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	<title>Franz Mühlenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:56:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_M%C3%BChlenberg&amp;diff=178943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 15. Oktober 2025 um 10:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-15T10:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Mühlenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1894]] in [[Aachen]]; † [[16. Februar]] [[1976]] in [[Würselen]]) war ein deutscher Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und einer Ausbildung war Mühlenberg [[Drahtzieher (Beruf)|Nadler]]. Er engagierte sich im katholischen Jungmännerverein im [[Christliche Gewerkschaft Metall|Christlichen-Metallarbeiter-Verband]] und war in der &amp;#039;&amp;#039;[[Christlich-Soziale Reichspartei|Vitus-Heller-Bewegung]]&amp;#039;&amp;#039; aktiv. Am 14. November 1914 wurde er zum Wehrdienst in die 4. Kompanie des Infanterieregiment 69 eingezogen und im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingesetzt. Seine Kriegserfahrungen machten aus ihn einen [[Pazifist]]en und er schloss sich der [[Deutsche Friedensgesellschaft|Deutschen Friedensgesellschaft]] an.&lt;br /&gt;
Franz Mühlenberg hatte mit Emilie Frantzen eine Tochter, die am 20. April 1924 in Würselen geborene Schriftstellerin und Redakteurin [[Milly Nicolin]] (ab 1954 Ehefrau von [[Friedhelm Nicolin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 895.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Mühlenberg war in der [[Weimarer Republik]] zunächst Mitglied der [[Deutsche Zentrumspartei|Deutschen Zentrumspartei]], verließ diese jedoch 1926, weil er sich als Arbeiter dort nicht mehr vertreten fühlte. 1945 beteiligte er sich an der Gründung der CDU zunächst in der Stadt Würselen und ein Jahr später im [[Landkreis Aachen]]. Dort war er von 1953 bis 1957 Kreisvorsitzender der Partei. Darüber hinaus war Mühlenberg als ein vom US-Militär ernannter Stadtrat im [[Entnazifizierung]]sausschuss tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Mühlenberg war Mitglied des Stadtrates in Würselen und des Kreistages im Landkreis Aachen, wo er stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender war. Er gehörte dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] von dessen erster [[Bundestagswahl 1949|Wahl 1949]] bis 1961 an. Er vertrat den Wahlkreis [[Bundestagswahlkreis Kreis Aachen|Aachen-Land]] im Parlament und wurde dort stets direkt, zuletzt (1957) mit 61,2 % der Erststimmen, gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seinen gesellschaftspolitischen Einsatz wurde Mühlenberg 1961 durch den Bundespräsidenten [[Heinrich Lübke]] mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz des Verdienstordens]] ausgezeichnet. Des Weiteren erhielt er im Jahr 1969 für sein besonderes ehrenamtliches Engagement mit katholischem Bezug von Papst [[Paul VI.]] den päpstlichen [[Silvesterorden]] hinzu. Schließlich folgte 1970 noch die Überreichung des Ehrenringes der Stadt Würselen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wuerselen.de/kultur-und-freizeit/ehrungen-und-empfaenge/ehrenring/ &amp;#039;&amp;#039;Ehrenring der Stadt Würselen&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Ehrenringträger auf den Seiten der Stadt Würselen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 578.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://geschichtswerkstatt-wuerselen.de/lebenslaeufe/ &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiografie&amp;#039;&amp;#039;] auf den Seiten der Geschichtswerkstatt Würselen&lt;br /&gt;
* Carsten Rose: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutender Politiker wäre heute 130 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Aachener Zeitung]] vom 19. Mai 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1340038897|VIAF=8673172519939726660003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muhlenberg, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Würselen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mühlenberg, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würselen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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