<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Koweindl</id>
	<title>Franz Koweindl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Koweindl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Koweindl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T16:41:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Koweindl&amp;diff=2769110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Coffins am 9. Mai 2024 um 11:06 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Koweindl&amp;diff=2769110&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-09T11:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Koweindl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1894]] in Höch, Pfarre St. Andrä, Bezirk Leibnitz; † [[14. August]] [[1933]] in [[Schwarzach im Pongau]]) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und Schmiedemeister. Er war von 1932 bis 1933 Abgeordneter zum Salzburger Landtag und Landtagspräsident und Landtagsabgeordneter zum [[Salzburger Landtag]] sowie Landesrat und Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Koweindl besuchte zunächst die Volksschule und absolvierte danach eine Lehre als Schmied. Er leistete während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] Kriegsdienst in der [[Gemeinsame Armee|österreichisch-ungarischen Armee]] und war nach seiner Rückkehr aus dem Krieg von 1921 bis 1926 als Schmiedemeister in [[Sodingberg]] im steirischen [[Bezirk Voitsberg]] tätig. 1926 übersiedelte er nach Rauris, wo er in der Folge ebenfalls als Schmiedemeister arbeitete. Koweindl blieb bis zu seinem frühen Tod in seinem erlernten Beruf in Rauris tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Funktionen ==&lt;br /&gt;
Koweindl trat 1931 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei]] bei und engagierte sich in Rauris als Mitbegründer der lokalen [[NSDAP-Ortsgruppe]]. Er hatte innerparteilich die Funktion des ersten NSDAP-Ortsgruppenleiters von Rauris inne und war zudem als [[Gauredner]] aktiv. Koweindl kandidierte bei der [[Landtagswahl in Salzburg 1932|Landtagswahl 1932]] auf dem 2. Listenplatz der NSDAP im [[Bezirk Zell am See|Pinzgau]] und erreichte in [[Rauris]] mit mehr als 47 % der Stimmen aller Wahlberechtigten das beste Ergebnis der NSDAP im Raum des Pinz- und [[Bezirk St. Johann im Pongau|Pongaus]]. Der Wahlerfolg seiner Partei im agrarisch geprägten Rauris war dabei neben der Person von Koweindl auch auf den örtlichen Sprengelarzt zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlerfolg der NSDAP wurde Koweindl am 19. Mai 1932 als Abgeordneter zum Salzburger Landtag angelobt und noch am selben Tag zum Zweiten Landtagspräsidenten-Stellvertreter gewählt. Er verstarb am 30. Juni 1933 in seinem Amt. Sein Begräbnis am 17. August 1933 geriet in der Folge in eine Machtdemonstration der NSDAP. Trotz des mittlerweile ausgesprochenen Parteiverbots nahmen erhoben die rund 700 anwesenden Trauergäste beim Absingen der Bundeshymne die Hand zum [[Hitlergruß]], das Aufstellen eines Grabkreuzes in Form eines Hakenkreuzes konnte die Gendarmerie wiederum nur unter Androhung von Gewalt verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Laurenz Krisch: &amp;#039;&amp;#039;Zersprengt die Dollfußketten. Die Entwicklung des Nationalsozialismus in Bad Gastein bis 1938.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u. a. 2003, ISBN 3-205-77129-X (Zugleich: Salzburg, Universität, Dissertation, 2002: &amp;#039;&amp;#039;Kollektivbiografische Studie zum Nationalsozialismus in den Dreißigerjahren in Bad Gastein.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Richard Voithofer: &amp;#039;&amp;#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch 1918 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Politisch-Historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32). Böhlau, Wien u. a. 2007, ISBN 978-3-205-77680-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landtagspräsidenten von Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-05-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koweindl, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Land Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koweindl, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Höch, Pfarre St. Andrä, Bezirk Leibnitz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Coffins</name></author>
	</entry>
</feed>