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	<title>Franz Maget - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:09:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Maget&amp;diff=405627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Familie */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-01-31T11:26:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:8247ri-Franz Maget.jpg|mini|Franz Maget (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Josef Maget&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1953]] in [[München]]) ist ein [[Bayern|bayerischer]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), er war vom 23. Oktober 1990 bis zum 7. Oktober 2013 Mitglied des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]], von 2000 bis 2009 [[Oppositionsführer]]. In den [[Landtagswahl in Bayern 2003|Landtagswahlkämpfen 2003]] und [[Landtagswahl in Bayern 2008|2008]] war er [[Spitzenkandidat]] der [[SPD Bayern|SPD in Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Die Eltern von Maget stammen aus [[Beilngries]] im heutigen [[Landkreis Eichstätt]]. Der Vater (* 1920) wuchs in Beilngries auf und verließ es 1936. Nach Wehrdienst, Kriegseinsatz und Gefangenschaft kehrte er 1949 zurück. Die Mutter war Buchhalterin im [[Brauerei Schattenhofer|Brauereigasthof Schattenhofer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.donaukurier.de/lokales/landkreis-eichstaett/urgestein-der-bayerischen-spd-franz-maget-spricht-ueber-seine-beilngrieser-wurzeln-17908855 |titel=Urgestein der bayerischen SPD: Franz Maget spricht über seine Beilngrieser Wurzeln |datum=2025-01-30 |sprache=de |abruf=2025-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fand 1951 eine Anstellung in München als Industrieschneider. Maget ist mit Dorothea Brückel-Maget verheiratet, mit der er zwei Kinder hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/regionen/stellt-klar-muenchner-stadtratskandidatin-nicht-magets-tochter-77986.html &amp;#039;&amp;#039;SPD stellt klar: Münchner Stadtratskandidatin nicht Magets Tochter&amp;#039;&amp;#039;.] merkur-online.de, 27. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf vor der politischen Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Maget bestand 1973 sein Abitur am [[Oskar-von-Miller-Gymnasium München|Oskar-von-Miller-Gymnasium]] in München-[[Schwabing]], wo er zuvor Schülersprecher war. Danach leistete er seinen [[Zivildienst]] am [[Max-Planck-Institut für Psychiatrie]]. Von 1975 bis 1980 studierte Maget [[Geschichtswissenschaft]], [[Sozialwissenschaften]] und [[Germanistik]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Nach neun Semestern schloss er das Studium als [[Magister]] der Sozialwissenschaften ab. Maget wurde Stipendiat der [[Hans-Böckler-Stiftung]] und Mitbetreiber einer Münchner Studentenkneipe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1990 arbeitete er als hauptamtlicher Mitarbeiter des [[DGB Bezirk Bayern|DGB in Bayern]], u.&amp;amp;nbsp;a. als Bildungsreferent in der Münchner Zentrale. 1983 übernahm er den Vorsitz der Münchner [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO), deren Insolvenz kurz bevorstand. Innerhalb von zwei Jahren gelang es ihm, die marode AWO zu sanieren. Später übernahm er auch die Leitung der AWO Oberbayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
1971 trat Maget der SPD bei. Von 1978 bis 1986 war er Mitglied im [[Bezirkstag (Bayern)|Bezirkstag]] von Oberbayern. Seine Arbeitsschwerpunkte waren Gesundheitspolitik und Jugendpsychiatrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landtagsmandat ====&lt;br /&gt;
Am [[Landtagswahl in Bayern 1986|12. Oktober 1986]] kandidierte er im [[Stimmkreis München-Milbertshofen]] für den [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] und unterlag dem damaligen CSU-Fraktionsvorsitzenden [[Gerold Tandler]]. Am [[Landtagswahl in Bayern 1990|14. Oktober 1990]] trat er im selben Stimmkreis erneut gegen Tandler an und konnte diesmal das [[Direktmandat]] erlangen. Bei den [[Landtagswahl in Bayern 1994|Landtagswahlen am 25. September 1994]] und am [[Landtagswahl in Bayern 1998|13. September 1998]] verteidigte Maget seinen Stimmkreis erfolgreich gegen [[Monika Hohlmeier]] (CSU). Bei den [[Landtagswahl in Bayern 2003|Wahlen 2003]] verlor er das Direktmandat, gewann es jedoch bei der [[Landtagswahl in Bayern 2008|Landtagswahl 2008]] erneut, damit war er der einzige Sozialdemokrat, der direkt in den bayerischen Landtag gewählt wurde. Bei der [[Landtagswahl in Bayern 2013|Wahl 2013]] trat er nicht mehr an und wurde daher am 9. Juli 2013 im Bayerischen Landtag von der SPD-Fraktion offiziell verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1996 gehörte Maget dem Ausschuss für Sozial-, Familien- und Gesundheitspolitik des Bayerischen Landtags an, 1994 bis 1996 war er dessen Vorsitzender. Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Fraktionsvorsitzender und Vizepräsident des bayerischen Landtags gehörte er von 1996 bis 2013 mit kurzer Unterbrechung dem Ältestenrat des Landtags an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 2009 wurde Maget zum 2. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Oppositionsführer ====&lt;br /&gt;
Die SPD-Landtagsfraktion wählte ihn 1996 zu ihrem stellvertretenden Vorsitzenden. Seit 1997 ist er zudem Vorsitzender der Münchner SPD. [[Renate Schmidt]] schlug ihn im September 2000 zu ihrem Nachfolger als Fraktionsvorsitzenden vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spitzenkandidat ====&lt;br /&gt;
Für die [[Landtagswahl Bayern 2003|Landtagswahl am 21. September 2003]] wurde Maget am 5. April 2003 als Spitzenkandidat der bayerischen SPD gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tunnelaktion.de/presse-files7/110812-BR%20onlline%20ude%20kanditatur.pdf &amp;#039;&amp;#039;SPD-Spitzenkandidaten seit 1946 – Acht Spitzenkandidaten und ein Fragezeichen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 130&amp;amp;nbsp;kB) br-aussenproduktion.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam zum größten Wahldebakel der SPD in Bayern nach 1945. Die SPD rutschte mit 19,6 Prozent auf das schlechteste Ergebnis ihrer Nachkriegsgeschichte ab, während die CSU mit 60,7 Prozent das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte erzielte und als erste Partei in einem deutschen [[Flächenstaat|Flächenland]] die Zweidrittelmehrheit der Landtagsmandate erreichen konnte. Eine repräsentative Umfrage von [[Infratest dimap]] hatte am 1. Oktober 2003 ergeben, dass nur 59 Prozent der bayerischen Wähler mit dem Namen Franz Maget vertraut waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infratest&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.infratest-dimap.de/?id=84 |wayback=20070927222236 |text=&amp;#039;&amp;#039;WahlREPORT Landtagswahl Bayern 2003&amp;#039;&amp;#039;}} Infratest-dimap, September 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Den bayerischen Ministerpräsidenten [[Edmund Stoiber]] kannten dagegen 100 Prozent. Maget sprach von „einer der bittersten Stunden“&amp;lt;ref name=&amp;quot;HD&amp;quot;&amp;gt;Hermann Degel: {{Webarchiv |url=http://www.content-services.net/cgi-bin/display.pl?kundennummer=209738&amp;amp;artikelid=SunSep212110542003 |wayback=20070929024453 |text=&amp;#039;&amp;#039;Stoiber spricht von „epochalem“ Ergebnis.&amp;#039;&amp;#039;}} IFF AG, [[Hof (Saale)|Hof]], 21. September 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Geschichte der Bayern-SPD. Die Ausgangsbedingungen aus Berlin hätten es der SPD „so schwer gemacht wie noch nie zuvor bei einer bayerischen Landtagswahl“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktionen-brutalstmoegliche-abstrafung-der-spd-1.883895 &amp;#039;&amp;#039;„Brutalstmögliche Abstrafung“ der SPD&amp;#039;&amp;#039;.] [[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]]/[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]/[[Associated Press|AP]], 21. September 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sei aber trotzdem bereit, weiterzumachen. Am 26. September 2003 traten der bayerische SPD-Landesvorsitzende [[Wolfgang Hoderlein]] und die SPD-Generalsekretärin [[Susann Biedefeld]] zurück. Maget musste das Direktmandat seines Stimmkreises an [[Monika Hohlmeier]] abgeben, zog aber über die SPD-[[Wahlkreis Oberbayern|Bezirksliste Oberbayern]] erneut in den Landtag ein. Trotzdem wurde er auf dem SPD-Bundesparteitag am 18. November 2003 in Bochum mit dem fünftbesten Stimmenergebnis in den Vorstand gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0311/18_spd_praesidium/index.xml |wayback=20070929120448 |text=&amp;#039;&amp;#039;SPD-Abgeordnete strafen Skarpelis-Sperk ab&amp;#039;&amp;#039;.}} br-online.de, 18. November 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 2008 wurde er auf einem außerordentlichen Parteitag der bayerischen SPD mit 98,4 Prozent der Delegierten-Stimmen zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 28. September gewählt. Zu seinem Kompetenzteam gehörten [[Thomas Beyer (Politiker, 1963)|Thomas Beyer]] (Arbeit und Soziales), [[Susann Biedefeld]] (Umwelt), [[Johanna Werner-Muggendorfer]] (Familie), [[Hans-Ulrich Pfaffmann]] (Bildung), [[Florian Pronold]] (Finanzen) und [[Adelheid Rupp]] (Frauenpolitik). „Mein Anspruch und mein Ziel ist es, die politischen Verhältnisse in Bayern zu verbessern, die absolute Mehrheit der CSU zu brechen und selbst Ministerpräsident in Bayern zu werden“, erklärte Maget.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br-online.de/aktuell/bayern-aktuell/landtagswahl-2008-DID1210242160238/spd-landesparteitag-landtagswahl-ID1213358192286.xml |wayback=20080618111247 |text=&amp;#039;&amp;#039;Maget will Ministerpräsident werden&amp;#039;&amp;#039;.}} br-online.de, 15. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl Bayern 2008|Landtagswahl am 28. September 2008]] sackte die SPD jedoch um einen weiteren Prozentpunkt auf 18,6 Prozent ab. In der öffentlichen Wahrnehmung trat dies jedoch in den Hintergrund, da die CSU erstmals seit 1958 die absolute Mehrheit in Bayern verfehlte. In der SPD wurden sogar Überlegungen laut, die CSU mit einer Vierer-Koalition aus SPD, [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]], [[FDP Bayern|FDP]] und [[Freie Wähler Bayern|Freien Wählern]] vom „Thron“ zu stoßen. Zum einen spielte die FDP nicht mit, zum anderen war das eigene Ergebnis nicht gerade geeignet, Regierungsansprüche anzumelden. Maget wurde erneut Fraktionsvorsitzender der SPD im bayerischen Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem SPD-Debakel bei der Bundestagswahl 2009 machte er vorzeitig Platz für einen neuen Fraktionschef im Landtag. Am 21. Oktober 2009 wurde [[Markus Rinderspacher]] zu seinem Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf nach der politischen Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Von 2016 bis 2018 arbeitete Franz Maget als Sozialreferent an den deutschen Botschaften in [[Tunis]] und [[Kairo]]. Von 2019 bis 2024 war er Sonderberater beim [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]] für die Länder des [[Maghreb]] und [[Ägypten]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://maget.de/lebenslauf.htm Lebenslauf.]&amp;#039;&amp;#039; Website von Franz Maget, abgerufen am 1. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Maget war bis Februar 2010 Mitglied im [[Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks]].&lt;br /&gt;
* Er wurde am 26. September 2007 zum Vizepräsidenten des [[TSV 1860 München]] gewählt und war maßgeblich an der Entlassung von [[Stefan Ziffzer]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=OIChMqTj5OY &amp;#039;&amp;#039;Menschen in München – Stefan Ziffzer&amp;#039;&amp;#039;.] Minute 16; abgerufen am 17. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2013 gab Maget bekannt, dass er nach sechs Jahren Amtszeit nicht mehr als Vize zur Verfügung steht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/offiziell-auch-franz-maget-zieht-sich-beim-1860-muenchen-zurueck-meta-2798116.html &amp;#039;&amp;#039;Offiziell: Auch Maget zieht sich zurück&amp;#039;&amp;#039;.] [[tz|tz.de]]; abgerufen am 4. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die [[Marie-Juchacz-Plakette]] der [[Arbeiterwohlfahrt]] wurde ihm 2008 verliehen.&lt;br /&gt;
* 2010: Wenzel-Jaksch-Gedächtnispreis der Seliger-Gemeinde&lt;br /&gt;
* 2014: [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maget.de/ Internetpräsenz von Franz Maget]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123041120}}&lt;br /&gt;
* [http://www1.bayern.landtag.de/www/lebenslauf_ehemalige/lebenslauf_555500000156.html Lebenslauf] auf der Seite des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
* [http://www.volkverlag.de/shop/es-geht-auch-anders Es geht auch anders ...Politische Bilanz eines bayerischen Sozialdemokraten] Volk Verlag 2013&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|123041120}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2018-03-21 |url=http://www.landtagswahl-bayern.uni-muenchen.de/cms/index.php?page=maget |text=Porträt Magets}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/spd-chef-maget-zu-den-kommunalwahlen-in-muenchen-die-csu-steht-fuer-stillstand-1.266480 Interview: &amp;#039;&amp;#039;SPD-Chef Maget zu den Kommunalwahlen in München „Die CSU steht für Stillstand“&amp;#039;&amp;#039;.] Süddeutsche.de, 7. Januar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landtagsvizepräsidenten Bayern/SPD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste SPD-Fraktionsvorsitzende des Bayerischen Landtags}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123041120|LCCN=no/97/14649|VIAF=57510959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maget, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (SPD Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Marie-Juchacz-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maget, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maget, Franz Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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