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	<title>Franz Hecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:15:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Hecker&amp;diff=539201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: 2 Bilder eingefügt</title>
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		<updated>2025-08-01T04:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hecker Gedenkstein.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein in Bersenbrück]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OSSzalinskiGedenksteinFranzHecker.JPG|mini|hochkant|Gedenkstein in Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Hecker Verschneite Landschaft mit Brücke.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Verschneite Landschaft mit Brücke&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1920); Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Hecker Weite norddeutsche Seenlandschaft 1900.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Weite norddeutsche Seelandschaft&amp;#039;&amp;#039; (um 1900); Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Hecker.jpg|mini|Villa Hecker am Schölerberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HolterKirche2.JPG|mini|[[Urbankirche (Holte)|Holter Kirche]] in Bissendorf bei Osnabrück – Diese Ansicht wird &amp;#039;&amp;#039;Franz-Hecker-Blick&amp;#039;&amp;#039; genannt, da sie von Hecker auf einem Bild festgehalten wurde.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannisfriedhof OS Hecker.jpg|mini|Grabstätte der Familie Hecker auf dem Johannisfriedhof in Osnabrück]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Hecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1870]] in [[Bersenbrück]]; † [[21. November]] [[1944]] in [[Osnabrück]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Hecker wurde als Sohn des hannoverschen [[Vogt|Amtsvogts]] Franz Hecker (1796–1873) und dessen Ehefrau Catharina Hecker geb. Mues (1841–1923) aus Hastrup geboren. Der Geophysiker [[Oskar Hecker]] (1864–1938) war sein Bruder. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie nach Osnabrück. Dort besuchte er das [[Gymnasium Carolinum (Osnabrück)|Gymnasium Carolinum]], verließ die Schule aber vor dem [[Abitur]]. Anschließend begann er auf Wunsch seiner Mutter eine Banklehre, die er aber nach zwei Jahren abbrach. Seine weitere Ausbildung erhielt er von 1890 bis 1893 an der [[Kunstakademie Düsseldorf]], an der er unter anderem [[Fritz Overbeck (Maler)|Fritz Overbeck]], [[Otto Modersohn]] und [[Heinrich Vogeler]] kennenlernte und seither oft die [[Künstlerkolonie Worpswede]] besuchte. Außerdem war er 1893 für einen Studienaufenthalt in [[München]] (im Privatatelier [[Paul Nauen]]) und 1895 an der [[Académie Julian]] in [[Paris]] unter [[William Adolphe Bouguereau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Studienreisen führten ihn in die [[Niederlande]] und nach [[Italien]] ([[Rom]], [[Florenz]], [[Capri]]). Im Jahr 1900 kehrte er nach Osnabrück zurück. Von 1902 bis 1912 lebte er auf Gut Sandfort; 1912 bezog er eine eigene Villa am [[Schölerberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Werke waren landschaftlichen Motiven und Persönlichkeiten aus Bersenbrück gewidmet und sind vom [[Impressionismus]] inspiriert. Insgesamt schuf Franz Hecker mehr als tausend Werke in unterschiedlichen Techniken. Auch die Wandgemälde in den Sitzungssälen des Bersenbrücker Rathauses von 1913 stammen von ihm. Einige frühere Werke Heckers galten den Nazis als [[Entartete Kunst|„entartet“]], und 1937 wurde in der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ fünf seiner Werke aus der Städtische [[Kunsthalle Mannheim]] und der Städtischen Gemäldegalerie Worms beschlagnahmt und zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hecker war Amateur-Musiker, der mit Freunden ein [[Streichquartett]] bildete. Dem &amp;#039;&amp;#039;Hecker-Quartett&amp;#039;&amp;#039; gehörten außer ihm [[Bernard Wieman]], Rudolf Gosling und der spätere Geheimrat Schneider an. Hecker war Teil des Kuratoriums des neu gegründeten [[Konservatorium Osnabrück|Konservatoriums Osnabrück]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joackim Diekrs |url=https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1896826/konservatorium-osnabrueck-ist-100-jahre-alt |titel=Wie sich vor 100 Jahren Musikpädagogik in Osnabrück entwickelte |werk=noz.de |datum=2019-10-01 |abruf=2022-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Januar 1944 wurde Hecker die [[Justus-Möser-Medaille]] der Stadt Osnabrück verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Hecker kam im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff auf Osnabrück ums Leben, als eine Bombe in den Eingang des in seinem Wohnhaus unweit des [[Zoo Osnabrück|Zoos]] befindlichen Bunkers rollte und explodierte. An dieses Ereignis erinnert eine Gedenktafel am Ort des Unglücks. Am 13. Dezember 1944 hielt der Schriftsteller [[Ludwig Bäte]] bei der öffentlichen Gedächtnisfeier im Haus von Agnes [[Schoeller (Unternehmerfamilie)|Schoeller]] eine Rede auf den Verstorbenen. Sein Grab befindet sich auf dem [[Johannisfriedhof (Osnabrück)|Johannisfriedhof]] in der Osnabrücker Neustadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Förderkreis Hasefriedhof – Johannisfriedhof e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Ernst Kosche: &amp;#039;&amp;#039;Gänge über den Johannisfriedhof.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 2007, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1909 gegründete [[Nahne]]r Grundschule (heute &amp;#039;&amp;#039;Franz-Hecker-Schule&amp;#039;&amp;#039;) sowie die &amp;#039;&amp;#039;Heckerstraße&amp;#039;&amp;#039; in Osnabrück wurden nach ihm benannt. Die Kreissparkasse Bersenbrück lobt seit 2004 in zweijährlichem Rhythmus ein „Franz-Hecker-Stipendium“ aus, das junge Künstler fördern soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-neuenkirchen/artikel/533725/bersenbruck-hecker-stipendium-an-silke-wobst#gallery&amp;amp;0&amp;amp;0&amp;amp;533725 |titel=Bersenbrück: Hecker-Stipendium an Silke Wobst |werk=noz.de |datum=2014-12-29 |abruf=2016-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die denkmalgeschützte &amp;#039;&amp;#039;Villa Hecker&amp;#039;&amp;#039; ist seit 2013 Sitz der Bohnenkamp-Stiftung, die das Andenken des Künstlers fördert. Seit 2016 fördert die Egerland-Stiftung das Projekt „Heimat und Fremde – auf den Spuren von Franz Hecker“, das sich besonders an junge Teilnehmer mit Migrationshintergrund wendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Elbers |url=http://www.noz.de/lokales/georgsmarienhuette/artikel/688859/paletti-projekt-auf-den-spuren-franz-heckers |titel=Paletti-Projekt auf den Spuren Franz Heckers |werk=noz.de |datum=2016-03-23 |abruf=2016-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte und vernichtete Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenkopf&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Männlicher Kopf&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Pferde&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell)&lt;br /&gt;
* Frauenkopf (Aquarell)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stranddünen&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1903 (17.5.–15.6.): Artländer Bauernbilder und Pastelle, Dürerbundausstellung Museum Osnabrück&lt;br /&gt;
* 1909 (15.11.–1.11.): Radierungen, Dürerbundausstellung Osnabrück&lt;br /&gt;
* 1909: [[LWL-Museum für Kunst und Kultur|Landesmuseum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1909: München – Teilnahme an der Jahresausstellung im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] mit einer Radierung („Quartett“)&lt;br /&gt;
* 1911: München – Teilnahme an der Jahresausstellung im Glaspalast mit zwei Radierungen („Feierabend“ u. „Spaziergang“)&lt;br /&gt;
* 1914: München – Teilnahme an der Jahresausstellung im Glaspalast mit der Radierung „Spaziergang“&lt;br /&gt;
* 1916: Altarbild, Dürerbundausstellung Osnabrück&lt;br /&gt;
* 1927: Nordhorn (Gemälde und Radierungen)&lt;br /&gt;
* 1933: Dürerbund-Jubiläumsausstellung zum 30-jährigen Jubiläum in Osnabrück&lt;br /&gt;
* 1933: Bielefeld&lt;br /&gt;
* 1940: [[Schloss Osnabrück]] – Ausstellung zum 70. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1940: Museum Bielefeld – Ausstellung zum 70. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1959: Hecker und seine Zeitgenossen, Städtisches Museum&lt;br /&gt;
* 1971: Ölskizzen [[Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1982: Grafik, Gemälde, Skizzen – Bohmte, Bad Iburg, Bad Laer, Quakenbrück, Fürstenau, Bersenbrück&lt;br /&gt;
* 1995: (Radierungen und Ölskizzen) im [[Museum Villa Stahmer]], Georgsmarienhütte&lt;br /&gt;
* 2003 (11.2. – 4.5.): Franz Hecker – das druckgrafische Werk, [[Tuchmacher-Museum Bramsche|Tuchmachermuseum Bramsche]]&lt;br /&gt;
* 2003: Bersenbrück – Gemälde und Kohlezeichnungen&lt;br /&gt;
* 2003/2004: Bremen-Vegesack, Stiftung Fritz und Hermine Overbeck&lt;br /&gt;
* 2006/2007: Meisterwerke aus der Sammlung Rehme, Kreismuseum Bersenbrück&lt;br /&gt;
* 2013/2014: „Goodbye Paradise. Franz Hecker – Natur und Traum“, Osnabrück&lt;br /&gt;
* 2018: „hecker nonstop“, Museum im Kloster Bersenbrück&lt;br /&gt;
* 2020: „Franz Hecker-Gemälde“, Museumsquartier Osnabrück&lt;br /&gt;
* 2020: Franz Hecker zum 150. Geburtstag – Orte seinen Schaffens, Museum im Kloster Bersenbrück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Hecker, Franz |Band=5 |Seite=130 |Nachträge=1 |Kommentar=Nachträge, auch in Band 6, S. 129}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Hecker, Franz |Band=16 |Seite=213 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Hecker, Franz |Band=2 |Seite=400}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Bäte: &amp;#039;&amp;#039;Franz Hecker.&amp;#039;&amp;#039; Meinders &amp;amp; Elstermann, Osnabrück 1963.&lt;br /&gt;
* Cornelia Hess: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluß nationalsozialistischer Kunstauffassung auf das städtische Museum, den Dürerbund und Osnabrücker Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 1985.&lt;br /&gt;
* Ulrike Hamm: &amp;#039;&amp;#039;Die Druckgraphik.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 1980, ISBN 3-87898-228-3.&lt;br /&gt;
* Ulrike Hamm: &amp;#039;&amp;#039;Franz Hecker. Gemälde, Pastelle, Druckgraphik.&amp;#039;&amp;#039; H. Th. Wenner, Osnabrück 1997, ISBN 3-87898-349-2.&lt;br /&gt;
* Susanne Meier (Hrsg.), Ulrike Hamm: &amp;#039;&amp;#039;Franz Hecker. Das druckgraphische Werk. Die Kohlezeichnungen. Eine Auswahl der Gemälde.&amp;#039;&amp;#039; Rasch Druckerei und Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Bramsche 2003, ISBN 3-935326-99-8 (Auf S. 74 dieser Publikation ist ein Werk beschrieben, ganzseitig abgebildet und Franz Hecker zugeschrieben, das nicht von ihm stammt, sondern von [[Kurt Meyer-Eberhardt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer |Autor= |Lemma=Meyer-Eberhardt, Curt |Band=3 |Seite=383}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* Rainer Drewes, Herbert Holstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Hecker-Quartett (1919–1944). Ein Beitrag zur Biografie des Malers Franz Hecker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch 2005 des KHB-Osnabrück Land e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 2005, S. 233 ff.&lt;br /&gt;
* {{AKL|70|516|517|Hecker, Franz|Ulrike Hamm}}&lt;br /&gt;
* Alfred Renze: &amp;#039;&amp;#039;Franz Hecker – Maler und Grafiker. Ein Familien-, Herkunfts- und Lebensbild zu seinem 150. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg 2021, Isensee-Verlag, ISBN 978-3-7308-1849-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118547496}}&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.untergrundosnabrueck.de/luftschutzanlagen/objekt.luftschutzstollen-schoelerberg-ev-kinderheim.html Zum Tod von Franz Hecker / LS-Stollen am Schölerberg in Osnabrück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118547496|LCCN=n/81/49259|VIAF=27863083}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hecker, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bersenbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hecker, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bersenbrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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