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	<title>Franz Lachner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Lachner&amp;diff=44714&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HubertSt: &amp;nbsp; wo sinnvoll eingesetzt / Kinder mit Spiegelpunkten strukturiert</title>
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		<updated>2026-04-15T12:53:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;  wo sinnvoll eingesetzt / Kinder mit Spiegelpunkten strukturiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Lachner.JPG|mini|Franz Lachner, Lithographie von [[Andreas Staub]], um 1835]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Paul Lachner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1803]] in [[Rain (Lech)|Rain]]; † [[20. Januar]] [[1890]] in [[München]]) war ein deutscher [[Komponist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Lachner wurde in eine musikalische Familie geboren. Sein Vater Anton war [[Organist]], bei ihm erhielt er seinen ersten Unterricht. Seine Brüder [[Ignaz Lachner|Ignaz]] und [[Vinzenz Lachner|Vinzenz]] sowie sein Stiefbruder [[Theodor Lachner|Theodor]] waren ebenfalls Komponisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rain am Lech, Kirchplatz 7, 001.jpg|mini|Das Geburtshaus von Franz Lachner in Rain am Kirchplatz 7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte das Gymnasium in [[Neuburg an der Donau]], widmete sich aber daneben unter Eisenhofer dem Studium der Komposition. Nach dem Tod seines Vaters 1822 ging Lachner nach München, setzte sein Studium fort und gab in der Stadt Musikunterricht. 1823 wurde er Organist an der [[Lutherische Stadtkirche (Wien)|Lutherischen Stadtkirche]] in [[Wien]] und studierte dort bei [[Simon Sechter]] und [[Maximilian Stadler]]. Er fand Aufnahme in den Künstlerkreis um [[Franz Schubert]] und [[Moritz von Schwind]] und wurde ein enger Freund Schwinds. Auch mit [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] stand er in Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 wurde Lachner Vizekapellmeister und 1828 Erster Kapellmeister am [[Kärntnertortheater]] in Wien, von 1834 bis 1836 wirkte er als Hofkapellmeister in [[Mannheim]]. 1836 kehrte er nach München zurück, wo er Dirigent der Hofoper, der Konzerte der [[Musikalische Akademie des Bayerischen Staatsorchesters|Musikalischen Akademie]] und der Königlichen Vokalkapelle war. Diese Berufung zum Hofkapellmeister erfolgte aus Anlass seiner &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia passionata&amp;#039;&amp;#039;, die in Wien 1835 den großen Preis gewann. 1852 wurde er [[Generalmusikdirektor]]. Als König [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;II.]] [[Richard Wagner]] nach München rief, ging Lachner 1868 in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachners Beethoven-Interpretationen galten als exemplarisch; er führte auch erfolgreich Wagners Opern auf, obwohl er dessen Musik ablehnend gegenüberstand. Zu seinen Schülern gehörten [[Josef Gabriel Rheinberger]] und [[Franz Wüllner (Komponist)|Franz Wüllner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-Franz-Lachner-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-GF-10-6-55.JPG|mini|Grab von Franz Lachner auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bueste-Grab-Franz-Lachner-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-GF-10-6-55.JPG|mini|Die Büste auf dem Grab Franz Lachners vom Bildhauer [[Michael Wagmüller]]]]&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Lachner befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 10, Reihe 6, Platz 55) – {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Franz Lachner|NS=48/7/42.40/N |EW=11/33/54.00/E|type=landmark|region=DE-BY}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Franz Lachner heiratete 1833 in Wien die Kaufmannstochter Julie Royko (*&amp;amp;nbsp;10.&amp;amp;nbsp;November 1810 in Wien; †&amp;amp;nbsp;19.&amp;amp;nbsp;April 1864 in München). Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, wobei Lachner seine drei Söhne überlebte: &lt;br /&gt;
* Fritz (*&amp;amp;nbsp;24.&amp;amp;nbsp;Mai 1834; †&amp;amp;nbsp;28.&amp;amp;nbsp;Dezember 1842)&lt;br /&gt;
* Rudolph (*/† 1836)&lt;br /&gt;
* Eugen (*&amp;amp;nbsp;21.&amp;amp;nbsp;November 1838; †&amp;amp;nbsp;12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1882, Direktor der Kreisirrenanstalt Karthaus-Prüll bei Regensburg)&lt;br /&gt;
* Maria (*&amp;amp;nbsp;23.&amp;amp;nbsp;März 1844 in München; †&amp;amp;nbsp;20.&amp;amp;nbsp;August 1915 in [[Rimsting]]) heiratete 1870 den Spirituosenfabrikanten Heinrich [[Anton Riemerschmid (Unternehmensgruppe)#Geschichte|Riemerschmid]] (1836–1882).&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Johannes Mann: &amp;#039;&amp;#039;Die Musikerfamilie Lachner und die Stadt Rain&amp;#039;&amp;#039;, S. 56 und 66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 8.&amp;amp;nbsp;Januar 1847 – Wahl als assoziiertes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/franz-lachner/| titel=Académicien décédé: Franz Lachner| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-07| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18. Januar 1848 – Verleihung des Ritterkreuzes des [[Verdienstorden Philipps des Großmütigen|großherzoglich hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Verzeichnis der mit Großherzoglich Hessischen Orden und Ehrenzeichen decorirten Personen, Darmstadt 1857, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1853 – Verleihung des [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1883 [[Ehrenbürger]] der Stadt München&lt;br /&gt;
Seine Geburtsstadt Rain würdigte ihn mit einem Straßennamen, dem Gebrüder-Lachner-Museum, das im Geburtshaus untergebracht ist, sowie der Benennung der Gebrüder-Lachner-Mittelschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil und Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Lachner.jpg|mini|Franz Lachner]]&lt;br /&gt;
Lachner war ein sehr produktiver Komponist. Sein Werkverzeichnis, in dem fast alle wichtigen Musikgattungen vertreten sind, weist fast 200 [[Opus (Werk)|Opuszahlen]] auf. Stilistisch war er von Ludwig van Beethoven und [[Louis Spohr]], auch noch von [[Giacomo Meyerbeer]], vor allem aber von Franz Schubert beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachners Musik zeichnet sich durch eine gewandte Beherrschung der Form und vor allem des [[Kontrapunkt]]s aus. Die Stärke des Komponisten zeigte sich daher besonders in den [[Durchführung (Musik)|Durchführungen]] seiner Sonatensätze. Während die Instrumentalwerke stärker zur Kontrapunktik neigen, wird die melodische Begabung Lachners vor allem in seinen Liedern deutlich, in denen die besondere Verbundenheit mit der Musik seines Freundes Schubert hörbar ist. Über ihn soll Lachner einmal selbstbewusst gesagt haben: „Schade, daß Schubert nicht so viel gelernt hat wie ich, sonst wäre bei seinem außerordentlichen Talent auch ein Meister aus ihm geworden.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Friedlaender (Musikwissenschaftler)|Max Friedlaender]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Schubert: Skizze seines Lebens und Wirkens&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1928, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der glücklichen Idee, die seit [[Joseph Haydn|Haydn]] in Vergessenheit geratene Form der [[Suite (Musik)|Orchestersuite]] wiederzubeleben, hatte er auch im vorgerückten Alter noch glänzende Komponistenerfolge. Seine sieben Werke dieser Gattung überragen an Frische der Erfindung und geistvoller Arbeit fast alle seine früheren Werke und machten ihn auch über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod ging das Interesse an Lachners Musik schnell zurück. Sein sehr konservativer, eher handwerklicher Stil erschien bald nicht mehr zeitgemäß. Außerdem geriet er aufgrund seiner Ablehnung der Musik Richard Wagners ins Abseits. Der Beginn einer eingehenderen Beschäftigung mit Lachner ist erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts auszumachen. Zwar steht in seinem umfangreichen Werkverzeichnis nicht jedes Werk auf der gleichen Höhe, aber die besten Kompositionen zeigen ihn als stilsicheren Vokal- und Instrumentalkomponisten. Einige seiner Werke weisen sogar schon auf das Frühwerk [[Anton Bruckner]]s hin, mit dem er den Lehrer (Sechter) gemeinsam hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Musiker Vinzenz, Franz und Ignaz Lachner, Holzstich nach Fotografie, aus Gartenlaube 1891.jpg|mini|Die Musiker Vinzenz, Franz und Ignaz Lachner, Holzstich nach Fotografie, aus: Gartenlaube 1891]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind - Schubert mit Freunden beim Heurigen.jpg|mini|hochkant=0.8|Franz Lachner (links) mit [[Franz Schubert]] und [[Eduard von Bauernfeld]] beim [[Heurigen]] ([[Moritz von Schwind]], 1862)]]&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sinfonien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 1 Es-Dur op. 32 (1828)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 2 F-Dur (1833) op. 44&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 3 d-Moll op. 41 (1834)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 4 E-Dur (1834)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 5 c-Moll &amp;#039;&amp;#039;Preis-Symphonie&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia passionata&amp;#039;&amp;#039;) op. 52 (1835)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 56 (1837)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 58 (1839)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 8 g-Moll op. 100 (1851)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orchestersuiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Suite Nr. 1 d-Moll op. 113 (1861)&lt;br /&gt;
** Suite Nr. 2 e-Moll op. 115 (1862)&lt;br /&gt;
** Suite Nr. 3 f-Moll op. 122 (1864)&lt;br /&gt;
** Suite Nr. 4 Es-Dur op. 129 (1865)&lt;br /&gt;
** Suite Nr. 5 c-Moll op. 135 (1868)&lt;br /&gt;
** Suite Nr. 6 C-Dur op. 150 (1871)&lt;br /&gt;
** Suite Nr. 7 d-Moll op. 190 (1881)&lt;br /&gt;
** Ball-Suite D-Dur op. 170 (1874)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konzerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Harfenkonzert c-Moll (1828)&lt;br /&gt;
** Harfenkonzert d-Moll (1833)&lt;br /&gt;
** Flötenkonzert d-Moll (1832)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kammermusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Klaviertrio Nr. 1 E-Dur (1828)&lt;br /&gt;
** Klaviertrio Nr. 2 c-Moll (1829)&lt;br /&gt;
** Trio für Klavier, Klarinette und Horn B-Dur (1830)&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 1 h-Moll op. 75 (1843)&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 2 A-Dur op. 76 (1843)&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 3 Es-Dur op. 77 (1843)&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 4 d-Moll op. 120 (1849)&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 5 G-Dur op. 169 (1849)&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 6 e-Moll op. 173 (1850)&lt;br /&gt;
** Serenade G-Dur für 4 Violoncelli (1829)&lt;br /&gt;
** Elegie fis-Moll für 5 Violoncelli op. 160 (1834)&lt;br /&gt;
** Streichquintett c-Moll op. 121 (1834)&lt;br /&gt;
** Klavierquintett Nr. 1 a-Moll op. 139 (1868)&lt;br /&gt;
** Klavierquintett Nr. 2 c-Moll op. 145 (1869)&lt;br /&gt;
** Bläserquintett Nr. 1 F-Dur (1823)&lt;br /&gt;
** Bläserquintett Nr. 2 Es-Dur (1829)&lt;br /&gt;
** Septett Es-Dur (1824)&lt;br /&gt;
** Oktett B-Dur op. 156 (1850)&lt;br /&gt;
** Nonett F-Dur (1875)&lt;br /&gt;
** Andante As-Dur für Blechbläser (1833)&lt;br /&gt;
** 3 Lieder ohne Worte für Harfe (1856)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klavierwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Sonate a-Moll (1824)&lt;br /&gt;
** Sonate fis-Moll op. 2 (1825)&lt;br /&gt;
** Sonate F-Dur op. 25 (1827)&lt;br /&gt;
** Suite c-Moll op. 142 (1868)&lt;br /&gt;
** 6 Lieder ohne Worte op.109 (1856)&lt;br /&gt;
** Sonate für Klavier 4-hd. c-Moll op. 20 (1827)&lt;br /&gt;
** Sonate für Klavier 4-hd. d-Moll op. 39 (1832)&lt;br /&gt;
** Fantasie As-Dur für Klavier 4-hd.&lt;br /&gt;
** Variationen e-Moll für Klavier 4-hd. op. 138 (1868)&lt;br /&gt;
** Momento capriccioso a-Moll für Klavier 4-hd. op. 3 (1824)&lt;br /&gt;
** 3 Scherzi für Klavier 4-hd. op. 26 (1829)&lt;br /&gt;
** Nocturne op. 22 (1829)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orgelwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Introduktion und Fuge d-moll für Orgel oder Klavier 4-hd. op. 62&lt;br /&gt;
** Sonate f-Moll op. 175&lt;br /&gt;
** Sonate c-Moll op. 176&lt;br /&gt;
** Sonate a-Moll op. 177&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vokalwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die vier Menschenalter&amp;#039;&amp;#039;. Kantate op. 31 (1829)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Moses&amp;#039;&amp;#039;. Oratorium op. 45 (1833)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Des Kriegers Gebet&amp;#039;&amp;#039; op.89 für vierstimmigen Männerchor und vollständige Militärmusik, verlegt bei Schott in Mainz (1847)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Digitalisat&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1115/bsb11151565/images/ Des Kriegers Gebet]&amp;#039;&amp;#039; als Digitalisat &amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Digitalisierungszentrum]] der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 8 Messen&lt;br /&gt;
** Requiem op. 146&lt;br /&gt;
** Stabat Mater op. 168&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Sängerfahrt op. 33&lt;br /&gt;
** Frauenliebe und Leben op. 59&lt;br /&gt;
** etwa 200 weitere Lieder&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Bürgschaft&amp;#039;&amp;#039; (1828)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Alidia&amp;#039;&amp;#039; (1839)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Catarina Cornaro&amp;#039;&amp;#039; (1841)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Benvenuto Cellini&amp;#039;&amp;#039; (1849)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauspielmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lanassa&amp;#039;&amp;#039; (1830)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;König Ödipus&amp;#039;&amp;#039; (1852)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|21|01|1890|4|Nachruf auf Franz Lachner}}&lt;br /&gt;
* M. Charles [i. e. [[Max Chop]]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Lachner.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Charles [i. e. Max Chop]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenössische Tondichter. Studien und Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge. Roßberg, Leipzig 1890, S. 56–99. [http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.entry?source=digimo.Digitalisat_anzeigen&amp;amp;a_id=12116 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Pfohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Lachner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen &amp;amp; Klasings Neue Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 4 (1889/90), Bd. 2, Heft 9, Mai 1890, S. 345–349.&lt;br /&gt;
* E. Fritsche: &amp;#039;&amp;#039;Drei deutsche Musiker&amp;#039;&amp;#039;, in: Die Gartenlaube. Illustrirtes Familienblatt. Jahrgang 1891, S. 491–492. Mit Bildnissen Vincenz, Franz und Ignaz Lachner als Holzstich, nach einer Fotografie, S. 485.&lt;br /&gt;
* Otto Kronseder: &amp;#039;&amp;#039;Franz Lachner&amp;#039;&amp;#039;. Sonderdruck der Altbayerischen Monatsschrift, Leipzig 1903.&lt;br /&gt;
* [[Eugen Schmitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum hundertjährigen Geburtstag Franz Lachner’s.&amp;#039;&amp;#039; Münchener Zeitung vom 2. April 1903.&lt;br /&gt;
* Ludwig Karl Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Franz Lachner als Instrumental-Komponist&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Universität München 1922.&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|525|530|Lachner, Franz|Carl Krebs|ADB:Lachner, Franz}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|375|376|Lachner, Franz|[[Anton Würz]]|118725815}}&lt;br /&gt;
* Anton Würz: Franz Lachner als dramatischer Komponist. Dissertation München 1927.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Konrad]], &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Kompositionswettbewerb 1835 und Franz Lachners Sinfonia passionata. Ein Beitrag zur Geschichte der Sinfonie nach [[Beethoven]]&amp;#039;&amp;#039;. In: Augsburger Jahrbuch für Musikwissenschaft 3 (1986), S. 209–239&lt;br /&gt;
* [[Stephan Hörner]], [[Hartmut Schick]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Lachner und seine Brüder. Hofkapellmeister zwischen Schubert und Wagner&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münchner Veröffentlichungen zur Musikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 63). Bericht über das Musikwissenschaftliche Symposium anlässlich des 200. Geburtstages von Franz Lachner, veranstaltet von der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte und dem Institut für Musikwissenschaft der Universität München, München, 24.–26. Oktober 2003. Schneider, Tutzing 2006, ISBN 3-7952-1215-4.&lt;br /&gt;
* Clarissa Höschel: &amp;#039;&amp;#039;Franz Lachner in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Heft 74, Dezember 2003, {{ISSN|0178-6857}}, S. 50–63.&lt;br /&gt;
* Harald Johannes Mann: &amp;#039;&amp;#039;Die Musikerfamilie Lachner und die Stadt Rain.&amp;#039;&amp;#039; Deibl, Rain 1989 (mit umfangreicher Biographie von Franz Lachner).&lt;br /&gt;
* Jürgen Wulf: &amp;#039;&amp;#039;Die geistliche Vokalmusik Franz Lachners. Biographische und stilistische Untersuchungen mit thematischem Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Materialien zur Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18). Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-487-10863-1 (Zugleich: Münster, Univ., Diss., 1995).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Lachner, Franz|13|460|463|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Lachner, Franz Paul}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118725815|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118725815}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rain.de/index.php?id=1363,89 Die Musikerbrüder Lachner]&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=autoren_index&amp;amp;l=de&amp;amp;ab=Lachner,%20Franz%20Paul Werke von Franz Lachner] beim [[Münchener Digitalisierungszentrum]] ([[Bayerische Staatsbibliothek]])&lt;br /&gt;
* [http://www.klassika.info/Komponisten/Lachner/wv_gattung.html Werkeverzeichnis] auf Klassika&lt;br /&gt;
* [http://www.spohr-briefe.de/index.php?id=35&amp;amp;m=798 Kommentierter Briefwechsel zwischen Franz Lachner und Louis Spohr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Digitalisat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118725815|LCCN=n81026494|VIAF=71548338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lachner, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Franz Schubert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rain, Lech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkapellmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkapellmeister (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Bayerische Staatsoper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lachner, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lachner, Franz Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rain (Lech)|Rain]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HubertSt</name></author>
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