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	<title>Franz Keim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Keim&amp;diff=1716429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Gymnasiallehrer (Niederösterreich)</title>
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		<updated>2025-12-28T05:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Nieder%C3%B6sterreich)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Niederösterreich) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Niederösterreich)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Keim.JPG|200px|mini| Denkmal für Franz Keim im [[Wertheimsteinpark]] in Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Keim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1840]] in [[Stadl-Paura]], [[Oberösterreich]]; † [[27. Juni]] [[1918]] in [[Brunn am Gebirge]], [[Niederösterreich]]) war ein [[österreich]]ischer [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Keim, der 1840 in Oberösterreich geboren ist, begann im Jahr 1860 an der [[Universität Wien|Wiener Universität]] zu studieren. Da ihn seine Eltern finanziell nicht mehr unterstützen konnten, musste er das Studium vorzeitig abbrechen. Er begann verschiedene Tätigkeiten. So war er bei der Marine in [[Triest]]. Auch als Hauslehrer arbeitete er, genauso wie bei der [[Südbahngesellschaft]]. In dieser Zeit begann er mit seiner schriftstellerischen Arbeit und es entstand sein Drama &amp;#039;&amp;#039;Sulamith&amp;#039;&amp;#039;, das auch am [[Wiener Stadttheater]] und am [[Burgtheater]] aufgeführt wurde. Durch diesen Erfolg konnte er sein Studium weiterführen und 1874 schließlich abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium war er als [[Gymnasium|Gymnasiallehrer]] in St. Pölten bis 1898 tätig. Dort kam er mit [[Rainer Maria Rilke|Rilke]] zusammen. Von 1902 lebte er bis 1913 in [[Döbling|Wien-Döbling]]. Von dort zog er nach [[Brunn am Gebirge]] in das Haus Nr. 12 der [[Jugendstilreihenhäuser in Brunn am Gebirge|Jugendstilhäuser]] in der heute nach ihm benannten Straße, wo er auch starb. Begraben ist er am Friedhof in einem Ehrengrab der Stadt [[Mödling]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mödlinger Friedhofsführer&amp;#039;&amp;#039;, 2017, S.  23, [https://www.moedling.at/system/web/GetDocument.ashx?fileid=1407548 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1908 erschien die erste Auflage von „Die Nibelungen. Dem Deutschen Volke wiedererzählt“ als Nummer 22 in Gerlachs Jugendbücherei des Wiener Verlags [[Martin Gerlach senior|Gerlach &amp;amp; Wiedling]]. Der Text von Franz Keim war eine an Kinder gerichtete Neufassung des Nibelungenliedes und unterscheidet sich insofern von den anderen Bänden aus Gerlachs Jugendbücherei. Die Bilder und Ausstattung erfolgte durch den Gebrauchsgrafiker [[Carl Otto Czeschka]]. Nach Hans Ries zählen Czeschkas Nibelungen zu den Spitzenwerken der Buchillustration schlechthin&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ries: Illustration und Illustratoren des Kinder- und Jugendbuchs im deutschsprachigen Raum 1871–1914, Verlag H. Th. Wenner, 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunn am Gebirge - Jugendstil-Reihenhaussiedlung Franz Keim-Gasse (2).JPG|mini|Die nach ihm benannte Franz Keim-Gasse in Brunn am Gebirge. Haus Nr. 12 war sein Wohn- und Sterbehaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keim hatte eine [[Deutschnationale Bewegung|deutschnationale]] Gesinnung und schrieb vor allem [[Volksstück]]e aus der Geschichte [[Niederösterreich]]s.&lt;br /&gt;
* Gesammelte Werke, 5 Bände, 1912/13 (mit Autobiographie).&lt;br /&gt;
* Die Nibelungen, dem deutschen Volke wiedererzählt. Bilder und Ausstattung von C. O. Czeschka. Wien und Leipzig, 1908/09.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1924 wurde im [[Wertheimsteinpark]] in Wien-[[Döbling]] (19. Bezirk) ihm zu Ehren ein Denkmal enthüllt. Im Jahre 1933 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Keimweg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt, ebenso wie in Mödling die &amp;#039;&amp;#039;Franz Keimgasse&amp;#039;&amp;#039;. Am Haus Nr. 12 der nach ihm benannten Gasse in Brunn am Gebirge, wo er zuletzt lebte und starb, ist eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. Scholz: &amp;#039;&amp;#039;F. Keim als Dramatiker&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Wien 1928.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|283||Keim Franz|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|409|410|Keim, Franz|Gerhard Winkler|124278191}}&lt;br /&gt;
* Hans Peter Buohler: [Art.] &amp;#039;&amp;#039;Keim, Franz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums.&amp;#039;&amp;#039; Begr. von Walther Killy, hg. von Wilhelm Kühlmann (u.&amp;amp;nbsp;a.). Zweite, vollst. überarb. Auflage. Band 6. de Gruyter, Berlin und New York 2009, ISBN 978-3-11-021393-5, S. 340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Keim}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124278191}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Keim,_Franz}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|keim|Franz Keim}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|keim}}&lt;br /&gt;
* Bühnenstücke im Internet Archive: [https://archive.org/details/dermeisterschl00keim/page/n1 Der Meisterschüler] (1881), [https://archive.org/details/dassteinfeldmr00keim/page/n2 Das Steinfeldmärchen] (1892).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124278191|LCCN=nr93001672|VIAF=69171879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Keim, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Brunn am Gebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stadl-Paura)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Keim, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadl-Paura]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brunn am Gebirge]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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