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	<title>Franz Jonas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mommpie: Kat.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Jonas 1965.jpg|mini|Franz Jonas (1965)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Josef Jonas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] oder [[4. Oktober]]&amp;lt;ref&amp;gt;laut Geburtsurkunde und [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/21-grossjedlersdorf/01-09/?pg=114 Taufbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1899]] in [[Floridsdorf]]; † [[24.&amp;amp;nbsp;April]] [[1974]] in [[Wien]]) war ein österreichischer Staatsmann und Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]), von 1951 bis 1965 [[Liste der Bürgermeister von Wien|Bürgermeister]] und Landeshauptmann von Wien, sodann von 1965 bis 1974 österreichischer [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsident]]. Er war der vierte Präsident der seit 1945 bestehenden [[Geschichte Österreichs#Zweite Republik (seit 1945)|Zweiten Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Jonas în România.jpg|mini|Franz Jonas mit [[Nicolae Ceaușescu]] bei einem Staatsbesuch in Rumänien, 11. September 1969]]&lt;br /&gt;
Die Eltern von Franz Jonas, der Fabrikarbeiter Josef Jonas (* 1863) und seine Frau Katharina Rokos (* 1871), stammten aus [[Mähren]] und waren tschechischer Herkunft. Sie heirateten am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 1896 in Floridsdorf und lebten dort zunächst in der [[Schloßhofer Straße]],&amp;lt;ref&amp;gt;Pfarre [[Katholische Pfarrkirche Floridsdorf|Floridsdorf]], [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/21-floridsdorf/02-09/?pg=133 Trauungsbuch 02–09, 1893–1897, S. 130.], abgerufen am 26. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; dann in der [[Prager Straße (Wien)|Prager Straße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;taufbuch&amp;quot;&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/21-grossjedlersdorf/01-09/?pg=114 Taufbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notizen seiner Mutter zufolge wurde Franz Jonas am 29.&amp;amp;nbsp;September 1899 geboren. Seine Geburtsurkunde und das Taufbuch&amp;lt;ref name=&amp;quot;taufbuch&amp;quot; /&amp;gt; weisen jedoch den 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1899 als Geburtstag aus. Jonas feierte seinen Geburtstag zeit seines Lebens am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober, obwohl er selbst glaubte, am 29.&amp;amp;nbsp;September geboren zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=geschichte welt |url=https://www.youtube.com/watch?v=JG1VZbJFxQc |titel=Baumeister der Republik 4 – Franz Jonas |datum=2016-04-21 |abruf=2016-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christine Klusacek, Kurt Stimmer |Titel=Die Wiener und ihr Rathaus: Ein Streifzug durch die Geschichte |Verlag=Gerold’s Sohn |Ort=Wien |Datum=2003 |ISBN=978-3-900812-09-6 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 1899 wurde Franz Jonas in [[Großjedlersdorf]] katholisch getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taufbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Jonas erlernte nach der Pflichtschule den Beruf des [[Schriftsetzer]]s.&lt;br /&gt;
Das Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und den Zusammenbruch der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen]] Monarchie erlebte er als 19-jähriger Soldat an der [[Isonzoschlachten|italienischen Front]], danach beteiligte er sich als Freiwilliger am [[Kärntner Abwehrkampf]]. Von 1919 bis 1932 arbeitete er als [[Korrektor]], 1921 trat er aus der Kirche aus&amp;lt;ref name=&amp;quot;taufbuch&amp;quot; /&amp;gt;. In der Zeit der [[Weltwirtschaftskrise]] der 1930er Jahre fungierte er als Sekretär der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] (SDAP) in [[Floridsdorf]], einem sozialistisch dominierten Wiener Arbeiterbezirk nördlich der Donau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Selbstausschaltung des Parlaments|Ausschaltung des Parlaments]] 1933, der Niederschlagung des [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februar-Arbeiteraufstands]] 1934 und dem Verbot der Sozialdemokratie durch den autoritären Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß]] wurde Franz Jonas arbeitslos. Zeitweise fand er eine Beschäftigung als Zeitungssetzer und kaufmännischer Angestellter der [[Floridsdorfer Lokomotivfabrik]]. Nach der Flucht des Parteiführers und Haupttheoretikers des [[Austromarxismus]], [[Otto Bauer]], und des Chefs des aufgelösten [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbundes]], [[Julius Deutsch]], in die Tschechoslowakei gehörte Jonas – mit [[Roman Felleis]], [[Karl Holoubek]], [[Ludwig Kostroun]] und [[Manfred Ackermann (Politiker)|Manfred Ackermann]] – dem sogenannten [[Fünferkomitee]] an, das im Untergrund den Widerstand gegen das austrofaschistische Ständestaatsregime koordinierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren der Illegalität waren Jonas und seine Ehefrau Grete Aktivisten der [[Revolutionäre Sozialisten Österreichs|Revolutionären Sozialisten]]. Sie engagierten sich im atheistischen [[Freidenker]]bund ebenso wie in der Arbeiterhochschul- und der Antialkoholikerbewegung. Jonas wurde, wie zahlreiche Gleichgesinnte –&amp;amp;nbsp;unter ihnen der spätere Bundeskanzler [[Bruno Kreisky]]&amp;amp;nbsp;– Anfang 1935 aufgrund seiner Teilnahme an der [[Brünner Reichskonferenz]] der Sozialisten (Dezember 1934) verhaftet.&lt;br /&gt;
Nach 14&amp;amp;nbsp;Monaten Haft wurde er im sogenannten [[Sozialistenprozess]] 1936 von der Anklage des Hochverrats freigesprochen. In der Ära des Nationalsozialismus nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an Hitler-Deutschland 1938 blieb er weitgehend unbehelligt und arbeitete während des Zweiten Weltkriegs in der [[Lokomotivfabrik Floridsdorf]] als Verrechnungsbeamter. Weil seine Arbeit „kriegswichtig“ war, musste er nicht Soldat werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Kriegsende wurde er in die provisorische Gemeindeverwaltung in seinem zum [[Besetztes Nachkriegsösterreich|sowjetischen Sektor Wiens]] gehörenden Heimatbezirk Floridsdorf berufen, wo er sich als [[Bezirksvorsteher]] Verdienste um die notleidende Bevölkerung erwarb. Er nahm im April 1945 am Zusammenschluss der Sozialdemokraten und Revolutionären Sozialisten und der Gründung der SPÖ im Wiener Rathaus teil. Von 1948 bis 1949 war er Stadtrat für Ernährungswesen, danach bis 1951 Stadtrat für Bauwesen. Nach der Wahl von Bürgermeister [[Theodor Körner (Bundespräsident)|Theodor Körner]] (SPÖ) zum Bundespräsidenten wurde Franz Jonas 1951 Bürgermeister –&amp;amp;nbsp;und damit auch [[Landeshauptmann]]&amp;amp;nbsp;– von Wien. Er bekleidete die höchsten Funktionen an der Spitze der Bundeshauptstadt und des bevölkerungsreichsten Bundeslandes bis 1965. Zugleich war er Präsident des [[Österreichischer Städtebund|Österreichischen Städtebundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Landesparteivorsitzender der SPÖ Wien leitete er die mit Abstand stärkste Landesorganisation der Partei. Zugleich war Jonas stellvertretender SPÖ-Bundesparteivorsitzender (unter [[Adolf Schärf]] und [[Bruno Pittermann]]). In den höchsten Parteigremien widersetzte er sich zusammen mit den Exponenten des linken Flügels den Machtansprüchen des populären Gewerkschaftsführers und Innenministers [[Franz Olah]], der eine kleine SPÖ-FPÖ-Koalition anstrebte und schließlich nach einer heftigen internen Krise aus der Partei ausgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Jonas war von 1952 bis 1953 Mitglied des [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrates]] und danach bis 1965 Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]]. Nach dem Tod von Adolf Schärf (der 1957 Theodor Körner an der Spitze des Staates nachgefolgt war) wurde Jonas [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 1965|am 23. Mai 1965]] als erster gelernter Arbeiter und Autodidakt zum [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] gewählt. Mit 50,7&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen –&amp;amp;nbsp;dem bisher knappsten Ergebnis einer Präsidentenwahl&amp;amp;nbsp;– konnte er sich gegen den Kandidaten der ÖVP, Altbundeskanzler [[Alfons Gorbach]], durchsetzen. Während die Kommunisten Jonas unterstützten, gab die FPÖ keine Wahlempfehlung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Franzjonas1971 kramar2007.jpg|mini|1971er-Wahlkampfplakat bei Hermagor, Kärnten 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wenige Monate nach seinem Amtsantritt musste Jonas erleben, wie die Große Koalition von ÖVP und SPÖ, deren deklarierter Befürworter er war, auseinanderbrach. 1966 ernannte er nach dem klaren ÖVP-Sieg bei den Nationalratswahlen die erste Alleinregierung unter Bundeskanzler [[Josef Klaus]], während die SPÖ in die Opposition ging und 1967 [[Bruno Kreisky]] zu ihrem Vorsitzenden kürte. Ihre katastrophale Wahlniederlage verdankte die SPÖ insbesondere dem Umstand, dass Olah mit seiner neuen „[[Demokratische Fortschrittliche Partei|Demokratischen Fortschrittlichen Partei]]“ (DFP) annähernd 150.000 Stimmen bekam (jedoch ein Grundmandat verfehlte), wovon die ÖVP profitieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gestattete Jonas ungeachtet scharfer Kritik von bürgerlicher Seite (man warf ihm vor, nicht „alle Möglichkeiten ausgeschöpft“ zu haben) die Bildung einer SPÖ-Minderheitsregierung durch Bruno Kreisky, dem es bei vorgezogenen Neuwahlen 1971 gelang, die absolute Mandatsmehrheit zu erringen und diese bis 1983 ununterbrochen zu verteidigen. Im Frühjahr 1971 kam Jonas dem Wunsch der SPÖ nach, sich für ein zweites sechsjähriges Mandat in der [[Hofburg]] zur Verfügung zu stellen. Die ÖVP nominierte den Karrierediplomaten und Ex-Außenminister [[Kurt Waldheim]] als Gegenkandidaten. Waldheim, fast zwei Jahrzehnte jünger als der Amtsinhaber, versprach eine Präsidentschaft „neuen Stils“, doch bestätigte die Mehrheit der Österreicher Franz Jonas im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit gehörten der Staatsbesuch bei [[Papst]] [[Paul&amp;amp;nbsp;VI.]] im Vatikan, politisch bedeutsame Staatsvisiten bei [[Josip Broz Tito|Marschall Tito]] in Jugoslawien sowie in Italien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maddalena Guiotto |Hrsg=Maddalena Guiotto, Wolfgang Wohnout |Titel=Italien und Österreich: ein Beziehungsgeflecht zweier unähnlicher Nachbarn |Sammelwerk=Italien und Österreich im Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit / Italia e Austria nella Mitteleuropa tra le due guerre mondiali |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2018 |ISBN=978-3-205-20269-1 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Frankreich, in der Sowjetunion, in Thailand, bei der Weltausstellung in Kanada und bei Schah [[Mohammad Reza Pahlavi]] im Iran sowie der Staatsbesuch der britischen Königin [[Elisabeth&amp;amp;nbsp;II.]] und des Herzogs von Edinburgh in Österreich. Die Universität Bangkok und weitere ausländische Universitäten verliehen Jonas die Ehrendoktorwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seine Vorgänger vor ihrer Vereidigung die SPÖ-Mitgliedschaft demonstrativ niederlegten, war Jonas der Erste, der sie nur für die Dauer seiner Amtszeit ruhen ließ. Franz Jonas war [[Esperanto|Esperantist]], eifriger Hobbyfotograf und talentierter Grafiker, der mehrere Briefmarken entwarf (Sondermarke zum 50-jährigen Republik-Jubiläum 1918–1968). Mit seiner Frau wohnte er in einer Dienstvilla auf der Hohen Warte in [[Döbling|Wien-Döbling]], die nach seiner Wahl vom Staat erworben wurde und auch seinen Nachfolgern [[Rudolf Kirchschläger]], Kurt Waldheim und [[Thomas Klestil]] als offizielle Residenz zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Ende der ersten Hälfte seiner zweiten Amtsperiode starb Jonas als bis dahin längstdienender Bundespräsident der Zweiten Republik am 24.&amp;amp;nbsp;April 1974 in einem Wiener Krankenhaus an den Folgen einer 1973 diagnostizierten Krebserkrankung. Bereits nach Feststellung der Amtsunfähigkeit im März übten die drei [[Nationalratspräsident (Österreich)|Präsidenten des Nationalrates]] [[Anton Benya]], [[Alfred Maleta]] und [[Otto Probst]] gemäß der Verfassung interimistisch die Funktionen des Bundespräsidenten aus. Zu seinem Staatsbegräbnis kamen acht ausländische Staatsoberhäupter nach Wien. Beigesetzt wurde Jonas an der Seite seiner Vorgänger [[Karl Renner]], Theodor Körner und [[Adolf Schärf]] in der [[Wiener Zentralfriedhof#Präsidentengruft und Staatsbegräbnis|Präsidentengruft]] auf dem Zentralfriedhof. In Floridsdorf erhielt 1975 ihm zu Ehren der Hauptplatz den Namen &amp;#039;&amp;#039;Franz-Jonas-Platz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Nachfolger wurde als Kandidat der SPÖ der von Kreisky vorgeschlagene parteilose Außenminister Rudolf Kirchschläger gewählt, den –&amp;amp;nbsp;nach zwei vollen Amtsperioden –&amp;amp;nbsp;1986 der einstige unterlegene Herausforderer von Jonas, Kurt Waldheim (mittlerweile UNO-Generalsekretär 1972–1982), in der Hofburg ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Jonas war der ältere Bruder von [[Rudolf Jonas (Mediziner)|Rudolf Jonas]] (1909–1962), der als Arzt, [[Bergsteigen|Bergsteiger]] und Mitbegründer der [[Österreichische Himalaya-Gesellschaft|Österreichischen Himalaya-Gesellschaft]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1960: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Liste der Ehrenbürger von Wien|Ehrenbürger der Stadt Wien]] (21.&amp;amp;nbsp;April)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Liste der Ehrensenatoren der Technischen Universität Wien|Ehrensenator der Technischen Hochschule Wien]]&lt;br /&gt;
* 1965: Ehrensenator der [[Universität Wien]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1966: Großkreuz des [[Norwegen|norwegischen]] [[Sankt-Olav-Orden]]s am Band&lt;br /&gt;
* 1968: Ehrenbürger der Stadt Steyr&lt;br /&gt;
* 1969: [[Pierre-de-Coubertin-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1970: Collane des [[Finnischer Orden der Weißen Rose|Finnischen Ordens der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz mit Großer Ordenskette des Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1999: Benennung der ehemaligen tschechischen Bürgerschule in [[Jedlesee]] in Franz-Jonas-Europaschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Biringer: &amp;#039;&amp;#039;Franz Jonas – ein Arbeiterkind aus Floridsdorf&amp;#039;&amp;#039;. 2006. {{Webarchiv |url=http://www.europaschule.at/es/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=36&amp;amp;Itemid=61 |wayback=20071008030144 |text=Franz Jonas-Europaschule}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ha–La.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1994, ISBN 3-218-00545-0, S.&amp;amp;nbsp;374–375.&lt;br /&gt;
* {{Arbeiterzeitung |Titel=Österreich an der Bahre von Franz Jonas |Datum=1974-04-25 |Seite=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00737}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117175374}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|seite/jonas-franz}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Jonas,_Franz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=29098044 Archivaufnahmen mit und über Franz Jonas] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Reden, Interviews, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bürgermeister von Wien|Bürgermeister von Wien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1951–1965&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Theodor Körner (Bundespräsident)|Theodor Körner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Bruno Marek]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichischer Bundespräsident}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117175374|VIAF=52460292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jonas, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz Jonas| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister und Landeshauptmann (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksvorsteher (Floridsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esperantist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Wiens (Besatzungszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Steyr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Stockerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Groß-Sterns des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Finnischen Ordens der Weißen Rose (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jonas, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jonas, Franz Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (SPÖ), Wiener Bürgermeister, österreichischer Bundespräsident, Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1899 oder 4. Oktober 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
	</entry>
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