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	<title>Franz Heinrigs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:01:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: HC: Entferne Kategorie:Träger des Osmanje-Ordens; Ergänze Kategorie:Träger des Osmanié-Ordens</title>
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		<updated>2023-07-24T19:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Tr%C3%A4ger_des_Osmanje-Ordens&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Träger des Osmanje-Ordens (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Träger des Osmanje-Ordens&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Tr%C3%A4ger_des_Osmani%C3%A9-Ordens&quot; title=&quot;Kategorie:Träger des Osmanié-Ordens&quot;&gt;Kategorie:Träger des Osmanié-Ordens&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oberst Heinrigs, Kopie.jpg|mini|Major Franz Heinrigs]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz August Heinrigs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1871]] in [[Burscheid]]; † [[24. Dezember]] [[1924]] in [[Berlin]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Oberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrigs trat 1890 in die [[Preußische Armee]] ein und wurde anschließend zum [[Fähnrich|Portepeefähnrich]] im [[Infanterie-Regiment „Freiherr von Sparr“ (3. Westfälisches) Nr. 16]] ernannt. Dort wurde er am 16. Januar 1892 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]], am 22. Juli 1900 zum [[Oberleutnant]] sowie am 20. April 1906 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. 1911 wechselte er zum [[Königs-Infanterie-Regiment (6. Lothringisches) Nr. 145]], welches er 1913 als [[Major]] zum Stab des [[Infanterie-Regiment „Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin“ (4. Brandenburgisches) Nr. 24]] verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Am 2. August 1914 übernahm Major Heinrigs das Kommando des I. [[Bataillon]]s, mit dem er ins Felde rückte und erste Gefechte in der [[Schlacht bei Mons]] und Frameries führte. In der Schlacht an der Marne wurde Heinrigs an der Hand schwer verwundet und kehrte nach auskurierten Verwundung zu seinem Bataillon im Januar 1915 zurück, um in der Schlacht bei Soissons wieder teilzunehmen. Am 19. März 1915 wurde er als Bataillons-Kommandeur zum [[Infanterie-Regiment „von_Horn“ (3. Rheinisches) Nr. 29]] versetzt, es folgten schwere Kämpfe in der Champagne. Nach weiteren Einsätzen mit seiner Einheit an der Somme erhielt Heinrigs am 24. September 1916 das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern verliehen. Während weiteren Kämpfen nördlich der Somme wurde Heinrigs am 19. Oktober 1916 zum Kommandeur des Infanterie-Regiments von Horn (3. Rheinisches) Nr. 29 ernannt. Nach erfolgten Gefechten und Stellungskämpfen in [[Dritte Flandernschlacht|Flandern]], wurde Heinrigs vom Divisionskommandeur [[Arthur von Lüttwitz]] mit folgender Begründung zum Orden [[Pour le Mérite]] vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Major Heinrigs wurde wegen seiner hervorragenden Tatkraft und persönlichen Tapferkeit bereits im September als Bataillons-Kommandeur in den Kämpfen bei Thiepval-Pozières mit dem Hohenzollernschen Hausorden ausgezeichnet, sodann aus gleichem Grund im August 1917 als Regiments-Kommandeur nach den 10-wöchigen Kämpfen bei Warneton zur Verleihung des Ordens »Pour le mérite« eingegeben. Bei den neuerlichen schweren Kämpfen der Division bei [[Langemark-Poelkapelle|Poelkapelle]]-Wallemolen an der schwierigsten Stelle eingesetzt, hat sein Regiment am 9. und 12. Oktober alle Angriffe, wenn auch unter schwersten Verlusten, abgewiesen, trotzdem der Gegner bei der Nachbardivision eingebrochen war. Auch dies ist wieder in erster Linie das Verdienst des Regiments-Kommandeurs. Die Persönlichkeit des Majors Heinrigs ist so überragend, daß ich es wage, den Vorschlag zur Verleihung des Ordens »Pour le mérite« hiermit zu wiederholen und auf das wärmste zu befürworten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Kabinettsorder|A.K.O.]] vom 8. November 1917 verlieh [[Wilhelm II. (Deutsches_Reich)|Wilhelm II.]] Heinrigs den Orden Pour le Mérite. Nach weiteren Gefechten in Flandern wurde er am 18. Oktober 1918 zum [[Oberstleutnant]] befördert und führte nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] sein Regiment in die Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Am 1. April 1919 übernahm Heinrigs das Kommando des Rheinischen [[Freikorps]] und trat im folgenden Monat zum Stab der [[Reichswehr]]-Abteilung Rheinland über, um dort Ende August 1919 in seinen Friedenstruppenteil des Infanterie-Regiments 24 versetzt zu werden. Am 31. Januar 1920 schied er unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als [[Oberst]] infolge Verminderung des Heeres aus dem aktiven Dienste aus. Gleichzeitig erhielt er die Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Infanterie-Regiments „von Horn“ (3. Rheinisches) Nr. 29. Anschließend trat Heinrigs zur [[Schutzpolizei]] über und wurde dort als Polizeioberst Kommandeur des Polizeibezirks Groß-Berlin Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Osmanje-Orden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;[[Preußisches Kriegsministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1914, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 10. März 1904&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt; am 15. Mai 1912&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse am 20. Januar 1915&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Mecklenburg)|Mecklenburg-Schwerin Militärverdienstkreuz]] II. Klasse am 1. März 1915&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnungskreuz]] für Offiziere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns Möller-Witten|Hanns Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens »pour le mérite« im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Berlin 1935, S. 463–465.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Infanterie-Regiment von Horn (3. Rheinisches) Nr. 29.&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Truppenteile des ehem. preuß. Kontingents, Band 292, Stalling Verlag, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* Hans von Felgenbauer, W. Müller-Loebnitz: &amp;#039;&amp;#039;Das Ehrenbuch der Rheinländer.&amp;#039;&amp;#039; Oskar Hinderer, Stuttgart (ohne Jahresangabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinrigs, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Osmanié-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecklenburgischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinrigs, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heinrigs, Franz August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Oberst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burscheid]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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