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	<title>Franz Joseph Esser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Joseph_Esser&amp;diff=874988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-03-27T08:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Selbst5562.jpg|mini|Franz Joseph Esser: Selbstporträt mit Pfeife, Tuschfeder auf Zeichenpapier, ca. 1929]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Esser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Januar]] [[1891]] in [[Köln]]; † [[18. Juni]] [[1964]] in [[Seefeld (Oberbayern)|Seefeld]], [[Oberbayern]]) war ein deutscher [[Maler]], [[Aquarell]]ist, [[Karikatur]]ist, [[Zeichner]] und [[Grafiker]], der den &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Progressive]]n&amp;#039;&amp;#039; nahe stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er war Sohn des Kölner Schuhmachermeisters Franz Anton Hubert Esser (1857–1940) und dessen Ehefrau Anna Maria (1867–1936), geborene Menné. Am 28. Oktober 1933 heiratete er Hedwig Maria Hubertine Schuler (1900–1945), genannt „Hetty“, das jüngste von elf Kindern des Kölner Kaufmanns Karl Heinrich Hubert Schuler (1849–1912) und der Hedwig Caroline Louise (1852–1938), geb. Welter. Die Mutter seiner Ehefrau war die Tochter des Kölner Historienmalers [[Michael Welter]]. Aus der Ehe von Franz Joseph und Hetty Esser gingen zwei Kinder hervor, Hedwig Mechtild (* 1935) und Franz Martin (* 1939).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.franzesser.de/lebensdaten/ &amp;#039;&amp;#039;Lebensdaten von Franz Joseph Esser&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: franzesser.de, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem frühen Tod seiner ersten Ehefrau heiratete er 1950 Liselotte Backhaus, geborene Schlüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
1907, als 16-jähriger Schüler, begann Esser mit dem Malen von Ölbildern. Im Jahr 1910 legte er das [[Reifezeugnis]] am &amp;#039;&amp;#039;[[Apostelgymnasium|Königlichen Kaiser-Wilhelm-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; in Köln ab. Im Anschluss studierte er bis 1914 Kunstgeschichte an der &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Bonn]] bei [[Paul Clemen]], an der &amp;#039;&amp;#039;[[Humboldt-Universität zu Berlin#Friedrich-Wilhelms-Universität|Friedrich-Wilhelms-Universität]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] und an der &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]]&amp;#039;&amp;#039; in [[München]] bei [[Heinrich Wölfflin]]. An den Universitäten belegte er auch Zeichen- und Modellierkurse, in denen er auf [[Max Ernst]] traf. Im Jahr 1912 unternahm er eine Studienreise nach [[Konstantinopel]]. Im Anschluss an sein Studium war er als [[Volontär]] in der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hof[[glasmalerei]] [[Joseph Peter Bockhorni|Bockhorni]]&amp;#039;&amp;#039; in München beschäftigt. Zu Beginn seiner Studienzeit in Bonn wurde er 1910 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Novesia Bonn|Novesia Bonn]] und mit dem Wechsel nach Berlin 1911 ebenfalls Mitglied der katholischen Studentenverbindung Bavaria Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsdienst ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] im August 1914 meldete sich Esser als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]]. Er war zunächst an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] an der [[Somme]] und in den [[Vogesen]] eingesetzt, später an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] in [[Galizien]] und [[Rumänien]], wo er 1917 in russische Kriegsgefangenschaft geriet. Seine folgende Odyssee durch verschiedene Lager in [[Sibirien]] ([[Chabarowsk]], [[Kansk]]) und eine langwierige Heimreise durch die [[Mandschurei]] lässt sich bis heute anhand zahlreicher Skizzen nachempfinden, die er angefertigt hatte. Über [[Wladiwostok]] kehrte er auf dem Seeweg nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr suchte er 1921/22 zunächst Anschluss an Berliner Künstlerkreise und wurde Mitglied der sich bald wieder auflösenden „Kommune“, an deren 1. und 2. Manifest er sich zusammen mit [[Otto Freundlich]] und [[Raoul Hausmann]] beteiligte. Zwischen 1922 und 1925 hielt er sich bei oder in der Nähe seiner Eltern in [[Unkel]] auf. Von dort aus unternahm er mehrere Reisen nach [[Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1926 wohnte er vorwiegend in Köln, wo er von Hetty Schuler, seiner späteren Ehefrau, mehrere Porträts – ein Litho und drei Bleistiftzeichnungen – anfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.franzesser.de/wp-content/uploads/2015/02/W2.jpg &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Hetty Schuler&amp;#039;&amp;#039;, Bleistift auf gelbem Zeichenpapier, 42,1 x 33 cm, 1926, unten links signiert „Ess 26“]. Auf: franzesser.de, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Porträts Hetty Schuler. In: Franz Martin Esser: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Esser. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Tectum Verlag, Marburg 2012, S. 87, 101, 129–130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr gründete er zusammen mit [[Peter Abelen]] (1884–1962) und [[Peter Hecker]] die Vertriebsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstsammler&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren bis 1933 entstanden seine engen Kontakte zur Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Progressive]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er mit [[Gerd Arntz]], [[Hannes Maria Flach]], [[Marta Hegemann]], [[Heinrich Hoerle]], [[Franz W. Seiwert]] und [[Luise Straus-Ernst]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienaufenthalte führten ihn zwischen 1927 und 1929 von Köln aus nach [[Istanbul]] und [[Paris]], wo er sein Werk in Einzelausstellungen präsentierte. 1928/29 erwarb das Kölner [[Wallraf-Richartz-Museum]] mehrere Werke Essers. 1929 beteiligte er sich gemeinsam mit [[Adolf Schleicher]] an einer Doppelausstellung im Kölner Kunstsalon &amp;#039;&amp;#039;Dr. Becker &amp;amp; Newman&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1930 und 1933 arbeitete er nebenberuflich als [[Pressezeichner]] für die &amp;#039;&amp;#039;[[Kölnische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, um für die Bäderbeilage „Die Reise“ Berichte zu verfassen und zu illustrieren. Um 1930/31 widmete er Hetty Schuler das abstrakte Ölgemälde „Der Tennisspieler“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.franzesser.de/wp-content/uploads/2015/02/W5.jpg &amp;#039;&amp;#039;Der Tennisspieler, mit Widmung „Hetty“&amp;#039;&amp;#039;]. Öl über Bleistift auf Bütten mit Wasserzeichen „MBM (FRANCE), Ingres d’Arches“, ca. 63 × 48 cm, um 1930/31. Auf: franzesser.de, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 schloss er sich zusammen mit [[Heinrich Maria Davringhausen]], [[Peter Hecker]], Heinrich Hoerle, [[Anton Räderscheidt]] und Franz W. Seiwert der &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppe 32]]&amp;#039;&amp;#039; an, die sich nach der [[Machtergreifung|Machtabtretung]] an die Nationalsozialisten auflösen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tectum-verlag.de/wissenschaft/kulturwissenschaften/kunstwissenschaft/franz-joseph-esser-18911964.html |wayback=20170818091345 |text=&amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Esser (1891–1964)&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-02-12 12:47:10 InternetArchiveBot }}. Auf: tectum-verlag.de, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl politisch eher links orientiert, trat Esser zum 1. Mai 1933 der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.139.751).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8111108&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;big Magazin, Nr. 98, 5 (2017), Bickendorfer Interessengemeinschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Köln, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 zog er mit seiner Ehefrau nach München, wo er bis 1945 als Karikaturist für die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Sonntagspost]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Neueste Nachrichten|Münchner Neuesten Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zwischen 1936 und 1938 schuf er die Karikatur „Hitler als Wolf“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.franzesser.de/wp-content/uploads/2015/02/W7.jpg &amp;#039;&amp;#039;Hitler als Wolf&amp;#039;&amp;#039;]. Bleistift auf Transparentpapier. 21,1 × 29,9 cm, um 1936–38.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion [[Entartete Kunst]] drei seiner Werke im Wallraf-Richartz-Museum beschlagnahmt und vernichtet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20100424211638/http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/db_entart_kunst/datenbank/werkangaben/index.html &amp;#039;&amp;#039;Harry Fischer-Liste&amp;#039;&amp;#039;]. In: Datenbank Entartete Kunst. Auf: fu-berlin.de, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu den konkreten Gründen dafür fehlen Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1943 bis 1947 entstanden zahlreiche seiner Landschaftsaquarelle und -tuschzeichnungen, während er zwischen 1945 und 1950 im Rahmen des Wiederaufbaus eine Reihe schon aus Kostengründen formal reduzierter Glasfensterentwürfe erstellte. Drei davon wurden in der [[Mayer’sche Hofkunstanstalt|Franz Mayer’schen Hofkunstanstalt]] in München gefertigt. In seinem [[Entnazifizierung]]sverfahren wurde er von der Spruchkammer München-Land am 11. Mai 1948 mit einem dreijährigen [[Berufsverbot]] als Karikaturist belegt. Doch schon ab 1949 bis 1964 war er bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; wieder als Karikaturist tätig. Nebenbei beschäftigte er sich in begrenztem Umfang wieder mit abstrakter Ölmalerei. Ab 1958 rückten Entwürfe zu Buchillustrationen in den Vordergrund seines Schaffens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esser wurde in [[Gräfelfing]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Œuvre ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1908 und 1964 war Franz Esser ununterbrochen als Maler oder Karikaturist künstlerisch tätig. Seine Werke umfassen [[Aquarell]]e, [[Tuschmalerei|Tusch]]-, [[Zeichnung (Kunst)|Bleistift-, Farbstift- und Kohlezeichnungen]], [[Lithographie]]n, [[Holzschnitt]]e, [[Radierung]]en, [[Ölmalerei|Ölbilder]], [[Glasmalerei|Glasfenster]]-Entwürfe (davon 3 ausgeführt), Karikaturen sowie Illustrationen von Reiseberichten und Kinderbüchern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artnet.com/artists/franz-joseph-esser/past-auction-results &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Esser (German, 1891–1964)&amp;#039;&amp;#039;] (1). Auf: artnet.com, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artnet.com/artists/franz-joseph-esser/komposition-mit-geometrischen-formen-und-körpern-kOYF1F0U-iDOjsjHzLBNNQ2 &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Esser (German, 1891–1964)&amp;#039;&amp;#039;] (2). Auf: artnet.com, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevorzugt bearbeitete Themen waren Landschaften, [[Porträt]]s, [[Selbstbildnis|Selbstporträt]]s (bisher 18 Stück bekannt), Akte, Tierstudien, [[Stillleben]], abstrakte Kompositionen sowie religiöse und politische Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.franzesser.de/werke/ &amp;#039;&amp;#039;Werke des Franz Joseph Esser&amp;#039;&amp;#039;]. Auf. franzesser.de, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lempertz.com/de/kataloge/kuenstlerverzeichnis/detail/esser-franz-joseph.html &amp;#039;&amp;#039;Esser, Franz Joseph&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: lempertz.com/de, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.invaluable.co.uk/artist/esser-franz-joseph-9v5tnrj9d5 |wayback=20171005152210 |text=&amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Esser (1981–1964)&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-02-12 12:47:10 InternetArchiveBot }}. Auf: invaluable.co.uk, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Graphische Sammlung des [[Museum Ludwig|Museums Ludwig]] in Köln verfügt über sechs Werke Franz Joseph Essers, im &amp;#039;&amp;#039;[[Karikatür Müzesi]]&amp;#039;&amp;#039; (= Karikaturenmuseum) in Istanbul werden zwei seiner Karikaturen verwahrt und im &amp;#039;&amp;#039;Stadtarchiv Unkel&amp;#039;&amp;#039; befinden sich fünf seiner druckgrafischen Arbeiten. Alle übrigen Werke befinden sich in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schriftliche Nachlass des Künstlers, der auch eine große Anzahl Skizzen und Karikaturen beinhaltet, befindet sich im [[Rheinisches Archiv für Künstlernachlässe|Rheinischen Archiv für Künstlernachlässe]] in Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rak-bonn.de/nachlaesse.html#verz_E |titel=RAK Bestandsliste |abruf=2023-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ aus dem Wallraf-Richartz-Museum beschlagnahmte und zerstörte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Badende&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell)&lt;br /&gt;
* Musikstillleben (Aquarell)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiblicher Halbakt&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1921 – Unkel am Rhein: Verkaufsausstellung im Hotel Schulz mit mehr als 259 Exponaten&lt;br /&gt;
* 1926 – Köln: Gemeinschaftsausstellung im [[Kölnischer Kunstverein|Kölnischen Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1927 – Konstantinopel: Einzelausstellung in der &amp;#039;&amp;#039;Teutonia&amp;#039;&amp;#039;, 50 Exponate&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Türkische Post]]&amp;#039;&amp;#039;, Konstantinopel, 2. Jg., Nr. 177, 29. Juni 1927, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927 – Köln: Einzelausstellung im Kölnischen Kunstverein&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Lokalanzeiger Nr. 253, 13. September 1927, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Woche, 3. Jg., 17. September 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Tageblatt, 65. Jg., Nr. 453, Morgenausg., 27. September 1927, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928 – [[Jena]]: Doppelausstellung zusammen mit [[Werner Burri]] im Kunstverein Jena, 12. Februar bis 11. März 1928, Aquarelle aus Konstantinopel&lt;br /&gt;
* 1928 – Köln: Gemeinschaftsausstellung „Kölner Kunst 1928“, Kölnischer Kunstverein, 2 Exponate&lt;br /&gt;
* 1928 – Paris: Einzelausstellung in der Galerie „Fermé la Nuit“, Quai de l’Horloge, 3. bis 27. Oktober 1928, 34 Exponate, Katalog&lt;br /&gt;
* 1929 – Köln: Gemeinschaftsausstellung „Deutscher Künstlerbund 1929“, Staatenhaus, Mai – September 1929, 1 Exponat, Katalog&lt;br /&gt;
* 1929 – Köln: Ausstellung zusammen mit [[Adolf Schleicher]] im Kunstsalon Dr. Becker &amp;amp; Newman&lt;br /&gt;
* 1929 – Berlin: Juryfreie Kunstschau Berlin, mehr als vier Exponate, Katalog&lt;br /&gt;
* 1930 – Köln: Beteiligung an der „Ausstellung Kölner Künstler 1930“ im Kölnischen Kunstverein, 2 Exponate, Katalog&lt;br /&gt;
* 1930 – Berlin: Beteiligung an der „Freie Kunstschau“&lt;br /&gt;
* 1931 – Köln: Gemeinschaftsausstellung zusammen mit Heinrich Maria Davringhausen, Franz W. Seiwert und Heinrich Hoerle im Kölnischen Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1932 – [[Düsseldorf]]: Düsseldorf-Münchener Kunstausstellung im Kunstpalast, 14. Mai bis 31. August 1932, 1 Exponat&lt;br /&gt;
* 1949 – Unkel am Rhein: Einzelausstellung Villa Hattingen, ca. 170 Exponate, vorwiegend Aquarelle&lt;br /&gt;
* 1994 – München: Einzelausstellung „Franz Esser – Die Kölner Progressiven Jahre“, [[Galerie Bernd Dürr]], 17. März bis 29. April 1994, Katalog&lt;br /&gt;
* 1995 – [[Nürnberg]]: Beteiligung an der Ausstellung „Stunde Null – Kunst nach ’45“, Galerie B. Dürr, Hallplatz 2, 11. August bis 16. September 1995&lt;br /&gt;
* 1996 – Istanbul: Beteiligung an der Ausstellung „Alman Karikatürü Sergisi“ im „Karikatür Müzesi“, 4. bis 30. April 1996, 9 Exponate&lt;br /&gt;
* 1999/2000 – München: Beteiligung an der Ausstellung „Verfehmt! Verboten! Vergessen?“, Galerie B. Dürr, 3. Dezember 1999 bis 3. März 2000, 2 Exponate&lt;br /&gt;
* 2001 – [[Zwickau]]: Beteiligung an der Ausstellung „Deutsche Graphik der zwanziger Jahre, Sammlung Gruber“ in der „Galerie am Domhof“, 14. Januar bis 4. März 2001, 1 Exponat&lt;br /&gt;
* 2002 – München: Beteiligung an der Ausstellung „Open Art – Open Mind: Mein erstes Bild“, Rathausgalerie, 10. bis 20. September 2002, 1 Exponat&lt;br /&gt;
* 2010 – München: Beteiligung an der Ausstellung „Die verschollene Generation – eine Auswahl“, Galerie Bernd Dürr, 10. September bis 17. Oktober 2010, 3 Exponate&lt;br /&gt;
* 2013 – [[Ingelheim am Rhein]]: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Franz Joseph Esser (1891–1964)&amp;#039;&amp;#039;, Rathausgalerie im Neuen Rathaus, 4. Februar bis 1. März 2013, 78 Exponate&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.franzesser.de/ausstellungen/ &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Esser – Ausstellungen&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: franzesser.de, abgerufen am 15. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Galerie Bernd Dürr, Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Franz Esser. Die Kölner „Progressiven Jahre“&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog, Köln 1993, München 1993 und 1994&lt;br /&gt;
* Wolfgang Sauré: &amp;#039;&amp;#039;Franz Esser&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Weltkunst&amp;#039;&amp;#039;. Band 64, 1994, S. 825.&lt;br /&gt;
* Christoph Wilhelmi: &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1900&amp;#039;&amp;#039;, Ernst Hauswedell &amp;amp; Co., Stuttgart 1996. ISBN 3-7762-0400-1, S. 155–156, 208–209.&lt;br /&gt;
* Franz Martin Esser: &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe „Kölner Progressive“ und ihr künstlerisches Umfeld (1920-1933)&amp;#039;&amp;#039;, VDG Weimar 2008. ISBN 978-3-89739-584-8.&lt;br /&gt;
* Franz Martin Esser: &amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Esser. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;, Tectum Verlag, Marburg 2012, ISBN 978-3-8288-2881-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.franzesser.de/ Franz Joseph Esser] franzesser.de (private Website)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119179512|LCCN=no2014089870|VIAF=13112109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Esser, Franz Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressezeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Esser, Franz Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Aquarellist, Karikaturist, Zeichner, Illustrator und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Januar 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Seefeld (Oberbayern)|Seefeld]], [[Oberbayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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