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	<title>Franz Ittenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Ittenbach&amp;diff=359119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orphisch: Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-02T13:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Ittenbach.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, 1857]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Ittenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1813]] in [[Königswinter]]; † [[30. November]] [[1879]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Historienmalerei|Historien-]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]] der [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Schule]] und zählt zu den bedeutenden Vertretern der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-03-25 Altenberger Gasse 14, Königswinter IMG 4599.jpg|mini|hochkant|Geburtshaus Altenberger Gasse 14 in Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Königswinter Altenberger Gasse 14 (05).jpg|mini|hochkant|Gedenktafel am Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Ittenbach, Portrait von Johannes und Minna Ittenbach 1842.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Johannes und Minna Ittenbach&amp;#039;&amp;#039; (Bruder und Schwägerin), 1842]]&lt;br /&gt;
Franz Ittenbach kam in der heutigen Altenberger Gasse 14 in Königswinter zur Welt. Daran erinnert eine 1885 aus Marmor gefertigte Gedenktafel an seinem Geburtshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Marmor-Gedenktafel am Geburts-Haus von Franz Ittenbach, gefertigt vom Bildhauer Clemens Rechmann, im Artikel des Düsseldorfer Volksblatt (Nr. 263) vom 1. Oktober 1885 als Heisterbachstr. Nr. 259 benannt ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10275339 ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/koenigswinterer-kunst-in-boston_aid-40989177 Maler Franz Ittenbach], auf general-anzeiger-bonn.de, vom 24. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Ittenbach ging zunächst bei seinem Bruder in eine Kaufmannslehre, brach sie aber ab, um bei dem Maler [[Franz Katz (Maler)|Franz Katz]] in [[Köln]] die Zeichenschule zu besuchen. Im Dezember 1831 wechselte er auf die [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]]. Dort war er unter anderem Schüler von [[Heinrich Christoph Kolbe]], [[Theodor Hildebrandt]] und Akademiedirektor [[Wilhelm von Schadow|Wilhelm Schadow]]. 1839 reiste er mit den Akademieprofessoren Schadow und [[Karl Müller (Maler)|Karl Müller]] nach [[Rom]], wo er bis zum April 1842 blieb, in Kreisen der [[Deutschrömer]] um [[Friedrich Overbeck]] verkehrte und an Festivitäten der [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Ponte-Molle-Gesellschaft]] teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 295&amp;lt;/ref&amp;gt; Das römische Studium alter italienischer Meister bereitete ihn, [[Ernst Deger]] sowie die Brüder Karl und [[Andreas Müller (Maler, 1811)|Andreas Müller]] auf die 1844 bis 1849 stattfindende Ausmalung der Wallfahrtskirche [[Apollinariskirche (Remagen)|St. Apollinaris]] in Remagen vor. Zuvor weilte er 1842 längere Zeit noch in [[München]], um sich als Mitarbeiter von [[Johann von Schraudolph]] und [[Heinrich Maria von Hess]] bei der Ausstattung von [[Abtei St. Bonifaz (München)|St. Bonifaz]] im [[Fresko|Freskieren]] zu vervollkommnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 heiratete Ittenbach Elisabeth Kurz (1828–1886), genannt Elise,&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige Frau Prof. Franz Ittenbach, geb. Elise Kurz: im Alter von 58 Jahren, Sterbehaus Klosterstraße 47, am 22. März 1886. In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 79) vom 23. März 1886 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10293530 ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; die Tochter eines Stabsarztes aus [[Koblenz-Ehrenbreitstein|Ehrenbreitstein]]. 1849 kehrte er nach Düsseldorf zurück, wo 1851 seine Tochter [[Wilhelmine Ittenbach|Wilhelmine]] geboren wurde und 1853 die Tochter Franziska. Der Sohn Theodor kam 1855 auf die Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von Franz Ittenbach an seinen Sohn. Fußnote 1: Ittenbach hatte zwei Töchter: Wilhelmine (geb. 1852, gest. 1891 zu Düsseldorf) und Franziska (geb. 1853, gest. 1886 zu Düsseldorf). In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Sonntagsblatt&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 15) vom 13. April 1913 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9050975 ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von Franz Ittenbach an seinen Sohn. Fußnote 2: Theodor, geb. am 18. Mai 1855, besuchte das Realgymnasium zu Münster und starb als cand. archit. zu Detmold am 22. Januar 1882. In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Sonntagsblatt&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 15) vom 13. April 1913 [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9050974 ub.uni-duesseldorf.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1849 bis 1865 arbeitete Ittenbach als Hilfslehrer in Meisterklassen unter [[Josef Wintergerst]], [[Rudolf Wiegmann]] und Akademiedirektor Schadow an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 1859 bis zu seinem Tod war er Mitglied des [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlervereins Malkasten]]. 1860 unternahm er eine Studienreise nach Amsterdam. 1868 ernannte ihn die [[Akademie der bildenden Künste Wien]] zu ihrem Ehrenmitglied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Privatschüler Ittenbachs war 1873/1874 der belgische Historien- und Porträtmaler [[Jozef Janssens]]. Ein weiterer Schüler war der Niederländer [[Heinrich Johann Sinkel]], der ein Porträt von ihm fertigte. Im Alter von 66 Jahren starb Franz Ittenbach in der Nacht vom 30. November auf den 1. Dezember 1879 nach langem und schmerzhaftem Leiden in seinem Haus Hohenzollernstraße 15 in Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Ittenbach, Franz, Maler u. Prof., Hohenzollernstraße 15. In: &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf 1879&amp;#039;&amp;#039; ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8432515?query ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Civilstand der Oberbürgermeisterei Düsseldorf. Gestorben. Den 30. November, Franz Ittenbach, Professor, 66 J. a., Ehemann, Hohenzollernstraße. In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 327) vom 3. Dezember 1879 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10152369 ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franz Ittenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The American Art Review&amp;#039;&amp;#039;, Boston/Massachusetts 1880, S. 180 ([https://www.google.it/books/edition/The_American_Art_Review/5tJKAQAAMAAJ?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Franz+Ittenbach&amp;amp;pg=PA180&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Beigesetzt wurde er in Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälischer Telegraf&amp;#039;&amp;#039;, 9. Dezember 1879, S. 2 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/22711671?query=%22Franz%20ittenbach%20%22 zeitpunkt.nrw])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 erhielt ein neu angelegter Platz in der Königswinterer Altstadt den Namen „Franz-Ittenbach-Platz“, auf dem ab dem Jahr darauf auch der Wochenmarkt abgehalten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Echo des Siebengebirges]], 9. Februar 1932, S. 2 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/4101256?query=%22Ittenbach%20platz%22 zeitpunkt.nrw])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Echo des Siebengebirges]], 24. Juni 1933, S. 2 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/4102451?query=%22Ittenbach%20platz%22 zeitpunkt.nrw])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ittenbach erlangte vor allem durch religiöse Wandmalereien, Andachts- und Altarbilder Bedeutung. Sie erwuchsen einem tiefen religiösen Empfinden und dem Bemühen um Idealisierung. Einige Gemälde, insbesondere [[Marienbildnis]]se, die seinen Ruf als „Madonnenmaler“ begründeten, reihen sich in die Spitzenleistungen der nazarenischen Kunst ein. Bei der Porträtmalerei, in der er es zu einem der besten Bildnismaler der Düsseldorf Schule brachte, folgte er hingegen eher dem Realismus seines Lehrers Kolbe. Zu den nazarenischen Hauptwerken zählen seine Beiträge zur Ausmalung der Apollinariskirche in Remagen. Über den [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen]] erhielt Ittenbach den Auftrag des Gemäldes der [[Agatha von Catania|Heiligen Agatha]], Patronin der Stadt [[Allendorf (Sundern)|Allendorf]], [[Kreis Arnsberg]], für den rechten Seitenaltar in der römisch-katholischen Pfarrkirche [[St. Antonius Einsiedler (Allendorf)|St. Antonius]].&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Fond zur Verwendung öffentlicher Zwecke von 1849–1850 des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen: c) dem Maler F. Ittenbach 50 Thlr. als erste Rate des Honorars von 180 Thlr. für das in der kath. Kirche zu Allendorf, Kreises Arnsberg zu stiftende Altarbild die heilig. Agatha darstellend. In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Journal und Kreisblatt&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 67) vom 19. März 1851 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9317027?query ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Heilige Familie in Ägypten&amp;#039;&amp;#039;, ein Motiv, das er seit 1855 mehrfach bearbeitete, gelangte 1868 in die Sammlung der [[Alte Nationalgalerie|Berliner Nationalgalerie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recherche.smb.museum/detail/966283/die-heilige-familie-in-%C3%A4gypten &amp;#039;&amp;#039;Die Heilige Familie in Ägypten&amp;#039;&amp;#039;], Objektdatenblatt im Portal &amp;#039;&amp;#039;recherche.smb.museum&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 19. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau Maria und das Christuskind&amp;#039;&amp;#039; erwarb die französische Kaiserin [[Eugénie de Montijo|Eugénie]] und hängte es in ihr Schlafzimmer in den [[Palais des Tuileries|Tuilerien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alison McQueen: &amp;#039;&amp;#039;Empress Eugénie and the Arts. Politics and Visual Culture in the Nineteenth Century.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 2011, ISBN 978-1-4094-0585-6, S. 179 ([https://www.google.it/books/edition/Empress_Eug_e_and_the_Arts/szQrDwAAQBAJ?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Franz+Ittenbach&amp;amp;pg=PA179&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Ittenbach schuf auch Entwürfe für Glasfenster, so zwei figürliche Chorfenster, die um 1882 zusammen mit einem von Deger entworfenen Fenster in der Kirche [[St. Kunibert (Gymnich)|St. Kunibert]] in Gymnich platziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein lange verloren geglaubtes Hochaltarblatt &amp;#039;&amp;#039;Die Taufe Christi&amp;#039;&amp;#039; aus der 1906 abgerissenen [[Garnisonskirche Düsseldorf]], das auf einen Wettbewerb des [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen|Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen]] von 1847 zurückgeht, hat sich in der [[St. Andreas (Düsseldorf)|Düsseldorfer Andreaskirche]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elias H. Füllenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Andreas in der Düsseldorfer Altstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Orte der [[Düsseldorfer Malerschule]]. Spuren der Künstler in Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Neuss 2011 (= Rheinische Kunststätten, Heft 528), S. 68–69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ittenbachs Bild &amp;#039;&amp;#039;Himmelskönigin Maria&amp;#039;&amp;#039;, das achtlos beiseite geräumt und zunächst für den Sperrmüll bestimmt war, bildete den Anlass für eine strenge Ermahnung der Diözesanverwaltung Gloucester der [[Church of England]] an ihre Glieder, das ihnen anvertraute Kulturgut besser zu pflegen und zu prüfen. Das Bild war nur durch Zufall der geplanten Müllentsorgung entgangen und in der Erwartung eines geringen Preises bei einer Auktion angeboten worden. Am 28. Oktober 2013 wurde es schließlich für £ 20.000 von einem Londoner Händler ersteigert. Andere Werke des Künstlers erzielten bei Auktionen einen Wert zwischen $ 27.500 und $ 64.000. Der Erzdiakon von Cheltenham, Robert Springett, war erschüttert, als er nachträglich von dem Verkauf erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Shiranikha Herbert: &amp;#039;&amp;#039;Chancellor lambasts ‘really stupid’ sale of painting&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.churchtimes.co.uk/articles/2014/26-september/news/uk/chancellor-lambasts-%E2%80%98really-stupid%E2%80%99-sale-of-painting |wayback=20141006091723}}. Artikel vom 26. September 2014 im Portal &amp;#039;&amp;#039;churchtimes.co.uk&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz Ittenbach Marie Felicitas zu Fürstenberg.jpg|Porträt Marie Felicitas von Fürstenberg, 1839&lt;br /&gt;
Franz Ittenbach Madonna mit Kind.jpg|Madonna mit Kind&lt;br /&gt;
Franz Ittenbach Hl Dorothea.jpg|Hl. Dorothea, 1850&lt;br /&gt;
Franz Ittenbach Portrait Soist Margarete 1849.jpg|Porträt der Margarete von Soist, 1849&lt;br /&gt;
Franz Ittenbach Portrait Soist Franz Xaver 1850.jpg|Porträt des Franz Xaver von Soist, 1850&lt;br /&gt;
Franz Ittenbach - Madonna and Child - 78.65 - Minneapolis Institute of Arts (cropped).jpg|Madonna mit Kind, 1855&lt;br /&gt;
Franz Ittenbach Madonna 1876.jpg|Unsere Liebe Frau vom heiligsten Herzen, 1876&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Ittenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Wiegmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Königliche Kunstakademie zu Düsseldorf. Ihre Geschichte, Einrichtung und Wirksamkeit und die Düsseldorfer Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Buddeus, Düsseldorf 1856, S. 172 ff. ([https://www.google.it/books/edition/Die_k%C3%B6nigliche_Kunst_Akademie_zu_D%C3%BCsse/PntYvLy8O3IC?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Franz+Ittenbach&amp;amp;pg=PA172&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|14|644|645|Ittenbach, Franz|[[Moritz Blanckarts]]|ADB:Ittenbach, Franz}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Finke]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Madonnenmaler Franz Ittenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft im katholischen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Vereinsschrift, Heft 2, Verlag Bachem, Köln 1898.&lt;br /&gt;
* Peter Josef Kreuzberg: &amp;#039;&amp;#039;Franz Ittenbach. Des Meisters Leben und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Monographien zur Geschichte der christlichen Kunst, herausgegeben von Beda Kleinschmidt, Kühlen, Mönchengladbach 1911.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=19|Seite=273|Lemma=Ittenbach, Franz}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629235920/http://www.bautz.de/bbkl/i/Ittenbach.shtml |artikel=Franz Ittenbach|band=2|spalte=1392}}&lt;br /&gt;
* Dankmar Trier: &amp;#039;&amp;#039;Ittenbach, Franz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon#Bibliographische Angaben|De Gruyter Allgemeines Künstler-Lexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker.]]&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2010 ff., ISBN 978-3-598-23033-2, Band 76: &amp;#039;&amp;#039;Hunzinger – Iza&amp;#039;&amp;#039; (2013), S. 493.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119102552}}&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Maler-wurde-vor-200-Jahren-in-Koenigswinter-geboren-article1031740.html Franz Ittenbach: Maler wurde vor 200 Jahren in Königswinter geboren]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 18. April 2013&lt;br /&gt;
* [http://www.newadvent.org/cathen/08256a.htm &amp;#039;&amp;#039;Franz Ittenbach&amp;#039;&amp;#039;], Eintrag im Portal &amp;#039;&amp;#039;newadvent.org&amp;#039;&amp;#039; (Catholic Encyclopedia, 1913)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119102552|LCCN=nr/91/6821|VIAF=71666509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ittenbach, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazarener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freskant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königswinter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ittenbach, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler der Düsseldorfer Malerschule und der Nazarener&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1813&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königswinter]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1879&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orphisch</name></author>
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