wenige Monate vor seinem Ableben erfolgte 1946 in Anerkennung seiner Verdienste um die Stadt Salzburg und dem dargebrachten Widerstand gegen das Regime der Nationalsozialisten die Umbenennung des vormaligen Karolinenplatzes im Stadtviertel [[Äußerer Stein]] in &amp;#039;&amp;#039;Dr. Franz-Rehrl-Platz&amp;#039;&amp;#039;. Dieser wird von der Imbergstraße, dem Giselakai sowie der Bürglsteinstraße und der Nonntaler Brücke begrenzt. Aufgrund seiner Verdienste im Zusammenhang mit der Stadterhebung, dem Bau der Schmittenhöhebahn und dem Bau der Großglocknerstraße trägt auch in [[Zell am See]] eine Straße seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Salzburger Altstadt befindet sich am Eingang zum [[Toscaninihof]] am Max-Reinhardt-Platz seit 1958 ein Wanddenkmal in der Form eines [[Relief]]s, das von den Künstlern [[Jakob Adlhart (Bildhauer)|Jakob Adlhart]] und [[Hans Pacher]] geschaffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Rehrl war verheiratet mit Maria Opferkuch aus Salzburg, aus dieser Ehe gingen zwei Töchter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Rehrl besaß ein Haus in [[Thumersbach]] am [[Zeller See (Salzburg)|Zeller See]]. Dieses gelangte nach 1938 in den Besitz des NS-Politikers [[Otto Wächter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sands180&amp;quot;&amp;gt;[[Philippe Sands]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rattenlinie – ein Nazi auf der Flucht. Lügen, Liebe und die Suche nach der Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag S. Fischer, Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-10-397443-0, S. 180f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Rehrl war Urmitglied der [[KÖStV Austria Wien]] und Bandinhaber der katholischen Studentenverbindungen [[AV Austria Innsbruck]], der K.Ö.St.V. Kürnberg Wien, der Rheno-Juvavia Salzburg und der [[KaV Norica Wien|K.a.V. Norica Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.av-austria.at/web/index.php?node=4 |wayback=20121116094010 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der AV Austria Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Huber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Rehrl. Landeshauptmann in Salzburg 1922–1938.&amp;#039;&amp;#039; SN, Salzburg 1975.&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Enderle-Burcel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christlich – ständisch – autoritär. Mandatare im Ständestaat 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes 1991, ISBN 3-901142-00-2, S. 194f.&lt;br /&gt;
* Josef Brettenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Salzburg Synchronik.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Salzburg 2005, ISBN 3-85380-055-6.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|23||Rehrl Franz|[[Ernst Hanisch (Historiker)|Ernst Hanisch]]}} (PDF; 155 kB).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Polgar |Titel=100 Jahre K.Ö.ST.V. Kürnberg 1900–2000 |Auflage= |Verlag=Eigenverlag |Ort=Rohrbach |Datum=2000 |ISBN= |Seiten=212}}&lt;br /&gt;
* [[Robert Kriechbaumer]]: &amp;#039;&amp;#039;Politiker und Impresario. Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl und die Salzburger Festspiele&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 78). Böhlau Verlag, Wien/Köln 2021, ISBN 978-3-205-21262-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1646}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Rehrl,_Franz}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|franz-rehrl}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oecv.at/Biolex/Detail/10900700 Franz Rehrl] auf der offiziellen Webpräsenz des [[Österreichischer Cartellverband|Österreichischen Cartellverbands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Salzburger Landeshauptleute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12073978X|VIAF=50064377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehrl, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Land Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundestages (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Länderrates (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Malteserorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Strobl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im MKV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich der Zwischenkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehrl, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (CS, VF) und Landeshauptmann von Salzburg, Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;-wuppertaler</name></author>
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