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	<title>Franz Joseph Hugi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Josef Hugi im Rottal Gemälde von Martin Diseli 1830.JPG|mini|Franz Joseph Hugi und seine Begleiter im Rottal BE. Gemälde von [[Martin Disteli]], 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugi-lang-verenaschlucht.jpg|mini|Gedenktafel für Hugi und [[Franz Vinzenz Lang]] in der [[Einsiedelei Sankt Verena|Verenaschlucht]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Hugi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1791]] in [[Grenchen]]; † [[25. März]] [[1855]] in [[Solothurn]]) war ein [[Schweiz]]er [[Geologe]] und Alpenforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Theologie in [[Landshut]], verbrachte einige Zeit in [[Wien]] und empfing 1819 die [[Priesterweihe]]. Danach wurde er Lehrer an der Solothurner [[Waisenhaus]]schule. In Solothurn gründete er die [[Naturforschende Gesellschaft des Kantons Solothurn|Naturforschende Kantonalgesellschaft]], das [[Naturmuseum Solothurn|naturhistorische Museum]], das er 1830 an die Stadt Solothurn abtrat, und 1836 auch den [[Botanischer Garten|botanischen Garten]]. Nachdem er eine Zeit lang als Direktor des Waisenhauses und Lehrer an der [[Realschule]] von Solothurn gewirkt hatte, erhielt er 1833 die Professur der Physik und 1835 die der Naturgeschichte an der neu eröffneten [[Kantonsschule Solothurn]], wurde aber 1837 entlassen, weil er zum [[Protestantismus]] übergetreten war. 1844 wurde er [[Ehrendoktor]] der [[Universität Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Theorie über die [[Gletscher]] entwickelte er in den Schriften &amp;#039;&amp;#039;Über das Wesen der Gletscher und Winterreise in das Eismeer&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart 1842) und &amp;#039;&amp;#039;Die Gletscher und die erratischen Blöcke&amp;#039;&amp;#039; (Solothurn 1843).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. August 1828 versuchte er zusammen mit den beiden Bergführern Jakob Leuthold und Johann Währen das [[Finsteraarhorn]] zu besteigen. Sie erreichten gemeinsam eine über 4000&amp;amp;nbsp;m hoch liegenden Scharte des Nordostgrats, die heute seinen Namen trägt. Dort musste er wegen einer Fußverletzung zurückbleiben, während seine beiden Begleiter wahrscheinlich als die ersten Bergsteiger bis zum Gipfel gelangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 bereiste er, gemeinsam mit dem Militärarzt [[Peter Jakob Felber]], für naturwissenschaftliche Zwecke einen Teil von Nordafrika, Sizilien und Italien. Die Resultate seiner Beobachtungen über das [[Meeresleuchten]] und die Bewegungen des Meers teilte er mit in den &amp;#039;&amp;#039;Grundzügen zu einer allgemeinen Naturansicht&amp;#039;&amp;#039;, deren erster Band den Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Erde als Organismus&amp;#039;&amp;#039; (Solothurn 1841) trägt. Sonst sind von ihm noch die &amp;#039;&amp;#039;Naturhistorischen Alpenreisen&amp;#039;&amp;#039; (Solothurn 1830) zu erwähnen. Nach Hugi ist das [[Hugihorn]], ein 3647 m hoher Berg in der Nähe des [[Lauteraarhorn]]s, benannt. Ebenso trägt der [[Hugi-Gletscher]] im westantarktischen Grahamland seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|13|308|309|Hugi, Franz Joseph|Wilhelm von Gümbel|ADB:Hugi, Franz Joseph}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|28857|Hugi, Franz Joseph|Autor= Luc Lienhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=117054933}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117054933}}&lt;br /&gt;
* [http://www3.unil.ch/viatimages/index.php?module=search&amp;amp;projet=viaticalpes#/ouvrage-140 Bilder und Texte aus &amp;#039;&amp;#039;Naturhistorische Alpenreise&amp;#039;&amp;#039; von Franz Joseph Hugi sind im Portal VIATIMAGES zu finden].&lt;br /&gt;
* [http://www.naturmuseum-so.ch/ Naturmuseum Solothurn]&lt;br /&gt;
* [http://www.museums-gesellschaft.ch/hugi/ Naturwissenschaftler und Alpinist]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117054933|VIAF=171145542686996642271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hugi, Franz Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1791]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hugi, Franz Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Geologe und Alpenforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 23. Januar 1791&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grenchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1855&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Solothurn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rilegator</name></author>
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