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	<title>Franz K. Opitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:07:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_K._Opitz&amp;diff=61155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: + Kategorie:Person (Rotary International)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Rotary_International)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Rotary International) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Rotary International)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fkoport.jpg|miniatur|Franz K. Opitz in seinem Atelier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Karl Opitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1916]] in [[Zürich]]; † [[16. Dezember]] [[1998]] in [[Obfelden]]) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]], [[Fotograf]], [[Poet]], [[Musiker]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er absolvierte eine Lehre als [[Schuhmacher]] im elterlichen Schuhmachermeister-Geschäft in Zürich, wo er bis 1940 mitgearbeitet hat. 1931 trat er in die [[Orchestergemeinschaft Unterstrass]] bei, später war er 30 Jahre lang [[Violinist|Geiger]] in der [[Orchestergesellschaft Zürich]] bei dem Dirigenten [[Marius Meng]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersten Malunterricht erhielt er zwischen 1932 und 1934 bei [[Willy Fries (Maler, 1907)|Willy Fries]] und von 1938 bis 1940 bei [[Otto Friedrich Emil Séquin]] in Zürich. Ab 1938 verwendete er verschiedene grafische Techniken, beispielsweise [[Holzschnitt]], [[Lithografie]], [[Radierung]], [[Aquatinta]] und war ab 1940 als freier [[Malerei|Maler]] tätig.&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasmalerei.jpg|mini|Glasfenster. Kirchgemeindehaus in [[Embrach]].]]&lt;br /&gt;
1944 heiratete er [[Heidi Opitz-Sturny]] in der Kirche Unterstrass, Zürich. Es folgten Studienaufenthalte in [[Paris]] und Studienreisen in die [[Niederlande]], nach [[Belgien]], [[Südfrankreich]], [[Italien]], [[Spanien]] und [[Marokko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde er Mitglied im [[Edition VFO|Verein für Originalgraphik]], ab 1950 begann er mit der Ausführung von [[Mosaik|Natursteinmosaiken]] und ab 1951 war er Mitglied der von [[Albert Rüegg]] gegründeten Zürcher Künstlergruppe «OKTOGON».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Geburt von Tochter Elisabeth, 1953, entfaltete sich sein fotografisches Talent. Dieses führte zur Auszeichnung Meister der [[Leica Camera|Leica]] sowie zur Veröffentlichung zweier Fotobände und mehreren Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 trat er dem [[Rotary Club]] [[Knonaueramt]] bei. Zwischen 1965 und 1970 vollzog er den Übergang zur reinen [[Abstraktion]]. 1982 veröffentlichte Franz K. Opitz seinen ersten Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Heitere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1997 folgte sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Gartenzwerg&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zu Lebzeiten konnte er seine Werke in mehr als 75 Ausstellungen im In- und Ausland präsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 16. Dezember 1998 kurz nach seinem 82. Geburtstag in seinem Haus in [[Obfelden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Biographie von Franz K. Opitz Fotostiftung Schweiz |url=http://www.fotostiftung.ch/de/sammlungen/archive-nachlaesse/franz-k-opitz/ |wayback=20110831040116 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
„Franz K. Opitz konnte auf einen langen künstlerischen Weg zurückblicken. Diesen Weg ist er genauso sorgfältig gegangen, wie seine Werke komponiert sind. Wie er sich vom Gegenstand zugunsten der reinen Abstraktion abwandte, geschah es nach einer langen Reifung und er beherrschte den neuen Stil, als hätte er ihn sein Leben lang gepflegt. Die grossen Sprünge waren nicht seine Sache, ebenso wenig wie Geschrei oder [[Propaganda]].“ ([[Hans A. Lüthy]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unter [[Kunsthistoriker]]n gilt Opitz nicht als &amp;#039;&amp;#039;Erfinder&amp;#039;&amp;#039;. Seine Stärke liegt vielmehr in der stillen [[Poesie]] und in der überragenden handwerklichen Kreativität.“ ([[Martin Müller-Reinhart]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Zeichnen und malen, Geige spielen, fotografieren, Verse schmieden - eine solch dichte künstlerische Vielfalt kann letztlich doch nur in einem harmonischen Menschen zur Entfaltung kommen.“ (Albert Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er liebt die Stille, die ihm für seine Malerei die höchste Konzentration ermöglicht. Diese sensible Auseinandersetzung mit seinen Bildern kennzeichnet sein Werk.“ (Prof. [[H. Hess]])&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Franz Karl Opitz (1916–1998). Natursteinmosaik 1959, Kirchengemeindehaus, Neue Kirche Witikon 1.jpg|Natursteinmosaik, 1959. Kirchengemeindehaus, [[Neue Kirche Witikon]].&lt;br /&gt;
Datei:Franz Karl Opitz (1916–1998), Natursteinmosaik 1960, Schulhaus Langmatt, Witikon 1.jpg|Natursteinmosaik, 1960. Schulhaus Langmatt, [[Witikon]].&lt;br /&gt;
Datei:Franz Karl Opitz (1916–1998), Natursteinmosaik 1960, Schulhaus Langmatt, Witikon 2.jpg|Natursteinmosaik, 1960. Schulhaus Langmatt, Witikon.&lt;br /&gt;
Datei:Franz Karl Opitz (1916–1998), Natursteinmosaik 1960, Schulhaus Langmatt, Witikon 3.jpg|Natursteinmosaik 1960. Schulhaus Langmatt, Witikon.&lt;br /&gt;
Datei:Franz Karl Opitz (1916–1998), Natursteinmosaik 1960, Schulhaus Langmatt, Witikon 4.jpg|Natursteinmosaik, 1960. Schulhaus Langmatt, Witikon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Opitz, Franz K./Mohler, Hans: Fasnacht. Achtzig Fotos von Franz K. Opitz. Geleitwort von Hans Mohler. Zürich: Orell Füssli Verlag 1963&lt;br /&gt;
* Opitz, Franz K..: Circus. Herrreinspaziert meine Herrschaften! Text von Jörn Kübler. Aufnahmen von Franz K. Opitz [= Ein terra magica Bildband]. München: [[Hanns Reich (Fotograf)|Hanns Reich]] Verlag 1965&lt;br /&gt;
* Opitz, Franz K.: Heitere Gedichte, mit Monotypien des Autors. Verlag Rolf Kugler, Oberwil bei Zug, 1982&lt;br /&gt;
* Opitz, Franz K.: Der Gartenzwerg … und weitere heitere Gedichte, Aehren-Verlag, 8910 Affoltern a.A, 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=1042590540}}&lt;br /&gt;
* [https://www.franz-k-opitz.ch Homepage des Künstlers Franz K. Opitz]&lt;br /&gt;
* [https://www.kircheobfelden.ch/ueber_uns/geschichtliches Das Opitz Fenster, Ref. Kirche Obfelden]&lt;br /&gt;
* [https://reformiert-zuerich.ch/portal/plugins/DPGportalKG/dl/F-1699605998-1e5fd3b006afcc54b7cb64c052a00791.pdf Kirche Zürich Unterstrass, Abhandlung zu den Glasfenstern des Künstlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1042590540|VIAF=306194950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Opitz, Franz K}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rotary International)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Opitz, Franz K.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Opitz, Franz Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler, Fotograf, Poet, Musiker und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Obfelden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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