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	<title>Franz Marmon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:58:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Marmon&amp;diff=2355659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: /* Leben */ BKL-Link</title>
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		<updated>2026-02-08T07:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Gestapobeamten und SS-Führer Franz Marmon. Zum Maler siehe [[Franz Josef Marmon]]; zu anderen Personen siehe [[Franz Xaver Marmon]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Marmon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1908]] in [[Sigmaringen]]; † [[2. Oktober]] [[1954]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher Jurist, [[Geheime Staatspolizei|Gestapobeamter]], [[Schutzstaffel|SS]]-Führer und NS-Verbrecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marmon war der Sohn des Bildhauers [[Franz Xaver Marmon (Bildhauer, 1879)|Franz Xaver Marmon]] und schloss seine Schullaufbahn nach dem Besuch der [[Volksschule]] am [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen Gymnasium]] in Sigmaringen (heute: [[Hohenzollern-Gymnasium Sigmaringen|Hohenzollern-Gymnasium]]) 1928 mit dem [[Abitur]] ab. Zunächst wollte er Berufssoldat werden, entschloss sich aber dann zu studieren. Anschließend begann er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]], das er an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] 1930 fortsetzte und im Dezember 1933 dort mit dem ersten Staatsexamen beendete. Seine Referendarzeit absolvierte er am [[Amtsgericht Sigmaringen]], dem [[Landgericht Frankfurt am Main]], der dortigen Staatsanwaltschaft sowie dem [[Kammergericht|Kammergericht Berlin]]. Das zweite Staatsexamen schloss er im Oktober 1938 in Berlin erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marmon wurde 1924 Mitglied in der [[Bismarckjugend]] und 1928 der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Aenania München]] im [[Cartellverband]]. Noch während seiner Studienzeit trat Marmon zum 1. März 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.536.914)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/542128&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Juni 1933 der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 89.797).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 1936 gehörte er dem [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] in Frankfurt am Main an und war ab Anfang Februar 1936 beim Sicherheitshauptamt I in Berlin tätig. Ab 1938 war er hauptamtlich Abteilungsleiter im Berliner Sicherheitshauptamt I parallel zu seinem juristischen Vorbereitungsdienst zum zweiten juristischen Staatsexamen am Berliner Kammergericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Marmon zunächst auf Probe Staatsbeamter. Ab 1940 war er im [[Protektorat Böhmen und Mähren]] bei der Staatspolizeileitstelle Prag tätig. Danach war er beim dortigen [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes]] (BdS) und zwischenzeitlich drei Monate in Polen eingesetzt. Anschließend war er persönlicher Referent des BdS und dessen Verbindungsmann zum [[Reichsprotektor]] [[Konstantin von Neurath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marmon, der im November 1940 zum [[SS-Sturmbannführer]] aufstieg, war ab Herbst 1941 in der Staatspolizeileitstelle München tätig. Im Rang eines Regierungsrates war Marmon dort durchgehend bis März 1943 Leiter der Abteilung II (Exekutive). Dort koordinierten Marmon und der stellvertretende Gestapoleiter Alfred Trenker die Vernehmungen der [[Geschwister Scholl]] von der Widerstandsgruppe [[Weiße Rose]], bis das Verfahren vom Oberreichsanwalt übernommen wurde. Trenker und Marmon unterzeichneten die Vernehmungsprotokolle jedoch nicht und werden dort auch nicht als anwesend erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sönke Zankel]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Flugblättern gegen Hitler. Der Widerstandskreis um Hans Scholl und Alexander Schmorell&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u. a. 2008, ISBN 3-412-20038-7, S. 419.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1943 wurde Marmon zum BdS in [[Belgrad]] abgeordnet, wo er im Wesentlichen „abwehrmäßige Abwehraufgaben“ wahrnahm und die Außendienststellen in Albanien leitete. Anfang April 1944 kehrte er zur Staatspolizeileitstelle München als stellvertretender Leiter zurück. Am 11.&amp;amp;nbsp;August 1944 erhielt Marmon einen strengen Verweis, da er einen SS-Untersturmführer der [[Kriegsdienstverweigerung]] bezichtigt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16.&amp;amp;nbsp;August 1944 wurde Marmon auf Anordnung [[Ernst Kaltenbrunner]]s mit der Leitung der Staatspolizeistelle Kassel betraut, die er ab Oktober 1944 ausführte. Offiziell übernahm Marmon die Leitung aber erst Anfang Januar 1945, die er bis zur Auflösung der Dienststelle Ende März 1945 innehatte. Marmon war in dieser Funktion Vorgesetzter von [[Erich Engels (SS-Mitglied)|Erich Engels]], der das [[Arbeitserziehungslager Breitenau]] leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab März 1945 war Marmon noch Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD Kassel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreiber559f&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Die italienischen Militärinternierten im deutschen Machtbereich, 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1990, ISBN 3-486-55391-7, S. 559.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor dem Einmarsch der [[United States Army|US-Armee]] wurden auf Anordnung Marmons noch drei [[Endphaseverbrechen]] verübt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Abend des 29.&amp;amp;nbsp;März 1945 wurden 28 Gefangene des Arbeitserziehungslagers Breitenau durch Gestapomitarbeiter und SS-Angehörige beim Fuldaberg ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietfrid Krause-Vilmar]]: &amp;#039;&amp;#039;Breitenau&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Lager, Dachau, Emslandlager.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52962-3, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Morgen des 30.&amp;amp;nbsp;März 1945 wurden zwölf Häftlingen des Zuchthauses Wehlheiden durch die Gestapo Kassel ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 31.&amp;amp;nbsp;März 1945 wurden 78 italienische Zivilarbeiter nahe dem Bahnhof Wilhelmshöhe wegen Plünderung eines Wehrmachtszuges durch Gestapomitarbeiter aus Kassel erschossen. Die Italiener, die im Bahnhof zum Gleisbau eingesetzt waren, wurden in Gruppen von sechs bis acht Personen liquidiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreiber559f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marmon floh Anfang April 1945 mit weiteren Angehörigen der Sicherheitspolizei über Witzenhausen zum Harz. Dort gelang es ihm in Zivil unterzutauchen. Unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Peter Vriemer&amp;#039;&amp;#039; war er danach in Hitzelrode gemeldet und anschließend in Rheinsheim bei Bruchsal. Er war u.&amp;amp;nbsp;a. als Vertreter für Dachpappen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marmon wurde Anfang August 1950 in [[Waiblingen]] verhaftet. Ab dem 3.&amp;amp;nbsp;August 1950 befand sich Marmon in der Strafanstalt Kassel-Wehlheiden in Untersuchungshaft und wurde wegen „rechtswidriger Erschießungsbefehle“ in Breitenau, Kassel-Wilhelmshöhe und Kassel-Wehlheiden angeklagt. Marmon berief sich auf [[Befehlsnotstand]] und gab vor Gericht an, dass er auf Weisung des [[Reichssicherheitshauptamt]]es bzw. im Fall der italienischen Zwangsarbeiter nach Himmlers Katastrophenerlass (umgehende Erschießung von Plünderern) gehandelt habe. Während der Verhandlung trat der Vater von [[Sophie Scholl|Sophie]] und [[Hans Scholl]] als Entlastungszeuge für Marmon auf. [[Robert Scholl]] schilderte am vierten Verhandlungstag vor Gericht, dass sein Sohn vor der Hinrichtung ihm gegenüber persönlich gesagt habe, dass Marmon „ein feiner Mensch“ gewesen sei. Scholl versuchte in der Folgezeit erfolglos mit Marmon in Kontakt zu treten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRichter585f&amp;quot;&amp;gt;Gunnar Richter: &amp;#039;&amp;#039;Der öffentliche Umgang mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des Konzentrations- und Arbeitserziehungslagers Breitenau&amp;#039;&amp;#039;. In: Dagmar Bussiek, Simona Göbel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur, Politik und Öffentlichkeit. Festschrift für Jens Flemming&amp;#039;&amp;#039;. Kassel University Press, Kassel 2009, ISBN 978-3-89958-688-6, S. 585 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Aber ich habe die ganzen Jahre an Marmon denken müssen und seit 1945 auf die Gelegenheit gewartet, denn mein Sohn hat ihn in das letzte Gebet eingeschlossen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Robert Scholl während seiner Entlastungsaussage im Prozess gegen Marmon&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei: Gunnar Richter: &amp;#039;&amp;#039;Der öffentliche Umgang mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des Konzentrations- und Arbeitserziehungslagers Breitenau&amp;#039;&amp;#039;. In: Dagmar Bussiek, Simona Göbel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur, Politik und Öffentlichkeit. Festschrift für Jens Flemming&amp;#039;&amp;#039;. Kassel University Press, Kassel 2009, S. 586.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marmon wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Februar 1952 durch das Schwurgericht am Landgericht Kassel wegen [[Totschlag (Deutschland)|Totschlags]] in „Rechtsfahrlässigkeit“ zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt, auf welche die Untersuchungshaft angerechnet wurde. Die Reststrafe wurde ihm erlassen. Nach einer [[Berufung (Recht)|Berufung]] wurde das Urteil durch den [[Bundesgerichtshof]] am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1953 rechtskräftig. Er starb am 2. Oktober 1954 in [[Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Paul:&amp;#039;&amp;#039; „Diese Erschießungen haben mich innerlich gar nicht mehr berührt“. Die Kriegsendphasenverbrechen der Gestapo 1944/45&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Paul, [[Klaus-Michael Mallmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gestapo im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Primus Verlag, Darmstadt 2000.&lt;br /&gt;
* Gunnar Richter: [https://www.vhghessen.de/inhalt/zhg/ZHG_106/11_Richter_Die%20Gestapostelle%20Kassel%20HB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Geheime Staatspolizeistelle Kassel 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB), in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (ZHG) Band 106 (2001), S. 235.&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeitserziehungslager Breitenau (1940–1945) – Ein Beitrag zum nationalsozialistischen Lagersystem&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 2004, [[Dissertation]] [[Universität Kassel]] [https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-1189/1/DIS2513_05.PDF (PDF; 9,7&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LG Kassel, 9. November 1949&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966, Bd. V, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, [[C. F. Rüter]]. Amsterdam : University Press, 1970, Nr. 176, S. 505–516  [https://web.archive.org/web/20020302164214/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd176.htm &amp;#039;&amp;#039;Erschiessung von 78 italienischen Fremdarbeitern am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe wegen Plünderung eines Verpflegungszuges der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LG Kassel, 5. Februar 1952&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966, Bd. VIII, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, H. H. Fuchs, [[C. F. Rüter]]. Amsterdam : University Press, 1972, Nr. 308 S. 209–233  [https://web.archive.org/web/20020302171959/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd308.htm &amp;#039;&amp;#039;Erschiessung von 12 Gestapohäftlingen aus dem Zuchthaus Kassel-Wehlheiden, von 28 in der Landesarbeitsanstalt Breitenau inhaftierten Polizeihäftlingen, sowie von 78 italienischen Arbeitern, die im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe einen Verpflegungszug der Wehrmacht geplündert hatten&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marmon, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marmon, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Gestapo-Mitarbeiter und SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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