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	<title>Franz Hettinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Hettinger&amp;diff=797663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Literaturangaben</title>
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		<updated>2024-10-23T08:21:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literaturangaben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Hettinger Foto.jpg|mini|hochkant|Franz Hettinger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Professor Dr. Franz HettingerJS.jpg|mini|hochkant|Franz Hettinger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Seraph Hettinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1819]] in [[Aschaffenburg]]; † [[26. Januar]] [[1890]] in [[Würzburg]]) war ein deutscher römisch-katholischer [[Priester (Katholizismus)|Priester]] und Professor für [[Patrologie]], [[Dogmatik]] und [[Homiletik]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Hettinger besuchte das [[Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg|Humanistische Gymnasium]] in seiner Heimatstadt. Sein Religionslehrer war [[Georg Anton von Stahl|Georg Anton Stahl]], der ihn tief beeindruckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gustav Müller 13-1&amp;quot;&amp;gt;Gustav Müller: &amp;#039;&amp;#039;Franz von Hettinger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beilage zur [[Augsburger Postzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13 vom 13. März 1890, S. 1–2, und Nr. 14 vom 13. März 1890, S. 1–2, hier Nr. 13, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Vorbild trug dazu bei, dass Franz Hettinger Priester werden wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Student und Seelsorger ===&lt;br /&gt;
Hettinger begann also, [[Philosophie]] und danach [[Theologie]] zu studieren, zunächst, von 1836 bis 1839, am [[Lyzeum (Hochschule)|Theologischen Lyzeum]] in Aschaffenburg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gustav Müller 13-1&amp;quot; /&amp;gt; dann am [[Theologisches Seminar|Theologischen Seminar]] in Würzburg und ab 1841 schließlich am [[Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe|Collegium Germanicum]] in [[Rom]]. In der [[Lateranbasilika]] wurde er am 2. September 1843 von [[Kardinal]] [[Costantino Patrizi Naro]] zum Priester [[Weihesakrament|geweiht]]. 1845 wurde er zum [[Doctor theologiae|Doktor der Theologie]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Hettinger von 1845 bis 1847 [[Kaplan]] in [[Alzenau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Baptist Stamminger: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblatt an den Hochwürdigsten Herrn Dr. Franz Ser. Hettinger. Päpstlicher Hausprälat, o. ö. Professor der Theologie an der Universität Würzburg &amp;amp;c.; † 26. Januar 1890&amp;#039;&amp;#039;. Woerl, Würzburg 1890, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1847 wurde er zum Assistenten am [[Priesterseminar Würzburg]] bestellt, zu dessen [[Subregens]] er 1852 ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theologieprofessor ===&lt;br /&gt;
1856 wurde Hettinger zum [[Professor#Universitätsprofessoren|Ordinarius]] für die Patrologie und für die [[Einleitungswissenschaft]] an der Universität Würzburg berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gustav Müller 13-1&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem [[Martin von Wagner]] 1858 verstorben war, sandte die Universität Hettinger nach Rom, um dort Wagners Nachlass zu regeln, den er der Universität Würzburg vermacht hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johann Baptist Stamminger 33&amp;quot;&amp;gt;Johann Baptist Stamminger: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblatt an den Hochwürdigsten Herrn Dr. Franz Ser. Hettinger. Päpstlicher Hausprälat, o. ö. Professor der Theologie an der Universität Würzburg &amp;amp;c.; † 26. Januar 1890&amp;#039;&amp;#039;. Woerl, Würzburg 1890, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Glück gelang das Hettinger, noch bevor der [[Sardinischer Krieg|Sardinische Krieg]] begann. Für die Rückreise musste er sich allerdings, um nicht als Deutscher, erkannt zu werden als französischer [[Abbé]] verkleiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Guntram Beckel]], [[Heide Froning-Kehler|Heide Froning]], [[Erika Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Werke der Antike im Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. von Zabern, Mainz 1983, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Zwar war der Kriegsgegner der Italiener das [[Kaisertum Österreich]], doch im Krieg konnte sich die Wut gegen jedweden Deutschsprachigen richten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später lehrte Hettinger auch [[Apologetik]], Homiletik und ab 1884, als Nachfolger von [[Heinrich Denzinger]], [[Dogmatik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Baptist Stamminger: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblatt an den Hochwürdigsten Herrn Dr. Franz Ser. Hettinger. Päpstlicher Hausprälat, o. ö. Professor der Theologie an der Universität Würzburg &amp;amp;c.; † 26. Januar 1890&amp;#039;&amp;#039;. Woerl, Würzburg 1890, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerade als Dogmatiker bestand er darauf, dass die Kirche – dem Auftrag [[Jesus von Nazaret|Jesu]] gemäß {{Bibel|Joh|17|21}} – nach Einheit streben müsse, jedoch keine Einheitlichkeit verlangen dürfe:&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Hettinger: &amp;#039;&amp;#039;Aus Welt und Kirche. Bilder und Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg, 4. Aufl. 1897, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Zitat|Die unerschöpfliche Fülle des katholischen Geistes lässt sich in keiner Form allein und ausschließlich darstellen. Die katholische Kirche ist groß und weit und hat für alle Richtungen und Bestrebungen Raum: die Verknöcherung in Formeln, die oft einer vergangenen Zeit angehören, aus denen die Seele entwichen ist, schadet immer.}}&lt;br /&gt;
Hettinger setzte sich für eine gründliche biblische Bildung der angehenden Priester ein und widersprach energisch der Absicht einiger Bistümer, die Anforderungen beim [[Hebraicum]] zu senken.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Hettinger: &amp;#039;&amp;#039;Aus Welt und Kirche. Bilder und Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg, 4. Aufl. 1897, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor gehörte Hettinger 1863 zu den Gründern der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[KStV Walhalla Würzburg|K.St.V. Walhalla]] Würzburg im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]], dem er zeitlebens verbunden blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franz von Hettinger&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Akademische Monatsblätter]], Jg. 1 (1889), Nr. 5 vom 25. Februar, S. 73–75, hier S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1873 wurde Hettinger Ehrenmitglied der Studentenverbindung [[KDStV Markomannia Würzburg|K.D.St.V. Markomannia]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Georg Anton Stahl, [[Josef Hergenröther]] und Heinrich Denzinger gehörte Hettinger zu den Vertretern der sogenannten „Römischen Theologie“, die Würzburg zu einem Zentrum der „Römischen Schule“ machten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Weiß (Theologe, 1957)|Wolfgang Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Kirche im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ulrich Wagner (Archivar)|Ulrich Wagner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, Teilband 1, S. 430–449 und 1303, hier S. 433.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Joseph Hergenröther wurde Hettinger 1868 nach Rom berufen, um als Konsultator zu helfen, das [[Erstes Vatikanisches Konzil|Erste Vatikanische Konzil]] vorzubereiten. Papst [[Leo XIII.]] betraute Hettinger mit der Übersetzung seiner [[Enzyklika|Enzykliken]] ins Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Müller: &amp;#039;&amp;#039;Franz von Hettinger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beilage zur Augsburger Postzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13 vom 13. März 1890, S. 1–2, und Nr. 14 vom 13. März 1890, S. 1–2, hier Nr. 14, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz von Hettinger starb im Alter von 71 Jahren an den Folgen eines [[Schlaganfall]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Baptist Stamminger: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblatt an den Hochwürdigsten Herrn Dr. Franz Ser. Hettinger. Päpstlicher Hausprälat, o. ö. Professor der Theologie an der Universität Würzburg &amp;amp;c.; † 26. Januar 1890&amp;#039;&amp;#039;. Woerl, Würzburg 1890, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* König [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] ernannte Georg Anton Stahl am 31. Juli 1864 zum Ritter des [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Verdienstordens der Bayerischen Krone]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johann Baptist Stamminger 33&amp;quot; /&amp;gt; Damit war die Erhebung in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adel]] verbunden.&lt;br /&gt;
* Papst Leo XIII. ernannte ihn 1879 zum [[Päpstliche Ehrentitel|päpstlichen Hausprälaten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Hettinger war ein Gelehrter mit weit gespannten Interessen. Als akademischer Lehrer und Redner war er außerordentlich beliebt, als Autor viel gelesen. Er trat vor allem als Apologet und Dogmatiker hervor. Zu einem [[Standardwerk]] wurde seine &amp;#039;&amp;#039;Apologie des Christenthums&amp;#039;&amp;#039;, die er immer wieder ausbaute und überarbeitete. Sie erfuhr bis zum Ende des 19. Jahrhunderts sechs Auflagen, auch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Fundamental-Theologie oder Apologetik&amp;#039;&amp;#039;, und wurde in sieben Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hettingers meistverbreitetes Werk war die zweibändige Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Aus Welt und Kirche. Bilder und Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Es sind gut lesbare, zuweilen elegant geschriebene und anschauliche Notizen von seinen Wanderungen und Reisen, mit denen er immer wieder ins Allgemeine führende Betrachtungen verknüpft. Die Bände &amp;#039;&amp;#039;Aus Welt und Kirche&amp;#039;&amp;#039; wurden noch lange nach seinem Tod nachgedruckt. Mehrere Arbeiten widmete er [[Dante Alighieri]] und dessen [[Divina Commedia|göttlicher Komödie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antijudaismus ==&lt;br /&gt;
In seiner &amp;#039;&amp;#039;Apologie des Christenthums&amp;#039;&amp;#039; vertrat Hettinger in Bezug auf die Rolle des [[Israeliten|Volkes Israel]] in der Geschichte und auf den [[Talmud]] offen [[Judenfeindlichkeit|antijudaistische]] Positionen und Vorurteile. Im zweiten Band seines Werkes &amp;#039;&amp;#039;Aus Welt und Kirche&amp;#039;&amp;#039; bediente er [[Antisemitismus|antisemitische]] Stereotype:&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Hettinger: &amp;#039;&amp;#039;Aus Welt und Kirche. Bilder und Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg, 4. Aufl. 1897, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Unsere Sprache, unsere schöne, gedankenvolle, ehrliche, keusche, deutsche Sprache verfällt, wie die Börse, das Kapital, der Handel, dem Judenthum; jüdischer Witz, jüdische Geilheit, jüdische Gaunerausdrücke haben sich wie ein ekelhaftes Ungeziefer in den Körper unserer Sprache eingenistet. Hinaus damit!}}&lt;br /&gt;
Im selben Buch schreibt Hettinger über „das jüdische Volk“, dass es „nur nach Geld und Gewinn strebt“. „Es sei vaterlandslos, zum guten Theil religionslos, manchmal auch ehr- und gewissenlos und jeder höheren Richtung bar. [...] Mit allen Mitteln, wie sie Erziehung, Vererbung, Gewohnheit, Raffinement, rücksichtsloser Egoismus bieten, zieht es seit Jahrzehnten wie eine Saugpumpe auf tausend Wegen alles Geld und allen Geldeswerth aus dem Körper der Nation, die ihm, dem heimatlosen, großmüthig eine Heimat gegeben hat. [...] Sie ernten, was andere im Schweiße ausgesät haben. [...] Nicht &amp;#039;&amp;#039;eine&amp;#039;&amp;#039; neue Idee produciren sie, nicht &amp;#039;&amp;#039;eine&amp;#039;&amp;#039; wissenschaftliche That haben sie aufzuweisen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Hettinger: &amp;#039;&amp;#039;Aus Welt und Kirche. Bilder und Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg, 4. Aufl. 1897, S. 44. Kursive Hervorhebung wie im Original.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Priesterthum der katholischen Kirche. Primizpredigten&amp;#039;&amp;#039;. Manz, Regensburg 1851.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kirchlichen und socialen Zustände von Paris&amp;#039;&amp;#039;. Kirchheim und Schott, Mainz 1852.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liturgie der Kirche und die lateinische Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Stahel, Würzburg 1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apologie des Christenthums&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Der Beweis des Christenthums&amp;#039;&amp;#039;. 1863.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Dogmen des Christenthums&amp;#039;&amp;#039;. 1865.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kirchliche Vollgewalt des Apostolischen Stuhles. Zugabe zu den drei früheren Auflagen der Apologie der Christenthums&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;David Friedrich Strauss. Ein Lebens- und Literaturbild&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundidee und Charakter der göttlichen Komödie von Dante Alighieri&amp;#039;&amp;#039;. Aimé Henry, Bonn 1876.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Theologie der göttlichen Komödie des Dante Alighieri in ihren Grundzügen dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Bachem, Köln 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die göttliche Komödie des Dante Alighieri nach ihrem wesentlichen Inhalt und Charakter dargestellt. Ein Beitrag zu deren Würdigung und Verständniss&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die „Krisis des Christenthums“, Protestantismus und katholische Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De theologiae speculativae ac mysticae connubio in Dantis praesertim trilogia&amp;#039;&amp;#039;. Thein, Würzburg 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dante und Beatrice&amp;#039;&amp;#039;. A. Fösser Nachfolger, Frankfurt am Main 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Welt und Kirche. Bilder und Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1885.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Rom und Italien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Frankreich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dante’s Geistesgang&amp;#039;&amp;#039;. Bachem, Köln 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aphorismen über Predigt und Prediger&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Timotheus. Briefe an einen jungen Theologen&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Franz Adam Göpfert: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnißrede auf den Heimgang des hochwürdigsten Herrn Franz Hettinger, Dr. theol. et phil., päpstlicher Hausprälat, o. ö. Professor der Dogmatik und Homiletik an der Universität Würzburg; gehalten beim akademischen Trauer-Gottesdienste den 1. Februar 1890 in der Universitäts-Kirche zu Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. F.X. Bucher’sche Verlagsbuchhandlung, Würzburg 1890.&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Stamminger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblatt an den Hochwürdigsten Herrn Dr. Franz Ser. Hettinger. Päpstlicher Hausprälat, o. ö. Professor der Theologie an der Universität Würzburg &amp;amp;c.; † 26. Januar 1890&amp;#039;&amp;#039;. Woerl, Würzburg 1890.&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Renninger]]: &amp;#039;&amp;#039;Prälat Hettinger, ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 70 (1890), Teilband 1, S. 385–402.&lt;br /&gt;
* Franz Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Franz Hettinger. Erinnerungen eines dankbaren Schülers&amp;#039;&amp;#039;. A. Fösser Nachfolger, Frankfurt am Main 1891.&lt;br /&gt;
* {{ADB|50|283|284|Hettinger, Franz|[[Friedrich Lauchert]]|ADB:Hettinger, Franz}}&lt;br /&gt;
* Johann Jakob Hansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder hervorragender Katholiken des neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7. Bonifacius-Druck, Paderborn 1912.&lt;br /&gt;
* [[Josef Hasenfuß]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Hettinger, Franz Seraph&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; (LThK), zweite Aufl., Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Hannover – Karterios&amp;#039;&amp;#039;. 1960, Sp. 314.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|30|31|Hettinger, Franz|[[Josef Hasenfuß]]|118978330}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629215108/http://www.bautz.de/bbkl/h/hettinger_f.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]] |artikel=Hettinger, Franz|band=2|spalte=794}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Koß in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 2. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). SH-Verlag, Schernfeld 1993, ISBN 3-923621-98-1, S. 54 f.&lt;br /&gt;
* Abraham Peter Kustermann: Art. &amp;#039;&amp;#039;Hettinger, Franz Seraph&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Theologie und Kirche&amp;#039;&amp;#039;, dritte Aufl., Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Hermeneutik bis Kirchengemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1996, Sp. 77.&lt;br /&gt;
* Agnes Hufnagel: &amp;#039;&amp;#039;Franz Hettingers Grundlegung einer christlichen Apologetik&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-631-35467-3.&lt;br /&gt;
* Székely Dénes: &amp;#039;&amp;#039;Die Konvergenz des Religions- und Offenbarungsverständnisses bei Franz Hettinger (1819–1890)&amp;#039;&amp;#039;. Presa Universitară Clujeană, Cluj-Napoca 2013, ISBN 978-973-595-592-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118978330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118978330|LCCN=no/92/13811|VIAF=35256358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hettinger, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hettinger, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hettinger, Franz Seraph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Priester, Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1819&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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