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	<title>Franz Meyers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RoBri: Revert: Grund: keine Verbesserung des Artikels</title>
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		<updated>2026-01-15T17:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert: Grund: keine Verbesserung des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Meyers, Franz-Bild-6210-1.jpg|mini|Franz Meyers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F011691-0005, Bonn, Bundesrat, Wahl Bundesratspräsident.jpg|mini|Franz Meyers (rechts) mit [[Hans Ehard]] im Bundesrat, Bonn 1961]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Josef Heinrich Georg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/M/Seiten/FranzMeyers.aspx |titel=Franz Meyers |abruf=2017-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meyers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1908]] in [[Mönchengladbach]]; † [[27. Januar]] [[2002]] ebenda) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und von 1958 bis 1966 der vierte [[Ministerpräsident]] von [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte Meyers, der [[römisch-katholisch]]en Glaubens war, in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Universität zu Köln|Köln]] Rechtswissenschaften. Als Student in Freiburg und Köln schloss er sich Studentenverbindungen im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]] an, in Freiburg dem &amp;#039;&amp;#039;[[KStV Flamberg Bonn|K.St.V. Flamberg]]&amp;#039;&amp;#039; und in Köln dem &amp;#039;&amp;#039;K.St.V. Nibelung&amp;#039;&amp;#039;. Er blieb bis zum Tode aktives Mitglied im KV. In der Frühzeit der Bundesrepublik gehörten dem inzwischen nach Bonn verlegten Flamberg mit Meyers und [[Hanns Seidel]] gleichzeitig zwei amtierende Ministerpräsidenten sowie mit [[Max Adenauer]] der Sohn des Bundeskanzlers an. [[Konrad Adenauer]] selbst war bei der Mutterverbindung des Flambergs &amp;#039;&amp;#039;K.St.V. Brisgovia&amp;#039;&amp;#039; in Freiburg aktiv gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Flamberg als &amp;#039;&amp;#039;Heimat Meyers&amp;#039;&amp;#039; auch in &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 69. Universität Bonn, Institut für Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande. Bouvier Verlag, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meyers Aufstieg und Tätigkeit waren Thema einer Titelgeschichte des Nachrichtenmagazins &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; {{&amp;quot;|Zum Senioren gekürt, paradierte er bei der Rektoratsfeier und zu Fronleichnam in vollem [[Wichs]] und arrangierte für den etwas einfältigen Kommersbetrieb politische Diskussionen, ohne dass er sich dabei selber politisch exponierte.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41762020.html Der Spiegel 31/1958, S. 17–27: Der fixe Franz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten in der Hitler-Diktatur ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 wurde Meyers an der [[Universität zu Köln]] zum [[Doktor der Rechte]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und ließ sich nach Ablegung des Assessorexamens 1935 als Rechtsanwalt in Mönchengladbach nieder. Er war Sozius in der Kanzlei des späteren Mönchengladbacher Oberbürgermeisters [[Peter Nonnenmühlen]]. Aufgrund seiner katholischen Weltanschauung lehnte er es ab, Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zu werden, somit blieb ihm der Weg in den Staatsdienst verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1936 heiratete er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alberte Mertens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1908–1982), die aus einer angesehenen Kölner Arztfamilie stammte; sie hatten keine Kinder. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in der [[102. Infanterie-Division (Wehrmacht)| 102. Infanterie-Division]] teil, zuletzt an der Ostfront im Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kas.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Franz Meyers |url=https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/franz-meyers-v1/ |autor=Stefan Marx |hrsg=Konrad-Adenauer-Stiftung |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb im Januar 2002 im Alter von 93 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Meyers trat 1948 der CDU bei. Von 1956 bis 1960 war er Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der Bundes-CDU. Er organisierte deren [[Bundestagswahl 1957|Bundestagswahlkampf 1957]] als Wahlkampfleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1979 wurde er mit dem Versuch in Verbindung gebracht, eine konservative Sammlungsbewegung unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Liberal-Konservative Aktion&amp;#039;&amp;#039; ins Leben zu rufen, distanzierte sich aber von Bestrebungen, eine neue Partei zu gründen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-40351788&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=40351788 |Autor= |Titel=Vierte Partei: Falscher Fuß |Jahr=1979 |Nr=6 |Datum=5.&amp;amp;nbsp;Februar 1979 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1970 gehörte Meyers dem [[Landtag Nordrhein-Westfalen]] an. Er vertrat dort den Wahlkreis Mönchengladbach-Süd. Bei der Bundestagswahl 1957 konnte Meyers den Wahlkreis [[Bundestagswahlkreis Aachen|Aachen-Stadt]] gewinnen. Er legte sein Bundestagsmandat am 4. September 1958 nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Erhard 1965 FdG 1.jpg|mini|Franz Meyers, links, beim Besuch der [[Zeche Friedrich der Große]] 1965 mit Bundeskanzler [[Ludwig Erhard|Erhard]] (vorne 2.v.r.)]]&lt;br /&gt;
1952 wurde er für wenige Monate [[Oberbürgermeister]] von Mönchengladbach, nachdem sein Vorgänger Peter Nonnenmühlen verstorben war. Von 1952 bis 1956 war er [[Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen|Innenminister]] von Nordrhein-Westfalen im Kabinett von [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]]. In dieser Eigenschaft unterstellte er die Polizei, die bisher bei den Kommunen angesiedelt war, dem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der CDU bei der [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1958|Landtagswahl 1958]] wurde er als Nachfolger von [[Fritz Steinhoff]] Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Meyers wurde Ministerpräsident, weil Karl Arnold eine Woche vor der Wahl verstorben war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten 15 Monate seiner Amtszeit war er zugleich [[Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen|Minister für Bundesangelegenheiten]]. Er stellte sich erfolgreich gegen Pläne [[Konrad Adenauer]]s, die Rundfunkhoheit der Länder zu beenden. Mit den Plänen für ein eigenes NRW-Fernsehen konnte er sich jedoch nicht durchsetzen. Während seiner Amtszeit wurde die [[Ruhr-Universität Bochum]] gegründet. 1960/61 war er auch Präsident des [[Deutscher Bundesrat|Bundesrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1966|Landtagswahl von 1966]] brachte einen knappen Wahlausgang und führte letztendlich dazu, dass die CDU nicht mehr den Ministerpräsidenten des größten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen stellen konnte, sondern vielmehr „auf den harten Oppositionsbänken“ Platz nehmen musste, und das bis zum Juni 2005. Franz Meyers wurde zunächst, aber erst im zweiten Wahlgang, zum Ministerpräsidenten wiedergewählt und bildete Ende Juli sein [[Kabinett Meyers III|drittes Kabinett]], in dem er kurzzeitig auch das Amt des [[Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen|Justizministers]] innehatte. Die neue CDU/FDP-Regierung blieb jedoch nicht lange im Amt, da beide Parteien im November 1966 Kontakte zur SPD mit dem Hintergedanken eines Koalitionswechsels aufnahmen. Schließlich wurde Meyers am 8. Dezember 1966 durch [[Heinz Kühn]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) mit Hilfe eines [[Konstruktives Misstrauensvotum|konstruktiven Misstrauensvotums]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 nahm er erneut für kurze Zeit das Amt des Oberbürgermeisters von Mönchengladbach ein, diesmal als Beauftragter der Landesregierung für die Aufgaben des Rates. Dieselbe Funktion hatte er 1969 in Bonn kurzzeitig ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impulse zur inneren Staatswerdung Nordrhein-Westfalens ==&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens bereitete Franz Meyers einer neuen Phase der [[Geschichtspolitik]] des Landes den Weg. Weil nach seiner Einsicht „ein Staat ohne [[Citoyen|Staatsbewusstsein seiner Bevölkerung]] eigentlich kein Staat sei“, versuchte er, das nordrhein-westfälische Landesbewusstsein zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsakt]] am 11. Juli 1960 in der [[Tonhalle Düsseldorf|Rheinhalle Düsseldorf]] wurde des zehnjährigen Bestehens der [[Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen|Landesverfassung]] in einem neuen feierlichen Rahmen gedacht. Dabei betonte Meyers, dass mit der Verfassungsgebung „ein geschichtlicher Anspruch der Menschen dieses Landes verwirklicht worden“ sei, der „Grund einer neuen staatlichen Tradition“ sei gelegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Cornelißen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtspolitische Förderung eines Raumbewusstseins in Nordrhein-Westfalen seit 1946&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Ditt, Klaus Tenfelde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Ruhrgebiet in Rheinland und Westfalen. Koexistenz und Konkurrenz des Raumbewusstseins im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: Forschungen zur Regionalgeschichte, Band 57, ISBN 978-3-506-75748-7, S. 387 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Franz Meyers war es auch, der großen Wert darauf legte, dass die [[Villa Horion]], ein historischer Ort der [[provinzialverband]]lichen Repräsentation in der preußischen [[Rheinprovinz]], ab 1959 renoviert und zum [[Amtssitz]] des Ministerpräsidenten ausgebaut wurde. Damit setzte er die Grundlage für das spätere [[Regierungsviertel (Düsseldorf)|Regierungsviertel der Landeshauptstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1959 stellte Meyers in einem vielbeachteten Vortrag vor der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Duisburg dar, dass der [[Föderalismus in Deutschland]] und die verfassungsmäßigen Aufgaben der Kommunen und Länder, insbesondere die [[Kulturhoheit der Länder]], wichtige politische Errungenschaften der staatlichen Ordnung Deutschlands darstellten, zu deren Verteidigung Nordrhein-Westfalen bereit und entschlossen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kas.de/upload/ACDP/meyers/Rede59.pdf Franz Meyers: &amp;#039;&amp;#039;Bund und Länder in der Verfassungswirklichkeit der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag vom 3. November 1959 vor der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Duisburg (PDF-Dokument; 818&amp;amp;nbsp;kB)], abgerufen am 14. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon als Innenminister hatte Franz Meyers die ersten Schritte des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer eigenen Kultur- und Symbolpolitik gelenkt. So brachte er 1953 das Gesetz zur Festlegung der Landesfarben, der [[Flagge Nordrhein-Westfalens|Landesflagge]] und des [[Wappen Nordrhein-Westfalens|Landeswappens]] durch den Landtag. Außerdem stiftete er 1953 den &amp;#039;&amp;#039;Großen Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Sein Bestreben der kulturpolitischen Darstellung des neuen Landes Nordrhein-Westfalen gipfelte 1961 in der Stiftung der [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Ditt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Raumbewusstseins in Rheinland und Westfalen, im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen während des 19. und 20. Jahrhundert: Charakteristika und Konkurrenzen&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Ditt, [[Klaus Tenfelde]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Ruhrgebiet in Rheinland und Westfalen. Koexistenz und Konkurrenz des Raumbewusstseins im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Forschungen zur Regionalgeschichte, Band 57). Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2007, ISBN 978-3-506-75748-7, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob Nordrhein-Westfalen als der heimliche Nachfolger [[Preußen]]s im [[Deutschland|Bund]] bezeichnet werden könne, antwortete er 1965: „In einem gewissen Sinne ja. Aber es bestehen nicht nur rein äußerlich Vergleichsmöglichkeiten, weil Nordrhein-Westfalen das weitaus größte und steuerkräftigste Land ist, ebenso wie Preußen das im [[Deutsches Reich|alten Reich]] war. Auch der Stil unserer Verwaltung hat manches von Preußen gelernt und übernommen. Wir arbeiten hart, sparsam und nüchtern. Renaissancehafter Pomp liegt uns nicht. Wir entfalten pro Kopf der Bevölkerung den geringsten Verwaltungsaufwand, damit auch die geringsten Verwaltungskosten von allen Ländern der Bundesrepublik. Im Übrigen wollen wir dem Bund geben, was des Bundes ist, aber wir erwarten auch, daß unsere Eigenstaatlichkeit respektiert wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Seering: &amp;#039;&amp;#039;Profile einer Hauptstadt. Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag A. Wefers’sche Druckerei, Krefeld, 1965, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: Großkreuz des [[Bundesverdienstkreuz]]es&lt;br /&gt;
* 1960: Großkreuz des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* Silbernes [[Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* 1963: Ehrenring der Stadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1978: Ehrenbürger von Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 |hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen |format=PDF |abruf=2017-03-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170710050638/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |archiv-datum=2017-07-10 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 erhielt Franz Meyers die Ehrenbürgerschaft seiner Heimatstadt Mönchengladbach. Nach ihm ist das Franz-Meyers-Gymnasium in [[Giesenkirchen|Mönchengladbach-Giesenkirchen]] benannt. Hintergrund der Benennung Ende der 1970er Jahre war, dass Meyers 1975 als kommissarischer Oberbürgermeister von Mönchengladbach die Entscheidung für den Standort des neu entstehenden Gymnasiums in Giesenkirchen maßgeblich beeinflusst hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Kabinett Arnold II|Kabinette Arnold II]] und [[Kabinett Arnold III|Arnold III]], [[Kabinett Meyers I|Kabinette Meyers I]], [[Kabinett Meyers II|Meyers II]], [[Kabinett Meyers III|Meyers III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichspräsidentenwahl und Ausnahmemaßnahmen&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation iur. 1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der demokratische Staat&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;KV-Handbuch&amp;#039;&amp;#039; 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elitebildung in der freiheitlichen Demokratie als gesellschafts- und staatspolitische Aufgabe&amp;#039;&amp;#039;, Girardet, 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Staat und Gesellschaft, 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Publizistische Freiheit – Politische Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;, Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klare Aufgabenteilung zwischen Bund und Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugenderinnerungen eines Mönchen-Gladbachers&amp;#039;&amp;#039; (1980)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gez. Dr. Meyers. Summe eines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-7700-0612-7, Düsseldorf 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Gielen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (1991) S. 40 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Marx: &amp;#039;&amp;#039;Franz Meyers 1908–2002. Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Düsseldorfer Schriften zur Neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens, Band 65). Klartext-Verlag, Essen 2003, ISBN 3-89861-199-X.&lt;br /&gt;
* Stefan Marx: &amp;#039;&amp;#039;Franz Meyers (1908–2002)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Aschendorff Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 157–172 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17587 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Löhr in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 7.&amp;amp;nbsp;Teil&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Akadpress, Essen 2010, ISBN 978-3-939413-12-7, S. 103–107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/franz-meyers-v1 Ein Online-Dossier über Franz Meyers, Autor:Stefan Marx] erstellt von der Konrad-Adenauer-Stiftung&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00644}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000004827}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118582003}}&lt;br /&gt;
* Zum Sturz im Jahr 1966: [http://www.zeit.de/1966/31/meyers-machte-es Meyers: Mit einer Stimme Mehrheit als Regierungschef wiedergewählt] und [http://www.zeit.de/1966/49/kein-kind-von-traurigkeit Franz Meyers: „Ich hadere nicht mit meinem Geschick“] aus der Zeit von 1966, online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyers, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meyers, Franz Josef Heinrich Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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