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	<title>Franz Mett - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:53:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ linkfix</title>
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		<updated>2024-10-13T18:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Bilderwunsch|egal}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mett Franz Grab.jpg|mini|Grab auf dem [[St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I]] in Berlin-Prenzlauer Berg (Abt. U 9)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Mett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1904]] in [[Nickelnischken]], [[Landkreis Ebenrode|Kreis Stallupönen]] in [[Ostpreußen]]; † [[21. August]] [[1944]] im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]]) war ein deutscher [[Kommunismus|Kommunist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Mett besuchte von 1910 bis 1918 die Volksschule und arbeitete dann als Bergmann im [[Ruhrgebiet]] und als Metallarbeiter in Berlin. 1926 wurde er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Als er 1929 arbeitslos wurde, übernahm er Funktionen als Kassierer und [[Agitprop]]leiter. 1932 heiratete er seine Freundin Johanna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Machtergreifung|Beginn der faschistischen Diktatur]] 1933 setzte er seine Aktivitäten im kommunistischen Widerstand im Untergrund fort. 1934 wurde er festgenommen und wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu drei Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. 1934 bis 1937 war er im Zuchthaus Luckau, wo er [[Robert Uhrig]] kennenlernte, mit dem er nach der Entlassung ab 1938 eine neue Widerstandsgruppe aufbaute. Er wurde gemeinsam mit [[Kurt Lehmann (Widerstandskämpfer)|Kurt Lehmann]] und [[Walter Budeus]] zum Hauptkoordinator der Widerstandsgruppen in den Berliner Großbetrieben und hatte dadurch auch Kontakte zum Widerstandsnetz der [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]]. Am 4. Februar 1942 wurde er durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und am 7. Juni 1944 vom [[Volksgerichtshof]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Das nicht rechtskräftige Urteil wurde am 21. August 1944 im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] vollstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof&amp;amp;nbsp;I]] im Ortsteil [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hinckeldey bleibt für immer begraben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. November 1969, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Weinmeisterstr 16 (Mitte) Franz Mett.JPG|mini|hochkant=0.6|Gedenktafel am Schulgebäude Weinmeisterstraße 16]]&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Lichtenberg]] gibt es seit 14. Januar 1976 die Franz-Mett-Straße.&lt;br /&gt;
* Bis in die 1970er Jahre befand sich am Wohnhaus von Mett, Mulackstraße 8,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1940|5043|Mulackstraße 8|Teil=Teil 4|Seite=604}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenfalls eine 1958 am Vorabend des Tages der Opfer des Faschismus angebrachte Gedenktafel. Das Haus wurde dann aber abgerissen.&lt;br /&gt;
* In Berlin-Mitte, Weinmeisterstraße 16, gab es die Franz-Mett-Oberschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://berlingeschichte.de/gedenktafeln/mit/m/mett_franz.htm Gedenktafel] im Ehrungsverzeichnis des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Wende befand sich in diesem Gebäude die 1.&amp;amp;nbsp;Gesamtschule Mitte. Heute befinden sich dort die Waldorf-Schule Mitte und weitere Einrichtungen der [[Waldorfpädagogik]]. Seit [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten befindet sich am Schulgebäude eine Gedenktafel.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls in Berlin-Mitte (Gormannstraße 13) gibt es die [[Franz-Mett-Sporthalle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://berlingeschichte.de/gedenktafeln/mit/m/mett_franz2.htm Gedenktafel] im Ehrungsverzeichnis des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Rainer Sandvoß]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Friedrichshain und Lichtenberg.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1997&lt;br /&gt;
* Hans-Rainer Sandvoß: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Prenzlauer Berg und Weißensee.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2000&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 2004, ISBN 3-320-02044-7.&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kommunisten im Kampf gegen den Faschismus 1936-1942. Robert Uhrig und die Genossen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1981&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. ergebnisse-Verlag, Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|franz-mett}}&lt;br /&gt;
* [https://museum-lichtenberg.de/index.php/ns-widerstand-und-verfolgung/namensliste/450-franz-mett-1904-1944 Franz Mett] im Museum Lichtenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mett, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrig-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mett, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer und Kommunist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nickelnischken]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]], [[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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