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	<title>Franz Karmasin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Karmasin, 1941.JPG|mini|hochkant|Franz Karmasin, 1941]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Karmasin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1901]] in [[Olmütz]], [[Mähren]]; † [[25. Juni]] [[1970]] in [[Steinebach (Wörthsee)|Steinebach am Wörthsee]]) war ein Politiker der deutschen Volksgruppe in der [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakei]], nach [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|deren Zerschlagung]] [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Funktionär im [[Slowakischer Staat|Slowakischen Staat]] und später Vertriebenenfunktionär in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 war Karmasin Abgeordneter der [[Deutsche in der Ersten Tschechoslowakischen Republik|deutschen Minderheit]] in der tschechoslowakischen Nationalversammlung und Führer der mit der [[Sudetendeutsche Partei|Sudetendeutschen Partei]] verbundenen [[Karpatendeutsche Partei|Karpatendeutschen Partei]] (KdP) bzw. ab 1938 deren Nachfolgeorganisation [[Deutsche Partei (Slowakei)|Deutsche Partei]]. Von 1938 bis Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er [[Staatssekretär]] für die Angelegenheiten der [[Karpatendeutsche|deutschen Volksgruppe]] in der [[Slowakischer Staat|slowakischen]] Regierung unter [[Jozef Tiso]] und zugleich nationalsozialistischer [[Volksgruppenführer]] der Deutschen in der Slowakei. Karmasin trieb die [[Judenverfolgung in der Slowakei|Verfolgung und Vernichtung der slowakischen Juden]] voran. In der [[Sturmabteilung|SA]] hatte er zuletzt den Rang eines [[Sturmabteilung#Dienstränge|Gruppenführers]], in der [[Waffen-SS]] war er [[SS-Sturmbannführer|Sturmbannführer]]. Nach 1945 wurde er Funktionär der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]] und ab 1959 Geschäftsführer des rechtsextremen [[Witikobund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere in der Tschechoslowakei bis 1938 ==&lt;br /&gt;
Karmasins mährische Heimat gehörte nach dem Ersten Weltkrieg und dem [[Vertrag von Saint-Germain]] zur [[Erste Tschechoslowakische Republik|Ersten Tschechoslowakischen Republik]]. Ein Studium an der [[landwirtschaft]]lichen Hochschule in [[Libverda|Tetschen-Liebwerd]], das er von 1919 bis 1923 betrieb, beendete er als [[Landwirt|Diplomlandwirt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der [[Othmar Spann]] nahestehenden Deutschen Bauernschule in Bad Groß-Ullersdorf (Mähren) kam Karmasin 1926 in die [[Slowakei]], um dort deutsche Genossenschaften zu gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michal Schvarc: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall „Karla“. Franz Karmasin im Visier tschechoslowakischer Sicherheitsorgane.&amp;#039;&amp;#039; 2022, hier S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1926 bis 1935 war er für den [[Deutscher Kulturverband|Deutschen Kulturverband]] in der Slowakei tätig. Im Juli 1928 gründete er zusammen mit [[Roland Steinacker]] und [[Karl Manouschek]] die [[Karpatendeutsche Partei]] (KdP), deren Ziel es war, die politischen und kulturellen Belange der Deutschen in der Slowakei und der [[Karpatoukraine]] (damals ebenfalls Teil der Tschechoslowakei) zu vertreten. Er stand in dieser Zeit dem nationalkonservativen, vom Denken Othmar Spanns beeinflussten, sudetendeutschen [[Kameradschaftsbund für volks- und sozialpolitische Bildung]] und dessen Gründer [[Heinz Rutha]] nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;Michal Schvarc: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall „Karla“. Franz Karmasin im Visier tschechoslowakischer Sicherheitsorgane.&amp;#039;&amp;#039; 2022, hier S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Karmasins Einfluss wurde die KdP zunehmend nationalistisch und rechtsorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KdP verband sich im März 1935 organisatorisch mit der Sudetendeutschen Heimatfront unter [[Konrad Henlein]], die sich im selben Jahr in [[Sudetendeutsche Partei]] (SdP) umbenannte. Von 1935 bis 1938 war Karmasin [[Abgeordneter]] im [[Erste Tschechoslowakische Republik|tschechoslowakischen]] [[Parlament]]. In der nach dem [[Führerprinzip]] organisierten Sudetendeutschen und Karpatendeutschen Partei fungierte Karmasin als Stellvertreter Henleins für die Slowakei und die Karpato-Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatssekretär und Volksgruppenführer in der Slowakei, 1938–1945 ==&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn der [[Sudetenkrise]] 1938 wurde die KdP in der Tschechoslowakei verboten. Als Ersatzorganisation gründete Karmasin im Oktober 1938 die [[Deutsche Partei (Slowakei)|Deutsche Partei]], eine [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Sammelbewegung der [[Karpatendeutsche|deutschen Minderheit]] in der Slowakei. Im Oktober 1938 ernannte ihn [[Jozef Tiso]] zum Staatssekretär für die Angelegenheiten der deutschen Volksgruppe in der autonomen slowakischen Regierung innerhalb der nach dem [[Münchner Abkommen]] föderalisierten [[Tschecho-Slowakische Republik|Tschecho-Slowakei]]. Im Dezember 1938 wurde Karmasin in den neu gebildeten [[Snem Slovenskej republiky|autonomen slowakischen Landtag]] gewählt, wo er sich der Fraktion der von Tiso geführten [[Slowakische Volkspartei|Slowakischen Volkspartei Hlinkas]] anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar 1939 erklärte er in der Sudetendeutschen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit (sudetendeutsche Zeitung)|Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, wie er sich die Zusammenarbeit der deutschen Volksgruppe mit der Slowakischen Regierung vorstellte: {{Zitat|Wir wollen nicht Verträge, sondern klare Verhältnisse zwischen dem slowakischen Volk und der deutschen Volksgruppe schaffen. Die Voraussetzung hierfür ist aber die Ausschaltung aller Widerstände, vor allem aber die Ausschaltung der Juden. Die jüdische Presse ist es, die ein Interesse daran hat, dass keine klaren Verhältnisse bestehen. Wir wollen ohne Vermittlung der Juden miteinander sprechen und verhandeln. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Klipp: &amp;#039;&amp;#039;Franz Karmasin,&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Karpatenjahrbuch 2014,&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2013, S. 129 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1939 wurde die [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Tschechoslowakei „zerschlagen“]]. Die Slowakei erklärte sich unter Tiso für unabhängig, während NS-Deutschland den tschechischen Landesteil als „[[Protektorat Böhmen und Mähren]]“ annektierte. Karmasin behielt sein Amt als Staatssekretär auch in der [[Slowakischer Staat|Ersten Slowakischen Republik]]. Zudem wurde er im März 1940 zum NS-Volksgruppenführer der Deutschen in der Slowakei bestimmt. In dieser Eigenschaft forderte er am 1. Mai 1940: {{Zitat|Zuerst müssen wir uns dafür einsetzen, dass unsere deutschen Gemeinden von der Judenplage befreit werden, wenn wir von anderer Seite dabei auch immer behindert werden. Wir müssen diese Idee aber dauernd propagieren und erreichen, dass die Slowaken begreifen, welche Belastung die Juden für diesen Staat sind. |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46407282.html &amp;#039;&amp;#039;Karmasin – Macht des Schicksals&amp;#039;&amp;#039;] Der Spiegel 21/1966 vom 16. Mai 1966, abgerufen am 27. Juli 2018; auch bei Anton Klipp: &amp;#039;&amp;#039;Franz Karmasin,&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Karpatenjahrbuch 2014,&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2013, S. 129 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmasin soll an der [[Judenverfolgung in der Slowakei|Deportation von Juden]] beteiligt gewesen sein, ebenso an der Säuberung der deutschen Volksgruppe von (nach seinen Worten) „rassisch minderwertigen und asozialen Elementen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 30. Januar 1941 wurde er zum [[SA-Brigadeführer]] befördert, er wechselte zum 1. September 1943 als [[SS-Hauptsturmführer]] zur [[Schutzstaffel|SS]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/534533&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1944 zum [[SS-Sturmbannführer]] befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tobias Weger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Volkstumskampf“ ohne Ende? Sudetendeutsche Organisationen, 1945–1955.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 3-631-57104-6, S.&amp;amp;nbsp;605.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Volksdeutschen warb er für den Eintritt in die [[Waffen-SS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1944 forderte Karmasin anlässlich eines Treffens der Führer der Deutschen Partei die Gründung eines bewaffneten [[Deutscher Heimatschutz|Heimatschutzes]] zum Schutz der deutschen Bevölkerung in der Slowakei. Den Beginn der Gründung teilte Karmasin in einem Schreiben vom 19. August 1944 auch [[Heinrich Himmler]] mit. Im September 1944 begann die Ausbildung von Mitgliedern des Heimatschutzes, der eigentlich eine [[Paramilitär|paramilitärische]] Organisation war, mit Zustimmung der damaligen Deutschen Botschaft in [[Bratislava|Preßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertriebenenfunktionär in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende flüchtete Franz Karmasin zunächst nach [[Österreich]], wo er unter dem falschen Namen &amp;#039;&amp;#039;Franz Dibak&amp;#039;&amp;#039; lebte. Nachdem die [[Nürnberger Prozesse]] beendet waren, zog er nach [[Westdeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Tschechoslowakei]] wurde Franz Karmasin 1948 in Abwesenheit [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] verurteilt. Wiederholt forderte [[Prag]] von der [[Bundesregierung (Deutschland)|deutschen Bundesregierung]] seine Auslieferung, jedoch ohne Erfolg, da nach deutschem Recht [[Deutsche Staatsangehörigkeit|deutsche Staatsangehörige]] nicht ans Ausland ausgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder unter seinem wirklichen Namen wurde er 1952 Mitglied des [[Witikobund]]es und ab 1959 dessen Geschäftsführer. Dieser Verband wird dem rechten Flügel der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]] zugeordnet und zeigt [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] Bestrebungen. Als „hoch verehrter“ Funktionär der Sudetendeutschen Landsmannschaft wollte er sich an seine nationalsozialistische Vergangenheit in der Slowakei, seine antisemitischen Äußerungen und die Verfolgung der Juden nicht mehr erinnern. Gegenüber einem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-Redakteur erklärte er im Jahre 1966: „Was wollen Sie, ich war ja nicht einmal in der [[NSDAP]].“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ungarische Geheimdienst warb Karmasin 1956 als Agenten, der sich zunächst auch zur Zusammenarbeit bereit zeigte. Dann übergab er den Kontakt an die verbündete [[Staatssicherheit (Tschechoslowakei)|tschechoslowakische Staatssicherheit]] (StB). Diese wollte durch Karmasin in der Bundesrepublik lebende Sudetendeutsche, ihre Organisationen und Pläne gegenüber der ČSR, aber auch tschechoslowakische Emigranten und Radio Free Europe ausspionieren. Die wiederholten Kontaktaufnahmen der StB blieben aber erfolglos, schließlich lehnte Karmasin die Zusammenarbeit ganz ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Michal Schvarc: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall „Karla“. Franz Karmasin im Visier tschechoslowakischer Sicherheitsorgane.&amp;#039;&amp;#039; 2022, hier S. 138–142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1960 bis 1965 war Karmasin als „Sonderverbindung“ für den [[Bundesnachrichtendienst]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Sälter]]: &amp;#039;&amp;#039;NS-Kontinuitäten im BND: Rekrutierung, Diskurse, Vernetzungen&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen der UHK zur BND-Geschichte, Band 15), Ch. Links Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-96289-131-2, S. 680.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmasins Vita wird im [[Braunbuch der DDR]] aufgeführt, wo er als „Henker des Slowakischen Volkes“ bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://braunbuch.de/6-02.shtml | wayback=20070630072248 | text=&amp;#039;&amp;#039;Karmasin, Franz – Henker des Slowakischen Volkes&amp;#039;&amp;#039;}}. In: Braunbuch der DDR&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
* Franz Karmasins Sohn [[Fritz Karmasin]] (* 1930, † 2013) war ein österreichischer Marktforscher.&lt;br /&gt;
* Der Enkel [[Thomas Karmasin]] (* 1962) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]) und seit 1996 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Fürstenfeldbruck|Landkreises Fürstenfeldbruck]].&lt;br /&gt;
* Markus Karmasin, Leiter des Geschäftsbereiches Zell- &amp;amp; Gentherapie bei [[Novartis]] Onkologie in Deutschland, ist sein Enkel.&lt;br /&gt;
* Der Enkel [[Matthias Karmasin]] (* 1964) ist ein österreichischer Medien- und Kommunikationswissenschaftler.&lt;br /&gt;
* Die österreichische [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]-Politikerin und ehemalige [[Familienministerium|Familien-]] und [[Jugendministerium|Jugendministerin]] [[Sophie Karmasin]] (* 1967) ist seine Enkelin.&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Brnada: &amp;#039;&amp;#039;Ausgeforscht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Datum (Zeitschrift)|Datum]] Nr. 4, 2014, S.&amp;amp;nbsp;36–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mads Ole Balling]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Reval bis Bukarest – Statistisch-Biographisches Handbuch der Parlamentarier der deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 und 2. Kopenhagen 1991, ISBN 978-87-983829-3-5, S. 397 und 665.&lt;br /&gt;
* P. Rainer Rudolf, Eduard Ulreich: &amp;#039;&amp;#039;Karpatendeutsches Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart 1988, ISBN 3-927096-00-8, S. 152.&lt;br /&gt;
* Michal Schvarc: &amp;#039;&amp;#039;Eine Kugel für den Staatssekretär – Die Hintergründe des Attentatsversuchs auf Franz Karmasin in Untermetzenseifen am 11. Dezember 1938&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Slowakischen übersetzt und überarbeitet von Anton Klipp). In: &amp;#039;&amp;#039;Karpatenjahrbuch&amp;#039;&amp;#039; (2014), S. 132–146.&lt;br /&gt;
* Michal Schvarc: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall „Karla“. Franz Karmasin im Visier tschechoslowakischer Sicherheitsorgane.&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Lehr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unter Beobachtung. Vertriebenenverbände im Blick der sozialistischen Sicherheitsdienste&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Journal für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa&amp;#039;&amp;#039;. Band 3). De Gruyter Oldenbourg, 2022, S. 133–148 ([https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110795288-009/pdf online]).&lt;br /&gt;
* Thilo von Uslar: [https://www.zeit.de/1966/26/der-ehrenwerte-karmasin „Der ‚ehrenwerte‘ Karmasin“]. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 26/1966.&lt;br /&gt;
* [[Tobias Weger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Volkstumskampf“ ohne Ende? Sudetendeutsche Organisationen, 1945–1955&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2008, ISBN 978-3-631-57104-0, S. 605, Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Franz Karmasin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124426948}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/009195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124426948|VIAF=57545979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karmasin, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter des Tschechoslowakischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SdP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Slowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Erste Slowakische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksgruppenführer (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witikobund-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Karmasin, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Staatssekretär und NS-Volksgruppenführer in der Slowakei&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olmütz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Steinebach am Wörthsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HГq</name></author>
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