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	<title>Franz Hellwagner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Hellwagner&amp;diff=2126581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Bezirksnamen</title>
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		<updated>2025-11-10T20:35:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezirksnamen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Hellwagner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juli]] [[1916]] in [[Zell an der Pram]]; † [[19. April]] [[2012]] in [[Braunau am Inn|Braunau]]) war ein [[österreich]]ischer Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]). Er war von 1966 bis 1982 Abgeordneter zum Österreichischen [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hellwagner besuchte nach der Volks- und Hauptschule eine Berufsschule und eine private Handelsschule, wobei er den Beruf des Bäckers erlernte. Er war Mitglied der in Österreich verbotenen [[Österreichische Legion|Österreichischen Legion]] und seit August 1933 der [[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maria Mesner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entnazifizierung zwischen politischem Anspruch, Parteienkonkurrenz und Kaltem Krieg. Das Beispiel der SPÖ.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, Wien 2005, S. 287f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beantragte am 26. Juni 1938 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.199.026).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14660731&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herbert Lackner |url=https://www.profil.at/home/zeitgeschichte-rote-gewissenserforschung-die-spoe-protokolle-116032 |titel=Zeitgeschichte: Rote Gewissenserforschung. Die SPÖ veröffentlicht geheime Protokolle |werk=profil.at |datum=2005-07-02 |abruf=2022-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Soldat kämpfte er in der Folge während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Frankreich und der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Sowjetunion]]. Hellwagner wurde nach Kriegsende als „belastet“ eingestuft und arbeitete ab 1947 als Vorarbeiter, Schichtführer und Meister-Stellvertreter bei den [[Austria Metall|Vereinigten Metallwerke Ranshofen]]. 1979 wurde er pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellwagner wurde 1955 Obmann des Arbeiter-Betriebsrates der Vereinigten Metallwerke Ranshofen-Berndorf AG und stieg bereits ein Jahr später zum Zentralbetriebsratsobmann auf. Zudem war er 1955 Bezirksobmann des [[Österreichischer Gewerkschaftsbund|ÖGB]]-[[Bezirk  Braunau (Österreich)|Bezirk Braunau]] und Mitglied des Zentralvorstandes der [[Gewerkschaft Metall-Bergbau-Energie]] geworden. Daneben wirkte er von 1959 bis 1979 als Kammerrat der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte]] für Oberösterreich. Trotz seiner Vergangenheit in der NSDAP stieg Hellwagner auch rasch innerhalb der SPÖ auf. Er wurde 1964 Bezirksobmannstellvertreter, übernahm 1967 die Funktion des geschäftsführenden Bezirksobmanns und wurde schließlich 1974 zum Bezirksobmann der SPÖ-Braunau gewählt. Zudem war er ab 1959 Gemeinderat in [[Braunau am Inn]] und vertrat die SPÖ vom 30. März 1966 bis zum 12. Mai 1982 im Nationalrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1974: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=ehrenzeichen&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=ehrenzeichen /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goldener Florian der Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harry Slapnicka]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreich. Die politische Führungsschicht ab 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Zeitgeschichte Oberösterreichs.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 1989, ISBN 3-900313-47-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hellwagner, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterkammerfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zell an der Pram)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hellwagner, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (SPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zell an der Pram]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM= 19. April 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunau am Inn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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