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	<title>Franz Redeker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Redeker&amp;diff=2279829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-25T05:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Albert Redeker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1891]] in [[Recklinghausen]]; † [[16. September]] [[1962]] in [[Bad Godesberg]]) war ein deutscher Mediziner, der sich insbesondere mit [[Tuberkulose]] befasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Oberpostsekretärs besuchte die Volksschule und anschließend das humanistische Gymnasium in Recklinghausen, das er 1909 mit dem Abitur abschloss. Das sich daran anschließende Medizinstudium an den Universitäten Freiburg, Münster und Leipzig beendete Franz Redeker 1914 mit dem Staatsexamen. Bis zum Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] arbeitete er am Leipziger Institut für Geschichte der Medizin unter Professor [[Karl Sudhoff]]. Der Krieg erlebte Redeker zunächst als [[Truppenarzt]] und später als Assistenz- bzw. Oberarzt in verschiedenen Krankenhäusern des Reservelazarettbezirks Mülheim an der Ruhr. Nach der Entlassung aus dem Heeresdienst und einer kurzen Tätigkeit in Bremen kehrt er nach Mülheim zurück, wo er von 1919 bis 1921 als [[Assistenzarzt]] in städtischen Diensten stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wechselte er als [[Werksarzt]] zur ebenfalls in Mülheim ansässigen Firma [[August Thyssen-Hütte|Thyssen]], wo er sich mit Staublunge ([[Pneumokoniose]]) und mit Tuberkulose insbesondere bei Kindern befasste. Er trat um 1927 für Röntgen-Reihenuntersuchungen zum Erkennen der Tuberkulose ein. 1926 wurde er Kreisarzt und Medizinalrat in [[Mansfeld]], wo er sich mit den Zusammenhängen von Staublunge und &amp;#039;&amp;#039;Zusatztuberkulose&amp;#039;&amp;#039; (ein Begriff, den er prägte) befasste und die Einflüsse von Umwelt und individueller Konstitution und Disposition für Allergien auf den Krankheitsverlauf bei der Tuberkulose zeigte. Danach leitete er in [[Osnabrück]] als Regierungsrat und Medizinalrat die Bekämpfung der Tuberkulose im [[Emsland]]. 1933 bis 1945 war er Dezernent der Medizinalabteilung in Berlin (die beim Polizeipräsidium angesiedelt war). Dort war er auch als ärztlicher Beisitzer beim Berliner [[Erbgesundheitsgericht|Erbgesundheitsobergericht]] mit Fragen der [[Zwangssterilisation]] befasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Doetz: &amp;#039;&amp;#039;Alltag und Praxis der Zwangssterilisation. Die Berliner Universitätsfrauenklinik unter Walter Stoeckel 1942–1944&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Charité Berlin, 2010, S. 36 f.; {{Webarchiv |url=http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000008238/Die__Universit%C3%A4tsfrauenklinik_e-Version.pdf?hosts= |text=diss.fu-berlin.de |format=PDF |wayback=20121112215444 |archiv-bot=2023-05-04 11:28:10 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er Leiter des Berliner Gesundheitsamtes, wurde aber von den Amerikanern wegen seiner NS-Vergangenheit entlassen. Er wurde dann Berater der Hamburger Gesundheitsbehörde, wo die Briten zuständig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 17. November 1949 wurde er nach Bonn abgeordnet und mit dem Aufbau und der Leitung der Gesundheitsabteilung (Abteilung IV) im Bundesinnenministerium beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der öffentliche Gesundheitsdienst.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Nr. 9, Dezember 1949, S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Bösch, Andreas Wirsching (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus. &amp;#039;&amp;#039;Wallstein. Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3206-5, hier S. 166–170 und S. 541.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Position empfahl er [[Franz Klose]], mit dem er in der NS-Zeit bekannt geworden war, für den Aufbau und die Leitung des [[Bundesgesundheitsamt]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Bösch, Andreas Wirsching: &amp;#039;&amp;#039;Hüter der Ordnung...&amp;#039;&amp;#039;, S. 547–548.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1953 bis zu seinem Ruhestand (1956) war Redeker Präsident des Bundesgesundheitsamts, dem 1953 das Robert-Koch-Institut, das Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene, sowie das Max-von Pettenkofer-Institut eingegliedert wurden&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erlaß über die Bezeichnung der Institute des Bundesgesundheitsamtes in Berlin. Vom 7. Januar 1953.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der öffentliche Gesundheitsdienst.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Nr. 1, April 1953, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bundesgesundheitsamt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Städtehygiene.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Nr. 9, 1954, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;, während Klose die Leitung der  Gesundheitsabteilung des Bundesinnenministeriums übernahm. 1954 gab Redeker in seiner amtlichen Funktion eine Anwendungsstudie in Auftrag, bei der Säuglinge in einem Waisenhaus Knochenmark durch [[Knochenmarkspunktion]] entnommen wurde, mit dem Ziel, Nebenwirkungen bei verschiedenen Impftechniken mit [[Pockenimpfstoff]] zu beobachten. Hintergrund war, dass in der Bundesrepublik eine gesetzliche [[Impfpflicht]] bestand und die diesbezüglichen Ausführungsbestimmungen angepasst werden sollten, zumal die hier geprüften und im Ausland seit Jahrzehnten angewandten Impftechniken als nebenwirkungsärmer galten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Stellungnahme zur [[Fluoridierung|Trinkwasserfluoridierung]] stellte er 1955 klar: „Das Bundesgesundheitsamt hält daher die Verunreinigung des Trinkwassers durch Fluor, damit &amp;#039;eine ganze Generation unter fluorhaltigem Wasser geboren und groß werde&amp;#039;, nach dem derzeitigen Stand für völlig unbegründet und für in ihren Auswirkungen noch nicht übersehbar. Es ist darüber hinaus der Auffassung, dass die Fluoridierung des Trinkwassers und damit die zwangsweise Zuführung von Fluor an die Bevölkerung verfassungsmäßig gewährleistete Grundrechte verletzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Redeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Trinkwasser als Heilmittelträger?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitung für Kommunalwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 16, September 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wandte er sich zugleich gegen [[Heinrich Hornung]]s Projekt in Kassel und die Bemühungen von [[Heinrich Kruse (Mediziner)|Heinrich Kruse]] vom Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene, der nach einer Studienreise in die USA seit 1953 in Vorträgen für die Trinkwasserfluoridierung eintrat und behauptete, es gäbe keine rechtlichen Bedenken dagegen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Gesundheitstechnische Tagung vom 22. bis 24. April 1953.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Gesundheitsblatt.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1953, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erich R. Keilpflug: &amp;#039;&amp;#039;Fluorierung unseres Trinkwassers?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 6. Mai 1953, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Trinkwasserfluorierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gas- und Wasserfach (GWF). Ausgabe Wasser.&amp;#039;&amp;#039; Band 94, September 1953, S. 511.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Fluorierung des Trinkwassers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gesundheits-Ingenieur.&amp;#039;&amp;#039; Band 75, 1954, S. 325 und S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Zur Bekämpfung der Zahnkaries durch Trinkwasserfluorierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Medizinisches Journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1954, S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 war Redeker zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]], Sektion Innere Medizin, gewählt worden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6138|IDName=franz-redeker|Name=Franz Redeker|Kommentar=|Datum=24. Mai 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 1960 erhielt er den [[Robert-Koch-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alle drei Jahre vergebene Franz-Redeker-Preis des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose wurde nach ihm benannt. Im Oktober 2018 wurde dieser Preis durch den „DZK-Tuberkulosepreis“ abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die „Anatomia magistri Nicolai phisici“ und ihr Verhältnis zur Anatomia Chophonis und Richardi.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1917 (Leipzig, Universität, med. Dissertation, vom 26. Oktober 1917).&lt;br /&gt;
* mit Georg Simon: &amp;#039;&amp;#039;Praktisches Lehrbuch der Kindertuberkulose.&amp;#039;&amp;#039; Curt Kabitzsch, Leipzig 1926, (In spanischer Sprache: &amp;#039;&amp;#039;Manual práctico de tuberculosis infantil.&amp;#039;&amp;#039; Traducido de la última edición alemana por Carlos Díez Fernández y Rafael Navarro Gutiérrez. Morata, Madrid 1932).&lt;br /&gt;
* mit Otto Walter: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Entwicklung der Lungenschwindsucht des Erwachsenen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Abhandlungen aus dem Gesamtgebiet der Medizin&amp;#039;&amp;#039;, NF, 1928 (erschienen 1929), Band 5, Heft 1 = Band 25, 1; {{ZDB|529306-6}}). Kabitzsch, Leipzig.&lt;br /&gt;
* mit Hermann Braeuning: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Entwicklung der menschlichen Lungenphthise.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Barth, Leipzig 1931;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die hämatogene Lungentuberkulose des Erwachsenen. Ihre Entstehung und Rückbildung, ihre Früh- und Spätentwicklung zur Phthise&amp;#039;&amp;#039;. 1931 (= &amp;#039;&amp;#039;Tuberkulose-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 38; {{ZDB|514831-5}}).&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Phthisische Entwicklungen aus den Reihen des Frühinfiltrates und des frühen phthisischen Nachschubes&amp;#039;&amp;#039;. 1931 (= &amp;#039;&amp;#039;Tuberkulose-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 39).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Ickert: &amp;#039;&amp;#039;Franz Redeker. Zu seinem 60. Geburtstage am 17. Juni 1951.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Klinik der Tuberkulose und spezifischen Tuberkulose-Forschung&amp;#039;&amp;#039;, 1951, Band 106, Nr. 2, S. 91–92; [[doi:10.1007/BF02145628]].&lt;br /&gt;
* [[Erich Schröder (Mediziner)|Erich Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Franz Redeker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der öffentliche Gesundheitsdienst&amp;#039;&amp;#039;, 1962, Band 24, S. 545–549; {{ZDB|80209-8}}.&lt;br /&gt;
* [[Udo Schagen]], [[Sabine Schleiermacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Sozialmedizin, Sozialhygiene und Public Health in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Geschichte der Medizin – Forschungsschwerpunkt Zeitgeschichte, Berlin 2005 (= &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Dokumente zur Zeitgeschichte der Medizin&amp;#039;&amp;#039;, Band 8; {{ISSN|1432-3958}}).&lt;br /&gt;
* Johannes Vossen: &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsämter im Nationalsozialismus. Rassenhygiene und offene Gesundheitsfürsorge in Westfalen 1900–1950&amp;#039;&amp;#039;. Klartext-Verlag, Essen 2001, ISBN 3-88474-984-6 (= &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Schriften zur neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens.&amp;#039;&amp;#039; Band 56; zugleich: Bielefeld, Universität, Dissertation, 1999).&lt;br /&gt;
* Dorothea Redeker: &amp;#039;&amp;#039;Der Physikus. Als Public Health noch Volksgesundheit hieß.&amp;#039;&amp;#039; Bensheim, 2016, ISBN 978-3-00-051916-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Quellen ==&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr, Bestand 1210 (Personalakte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107043262}}&lt;br /&gt;
* [http://www.100-jahre-sozialmedizin.de/CD_DGSMP/PdfFiles/Biografien/Redeker.pdf Kurzbiografie von Franz Redeker.] (PDF; 68&amp;amp;nbsp;kB) 100-jahre-sozialmedizin.de&lt;br /&gt;
* [https://www.dzk-tuberkulose.de/aktuelles/ausschreibungen/ DZK-Tuberkulosepreis, vormals Franz Redeker Preis des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK).] dzk-tuberkulose.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des Bundesgesundheitsamtes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107043262|VIAF=188925229}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Redeker, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Bundesgesundheitsamtes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Erbgesundheitsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robert-Koch-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Redeker, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Redeker, Franz Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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