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	<title>Franz Kobell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Kobell&amp;diff=467024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Grabstätte */Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)</title>
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		<updated>2025-12-04T06:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grabstätte: &lt;/span&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Maler;  für den gleichnamigen und ebenfalls in München ansässigen Mineralogen und Autor des [[Brandner Kaspar]] siehe [[Franz von Kobell]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Kobell Weite Flußlandschaft mit Reisenden.jpg|mini|300px|Weite Flußlandschaft mit Reisenden (178x)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Innocenz Josef Kobell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1749]] in [[Mannheim]]; † [[14. Januar]] [[1822]] in [[München]]) war [[Malerei|Maler]], [[Radierer]] und [[Zeichner]] aus der Künstlerfamilie [[Kobell (Künstlerfamilie)|Kobell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einer kaufmännischen Lehre in [[Mainz]] kehrte Kobell 1762 nach Mannheim zurück und wurde von seinem älteren Bruder [[Ferdinand Kobell]] in dem Entschluss bestärkt, sich einer künstlerischen Tätigkeit zu widmen. Er absolvierte seine Ausbildung an der [[Mannheimer Zeichnungsakademie]], erhielt dann von [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor von der Pfalz]] eine Pension, die ihm einen Studienaufenthalt in [[Italien]] 1779–1784 ermöglichte, und verkehrte in [[Rom]] mit dem Maler [[Maler Müller|Friedrich Müller]] und dem Bildhauer [[Alexander Trippel]]. Er stand auch mit [[Johann Wolfgang von Goethe]] in Austausch, dem er Tipps zur Anlage von Landschaftszeichnen gab und von dem er einen Auftrag für mehrere Zeichnungen erhielt, die sich heute in den [[Graphische Sammlungen Weimar|Graphischen Sammlungen Weimar]] befinden. 1784 kehrte Kobell nach [[Deutschland]] zurück und ließ sich 1785 wie sein Bruder Ferdinand in [[München]] nieder, wohin der kurfürstliche Hof umgesiedelt war. Karl Theodor ernannte ihn zum Hofmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an [[Claude Lorrain]] und [[Nicolas Poussin]] malte Kobell Ideallandschaften. Es sind jedoch nur wenige Ölgemälde von ihm überliefert. Neben einigen Radierungen besteht sein heute bekanntes Werk aus tausenden landschaftlichen und architektonischen Feder- und Pinselzeichnungen. Besonders bemerkenswert sind seine seit der Zeit um 1800 entstandenen, monochromen Pinselzeichnungen mit Ansichten aus der Umgebung Münchens, in denen Kobell aus der Zeit fallende Abstraktionen der Naturformen vornahm, wie die Ausstellungen von 1997 und 2005 zeigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kobell starb 1822 im Alter von 72 Jahren in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-Franz-von-Kobell-Alter-Suedlicher-Friedhof-Muenchen.jpg|mini|Grab von Franz Kobell auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Franz Kobell befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Mauer Rechts Platz 216 bei Gräberfeld 10, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Franz Kobell|NS=48/7/43.20/N|EW=11/33/53.60/E|type=landmark|region=DE-BY}}). In dem Grab liegen weitere Verwandte der Familie Kobell:&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Kobell]] (1740–1799), Maler&lt;br /&gt;
* [[Egid von Kobell]] (1772–1847), Staatsrat&lt;br /&gt;
* [[Franz von Kobell]] (1803–1882), Mineraloge, Schriftsteller&lt;br /&gt;
sowie der Maler [[Georg Johann Christian Urlaub]] (1845–1914)&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Kaltenegger, [https://litera-bavarica.de/literatur/d_literatur.php?id=11457 &amp;#039;&amp;#039;Gräber des Alten Südfriedhofs München - Inschriften - Biographien &amp;#039;&amp;#039;], 1. Auflage 2019, PDF-Ausgabe, S. 631&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kobell, Franz in: Max Joseph Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München, 4. Auflage, 1983, ISBN 3-924078-00-9, Seite 41, Nr. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|16|355|356|Kobell, Franz|[[Johann August Ritter von Eisenhart]]|ADB:Kobell, Franz}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|237|238|Kobell, Franz|Heidi Praël-Himmer|118777580}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800. Aquarelle, Zeichnungen, Radierungen.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Städtische Galerie Traunstein / Kunstverein Reutlingen. Hg. von Thomas Herbig. Traunstein: Edition Idea 1997.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kölsch: &amp;#039;&amp;#039;„Regeln der Künste klaubest du auf (…) Habe, o Freund, nur Genie!“. Zu sechs wenig bekannten Zeichnungen von Friedrich Müller, genannt Maler Müller (1749–1825) und Franz Kobell (1749–1822) im Schlossmuseum Aschaffenburg,&amp;#039;&amp;#039; in: Aschaffenburger Jahrbuch 21 (2001), S. 275–293.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Kobell. Ein Zeichner zwischen Idylle und Realismus.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog [[Staatliche Graphische Sammlung München]]. München 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118777580}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|9|598|spezialkapitel=Kobell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118777580|LCCN=nr/2002/30537|VIAF=64276686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kobell, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Künstlerfamilie Kobell|Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1749]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kobell, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kobell, Franz Innocenz Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Maler, Radierer und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1749&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1822&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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