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	<title>Franz Matsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:05:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Matsch&amp;diff=217509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CPallaske: /* Werke (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-27T17:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Matsch Selfportrait 1904 Belvedre Vienna.png|mini|hochkant|Selbstporträt (1904), [[Österreichische Galerie Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Josef Karl &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Edler von) Matsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1861]] in [[Wien]], [[Kaisertum Österreich]]; †&amp;amp;nbsp;[[5. Oktober]] [[1942]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]] des [[Jugendstil]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matsch wurde in Wien in der [[Alservorstadt]] (heute 8., Laudongasse 27) geboren, die in seinem Geburtsjahr aus dem 1850 gebildeten Bezirk [[Alsergrund]] ausgeschieden und zum Bezirk [[Josefstadt (Wien)|Josefstadt]] geschlagen wurde. Er war Sohn des Pfänderträgers Karl Matsch. Er besuchte von 1875 bis 1883 die [[Universität für angewandte Kunst Wien|Kunstgewerbeschule]] und lernte unter anderen bei [[Michael Rieser]], [[Karl Hrachowina]] und [[Ludwig Minnigerode (Maler)|Ludwig Minnigerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Schulkollegen [[Gustav Klimt]] und dessen Bruder [[Ernst Klimt]] bildete er etwa ab 1879 eine Arbeitsgemeinschaft unter dem Namen „Künstler-Compagnie“. Sie wohnten, vermutlich bis zu Matschs Eheschließung, gemeinsam im 8. Bezirk im Gartenpavillon des Hauses Josefstädter Straße 21 (gegenüber dem [[Theater in der Josefstadt]]) und hatten ihr Atelier im 6.&amp;amp;nbsp;Bezirk, Sandwirtgasse 8. (1892 starb Ernst Klimt.)&lt;br /&gt;
[[Datei:The &amp;quot;Triumph of Achilles&amp;quot; fresco, in Corfu Achilleion.jpg|mini|Deckengemälde &amp;#039;&amp;#039;Der Triumph des Achilles&amp;#039;&amp;#039; im Achilleion (1892)]]&lt;br /&gt;
Gemeinsam führten Matsch und die Klimt-Brüder zahlreiche Wand- und Deckenbilder, unter anderem für Bauten der [[Wiener Ringstraße]], aus. Sie arbeiteten aber auch an Gebäuden in [[Liberec|Reichenberg]], [[Rijeka|Fiume]] und für das [[Achilleion (Korfu)|Achilleion]] der Kaiserin Elisabeth in [[Korfu]]. 1891 wurde Matsch wie Gustav Klimt Mitglied der [[Künstlerhaus Wien|Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus)]]; Klimt trat aber 1897 aus dem Künstlerhaus aus und beteiligte sich prominent an der Gründung der [[Wiener Secession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 heiratete Franz Matsch Theresia Anna [[Kattus]], die Tochter eines Sektfabrikanten; der finanzielle Rückhalt ihrer Familie und Matschs Erfolg als Porträtist der Oberschicht führten zu Wohlstand und diversen Ehrungen. Noch 1896 waren &amp;#039;&amp;#039;Franz Matsch und Gebrüder Klimt&amp;#039;&amp;#039; mit den bisherigen Adressen in [[Adolph Lehmann|Lehmanns]] &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinem Wohnungs-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet; 1897 schien Matsch mit einem Atelier im 19. Bezirk, Silbergasse 60, auf, 1900 in der Villengegend 19., Hungerberggasse 16, 1906 an der daran anschließenden Haubenbiglgasse 3, wo er bis zu seinem Tod lebte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz von Matsch Die deutschen Bundesfürsten huldigen Kaiser Franz Joseph.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Bundesfürsten huldigen Kaiser Franz Joseph&amp;#039;&amp;#039; (1908)]]&lt;br /&gt;
Matsch war auf dem Höhepunkt seines Schaffens ein vielgefragter Künstler. Er malte des Weiteren nicht nur Gemälde bis hin zu Deckenbildern, sondern beschäftigte sich auch mit Bildhauerei und mit Architekturentwürfen. Ansehnliche Arbeiten für das Kaiserhaus sowie viele Werke für Persönlichkeiten des gesellschaftlichen Lebens führten zu Ruhm und Ehre. Er avancierte zum Hofmaler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.helvetia.at/ueberhelvetia/anker_uhr/prof_franz_von_matsch/ |wayback=20110221062437 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Erbauer der Anker-Uhr: Prof. Franz von Matsch&amp;#039;&amp;#039;, auf der Website der Helvetia-Versicherungsgesellschaft in Österreich }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Jahre nachdem Matsch die Schule absolviert hatte, wurde er 1893 Professor an der Kunstgewerbeschule und blieb dies bis 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über von Klimt und Matsch von 1900 an erstellte Entwürfe zu den so genannten [[Fakultätsbilder (Universität Wien)|Fakultätsbildern]] für die [[Universität Wien]], die im Auftrag des k.k. Unterrichtsministeriums entstanden, kam es zum Bruch zwischen den beiden Künstlern. Klimts drei Entwürfe, die er nacheinander in der [[Wiener Secession]] ausstellte, nach dem Skandal um das erste Bild, &amp;#039;&amp;#039;Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, malerisch noch weniger kompromissbereit als zuvor, wurden von Universitätsprofessoren und Medien unter Pornografievorwürfen heftig abgelehnt; Matschs Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Fakultätsbilder (Universität Wien)#Matsch: Fakultätsbild Theologie|Theologie]]&amp;#039;&amp;#039; wurde akzeptiert und befindet sich bis heute in der Universität Wien. Klimt trat vom Auftrag des Ministeriums zurück, retournierte mit Hilfe privater Gönner das erhaltene Honorar und nahm seine drei Bilder zu sich. Matsch war von ruhigerem Naturell als der stets vorwärts drängende, kompromisslose und daher auch umstrittene Gustav Klimt. Während Klimt für Aufsehen, ja Skandale sorgte, blieb Matsch immer im Rahmen der bürgerlichen Konventionen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ankeruhr, Hoher Markt, Vienna.jpg|mini|Anker-Uhr am Hohen Markt, Ecke Bauernmarkt, in Wien]]&lt;br /&gt;
1911–1914 gestaltete Matsch sein heute bekanntestes Werk, die so genannte [[Anker-Uhr]] (benannt nach einer Versicherungsgesellschaft) auf dem [[Hoher Markt|Hohen Markt]] in der Wiener [[Innere Stadt (Wien)|Altstadt]] (1. Bezirk), die als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden kann. Bei der als Brücke zwischen zwei Häusern über den [[Bauernmarkt (Wien)|Bauernmarkt]] (an dessen Einmündung in den Hohen Markt) hinweg ausgeführten Uhr im damals schon zu Ende gehenden [[Jugendstil]] repräsentieren zwölf historische Gestalten aus der [[Geschichte Österreichs|österreichischen Geschichte]] je eine Stunde und paradieren zu Mittag mit Musikbegleitung gemeinsam über das Zifferblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde Franz Matsch der [[Adel]] (&amp;#039;&amp;#039;Edler von&amp;#039;&amp;#039;) verliehen; das [[Adelsaufhebungsgesetz]] vom 3. April 1919 beendete diese Ehrung. Nach dem Ersten Weltkrieg konnte Matsch an seine Vorkriegserfolge nicht mehr anschließen; andere Künstler standen im Vordergrund. Im Jahr 1942 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Matsch wurde auf dem [[Döblinger Friedhof]] in Wien beerdigt. 1943 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Matschgasse&amp;#039;&amp;#039; im [[Ottakring|16. Bezirk]] ihm zu Ehren benannt. Die Anker-Uhr zählt heute zu den Touristenattraktionen Wiens, vor allem jeweils um 12 Uhr mittags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Franz Matsch war ein Maler und Bildhauer, der nach [[Historismus|historistischen]] Anfängen schließlich zum [[Jugendstil]] fand, aber stark vom Historismus geprägt blieb. Sein künstlerisches Schaffen war vielseitig. Er gestaltete neben der Malerei Brunnen und Grabdenkmäler und entwarf Frisuren, Draperien und Kostüme für die berühmte Schauspielerin [[Charlotte Wolter]]. Als Maler war er neben der Monumentalmalerei Schöpfer von [[Ölmalerei|Ölbildern]], die thematisch hauptsächlich [[Landschaftsmalerei|Landschaften]], [[Stillleben]] und [[Porträtmalerei|Porträts]] umfassten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Franz Matsch hatte einen gleichnamigen Sohn (1899–1973), welcher als Diplomat einer der ersten Repräsentanten der Republik Österreich im Völkerbund und später der erste bei den Vereinten Nationen wurde, sowie 1959 der erste Vorsitzende des [[Ausschuss für die friedliche Nutzung des Weltraums]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;The New York Times 1973 d531&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |title=Franz Matsch 74, Diplomat, is dead |website=The New York Times |date=1973-07-28 |url=https://www.nytimes.com/1973/07/28/archives/franz-matsch-74-diplomat-is-dead-austrian-envoy-to-un-was-head-of.html |access-date=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nast Hellman 1962 t714&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |last=Nast |first=Condé |last2=Hellman |first2=Geoffrey T. |title=International Moon |website=The New Yorker |date=1962-10-06 |url=https://www.newyorker.com/magazine/1962/10/13/international-moon |access-date=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;UN, 1968 x128&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |title=Report of the Committee on the Peaceful Uses of Outer Space |publisher=UN |date=1968 |url=https://digitallibrary.un.org/record/857198?ln=en&amp;amp;v=pdf |access-date=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Matsch Katharina Schratt als Frau Wahrheit 1895.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Katharina Schratt]] als „Frau Wahrheit“&amp;#039;&amp;#039;, 1895]]&lt;br /&gt;
* Zwei Deckengemälde im Zuschauerraum (Die Jagd, die Schachpartie), [[Stadttheater Karlsbad]], 1885–1886&lt;br /&gt;
* Deckengemälde über den Feststiegen des [[Burgtheater]]s, 1886–1888, gemeinsam mit Gustav Klimt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antiker Improvisator&amp;#039;&amp;#039; ([[Wien Museum]]), 1886/87, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Mysterienbühne&amp;#039;&amp;#039; (Wien Museum), 1886/87, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Innere des alten Burgtheaters&amp;#039;&amp;#039; (Wien Museum), 1887/88, [[Gouache]] (Gustav Klimt aquarellierte den Zuschauerraum des dann abgerissenen Theaters und erhielt dafür den &amp;#039;&amp;#039;Kaiserpreis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bilder im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums (Wien)|Zwickel- und Interkolumnienbilder im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums Wien]], 1891 / 1892, gemeinsam mit den Brüdern Gustav und Ernst Klimt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Triumph des Achilles&amp;#039;&amp;#039;, [[Fresko]] im [[Achilleion (Korfu)|Achilleion]] auf [[Korfu]], 1892&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Triumphant Achilles&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.klphs.uzh.ch/teaching/sjf/sjf_10_poster_achilleus.pdf |wayback=20131203005144}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Zorn des Achilleus&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB). Universität Zürich. Auf uzh.ch, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katharina Schratt als „Frau Wahrheit“&amp;#039;&amp;#039;, 1895, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bildnis Prinz William Nii Nortey Dowuona]]&amp;#039;&amp;#039;, 1897, Öl auf Leinwand, zwei ähnliche Porträts von Matsch und Gustav Klimt&lt;br /&gt;
* Grabdenkmal der Familie Matsch (Wien, [[Döblinger Friedhof]]), 1897/98&lt;br /&gt;
* [[Fakultätsbilder (Universität Wien)|Theologie]], Fakultätsbild für die [[Universität Wien|Wiener Universität]], 1900&lt;br /&gt;
* Grabdenkmal der Familie [[Kattus]] (Wien, Döblinger Friedhof), um 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilda und Franzi Matsch&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Österreichische Galerie Belvedere]]), 1901, Öl auf Leinwand, 120 × 105 cm.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Resi und Hansi, die Kinder des Künstlers&amp;#039;&amp;#039; (Wien Museum, Inv. Nr. 146.203), 1902, Öl auf Leinwand.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz Ludwig von Ungarn&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 1907, Privatbesitz Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Im Schlaraffenland der Zeichen&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 4. August 2016, Seite 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Franziskus, ca. 1907&lt;br /&gt;
* Fürstenhuldigung (deutsche Bundesfürsten beglückwünschen Kaiser Franz Joseph. I. in Schönbrunn anlässlich seines 60. Thronjubiläums), Öl auf Leinwand, 1908, Wien Museum.&lt;br /&gt;
* [[Ankeruhr]], Spieluhr im Haus der [[Helvetia Versicherungen|Helvetica Versicherung]] am [[Hoher Markt|Hohen Markt]] in Wien, 1915&lt;br /&gt;
* Kaiser [[Franz Joseph I.]] auf dem Totenbett, 1916&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Historisches Museum der Stadt Wien (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz von Matsch. Ein Wiener Maler der Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog. Museen der Stadt Wien, Wien 1981&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|384||Matsch, Franz von|Hans Ries|118578863}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|147|148|Matsch Franz von|H. Schöny}}&lt;br /&gt;
* Alfred Weidinger, [[Agnes Husslein]]-Arco: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Klimt und die Künstler-Compagnie.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]]. Wien 2007, ISBN 978-3-901508-33-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz von Matsch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118578863}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Matsch,_Franz_senior}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118578863|LCCN=n/82/66326|VIAF=64799588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matsch, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matsch, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Matsch, Franz Josef Karl Edler von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Bildhauer des Jugendstils&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CPallaske</name></author>
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