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	<title>Franz Rank - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:29:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Rank&amp;diff=2003805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-08T16:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:München Emil-Geis-Str 1 8591.jpg|mini|Firmenzeichen des Bauunternehmens Gebrüder Rank vor dem Firmensitz Emil-Geis-Straße 1]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Rank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1870]] in [[München]]; † [[27. Dezember]] [[1949]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_ran.htm Lebensdaten nach Eintrag zu Franz Rank im Historischen Architektenregister &amp;#039;&amp;#039;archthek&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 20. Juni 2010 / 1. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Bauunternehmer]]. Während seiner fast fünfzigjährigen Schaffenszeit schuf er über 250 Arbeiten (Projekte und ausgeführte Werke zusammengerechnet). Dazu gehören zahlreiche Wohnhäuser und Villen, Geschäftshäuser, Gasthöfe, Schulen, Krankenhäuser und Kirchen. Die Wohnhäuser Ranks sind vorwiegend dem [[Jugendstil]] verhaftet, während seine Kirchenbauten allesamt im [[Neobarock|neubarocken]] Stil errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater Josef Rank war Inhaber eines kleinen Baugeschäfts in München-[[Schwabing]]. Nach dem Besuch der Bauschule in München arbeitete Franz Rank 1889 als Bautechniker in [[Bregenz]]. Seine Technikerausbildung setzte er 1890 in [[Augsburg]] fort. Nach weiteren Stationen in [[Köln]] und [[Hannover]] ging er 1892 zum Studium an die [[Technische Universität München|Technische Hochschule München]], wo er vor allem bei [[Friedrich von Thiersch]] studierte. Von besonderer Bedeutung für Rank war in dieser Zeit [[Martin Dülfer]]. Dieser suchte 1893 Mitarbeiter für perspektivische Darstellungen der Frankfurter Klärbeckenreinigung und der Quellwasserleitung. Fast fünf Jahre dauerte die Zusammenarbeit mit Dülfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 machte sich Franz Rank selbstständig. Zusammen mit seinen Brüdern Josef Rank (1868–1956) und Ludwig Rank (1873–1932) übernahm er den elterlichen Betrieb, der fortan als &amp;#039;&amp;#039;Baugesellschaft Gebrüder Rank&amp;#039;&amp;#039; firmierte. Das junge Unternehmen wurde rasch zum Wegbereiter neuer stilistischer Tendenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Errichtung von [[Wohngebäude|Wohn-]] und Geschäftshäusern, Schulen, Krankenhäusern und Kirchen waren technische und Industriebauwerke wie [[Brücke]]n, Brauereigebäude, [[Wasserturm|Wassertürme]], Flughafenbauten, [[Gaswerk|Gas-]] und [[Elektrizitätswerk]]e und [[Silo]]bauten ein Spezialgebiet des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Aufgabenteilung im gemeinsamen Unternehmen baute Ludwig Rank einen eigenen Zweig der Firma in Spanien auf. Im Münchner Büro war Josef Rank für die technische Entwicklung zuständig. Franz Rank war für die künstlerischen Entwürfe verantwortlich und stellte das künstlerische Haupt des Unternehmens dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugesellschaft Gebrüder Rank wurde schon bald bekannt. Ihre oft bedeutenden bautechnischen Neuerungen wie die Verwendung von Eisenbeton wurden regelmäßig in der Fachpresse vorgestellt. Viele von ihnen ausgeführte Bauten standen schon von der Funktion her im Blickpunkt der Öffentlichkeit, so z. B. der Eingangsbereich zur [[Messe München|Münchner Messe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Rank entwarf für besonders wohlhabende Familien einige Schlossbauten, darunter [[Schloss Mainberg]] bei Schweinfurt für den Industriellen Ernst Sachs. Das Werk umfasst aber auch weniger prominente Bauaufgaben wie z. B. die umfangreiche Mehrfamilienwohnhaus-Bebauung auf dem Eckgrundstück Daiserstraße / Oberländerstraße in München-[[Sendling]] ab 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende Kirchenbauten entstanden nach Entwürfen von Franz Rank in Au bei [[Berchtesgaden]], in München-[[Solln]], in [[Bad Griesbach im Rottal|Bad Griesbach]] bei [[Passau]], in München-[[Großhadern]] und in [[Lindenberg im Allgäu]]. In [[Kirchham (Landkreis Passau)|Kirchham]] bei Passau leitete er den Wiederaufbau der abgebrannten Barockkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Johann Baptist Solln-1.jpg|mini|Pfarrkirche St. Johann Baptist]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche Heilige Familie im Inneren.jpg|mini|Stadtpfarrkirche Hl. Familie in Bad Griesbach i. Rottal (Foto 1909)]]&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* 1902–1906: [[St. Johann Baptist (Solln)|Pfarrkirche St. Johann Baptist]] in München-Solln&lt;br /&gt;
* 1907–1908: Pfarrkirche [[Zur Heiligen Familie (Berchtesgaden)|Zur Heiligen Familie]] im [[Berchtesgaden]]er Ortsteil [[Oberau (Berchtesgaden)|Oberau]]&lt;br /&gt;
* 1910–1912: [[Heilige Familie (Bad Griesbach)|Stadtpfarrkirche Hl. Familie]] in [[Bad Griesbach im Rottal]], Haagstraße 35 (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1912–1914: [[St. Peter und Paul (Lindenberg im Allgäu)|Pfarrkirche St. Peter und Paul]] in [[Lindenberg im Allgäu]], Goethestraße 3 (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1914–1915: Wiederaufbau der abgebrannten barocken [[St. Martin (Kirchham)|Pfarrkirche St. Martin]] in [[Kirchham (Landkreis Passau)|Kirchham]] bei Passau, Kirchplatz 4 (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1925–1926: Pfarrkirche [[St. Canisius (Großhadern)|St. Canisius]] in München-[[Großhadern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Profanbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Realgymnasium-Wuerzburg.jpg|mini|Realgymnasium Würzburg (Foto um 1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaswerk Schlieren, Kohlesilo aus Eisenbeton Bj. 1909, abgebrochen 1981.jpg|mini|Kohlesilo II des [[Gaswerk Schlieren|Gaswerks Schlieren]]]]&lt;br /&gt;
* 1898: Kleinvilla [[Knorrstraße]] 12, Milbertshofen, München. Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau in historisierenden Formen mit teilweise verbrettertem Giebelfeld, Treppenhausturm mit Haubendach und Putzgliederung, von Josef Rank&lt;br /&gt;
* 1901–1905: Mehrfamilienwohnhaus-Bebauung Daiserstraße / Oberländerstraße in München-Sendling&lt;br /&gt;
* 1902–1903: Wasserturm im [[Schwellenwerk Kirchseeon]] (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1904: Inneneinrichtung für das Empfangszimmer des Regierungspräsidenten im [[Präsidialbau der Regierung von Oberfranken]] in Bayreuth&lt;br /&gt;
* 1904/1907: [[Gasthof Rabenwirt]] in [[Pullach im Isartal]] (unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Baudenkmäler in Pullach im Isartal#D-1-84-139-13 |Liste der Baudenkmäler in Pullach]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Ehemaliges Heimatmuseum, jetzt Schnitzschule, Bergwerkstraße 12, Berchtesgaden&lt;br /&gt;
* 1906–1907: Schulneubau für das [[Siebold-Gymnasium|staatliche Realgymnasium]] in Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.siebold-gymnasium.de/infos/schule-mit-tradition Schulchronik] siebold-gymnasium.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Würzburg Heute: Zeitschrift für Kultur und Wirtschaft, Ausgaben 55–58, S. 49 [http://books.google.de/books?id=dKgxAQAAIAAJ&amp;amp;q=%22Franz+Rank%22+W%C3%BCrzburg&amp;amp;dq=%22Franz+Rank%22+W%C3%BCrzburg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=sIHQUtf9FNHe7Ab1voAI&amp;amp;ved=0CDMQ6AEwAA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1908 und 1912–1913: Geschäftshaus der &amp;#039;&amp;#039;Buchdruckerei und Verlagsanstalt Carl Gerber&amp;#039;&amp;#039; in München, Angertorstraße 2 (unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Liste der Baudenkmäler in der Münchner Altstadt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1908 Turnhalle des [[MTV München 1879|Männerturnvereins München von 1879]] (unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Baudenkmäler in der Isarvorstadt#D-1-62-000-8375|Liste der Baudenkmäler in der Isarvorstadt (München)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Torbauten auf dem Messegelände in München&lt;br /&gt;
* 1908: Kohlensilo II im [[Gaswerk Schlieren]], eine der ersten unverkleideten Stahlbetonbauten Europas&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1k&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Kübler |Titel=Das Kohlengaswerk der Stadt Zürich |Hrsg=Vereinigung für Heimatkunde Schlieren, Arbeitsgruppe für Ortsgeschichte |Sammelwerk=Jahrheft von Schlieren |Verlag=Maier |Ort=Schlieren |Datum=1995 |Online=https://www.baublatt.ch/file/941/jahrheftschlieren1995.pdf |Format=PDF |KBytes=21937|Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Grunder |Titel=Das Gaswerk der Stadt Zürich in Schlieren |Hrsg=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte |Online=https://schlieren-gasometer.ch/wp-content/uploads/2022/09/Das-Gaswerk-der-Stadt-Zu%CC%88rich-in-Schlieren_Karl-Grunder.pdf |Format=PDF |KBytes=13354|Seiten=247}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909: Verwaltungsgebäude der Firma &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Röchling&amp;#039;&amp;#039; in München, Hansastraße 21 (seit um 1970 genannt [[Sander-Villa]], seit 2012 durch den ADAC genutzt)&lt;br /&gt;
* 1909: Geschäftshaus, Rosenstraße 6 (1913 eröffnete dort das [[Sporthaus Schuster]]; heute Rosen Apotheke)&lt;br /&gt;
* 1910–1911: Büro- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Lindwurmhof&amp;#039;&amp;#039; in München, [[Lindwurmstraße]] 88&lt;br /&gt;
* 1908–1909 / 1911: Fabrikbauten der [[Waggonfabrik Josef Rathgeber|Waggonfabrik &amp;#039;&amp;#039;Josef Rathgeber AG&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Moosach (München)|München-Moosach]], Untermenzinger Straße 1 (unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Liste der Baudenkmäler in Moosach (München)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Sudhaus der Brauerei Johann Humbser in Fürth, Schwabacher Straße 106 / Fichtenstraße (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1911–1912: [[Klinikum Dritter Orden|Krankenhaus des Dritten Ordens]] in München&lt;br /&gt;
* 1911–1912: Neubauten der Brauerei [[Gräflich von Moy’sches Hofbrauhaus]] in Freising&lt;br /&gt;
* 1912–1915: [[Gaswerk Augsburg|Gaswerk in Augsburg]]&lt;br /&gt;
* 1915–1916: [[Wasserturm Hohenbudberg|Doppelwasserturm]] in der Eisenbahner-Siedlung beim [[Bahnhof Hohenbudberg|Rangierbahnhof Hohenbudberg]] in Duisburg-Friemersheim&lt;br /&gt;
* 1917–1919: Flugzeughallen der ehemaligen Fliegerstation [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Karlshorst#Denkmalbereiche (Gesamtanlagen)|Berlin-Friedrichsfelde]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Standorte. Von der Luftschiffhalle zur Gartenstadt.&amp;#039;&amp;#039; Kulturring in Berlin e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin 2015, S. 47ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Umbauten im [[Schloss Mainberg]] bei Schweinfurt&lt;br /&gt;
* 1941: [[Hochbunker Riesenfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* Internatsschulen der [[Congregatio Jesu|Englischen Fräulein]] in Simbach, [[Institut der Englischen Fräulein (Krumbach)|Krumbach]], Augsburg, Mallersdorf und München-Nymphenburg&lt;br /&gt;
* [[Oberammergauer Passionsspiele|Passionsspiel]]-Theater in Oberammergau&lt;br /&gt;
* Neubau des Bühnentrakts des [[Richard-Wagner-Festspielhaus|Festspielhauses]] in Bayreuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenberg Stadtpfarrkirche außen 2.jpg|Pfarrkirche St. Peter und Paul in Lindenberg&lt;br /&gt;
Pfarrkirche Kirchham.JPG|Pfarrkirche St. Martin in Kirchham&lt;br /&gt;
St. Canisius Großhadern Muenchen-1.jpg|Pfarrkirche St. Canisius in München-Großhadern&lt;br /&gt;
Empfangszimmer Präsidialbau.JPG|Empfangszimmer des Regierungspräsidenten in Bayreuth&lt;br /&gt;
Angertorstr2 Muenchen-01.JPG|Geschäftshaus Gerber in München&lt;br /&gt;
Pett_kontorhaus_hansastr_1910.jpg|Verwaltungsgebäude Gebr. Röchling in München, Foto um 1910&lt;br /&gt;
Lindwurmhof, München.JPG|Lindwurmhof in München&lt;br /&gt;
Brauerei SchwabacherStr106 Fuerth Bayern.jpg|Sudhaus der Brauerei Humbser in Fürth&lt;br /&gt;
Krankenhaus Dritter Orden Muenchen 1.JPG|Krankenhaus des Dritten Ordens in München&lt;br /&gt;
Hofbraeuhaus freising.jpg|Gräflich von Moy’sches Hofbrauhaus in Freising&lt;br /&gt;
Luftbild Augsburger Gaswerk 1932.jpg|Gaswerk Augsburg, Foto um 1932&lt;br /&gt;
FriemersheimTurm06.jpg|Doppelwasserturm in Hohenbudberg&lt;br /&gt;
Malerische Kleinvilla Knorrstr. Nr. 12, Milbertshofen, München.jpg|Kleinvilla, Knorrstraße 12, München&lt;br /&gt;
Hochbunker Riesenfeldstraße in München, 5.jpeg|Hochbunker Riesenfeldstraße&lt;br /&gt;
Laimer_Anger_1895.jpg|Villa Ballauf am Laimer Anger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Klein: &amp;#039;&amp;#039;Die Gebrüder Rank. Architektur zwischen [[Historismus]] und [[Heimatstil]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schönere Heimat, Erbe und Auftrag&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0931-7864}}, 77. Jahrgang 1988, H. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.industrie-kultur.de/index.php?module=html01pages&amp;amp;func=display&amp;amp;pid=101 Projektübersicht der Fa. Gebr. Rank auf www.industrie-kultur.de], abgerufen am 20. Juni 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.rank-bau.de/Firmengeschichte-1-12.htm Firmengeschichte] der &amp;#039;&amp;#039;Baugesellschaft Gebrüder Rank GmbH &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 29. Juli 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121087387|VIAF=25450204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rank, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz Rank| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rank, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Bauunternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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