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	<title>Franz Joseph Gall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Joseph_Gall&amp;diff=74494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-24T12:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Josef Gall, Lithographie von .JPG|mini|Franz Joseph Gall, Lithographie von [[Josef Lanzedelli d. Ä.]] (um 1800)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden 6401.jpg|mini|Schädelsammlung im [[Rollettmuseum]] in Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Gall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1758]] in [[Tiefenbronn]] bei [[Pforzheim]], [[Baden (Land)|Baden]]; † [[22. August]] [[1828]] in [[Montrouge]] bei [[Paris]], heute [[Département Hauts-de-Seine]]) war ein deutscher [[Arzt]], der die [[Phrenologie]] begründete. Teile seiner [[Schädel]]sammlung werden im [[Rollettmuseum]] und im [[Musée de l’Homme]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Gall war ein Sohn von Joseph Anton Gall (1727–1809), einem wohlhabenden Wollhändler, und dessen zweiter Frau Anna Maria Killinger (1731–1818). Am Tag seiner Geburt wurde er in der katholischen Pfarrkirche [[St. Maria Magdalena (Tiefenbronn)|St. Maria Magdalena]] getauft. Das Familienhaus befindet sich in der nach ihm benannten Franz-Josef-Gall-Straße 9 in Tiefenbronn. Ob Gall dort die Schule besuchte, ist ungeklärt. Ab 1767 erhielt der Unterricht von einem Bruder seiner Mutter, der Geistlicher war. Seit 1772 besuchte Gall in [[Baden-Baden|Baden]] das [[Jesuitenkolleg Baden-Baden|Jesuitenkolleg]], das ein Jahr später in ein [[Lyzeum]] umgewandelt wurde. Nach etwa drei Jahren wechselte er auf das [[Schönborn-Gymnasium Bruchsal|Schönborn-Gymnasium]] in [[Bruchsal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1777 schrieb sich Gall an der [[Universität Straßburg]] ein, um Anatomie und Medizin zu studieren. Dort besuchte er die Vorlesungen über [[Naturgeschichte]] von [[Johann Hermann (Naturforscher)|Johann Hermann]] und vermutlich die von [[Jacob Reinbold Spielmann]] sowie [[Johann Friedrich Lobstein (Mediziner, 1736)|Jean Frédéric Lobstein]]. Auf Einladung von [[Joseph Anton Gall]], einem Cousin seines Vaters, zog Gall 1781 nach [[Wien]], um dort seine medizinische Studien, unter anderem unter [[Maximilian Stoll]] fortzusetzen. An der [[Medizinische Universität Wien|medizinische Fakultät]] der [[Universität Wien]] bestand er am 8. April 1785 die beiden [[Rigorosum|mündlichen Prüfungen]], die theoretische mit dem Prädikat „valde bene“ (sehr gut) und die praktische dem Prädikat „bene“ (gut). Am 20. Juli 1785 wurde Gall schließlich [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Leben ===&lt;br /&gt;
Gall eröffnete eine [[Arztpraxis]]. Zu seine Patienten gehörten beispielsweise [[Andreas Streicher]] und dessen Frau [[Nannette Streicher|Nannette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gall heiratete am 24. Oktober 1790 Maria Katharina Leisler (1760–1825) aus [[Dettwiller]]. Die Trauung fand in der Kirche [[Laimgrubenkirche|St. Joseph ob der Laimgrube]] statt. Zuvor [[Konversion (Religion)|konvertierte]] seine Frau zum [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Glauben]]. Gall hatte sie während seines Aufenthaltes in Straßburg kennengelernt, wo sie ihn während einer schweren Erkrankung pflegte. Das Paar hatte keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 erschien sein erstes Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Philosophisch-medizinische Untersuchungen über Natur und Kunst im kranken und gesunden Zustand des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Medicinisch-chirurgische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Johann Jakob Hartenkeil]] und [[Franz Xaver Mezler]] herausgegeben wurde, erschien im November 1791 eine anonyme Besprechung.&amp;lt;ref&amp;gt;J. J. Hartenkeil, F. X. Mezler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medicinisch-chirurgische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Salzburg 1791, Nr. 92, 17. November 1791. S. 241–256 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10084621?page=247 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. J. Hartenkeil, F. X. Mezler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medicinisch-chirurgische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Salzburg 1791, Nr. 93, 21. November 1791, S. 257–271 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10084621?page=263 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein zweiter geplanter Band wurde nie veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1801 wies Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz II.]] einen seiner Minister an, die von Gall in dessen Wohnung abgehaltenen Privatvorlesungen, welche gegen die Grundsätze der Moral und Religion „zu schreiten“ schienen, umgehend zu unterbinden. Gall wurde 1805 aus Österreich ausgewiesen und brach dadurch zu einer Europareise auf, die ihn über [[München]] auch durch [[Augsburg]] und [[Frankfurt am Main]] führte. 1808 erreichte er [[Paris]]. Dort ließ er sich 1809 als [[praktischer Arzt]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Gall auch in Frankreich die Aufmerksamkeit des Regenten [[Napoleon Bonaparte]] erregt hatte, zog er sich um 1820 auf seinen Landsitz in Montrouge bei Paris zurück, wo er bis an sein Lebensende als [[Praktischer Arzt|Praktiker]] ordinierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1805 war er korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/franz-joseph-gall/| titel=Mitglieder: Franz Joseph Gall| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galls „Schädellehre“ ===&lt;br /&gt;
Mit seiner „[[Schädellehre]]“, später als „[[Phrenologie]]“ bezeichnet, begründete er eine Lehre, dass das [[Gehirn]] das Zentrum für alle [[Geist|mentalen]] Funktionen sei. Außerdem trug er maßgebliche Arbeiten zur [[Physiognomie]] bei. Diese Lehre stellt dar, wie persönliche [[Persönlichkeit|Charakterzüge]] bzw. Eigenschaften im Gesicht über die [[Mimik]] ablesbar sein können. Er entdeckte auch die Faserstruktur des Gehirns. Zudem erarbeitete er mit seiner [[Kraniometrie|Kranioskopie]] die [[Kraniometrie]] (Schädelvermessung), durch die sich Gall Schlüsse bezüglich der Gehirnform erhoffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Er scheiterte jedoch mit dieser Theorie aufgrund dreier Ursachen:&lt;br /&gt;
# Die Form des Schädels gibt nicht die Form des Gehirns wieder.&lt;br /&gt;
# Die 27 Eigenschaften, welche Phrenologen als Basis für den menschlichen Charakter ansahen, basierten in Wirklichkeit auf willkürlich interagierenden Faktoren.&lt;br /&gt;
# Gall setzte willkürliche und selektive Testmethoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen hirnanatomischen bzw. kranioskopischen Untersuchungen sammelte Gall in Wien eine große Zahl von Schädeln, „meist von Irrsinnigen oder Verbrechern“, sowie viele nach der Natur geformte Gipsbüsten bekannter Personen oder von Menschen „mit besonderen Schädelbildungen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:In a room filled with skulls of the famous, the phrenologist Wellcome V0011698.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Pitt et le Roi de Suede, Consultant incognito le Docteur Gall&amp;#039;&amp;#039; [[Kolorieren|Kolorierte]] [[Radierung]] (Martinet, Paris 1806)]]&lt;br /&gt;
Von [[August von Kotzebue]] stammt das [[Lustspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Die Organe des Gehirns&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[August von Kotzebue]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Organe des Gehirns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Schauspiele.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, Paul Gotthelf Kummer, Leipzig 1806, S. 1–142 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10112970?page=11 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, das am 11. August 1805 in [[Järlepa|Jerlep]] ([[Estland]]) [[Uraufführung|uraufgeführt]] wurde. Die deutsche [[Erstaufführung]] fand am 15. Oktober 1805 in [[Berlin]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frieder Sondermann: &amp;#039;&amp;#039;[https://kotzebue.hypotheses.org/3671 August von Kotzebue vs. Gall, oder: Erlaubt ist was gefällt?]&amp;#039;&amp;#039; auf [https://kotzebue.hypotheses.org/ Kotzebue International].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophisch-medizinische Untersuchungen über Natur und Kunst im kranken und gesunden Zustand des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Gräffer, Wien 1791 ({{DTAW|gall_untersuchungen_1791}}).&amp;lt;!--Band 2 ist nie erschienen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 2. Auflage, Baumgärtner, Leipzig 1800 ([https://books.google.de/books?id=AjNzM8tQ_F8C&amp;amp;pg=PR1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recherches sur le système nerveux en général et sur celui du cerveau en particulier, mémoire présenté à l’Institut de France, le 14 mars 1808, suivi d’Observations sur le rapport qui a été fait à cette Compagnie par ses commissaires.&amp;#039;&amp;#039; F. Schoell, Paris 1809 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k76714g/f8.item Digitalisat]) – mit [[Johann Spurzheim]].&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Anatomie des Nervensystems ueberhaupt, und des Gehirns insbesondere.&amp;#039;&amp;#039; Paris / Strasburg 1809 ([https://books.google.de/books?id=RRQfeO4i-tcC&amp;amp;pg=PR1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomie et physiologie du système nerveux en général et du cerveau en particulier […].&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände und 1 Atlas, F. Schoell, Paris 1810–1819 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k767165/f6.item Band 1], [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k76717h/f7.item Band 2], [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k76718v/f6.item Band 3], [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k767196/f7.item Band 4], [https://archive.org/details/BIUSante_00575xatlas/page/n8/mode/1up Atlas]) – Band 1, 2 und Atlas mit Johann Spurzheim.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Anatomie und Physiologie des Nervensystems im Allgemeinen und des Gehirns insbesondere […].&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, F. Schoell, Paris 1810–1812.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des dispositions innées de l’âme et de l’esprit , du matérialisme, du fatalisme et de la liberté morale, avec des réflexions sur l’éducation et sur la législation criminelle.&amp;#039;&amp;#039; F. Schoell, Paris 1811 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k770619/f8.item Digitalisat]) – mit Johann Spurzheim.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sur les fonctions du cerveau et sur celles de chacune de ses parties.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände, Paris 1822–1825:&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sur l’origine des qualités morales et des facultés intellectuelles de l’homme, et sur les conditions de leur manifestation.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1822 ([https://archive.org/details/surloriginedesqu01gall/page/n8/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sur l’organe des qualités morales et des facultés intellectuelles, et sur la pluralité des organes cérébraux.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1822 ([https://archive.org/details/surloriginedesqu02gall/page/n6/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Influence du cerveau sur la forme du crâne […].&amp;#039;&amp;#039; Paris 1823 ([https://archive.org/details/surloriginedesqu03gall/page/n6/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Organologie ou exposition des instincts, des penchans, des sentimens et des talens, ou des qualités morales et des facultés intellectuelles fondamentales de l’homme et des animaux et du siège de leurs organes.&amp;#039;&amp;#039;  Paris 1823 ([https://archive.org/details/surloriginedesqu04gall/page/n6/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Organologie ou exposition […].&amp;#039;&amp;#039; Paris 1823 ([https://archive.org/details/surloriginedesqu05gall/page/n6/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Revue critique de quelques ouvrages anatomico-physiologiques, et exposition d’une nouvelle philosophie des qualités morales et des facultés intellectuelles.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1825 ([https://archive.org/details/surloriginedesqu06gall/page/n6/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschriftenbeiträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Herrn Dr. F. J. Gall Schreiben über seinen bereits geendigten Prodromus über die Verrichtungen des Gehirns der Menschen und Thiere an Herrn Jos. Fr. von Retzer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Teutsche Merkur|Neuer teutscher Merkur]]. 12. Stück 1798.&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 1798, S. 311–332 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10614156?page=335 Digitalisat], [http://www.historyofphrenology.org.uk/texts/retzer1.htm Volltext]) – erste Beschreibung seiner „Schädellehre“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Gall und über Gall.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Struve|Gustav von Struve]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Phrenologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Heidelberg 1845, S. 37–47 ([https://books.google.de/books?id=ds06AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA37 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe Gall’s an Hrn. Dr. Müller zu Pforzheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav von Struve (Hrsg.):  &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Phrenologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Heidelberg 1845, S. 154–158 ([https://books.google.de/books?id=ds06AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA154 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porträtmedaillen ==&lt;br /&gt;
Von Gall existieren drei [[Medaille|Porträtmedaillen]]:&lt;br /&gt;
* Medailleur: Abraham Abramson, Silber, 1805, 40&amp;amp;nbsp;mm, gewidmet vom Berliner Auditorium. (Literatur: [[Joseph Brettauer|Brettauer]] Nr. 375, Abb. Tafel 7. Tassilo Hoffmann Nr. 208, Tafel 22)&lt;br /&gt;
* Medailleur: Daniel Friedrich Loos, Silber, 1805, 39 mm, auf seine Vorlesungen in Berlin. (Literatur: Brettauer 374, Sommer A 124)&lt;br /&gt;
* Medailleur: Jacques Jean Barre, Bronze, 1828, 46&amp;amp;nbsp;mm. (Literatur: Brettauer Nr. 377. Storer Nr. 1167)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ältere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erich Ebstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Gall im Kampf um seine Lehre.&amp;#039;&amp;#039; In: C. Singer, H. E. Sigerist: &amp;#039;&amp;#039;Essays on the history of medicine, presented to Karl Sudhoff on the occasion of his seventieth birthday November 26th 1923.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1924, S. 269 ff. ([https://archive.org/details/essaysonhistoryo0000unse_y8t9/page/269/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Paul Julius Möbius]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Gall&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Werke&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1905 ([https://archive.org/details/b31367483/page/n5/mode/1up Digitalisat]).&amp;lt;!--erste, umfassende Biografie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|315|316|Gall, Franz Joseph|[[Hugo Schramm-Macdonald]]|ADB:Gall, Franz Joseph}}&lt;br /&gt;
* [[Leopold Senfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Galls Schädellehre vor dem Staatstribunal 1802.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Medizinische Wochenschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 77, Nr. 7, 12. Februar 1927, S. 231–234 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&amp;amp;datum=1927&amp;amp;page=218&amp;amp;size=45 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Charlotte Fowler Wells: &amp;#039;&amp;#039;Sketches of phrenological biography. Francis Joseph Gall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Phrenological journal and science of health.&amp;#039;&amp;#039; Band 89, 1890, S. 68–74, 122–129 ([https://books.google.de/books?id=DsQ-AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA68 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Gall, Franz Joseph |Sammelwerk=Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte der letzten fünfzig Jahre |Hrsg=[[Isidor Fischer]] |Datum=1932 |Online={{Webarchiv | url=http://www.univie.ac.at/medizingeschichte/gall_biographie.htm | wayback=20070311052017 | text=&amp;#039;&amp;#039;Medizinische Universität Wien, Institut für Geschichte:&amp;#039;&amp;#039; Text der unveränderten, photomechanischen 3. Auflage von 1962}} }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|42||Gall, Franz Joseph|Erwin H. Ackerknecht|118537245}}&lt;br /&gt;
* Stanley Finger, Paul Eling: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Gall. Naturalist of the Mind, Visionary of the Brain.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 2019, ISBN 978-0-19-085380-8.&lt;br /&gt;
* Helmut Heintel: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk von Franz Joseph Gall. Eine Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1986.&amp;lt;!--nur 60 Exemplare--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Helmut Heintel, Brigitte Heintel: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Gall Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1985.&amp;lt;!--nur 100 Exemplare--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* William Hughes: &amp;#039;&amp;#039;‘Dr Gall, the anatomist, who gives lectures on the skull’.&amp;#039;&amp;#039; In: William Hughes: &amp;#039;&amp;#039;The dome of thought. Phrenology and the nineteenth-century popular imagination.&amp;#039;&amp;#039; Manchester University Press, Manchester 2022, S. 33–95, ISBN 978-1-5261-4372-3.&lt;br /&gt;
* [[Erna Lesky]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Gall (1758–1828), Naturforscher und Anthropologe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hubers Klassiker der Medizin und der Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Bern 1979, ISBN 3-456-80693-0.&lt;br /&gt;
* Erna Lesky: &amp;#039;&amp;#039;Der angeklagte Gall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesnerus (Zeitschrift)|Gesnerus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 38, Nr. 3–4, 1981, S. 301–311 ([[doi:10.5169/seals-521539]]).&lt;br /&gt;
* Gunter Mann: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Galls kranioskopische Reise durch Europa (1805–1807). Fundierung und Rechtfertigung neuer Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenblatt der deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e. V.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Nr. 3, 1984, S. 86–114.&lt;br /&gt;
* Rudolf Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Gall’s Schädelsammlung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Katalogblätter des Rollettmuseums Baden&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4). Baden 2008, ISBN 978-3-901951-04-6 ([https://rollettmuseum.at/wp-content/uploads/2020/09/Katalogblatt-Nr.-4-gesamt-gut.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Sigrid Oehler-Klein: &amp;#039;&amp;#039;Die Schädellehre Franz Joseph Galls in Literatur und Kritik des 19. Jahrhunderts. Zur Rezeptionsgeschichte einer medizinisch-biologisch begründeten Theorie der Physiognomik und Psychologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Soemmerring-Forschungen&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Fischer, Stuttgart 1990, ISBN 3-437-11334-8.&lt;br /&gt;
* Robert M. Young: &amp;#039;&amp;#039;Gall, Franz Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Complete Dictionary of Scientific Biography]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Charles Scribner’s Sons, 2008, S. 250–256.&amp;lt;!--GALE|CX2830901568--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Peter-Christian Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Gall in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 111, 1986, S. 119–141 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZNHZUFIZ7OMSTXXJWDN7QMWZ2UVYOXU4 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Peter-Christian Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Gall in der zeitgenössischen französischen Karikatur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorisches Journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, Nr. 1/2, 1988, S. 106–122 ({{JSTOR|25803938}}).&lt;br /&gt;
* John van Wyhe: &amp;#039;&amp;#039;The authority of human nature: the “Schädellehre” of Franz Joseph Gall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Journal for the History of Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, Nr. 1, 2002, S. 17–42 ([[doi:10.1017/S0007087401004599]], {{JSTOR|4028401}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118537245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118537245|LCCN=n84179761|VIAF=7522083}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gall, Franz Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter der Philosophie des Geistes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiognomik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phrenologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1758]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gall, Franz Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Begründer der Phrenologie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1758&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1828&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Montrouge]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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