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	<title>Franz Oppenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Oppenheim&amp;diff=379775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bildbeschreibung eingefügt</title>
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		<updated>2025-12-08T00:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildbeschreibung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:F. Oppenheim ca1900.jpg|mini|Franz Oppenheim]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IGFarbenGoetterrat.jpg|mini|300px|Der [[I.G. Farben#Verwaltungsrat|Verwaltungsrat der I.G. Farben]] und der Vorstandsvorsitzende [[Carl Bosch]] (links vorne) auf einem Gemälde von [[Hermann Groeber]] (1926). Rechts rechts: Franz Oppenheim.&lt;br /&gt;
 circle 972 565 250 [[Arthur von Weinberg|Arthur von Weinberg (Cassella)]]&lt;br /&gt;
circle 1317 437 221 [[Carl Müller (Chemiker)|Carl Müller (BASF)]]&lt;br /&gt;
circle 2598 459 280 [[Edmund ter Meer|Edmund ter Meer (WEILER-ter MEER)]]&lt;br /&gt;
circle 3103 326 225 [[Adolf Haeuser|Adolf Haeuser (HOECHST)]]&lt;br /&gt;
circle 3337 570 221 [[Franz Oppenheim|Franz Oppenheim (AGFA)]]&lt;br /&gt;
circle 236 1007 252 [[Theodor Plieninger (Industrieller)|Theodor Plieninger (GRIESHEIM-ELEKTRON)]]&lt;br /&gt;
circle 546 937 239 [[Ernst von Simson|Ernst von Simson (AGFA)]]&lt;br /&gt;
circle 882 1252 255 [[Carl Bosch|Carl Bosch, Vorstandsvorsitzender (BASF)]]&lt;br /&gt;
circle 1189 928 227 [[Walther vom Rath|Walther vom Rath (HOECHST)]]&lt;br /&gt;
circle 1862 934 213 [[Wilhelm Ferdinand Kalle|Wilhelm Ferdinand Kalle (KALLE)]]&lt;br /&gt;
circle 2476 926 210 [[Carl von Weinberg|Carl von Weinberg (CASELLA) ]]&lt;br /&gt;
circle 2764 1279 412 [[Carl Duisberg|Carl Duisberg, Aufsichtsratsvorsitzender (BAYER)]]&lt;br /&gt;
desc bottom-right&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Zum Heckeshorn 38 (Wanns) Franz Oppenheim.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Zum Heckeshorn 38, in [[Berlin-Wannsee]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Lindenstr 1 (Zehld) Franz Oppenheim 2.jpg|mini|Grabstätte, [[Friedhof Wannsee, Lindenstraße|Friedhof Wannsee]], in [[Berlin-Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WLA metmuseum Vincent van Gogh Vase of Roses 3.jpg|mini|Vincent van Gogh, &amp;#039;&amp;#039;Vase mit Rosen&amp;#039;&amp;#039;, 1890, Öl auf Leinwand, 93&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;cm, [[Metropolitan Museum of Art]], New York (aus der Sammlung Franz und Margarete Oppenheim)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1852]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[13. Februar]] [[1929]] in [[Kairo]]/[[Ägypten]]) war ein deutscher [[Chemiker]] und [[Industrieller]], der hauptsächlich für die Firma [[Agfa]] tätig war. Mit seiner Frau Margarete trug er eine namhafte Kunstsammlung französischer [[Impressionismus|Impressionisten]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Schule und Studium ==&lt;br /&gt;
Franz Otto Oppenheim wurde als Sohn des Juristen [[Otto Georg Oppenheim]] (1817–1909) und der Margarethe, geborene Mendelssohn (1823–1890), einer Enkelin [[Joseph Mendelssohn]]s und Urenkelin [[Moses Mendelssohn]]s in Charlottenburg bei Berlin geboren. Zu seinen Geschwistern gehörten unter anderem Else (1844–1868) und Enole Oppenheim (1855–1939), nacheinander Ehefrauen ihres Verwandten [[Paul Mendelssohn Bartholdy der Ältere|Paul Mendelssohn Bartholdy]], und der Bankier [[Hugo Oppenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Schulbildung erhielt Franz Oppenheim im [[Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Friedrich-Wilhelms-Gymnasium]] in Berlin. Anschließend besuchte er bis Ostern 1868 das [[Marienstiftsgymnasium]] in [[Stettin]], wohin sein Vater versetzt worden war. Die letzten Jahre bis zum Abitur zu Ostern 1872 ging Franz Oppenheim auf das [[Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Königliche Wilhelms-Gymnasium]] in Berlin. Franz Oppenheim studierte in [[Heidelberg]] bei [[Robert Wilhelm Bunsen]] Chemie. Während seines Studiums wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft Allemannia Heidelberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Herren der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Überlingen am Bodensee 1920, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterbrach das Studium, um 1872/73 seinen Militärdienst in Berlin bei den [[Dragoner|Gardedragonern]] abzuleisten, den er mit dem Dienstgrad eines [[Vizewachtmeister]]s beendete. Anschließend setzte er sein [[Studium der Chemie|Chemiestudium]] in Heidelberg fort und wechselte im Herbst 1874 nach [[Bonn]], wo er 1877 mit einer [[Dissertation]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Kenntniss&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; der Basen von der Constitution C&amp;lt;sub&amp;gt;n&amp;lt;/sub&amp;gt; H&amp;lt;sub&amp;gt;2n-3&amp;lt;/sub&amp;gt; Cl N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Otto Wallach]] promoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppenheim heiratete Else Wollheim (1858–1904), Schwester von [[Hermine Feist]] (1855–1933) und Tochter [[Caesar Wollheim]]s, eines führenden Kohlengroßhändlers Preußens. Dieser Ehe entstammten die Kinder Rose, Martha, Franz Caesar und [[Kurt Oppenheim]], von denen Rose und Franz Caesar im Kindesalter verstarben. Martha Oppenheim (1882–1971) heiratete ihren Verwandten [[Ernst von Simson]], Kurt Oppenheim (1886–1947) wurde wie sein Vater Chemiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau heiratete Franz Oppenheim 1907 [[Margarete Oppenheim|Margarete]], geborene Eisner, verwitwete Reichenheim (1857–1935). Das Paar baute am [[Großer Wannsee|Großen Wannsee]] in der [[Colonie Alsen]], Große Seestraße 22, beraten von dem Architekten  [[Alfred Messel]], eine [[Landhaus Oppenheim|repräsentative Villa im Landhausstil]], zu der ein Gärtner-, Pförtner- und Treibhaus gehörte und das „Große Messel“ genannt wurde. Margarete Oppenheim baute bereits seit 1904 mit Hilfe des Kunsthändlers [[Paul Cassirer]] eine umfangreiche Kunstsammlung mit französischen Impressionisten auf. Gemälde von [[Paul Cézanne]], [[Vincent van Gogh]] und [[Édouard Manet]] gehörten zur Ausstattung der Villa, in der die Familie Oppenheim einen „[…] künstlerisch ambitionierten Freundeskreis, zu dem auch Naturwissenschaftler wie Albert Einstein gehörten“ zu [[Abendgesellschaft|Soiréen]] versammelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ghwk.de/sonderausstellung/villenkolonie/oppenheim.htm |text=Oppenheim. |wayback=20070622140334 |archiv-bot=}} [[Wannseekonferenz#Das Konferenzgebäude als Gedenkstätte|Haus der Wannsee-Konferenz]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Cézanne-Sammlung galt als die größte Deutschlands. Weitere Sammlungsgegenstände waren Porzellan, Majoliken, Fayencen, Silberarbeiten und Kleinplastiken, die noch aus der Zeit ihrer Ehe mit Georg Reichenheim stammten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lostart.de/Content/051_ProvenienzRaubkunst/DE/Sammler/O/Oppenheim,%20Margarethe.html;jsessionid=964B42EDE824F5D79257BB615420623C.m0?nn=5144&amp;amp;cms_lv2=95476&amp;amp;cms_lv3=9004 |wayback=20180320043910 |text=Die Reichenheim-Oppenheim Sammlung galt als eine der größten und wertvollsten Deutschlands. }} Internetseite der [[Provenienzforschung#Lost Art-Datenbank|Lost Art-Datenbank]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Villa wuchs auch Oppenheims Enkelin, die spätere Malerin [[Vita Petersen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit für Agfa ==&lt;br /&gt;
Oppenheim war nach seiner Promotion kurz als Assistent [[Eduard Pflüger]]s am Physikalischen Institut der [[Universität Bonn]] tätig, trat dann als Volontär-Chemiker in die Düngemittelfabrik [[Chemische Fabrik Kalk|Vorster &amp;amp; Grüneberg]] in [[Köln-Kalk|Calk bei Köln]] ein, wo er in kürzester Zeit stellvertretender Leiter der [[Salpetersieder|Salpeterfabrikation]] wurde. 28-jährig nahm er eine Tätigkeit bei der [[Agfa|Actien-Gesellschaft für Anilinfabrikation (Agfa)]] auf, um seinen erkrankten Schwager und Gründer der Fabrik Paul Mendelssohn Bartholdy zu vertreten. Mit dem Tod Mendelssohn Bartholdys trat Oppenheim dauerhaft in das Unternehmen ein und leitete mehrere Jahre den [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburger]] Betrieb der Agfa, bevor er 1886 in deren Geschäftsleitung berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Farbstoffbetrieb der Agfa in [[Berlin-Alt-Treptow|Berlin-Treptow]] ausgehend wurde mit den Fotoentwicklern [[Eikonogen]] und 1891 mit [[Rodinal]] der Grundstock für die spätere Fotoabteilung der Agfa gelegt. Das Sortiment der Abteilung wurde 1896&amp;amp;nbsp;um Röntgenfotoplatten erweitert. 1909 kam es zur Gründung der [[Filmfabrik Wolfen]], die die gesamte Aktivitäten der Agfa auf dem Fotosektor abdeckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Arbeit mit [[Zellulose]] für die Unterlage des Films forcierte Oppenheim die Forschung zur [[Kunstseide]], deren Produktion ein bedeutender Geschäftszweig der Agfa wurde. Die Gründung der [[Farbenfabrik Wolfen]] wird seinem Wirken zugeschrieben.&lt;br /&gt;
Oppenheim war schon sehr früh an den ersten Fusionsverhandlungen in der deutschen chemischen Industrie beteiligt. 1916 gehörte er dem Gemeinschaftsrat der deutschen Teerfarbenfabriken an, ab 1925 war er Mitglied im [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungs-]] und [[Aufsichtsrat]] der [[I.G. Farben]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit in Vereinen und Verbänden ==&lt;br /&gt;
1886 trat Franz Oppenheim der [[Gesellschaft der Freunde]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 1908 von [[Emil Fischer]] und [[Walther Nernst]] gegründeten Verein „Chemische Reichsanstalt“ war Oppenheim [[Schatzmeister]]. Am Zustandekommen des daraus entstandenen [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft|Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie]] in [[Berlin-Dahlem]] hatte Oppenheim ebenfalls bedeutenden Anteil. Darüber hinaus war er an den Gründungen der [[Emil-Fischer-Gesellschaft]] zur Förderung chemischer Forschung, der [[Adolf-Baeyer-Gesellschaft]] zur Förderung der Chemischen Literatur und der [[Justus-Liebig-Gesellschaft]] zur Förderung des chemischen Unterrichts beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Oppenheim war von 1915 bis zu seinem Tod 1929 Vorsitzender der [[Berufsgenossenschaft]] der chemischen Industrie, dessen stellvertretenden Vorsitz er bereits zuvor mehrere Jahre innehatte. Weiterhin war er Mitglied des Vorstandes (Schatzmeister) und des Hauptausschusses des [[Verband der Chemischen Industrie#Geschichte|Vereins zur Wahrung der Interessen der Chemischen Industrie Deutschlands]]. Zusätzlich bekleidete er Posten im Arbeitsausschuss der Deutschen Gesellschaft für Gewerbehygiene, war Vorstandsmitglied der Reichsarbeitsgemeinschaft für Chemie und Mitglied des Verwaltungsausschusses des Kaiser-Wilhelm-Instituts. 1927 wurde er in das Kuratorium der [[Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung|Chemisch-technischen Reichsanstalt]] berufen. Oppenheim war auch Mitglied im Hauptausschuss des [[Reichsverband der Deutschen Industrie|Reichsverbandes der Deutschen Industrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Oppenheim erhielt den Titel eines [[Geheimer Rat|Geheimen Regierungsrates]]. 1922 verlieh ihm die [[Technische Universität Berlin|Technische Hochschule Berlin]] anlässlich seines 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstages den Dr.-Ing. ehrenhalber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Vermischtes |Jahr=1922 |Heft=57 |Seiten=335 |zlb=351}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 erhielt er von der Deutschen Chemischen Gesellschaft die August-Wilhelm-von-Hofmann-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 2016 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Wannsee]], Zum Heckeshorn 38, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://ghwk.de/fileadmin/user_upload/pdf-wannsee/sonderausstellungen/oppenheim.pdf Villenkolonien in Wannsee 1875–1945: Die Familie Oppenheim.] (PDF) ghwk.de, Sonderausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Mai 2000 bis Januar 2006; abgerufen am 20. Januar 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Haber]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Oppenheim zum Gedächtnis am Jahrestag seines Todes (13. Februar 1929). Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Aktien-Gesellschaft für Anilinfabrikation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für angewandte Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; 43, 1930, S. 141–145, [[doi:10.1002/ange.19300430702]].&lt;br /&gt;
* Jens Ulrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;A 28 – Franz Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Verstand und Schicksal. Die Männer der I.&amp;amp;nbsp;G. Farbenindustrie A. G. in 161 Kurzbiographien&amp;#039;&amp;#039;. Weinheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1990, S. 226–228&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|563|564|Oppenheim, Franz|Bernd Wöbke|128831146}}&lt;br /&gt;
* [http://www.allemannia.de/beruehmte-allemannen/bedeutende-allemannen-m-v/ Biografie.] allemannia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128831146|VIAF=52751555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oppenheim, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (I.G. Farben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berliner Familie Oppenheim|Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agfa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oppenheim, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oppenheim, Franz Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker, Industrieller und Kunstsammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kairo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
	</entry>
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