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	<title>Franz Karl Hutter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T14:27:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Karl_Hutter&amp;diff=2476691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cholo Aleman: /* Literatur */ korr - lit  ndb  mit link</title>
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		<updated>2026-04-28T20:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; korr - lit  ndb  mit link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hutter with bali soldiers.jpg|mini|Hutter als Leutnant mit einheimischen Soldaten in Bali, Kamerun (ca. 1891)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Karl Hutter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juni]] [[1865]] in [[Kempten]]; † [[2. April]] [[1924]] in [[Burghausen]]) war ein deutscher [[Offizier]] und [[Afrikaforscher]]. Bekannt wurde er durch Reisen im Hinterland der [[Deutsche Kolonie Kamerun|deutschen Kolonie Kamerun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hutter wurde 1865 in Kempten geboren. In der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] stieg er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der [[Artillerie]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 war Hutter Teilnehmer der vom [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] beauftragten &amp;#039;&amp;#039;Nord-Hinterlandexpedition&amp;#039;&amp;#039; in Kamerun. Die Expedition stand unter der Leitung von [[Eugen Zintgraff]]. Hutter wurde Stationsleiter in [[Baliburg]] und zeichnete sich durch die eingehende Erforschung der unterstehenden Gebiete aus. Dabei war Hutters Tätigkeit auch ein Bestandteil der Festigung kolonialer Herrschaft, indem er einheimische Soldaten mit deutschen Waffen ausbildete und befehligte. 1893 wurde die Station Baliburg aufgegeben und Hutter schied aus dem Kolonialdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1904 und 1905 unternahm Hutter eine Reise zwischen [[Wouri (Fluss)|Wuri]] und [[Dibamba (Fluss)|Dibamba]], auf der er [[Topografie (Kartografie)|topografische]] Aufnahmen machte. Es folgte eine Reise in das nordwestliche Hochland Kameruns, die ihn bis nach [[Ngaoundéré|Ngaundere]] führte. Hutter erforschte diese Region hinsichtlich ihrer Bodenschätze und „Arbeiterverhältnisse“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hutter ließ sich 1898 krankheitsbedingt pensionieren, lebte viele Jahre in [[Murnau am Staffelsee]] und starb 1924 in Burghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
Trotz seiner Unterstützung der deutschen Kolonialherrschaft fand Hutter anerkennende Worte für die angestammten Kulturen und Völker Kameruns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Mit welch bescheidenen Mitteln haben alle diese Männer, die Ideale wahrer Forschungsreisender, gearbeitet, und was haben sie geleistet. Heutzutage durchziehen gewaffnete und organisierte Expeditionen das Land [Kamerun], Maschinengewehre schmettern die Eingeborenen zu Boden und Brandgranaten fliegen in ihre Dörfer – [[Gustav Nachtigal|Nachtigal]] hat während seines vierjährigen Aufenthalts nicht eine Patrone verfeuert.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz K. Hutter 1902, zitiert nach [[Bernd G. Längin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kolonien – Schauplätze und Schicksale 1884–1918&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg/Berlin/Bonn: Mittler, 2005, S. 65, ISBN 3-8132-0854-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Die Balisoldaten stellen sich so anstellig wie deutsche Rekruten an. [...] Denkt man als Soldat an die Körper unserer Rekruten zu Hause, wenn man sie sieht, wie sie Gott erschaffen hat, so bezeichnet man unbedenklich die Sudanneger als den schöneren und besser gebauten Menschenschlag.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz K. Hutter, zitiert nach Bernd G. Längin: &amp;#039;&amp;#039;Die dt. Kolonien&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg/Berlin/Bonn: 2005, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1902: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen und Forschungen im Nord-Hinterland von Kamerun&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Das überseeische Deutschland – Die deutschen Kolonien in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039; (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Kamerun&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|104||Hutter, Franz|[[Gerhard Engelmann (Heimatforscher)|Gerhard Engelmann]]|117074268}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Hutter Hutter, Franz Karl], in: Heinrich Schnee (Hrsg.); &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Koloniallexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Leipzig: Quelle &amp;amp; Meyer, 1920, S. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117074268|LCCN=no/2006/110485|VIAF=67233531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hutter, Franz Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kamerun, Kolonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[KAtegorie:Artillerist (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kempten (Allgäu))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hutter, Franz Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Afrikaforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kempten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Burghausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
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