<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Maria_Liedig</id>
	<title>Franz Maria Liedig - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Maria_Liedig"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Maria_Liedig&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T19:42:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Maria_Liedig&amp;diff=1417487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boobarkee: Komma nach Apposition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Maria_Liedig&amp;diff=1417487&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-17T12:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma nach Apposition&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Maria Liedig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In der Literatur taucht häufig auch die Schreibweise „Franz-Maria Liedig“ (mit Bindestrich) als Schreibweise seines Namens auf. Dass die Schreibweise ohne Bindestrich die korrekte ist, belegt zum Beispiel das offizielle Dankschreiben seiner Witwe für die ihr anlässlich seines Todes zuteil gewordenen Beileidsbekundungen, in dem es heißt: „Die vielen Beweise der Liebe und Verehrung, die beim Heimgang meinem geliebten Manne Franz Maria Liedig entgegengebracht wurden, haben die Seinen und mich sehr bewegt. Für die so herzlichen Bezeugungen des Beileids möchte ich auch im Namen aller Angehörigen unseren tief empfundenen Dank sagen. Edda Liedig geb. Joachimi“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, nach 1945 meistens kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Liedig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1900]] in [[Hünfeld]]; † [[30. März]] [[1967]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band II, Band 58 der Gesamtreihe, S. 471–472, [[C. A. Starke Verlag]], Limburg (Lahn) 1974, {{ISSN|0435-2408}}, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;), war ein [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]] und [[Militärattaché|Marineattaché]]. Er beteiligte sich seit 1936/1937 am [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Liedig war der Sohn eines Arztes. Im Oktober 1916 trat er als [[Kriegsfreiwilliger]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein, durchlief die Ausbildung an der [[Marineschule Mürwik]] und war bei Kriegsende Wachoffizier auf einem [[Torpedoboot]] der &amp;#039;&amp;#039;Torpedobootsflottille Flandern&amp;#039;&amp;#039;. Im Dezember 1918 wurde er zur Reserve entlassen. Nach kurzer Internierung in [[Scapa Flow]] studierte er zunächst an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]]. Am 28. September 1919 wurde er zum Leutnant zur See der Reserve befördert und nahm 1919/20 als [[Freikorps]]mitglied der [[Marine-Brigade Ehrhardt]] an Einsätzen in Berlin und Oberschlesien, schließlich 1920 am [[Kapp-Lüttwitz-Putsch]] teil. In den ersten Jahren der [[Weimarer Republik]] war er im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] und im [[Bund Wiking]] tätig. Seit 1928 wandte sich Liedig von dem rechten nationalsozialistischen Lager ab und orientierte sich deutlich am [[Politischer Katholizismus|politischen Katholizismus]]. Nach Abschluss seines Studiums wurde er Rechtsanwalt, promovierte und war zeitweise Mitglied der juristischen Fakultät der Münchener Universität. Auf Veranlassung des Leiters der [[Abwehrabteilung]] im Reichswehrministerium [[Konteradmiral]] [[Wilhelm Canaris]] wurde Liedig 1936 reaktiviert. Eingesetzt war er ab diesem Zeitpunkt in der Abwehrstelle V. Stuttgart und rückte 1936 nach einem Wechsel von Herbert Wichmann (1894–1987) zur Abwehrstelle X. in Hamburg, als dessen Nachfolger in Stuttgart auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Siedentopf, Unternehmen Seelöwe, Taschenbuch Verlag München 2014, S. 117f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vorgesetzter war [[Generalmajor]] [[Hans Oster]] und dadurch kam Liedig mit Personen des Widerstands zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Septemberverschwörung 1938 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Septemberverschwörung}}&lt;br /&gt;
Um den 20. September 1938 traf sich der engere Personenkreis um Hans Oster in dessen Berliner Wohnung zu einer Abschlussbesprechung, um zu erörtern wie Adolf Hitler beseitigt werden solle. Dazu gehörten [[Erwin von Witzleben]] (1881–1944), Hans Oster, [[Hans Bernd Gisevius]] (1904–1974), [[Hans von Dohnanyi]] (1902–1945), vermutlich auch [[Carl Friedrich Goerdeler]] [[Friedrich Wilhelm Heinz]] sowie Franz Maria Liedig. Da Heinz und Liedig bereits zu einem früheren Zeitpunkt mit der Aufstellung eines Stoßtrupps beauftragt worden waren, über dessen Einsatz man sich nun verständigte, ging es jetzt darum, den genauen Zeitpunkt und die Form des „aus dem Verkehr Ziehens“ festzulegen. Unter Witzlebens Führung sollte die Gruppe alle Sicherheitsposten am Eingang der Reichskanzlei überwältigen, dann den Widerstand der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] brechen, Hitler festnehmen und mit einem Kraftfahrzeug an einen sicheren Ort bringen. Als aber Witzleben die Zusammenkunft verlassen hatte, verschärften die Zurückgebliebenen den Plan in einem wesentlichen Punkt: Vor allem Heinz drängte darauf, Hitler im Verlauf der Verhaftungsaktion zu erschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Durchführung des Planes war dann für den 28. September 1938 vereinbart. Nach dem Ausgang der [[Münchener Konferenz]] Mitte September wurde aber, auf Grund der nunmehr eingetretenen veränderten Stimmungslage in militärischen Kreisen, und auch in Teilen der deutschen Bevölkerung vorerst von dem Umsturzplan Abstand genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Abshagen, Canaris. Patriot und Weltbürger, Union Verlag Stuttgart, 1959, S. 191 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 8. Oktober 1939 war Hans Oster mit Franz Liedig, der ihm gelegentlich als Fahrer diente, auf dem Weg zu seiner Wohnung. Unterwegs bat er, bei Oberst [[Bert Sas]], dem holländischen Militärattaché in Berlin und Freund seit den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spielen 1936]], vorbeizufahren. Als Oster nach wenigen Minuten aus Sas&amp;#039; Haus kam und wieder neben Liedig Platz genommen hatte, sagte er, er habe soeben „Landesverrat“ begangen, weil er den deutschen Angriffstermin im Westen an Sas verraten habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; S. 141 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhaftung und Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Einweisungsphase wurde Franz Liedig 1940 als [[Militärattaché|Marineattaché]] an der deutschen Gesandtschaft in Bulgarien eingesetzt. Botschafter in [[Sofia]] war zu diesem Zeitpunkt [[Herbert von Richthofen]], sein Vorgänger im Amt des Marineattachés [[Ralf von der Marwitz]]. Nach etwa einem Jahr folgte er von der Marwitz an die deutsche Gesandtschaft in Griechenland. In [[Athen]] war deutscher Botschafter [[Viktor zu Erbach-Schönberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Volker, Giessler, Die Institution des Marineattachés im Kaiserreich, Harald Boldt Verlag. Boppard am Rhein, 1976&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch als dann, bedingt durch die Kriegssituation, die Botschaft geschlossen werden musste, wechselte Liedig im Februar 1944 als [[Erster Offizier (Deutsche Marine)|Erster Offizier]] auf den [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Köln (Schiff, 1930)|Köln]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 20. Juli 1944 scheiterte der Plan, Hitler in der Wolfsschanze durch eine versteckte Bombe zu töten. Kurz darauf wurden Dohnányi, Oster und dann auch Canaris verhaftet. Als aber in der Außenstelle des [[Amt Ausland/Abwehr|Amtes Ausland/Abwehr]] in Zossen am 22. September 1944 Aufzeichnungen über frühere Planungen gefunden wurden, war eine Verhaftung nur noch eine Frage der Zeit. Dieser Aktenfund war insofern aufschlussreich, weil dieses Material erstmals der [[Gestapo]] die schon 1938 und 1939 vorhandenen Umsturzpläne von Regimegegnern offenbarte. Hitler ordnete an, dass dieses Material keinesfalls der [[Oberreichsanwalt]]schaft übergeben werden dürfe und der strengsten Geheimhaltung unterliege.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Meinl: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialisten gegen Hitler. Die nationalrevolutionäre Opposition um Friedrich Wilhelm Heinz&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 2000, ISBN 3-88680-613-8, S. 326.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerung sollte in der angespannten militärischen Situation an den Fronten sowie durch das [[Attentat vom 20. Juli 1944]] auf Hitler nicht noch zusätzlich durch die Bekanntgabe von Verschwörungsplanungen in der Wehrmacht aus früheren Zeiten verunsichert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hillmann&amp;quot; /&amp;gt; Anfang November 1944 wurde Liedig an Bord der „Köln“ in [[Oslo]] verhaftet. Zunächst nach Berlin gebracht und durch die Gestapo vernommen, kam er dann nacheinander in die Konzentrationslager [[KZ Flossenbürg|Flossenbürg]], [[KZ Buchenwald|Buchenwald]] und [[KZ Dachau|Dachau]]. Am 24. April 1945 transportierte die SS Liedig gemeinsam mit etwa 140 prominenten Insassen des Lagers nach [[Niederdorf (Südtirol)|Niederdorf]] in [[Südtirol]], wo es zur [[Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol|Befreiung der SS-Geiseln]] kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Koblank: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.mythoselser.de/niederdorf.htm Die Befreiung der Sonder- und Sippenhäftlinge in Südtirol]&amp;#039;&amp;#039;, Online-Edition Mythos Elser 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Franz Liedig kehrte im April 1945 nach Bayern zurück und gehörte dort zu den Gründungsmitgliedern der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]. In den Jahren von 1946 bis 1948 amtierte er als deren Landesgeschäftsführer. Aufgrund seiner Zusammenarbeit mit Canaris und Oster war er dennoch jahrelangen Verdächtigungen und Verunglimpfungen ausgesetzt und wurde immer wieder des [[Landesverrat]]s bezichtigt. Anfang der fünfziger Jahre legte er vor allem aus diesem Grund sein Parteiamt nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hillmann&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Jörg Hillmann: [http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci:bw.mar.ueberuns.geschichte.reichsundkriegsmarine.widerstand&amp;amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=01DB070000000001|6FHKR3496INFO &amp;#039;&amp;#039;Marineoffiziere in der Widerstandsbewegung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Liedig starb nach langer Krankheit am 31. März 1967 und wurde am 3. April 1967 auf dem Planegger Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Seit dem 22. März 1929 war Liedig mit Edda Joachimi (* 1893), einer Tochter des Hauptmanns Martin Joachimi und der Thea Buttmann verheiratet. In erster Ehe war Joachimi von 1915 bis 1926 mit dem 1934 ermordeten [[Eugen von Kessel]] verheiratet gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Fest]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-539-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Volker Giessler: &amp;#039;&amp;#039;Die Institution des Marineattachés im Kaiserreich.&amp;#039;&amp;#039; Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1976.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Hillmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der 20. Juli 1944 und die Marine. Ein Beitrag zu Ereignis und Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Winkler, Bochum 2004, ISBN 3-89911-029-3.&lt;br /&gt;
* Walter Riccius: &amp;#039;&amp;#039;Franz Maria Liedig (1900–1967).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Institution der Marineattachés. Deutsche Marineattachés von Beginn bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Köster, Berlin 2023, ISBN 978-3-96831-040-4, S. 199–201.&lt;br /&gt;
* Marianne Siedentopf: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Seelöwe.&amp;#039;&amp;#039; Taschenbuch Verlag München 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-2125.pdf Institut für Zeitgeschichte: Zeugenschrifttum Franz Liedig] (Befragung Liedigs durch [[Helmut Krausnick]] in den 1950er Jahren)&lt;br /&gt;
* Jörg Hillmann: [http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci:bw.mar.ueberuns.geschichte.reichsundkriegsmarine.widerstand&amp;amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=01DB070000000001|6FHKR3496INFO Marineoffiziere in der Widerstandsbewegung – Fregattenkapitän Dr.&amp;amp;nbsp;Franz-Maria Liedig] (Stand vom: 7. Juli 2008)&amp;lt;br /&amp;gt;(Anbieter: Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, Stauffenbergstraße 18, 10785 Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=|NDL=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-07-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liedig, Franz Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Bund Wiking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregattenkapitän (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Marineattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liedig, Franz Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus sowie Politiker (CSU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hünfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boobarkee</name></author>
	</entry>
</feed>