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	<title>Franz M. Jansen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Achim Raschka am 15. April 2026 um 13:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-15T13:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz M. Jansen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oftmals fälschlich auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Maria Jansen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, richtigerweise steht aber das „M.“ für Mathilde, den Namen seiner Ehefrau, siehe weiter unten, (* [[4. Februar]] [[1885]] in [[Köln]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Lambert Jansen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Taufbuch, Köln [[St. Pantaleon (Köln)|St. Pantaleon]], 1885, Eintrag Nr. 63 |Online=https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fdigitales-archiv.erzbistum-koeln.de%2Factaproweb%2Fmets%3Fid%3DVz_e93883eb-3e53-41de-a779-7ef279601010_mets_actapro.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=397&amp;amp;cHash=14ba4b051da2ed761c4bfc2b72a90d52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[21. Mai]] [[1958]] in [[Büchel (Ruppichteroth)]], [[Siegkreis]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafik]]er. Er war ein wichtiger Vertreter der [[Moderne Kunst|Modernen Kunst]] und des deutschen [[Expressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Franz M. Jansen war der Sohn des Kaufmanns Peter Franz Jansen und seiner Ehefrau Margaretha geb. Manstetten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er studierte von 1905 bis 1906 [[Architektur]] an der &amp;#039;&amp;#039;Technischen Hochschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Karlsruhe]]. Von 1906 bis 1910 war er Meisterschüler an der &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Künste&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]]. Sein in diesen Jahren entstandenes Frühwerk war inhaltlich noch stark [[Symbolismus (Bildende Kunst)|symbolistisch]] und in seiner arabesken Linienführung auch vom [[Jugendstil]] geprägt.&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach [[Köln]] wurde Franz Maria Jansen Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Jansen, Franz Maria&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724}} (abgerufen am 1. September 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1911 war Jansen Mitbegründer der „Kölner Sezession“ und des &amp;#039;&amp;#039;[[Gereonsklub]]s&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1912 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Secession]]&amp;#039;&amp;#039;. Jansens eigene künstlerische Entwicklung ist im Wesentlichen durch seine Wahl des künstlerischen Ausdrucksmittels, der [[Radierung]] sowie dem Holz- und [[Linolschnitt]] vorgegeben. Zwar versuchte er sich in dieser Zeit auch an Ölgemälden (u.&amp;amp;nbsp;a. gewann er die silberne Medaille der Stadt Köln für sein Panoramabild &amp;#039;&amp;#039;Am Rhein&amp;#039;&amp;#039;), doch sind es vor allem seine frühen grafischen Mappenwerke und Zyklen, die ihn bekannt machten. In kurzer Zeit entstand der Zyklus &amp;#039;&amp;#039;6 Tage aus dem Leben eines Knaben&amp;#039;&amp;#039;, dann auf einer Reise nach Italien, die ihn 1913 nach Venedig führte, der Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Die schwarzen Gondeln.&amp;#039;&amp;#039; Einige Arbeiten entstanden bei dem befreundeten, gleichaltrigen Maler [[Ernst Isselmann]]. Sie waren Ateliernachbarn im Brückenturm der Ruhrort-Homberger Rheinbrücke in Duisburg. Isselmann war ein begeisterter Segler war und sie unternahmen so manche Tour gemeinsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] leistete er von 1915 bis 1918 seine Kriegsdienst ab 1917 heiratete er die Malerin [[Fifi Kreutzer]], deren Vornamen Mathilde er aus Zuneigung als „M.“ in seinen Künstlernamen aufnahm. Im Jahr 1918 verfasste er sein Manifest &amp;#039;&amp;#039;Über den Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;. Von 1918 bis 1925 hatte er intensive Kontakte zu [[Franz Pfemfert]]s Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039;. Franz M. Jansen unterhielt einen engen Kontakt zu anderen Malern wie [[Carlo Mense]] und Schriftstellern wie [[Hermann Hesse]]. Im Jahr 1919 zog er nach [[Winterscheid (Ruppichteroth)|Winterscheid]] in den [[Siegkreis]], 1920 wohnte er für einige Zeit in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1928 bis 1930 wurden Jansens Werke auf den &amp;#039;&amp;#039;Auswahlausstellungen Deutscher Graphik&amp;#039;&amp;#039; in [[Paris]], [[Zürich]], [[Amsterdam]], [[Warschau]], [[Cleveland]], [[Detroit]], [[Chicago]] und [[Buenos Aires]] gezeigt. Im Jahr 1934 zog Jansen nach [[Ruppichteroth|Büchel]], wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Regime gehörte Jansen nicht zu den Künstlern, die Deutschland verlassen mussten, wie etwa [[George Grosz]] oder [[Franz Pfemfert]]. Jansens monumentale Ölgemälde der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]&amp;#039;&amp;#039; passten sich schon früh diesen Normen an, und so wurde er dann auch folgerichtig im März 1933 auf einer juryfreien Ausstellung in Berlin gezeigt. Seine Mitgliedschaft in der berufsständischen Organisation der „[[Reichskulturkammer]]“ war für diese Teilnahme notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 schuf Jansen gemeinsam mit [[Jakob Berwanger]] die Wandmalereien in der Kölner Universität unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Mensch in deutscher Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Figurengröße 160&amp;amp;nbsp;cm), nachdem er in einem von der Universität ausgeschriebenen Wettbewerb einen 1.&amp;amp;nbsp;Preis für seinen Entwurf &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rassen&amp;#039;&amp;#039; erhalten hatte. Die Stadt Köln orderte 1937 das Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Rheinansicht&amp;#039;&amp;#039; für den „Staatssekretär im Reichsministerium des Inneren und Reichssportführer“ [[Hans von Tschammer und Osten]] (1887–1943) und 1940 kaufte sie die Bilder &amp;#039;&amp;#039;Köln von den Domtürmen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Winterabend&amp;#039;&amp;#039; (beide Öl). Die Mannschaftsspeiseräume und deren Außenwände in der Kaserne von Lüdenscheid gestaltete Jansen 1937 im Auftrag der Wehrmachtsführung mit dem monumentalen Fresko &amp;#039;&amp;#039;Soldaten einst und jetzt&amp;#039;&amp;#039;. Wie in Köln hatten auch hier die Figuren eine Größe von 160&amp;amp;nbsp;cm, die Gesamthöhe des Freskos betrug 2&amp;amp;nbsp;m, die Länge rund 30&amp;amp;nbsp;m. Als ihm dann der [[Kölnischer Kunstverein|Kölnische Kunstverein]] 1935 eine große Einzelausstellung anlässlich seines 50.&amp;amp;nbsp;Geburtstages widmete, er in Hamburg auf der Wanderausstellung „Deutsche Kunst im Olympia-Jahr 1936“ (21. Juli – 20. September 1936) zu sehen war und im März an der &amp;#039;&amp;#039;Fachschau auf der Kölner Frühjahrsmesse&amp;#039;&amp;#039; teilnahm, erinnerten sich die nationalsozialistischen Machthaber seiner sozialistischen Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Schriften zum Expressionismus, die Anfang der 1920er Jahre entstanden waren, und seiner gesellschaftskritischen, oft karikaturesken, Holzschnitte (vor allem in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039;) galten Jansens Arbeiten den Nazis als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ und 1937 wurde in der Aktion „Entartete Kunst“ eine große Anzahl seiner Graphiken aus dem Städtischen Kunst- und Gewerbemuseum [[Dortmund]], den Kunstsammlungen der Stadt [[Düsseldorf]], dem [[Museum Folkwang]] Essen, der Deutschen Graphikschau [[Görlitz]], dem [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Provinzial-Museum Hannover]], dem [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]] Köln und dem Museum für Kunst und Kunstgewerbe [[Stettin]] beschlagnahmt und bis auf ganz wenige Ausnahmen danach zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/moduleContextFunctionBar.navigator.first&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=204&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F&amp;amp;sp=0 |titel=Stale Session |abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren war Jansen dann aber wieder mit regimekonformer Kunst auf den Ausstellungen &amp;#039;&amp;#039;[[Kraft durch Freude]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Hamburger Kunsthalle]] (1938) und &amp;#039;&amp;#039;Aus dem deutschen Westen&amp;#039;&amp;#039; in Köln (1939) zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den überlieferten Darstellungen heißt es, Jansen musste von 1944 bis 1945 seinen Kriegsdienst absolvieren. Tatsächlich hat er nach 1939 im besetzten Polen Aufträge gemäß der NS-Kunstauffassung ausgeführt. Er entwarf im Rahmen der vom NS-Regime angezielten „Eindeutschung“ eroberter polnischer Gebiete für die ehemalige Tuchmacherhalle am Marktplatz der seit Oktober 1939 in Moosburg (Wartheland) umbenannten Stadt Przedecz ein monumentales Wandgemälde. Dieses Gemälde bestand aus vier Hauptbildern von jeweils 6,50 Metern Länge. Auf dem ersten Bild wurden Deutschordensritter bei der Befestigung der vormaligen „Moosburg“ während des 14. Jahrhunderts gezeigt. Das zweite Bild gibt eine Wachparade bei der Einnahme der Stadt durch Preußen im Jahr 1784 wieder. Das dritte Bild zeigte den Einmarsch der deutschen Wehrmacht 1939. Das letzte Bild liefert eine Apotheose der NS-Umsiedlungsprogramme „Heim ins Reich“ – in der damaligen Presse als „das Hohelied der größten Völkerwanderung aller Zeiten“ gefeiert. Zwischen diesen Hauptbildern befanden sich zusätzliche Verbindungsstücke; sie stellten jeweils Ritter und Soldaten aus den dargestellten Perioden dar, darunter SS- und SA-Männer mit Fahnendrapierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die malerische Umsetzung dieser Monumentalarbeiten erfolgte durch Jansen selbst und seinen Kollegen Heiland. Sie waren für diese Arbeiten offenbar von in dieser Zeit üblichen Dienstverpflichtungen befreit. In einer biographischen Zusammenstellung ist von einer „Studienreise“ in die „Ostgebiete“ im Jahre 1943 die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er im Jahr 1946 Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinisch-Bergischer Künstlerkreis|Rheinisch-Bergischen Künstlerkreises]]&amp;#039;&amp;#039;. 1953 beteiligte er sich in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] mit einem Ölgemälde an der Dritten Deutschen Kunstausstellung in [[Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id511901526/121 |titel=Dritte deutsche Kunstausstellung Dresden 1953 |sprache=de-DE |abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige seiner Werke wurden, ein Jahr nach seinem Tod 1958 in Büchel, [[posthum]] 1959 auf der [[documenta&amp;amp;nbsp;2]] in [[Kassel]] in der &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Graphik&amp;#039;&amp;#039; gezeigt. Verschiedene Ausstellungen im Bonner &amp;#039;&amp;#039;[[Museum August Macke Haus]]&amp;#039;&amp;#039; widmeten sich Franz M. Jansen und seiner Frau Fifi Kreutzer-Jansen. Anfang 2008 wird hier eine Retrospektive zu seinem malerischen Werk gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere grafische Mappenwerke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg&amp;#039;&amp;#039; (22 Linolschnitte, um 1915) z.&amp;amp;nbsp;B. Blatt 6 &amp;#039;&amp;#039;Die Vertriebenen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=157&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Industrie&amp;#039;&amp;#039; (10 Radierungen, 1920; Verlag Franz Gurlitt, Berlin, 1921) u.&amp;amp;nbsp;a. Blatt 1 &amp;#039;&amp;#039;Industrieviertel,&amp;#039;&amp;#039; (24,5 × 34,9 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=13&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=175&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0 |titel=Stale Session |abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein&amp;#039;&amp;#039; (24 Radierungen, 1925, Verlag Karl Nierendorf, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Großstadt&amp;#039;&amp;#039; (25 Holzschnitte, 1920) z.&amp;amp;nbsp;B. Blatt 2 Parteien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=66&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Menschen-Bilder&amp;#039;&amp;#039; (73 Holzschnitte nach dem Epos von [[Richard Dehmel]]; 1922) z.&amp;amp;nbsp;B. Blatt 5&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=7&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinlandschaften&amp;#039;&amp;#039; (zehn Radierungen, 1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Museen und Öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Heinrich-Heine-Institut, Düsseldorf (&amp;#039;&amp;#039;Bildnis Carl Maria Weber&amp;#039;&amp;#039;; [[Dauerleihgabe]] der Nyland-Stiftung, Köln)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Ernst-Osthaus-Museum]], [[Hagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der rheinische Architekt Wilhelm Kamper&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Moderne Bauformen]]; 20(1921), S. 97–98&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neben dem Malen&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Die Kunst für alle]]; 46(1930/31), S. 76–80&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von damals bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Lebenserinnerungen. Bearbeitet von [[Magdalena Moeller]], Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.), Köln 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=18 |Seite=396 |SeiteEnde= |Lemma=Jansen, Franz M. |Autor= }}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|2|530||Jansen, Franz Maria|}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|6|96||Jansen, Franz Maria|}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|77|325X||Jansen, Franz M.|Ulla Heise}}&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog zur documenta II (1959) in Kassel: &amp;#039;&amp;#039;II.documenta’59. Kunst nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Katalog. Kassel/Köln 1959.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Delseit: &amp;#039;&amp;#039;Franz M. Jansen&amp;#039;&amp;#039; (1885–1958). In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Lebensbilder XIV&amp;#039;&amp;#039;; Köln 1993.&lt;br /&gt;
* Franz M. Jansen, Richard Dehmel: &amp;#039;&amp;#039;Zwei=Menschen=Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Holzschnitte. Zusammengestellt und mit einem Nachwort versehen von Wolfgang Delseit. Köln/Münster 1996. [http://www.wodel.de/text/Buch/jansen.htm wodel.de]&lt;br /&gt;
* Ulrike Merholz: &amp;#039;&amp;#039;Franz M. Jansen. Das Graphische Werk 1910–1956&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1994 (Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
* Bericht &amp;#039;&amp;#039;Tuchhalle in einer alten deutschen Stadt&amp;#039;&amp;#039; (Verf. gekennzeichnet: P.S.). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Litzmannstädter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. März 1943. S. 4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118556991}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literatur-archiv-nrw.de/lesesaal/Essays/Wolfgang_Delseit__K_ln___Franz_M__Jansen__1885_1958_/seite_1.html Porträt Franz M. Jansen] im Literatur-Archiv NRW&lt;br /&gt;
* [http://www.august-macke-haus.de/archiv/jansen/jansen.htm Ausstellung in August Macke Haus, Bonn (2008)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wodel.de/text/aufsatz/jansen.pdf wodel.de: &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Delseit: Rheinische Lebensbilder, Band XIV. Franz M. Jansen (1885 – 1958)&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei, abgerufen am 1. September 2015)&lt;br /&gt;
* [http://www.treffpunkt-kunst.net/künstlerprofile-bonner-künstler/franz-m-jansen/ Biografie Franz M. Jansen], auf Treffpunkt Kunst, abgerufen am 4. August 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118556991|LCCN=n82099888|VIAF=44574372}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jansen, Franz M}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jansen, Franz M.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jansen, Franz Maria; Jansen, Franz Mathilde; Jansen, Franz Lambert (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Büchel (Ruppichteroth)]], [[Siegkreis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Achim Raschka</name></author>
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