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	<title>Franz Petrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tiem Borussia 73: HC: Ergänze Kategorie:Häftling im KZ Sonnenburg</title>
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		<updated>2017-05-19T17:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:H%C3%A4ftling_im_KZ_Sonnenburg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Häftling im KZ Sonnenburg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Häftling im KZ Sonnenburg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Franz Petrich. Für den gleichnamigen klassizistischen Bildhauer siehe [[Franz Pettrich]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:PetrichFranz.jpg|thumb|Franz Petrich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Petrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1889]] in [[Berkenbrügge]], [[Landkreis Arnswalde]]; † [[31. Januar]] [[1945]] im [[KZ Sonnenburg|Zuchthaus Sonnenburg]]) war ein deutscher Gewerkschafter und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Petrich stammte aus einer Landarbeiterfamilie. Nach verschiedenen Hilfsarbeitsstellen machte er eine Lehre als [[Galvaniseur]]. Im Jahr 1910 trat er der SPD und dem [[Deutscher Metallarbeiterverband|Deutschen Metallarbeiterverband]] an. Er bildete sich in einer Arbeiterbildungsschule sowie der [[Humboldt-Akademie]] weiter. Zwischen 1912 und 1915 war er Mitarbeiter verschiedener Partei- und Gewerkschaftsblätter. Während der [[Novemberrevolution]] war er Berichterstatter des [[Vollzugsrat der Arbeiter- und Soldatenräte Großberlin|Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte]]. Seit 1919 arbeitet Petrich als Redakteur der „Ostthüringischen Tribüne“ in [[Gera]]. Dort war er auch SPD-Vorsitzender, Vorsitzender des Elternrates und Mitglied des Bezirksbildungsausschusses der Partei. Außerdem war er Dozent der Heimvolkshochschule Gera und [[Korrespondent]] der [[Die Weltbühne|Weltbühne]]. Zudem arbeitete er für die Betriebsrätezeitung des Deutschen Metallarbeiterverbandes. Seit 1930 gehörte er dem SPD-Bezirksausschuss von Thüringen an. Von [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli 1932]] bis 1933 war Petrich Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde Petrich mehrere Monate inhaftiert. Danach arbeitete er als Versicherungsvertreter. Zwischen 1935 und 1939 fand er eine Anstellung beim [[Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft]]. In dieser Zeit beteiligte er sich an der Gründung der Widerstandsgruppe [[Deutsche Volksfront]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon des deutschen Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1994, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde er 1939 im Rahmen der [[Kriegs-Sonderaktion]] verhaftet. Im Juli 1940 wurde er zu acht Jahren [[Zuchthaus]] wegen einer angeblichen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ verurteilt. Kurz vor dem Ende des Krieges wurde Petrich im Zuchthaus Sonnenburg erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SarahEwart-138.JPG|miniatur|rechts|Gedenktafeln am Reichstag]]&lt;br /&gt;
In Gera ist eine Straße nach Petrich benannt. Seit 1992 erinnert in Berlin in der Nähe des [[Reichstagsgebäude|Reichstags]] eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Petrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Gerhard Schröder]]. Schüren, Marburg 2000, ISBN 3-89472-173-1, S. 251.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130356735}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130356735}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||160230}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw||11010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130356735|VIAF=20788584}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Petrich, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Volksfront]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sonnenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Petrich, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berkenbrügge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Sonnenburg|Zuchthaus Sonnenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tiem Borussia 73</name></author>
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