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	<title>Franz Hanfstaengl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:38:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Hanfstaengl&amp;diff=231622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt), Abschnitt und Bild vom Grab verschoben</title>
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		<updated>2025-12-02T18:33:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt), Abschnitt und Bild vom Grab verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Hanfstängl.jpg|miniatur|hochkant|Franz Hanfstaengl von [[Friedrich Dürck]], 1838]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Seraph Hanfstaengl - Heinrich Ludwig von Erdmannsdorf.jpg|miniatur|hochkant|[[Heinrich Ludwig von Erdmannsdorf]] (1776–1853), Lithografie, um 1835]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Hanfstaengl 2.jpg|miniatur|hochkant|Franz Hanfstaengl, 1876/77]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Seraph Hanfstaengl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1804]] in [[Baiernrain]] bei [[Bad Tölz|Tölz]]; † [[18. April]] [[1877]] in [[München]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Lithograf]] und [[Fotograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Hanfstaengl entstammte einer alteingesessenen [[Bauernstand|Bauernfamilie]] aus Baiernrain bei Tölz und kam 1816 auf Empfehlung des Dorfschullehrers in die [[Zeichnung (Kunst)|Zeichenklasse]] der von [[Hermann Josef Mitterer]] geführten [[Feiertagsschule München|Feiertagsschule]] in [[München]]. Er wurde in [[Lithografie]] ausgebildet, hatte Kontakt zu [[Alois Senefelder]] und studierte 1819–25 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Königlichen Akademie der Bildenden Künste]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 bis 1833 erstellte er eine [[Lithografie|lithografische]] Porträtsammlung wichtiger Persönlichkeiten Bayerns („Corpus Imaginum“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Porträt]]lithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl, „Graf Litho“ genannt, bald großer Beliebtheit. 1833 gründete er in München eine eigene lithografische Anstalt, die er bis 1868 leitete und der er 1853 eine Kunstdruckerei angliederte. 1835–52 stellte Hanfstaengl rund 200 lithografische Reproduktionen von Meisterwerken der Dresdner [[Gemäldegalerie Alte Meister|Gemäldegalerie]] her und veröffentlichte diese in einer Mappe. Dazu war Hanfstaengl nach Dresden übergesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erster Eintrag „Franz Hanfstaengl“ im Adressbuch von Dresden 1836, letzter Eintrag 1845; Eintrag 1843 „königl. Lithograph und Hofrath“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Fotografen [[Alois Löcherer]] hatte Franz Hanfstaengl den Umgang mit einer Kamera erlernt. 1852 eröffnete er mit seinem Schwager [[Moritz Eduard Lotze]] (1809–90) ein „aristisch-photographisches Atelier“. Er war später [[Hofkünstler|Hoffotograf]] und schuf Porträts berühmter Persönlichkeiten, u.&amp;amp;nbsp;a des Königs [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II. von Bayern]], [[Otto von Bismarck]]s und der Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth von Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gewann auf der [[Weltausstellung Paris 1855|Pariser Weltausstellung]] im Jahr 1855 eine Goldmedaille für die Vorführung [[Retuschieren|retuschierter]] Fotografien. Franz Hanfstaengl wird daher als Erfinder der Negativretusche betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanfstaengel führte einen länger andauernden Prozess mit dem Dresdner Fotografen Gebrüder Schwendler. Hanfstaengel hatte Gemälde der [[Gemäldegalerie Alte Meister|Dresdner Galerie]] lithografiert, die Schwendler fotografiert und verkauft hatte. Hanfstaengel wollte ihm den Verkauf untersagen. Er verlor den Prozess, da die Lithografien keine Originale darstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischer Merkur&amp;#039;&amp;#039;. 23. Dezember 1858, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beeinflusste seinen Schwager, den österreichischen Arzt, Erfinder und Politiker [[Norbert Pfretzschner senior]] bei der Entwicklung einer fotografischen [[Trockenes Gelatineverfahren|Trockenplatte]] 1866. Er war der Vater des Kaufmanns [[Edgar Hanfstaengl]] und Großvater des Politikers [[Ernst Hanfstaengl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Hanfstaengl war verheiratet mit Franziska Wegmaier (1811–1861).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:02-7-37-Grab-Franz-Hanfstaengl-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.JPG|miniatur|hochkant|Grab von Franz Hanfstaengl auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Hanfstaengl befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 2 – Reihe 7 – Platz 37, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Franz Hanfstaengl|NS=48/7/48.50/N |EW=11/33/57.80/E|type=landmark|region=DE-BY}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstverlag „Franz Hanfstaengl“ ==&lt;br /&gt;
Unter seinem Namen wurde die von ihm 1833 gegründete Anstalt als Kunstverlag über seinen Tod hinaus bis 1980 weitergeführt. Diesen Betrieb professionalisierte ab 1868 der kaufmännisch und überseeisch tätige Sohn Franz Hanfstaengls, [[Edgar Hanfstaengl|Edgar]]. Dessen massenhafte Vervielfältigung von Kunst ironisierte der Schriftsteller [[Thomas Mann]] in seiner 1902 erschienenen Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Gladius Dei]]&amp;#039;&amp;#039;, indem er ihn und seine „Reproduktionsindustrie“ als „Kunsthandlung Blüthenzweig“ beschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Artikel_44754 Helmut Heß: &amp;#039;&amp;#039;Kunstverlag Franz Hanfstaengl&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 18. August 2010 im Online-Lexikon &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 1. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hanns Hanfstaengl ==&lt;br /&gt;
Das in Dresden verbliebene lithografische Atelier hatte Franz Hanfstaengl seinen Brüdern Johann (genannt Hanns) (1820–1885) und Max (1817–1875) überlassen. Hanns war auch Lithograph und vermutlich schon Ende der 1830er Jahre nach Dresden gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Entsprechend der Einträge in den Adressbüchern von Dresden&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1860 wurde auch ein fotografisches Atelier angezeigt. Es führte ab März 1864 den Namen „Hanns Hanfstaengl“. Ab 1. Oktober 1868 war der Fotograf Carl August Teich (1837–1887) Eigentümer.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Fortschritte der Industrie im Königreich Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Die Photographie. In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine illustrirte Industrie- und Kunst-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig und Wien 1875, S. 321 {{Digitalisat|GB=6aUvaTuBP6sC|SZ=PA321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teich, der später Hofphotograph geworden war, firmierte unter „Hanns Hanfstaengl-Nachfolger C. A. Teich“ oder „Teich-Hanfstaengl“.&lt;br /&gt;
=== Kunstverlag &amp;#039;&amp;#039;Hanfstaengl’s Nachfolger&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Der in Berlin von Hanns Hanfstaengl im Juni 1867 gegründete Kunstverlag und Kommissionshaus „Hanfstaengl’s Nachfolger“ wurde im Dezember 1872 an Eduard Müller verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Adreßbuch für den deutschen Buchhandel&amp;#039;&amp;#039;, den Antiquar-, Colportage-, Kunst-, Landkarten- und Musikalien-Handel sowie verwandte Geschäftszweige, Band 35, Otto August Schulz, Leipzig o. J., S. 110–111, {{Digitalisat|GB=fEJaAAAAcAAJ|SZ=PA110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1841, Erlaubnis zur Führung des Titels „Herzoglich Sachsen-Coburg-Gothaischer Hofrath“ in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Münchener Morgenblatt.&amp;#039;&amp;#039; 24. April 1841, S. 1., ([https://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10376706/canvas/129/view Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1845, Ernennung zum Außerordentlichen Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|königlichen Akademie der Künste]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Inland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 22. April 1844, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Preis-Medaille Erster Klasse auf der [[Weltausstellung Paris 1855|Industrie-Ausstellung in Paris]] 1855.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Preußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischer Merkur&amp;#039;&amp;#039;. 21. Februar 1856, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille mit Zuschrift aus Anlaß der Ausstellung in Brüssel 1856&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Horn: &amp;#039;&amp;#039;[[Photographisches Journal]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Band, S. 33–34.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medaille für guten Geschmack&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Portrait-Photographien, Reproduktionen und Vergrösserungen&amp;#039;&amp;#039; anlässlich der [[Weltausstellung 1873|&amp;#039;&amp;#039;Weltausstellung&amp;#039;&amp;#039; 1873]] in Wien (Abt. Photographie).&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. E. Hornig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jg., Wien, 1873, S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Akademie der schönen Künste]], 1876 ernannt durch [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig von Bayern]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft. Kunst. Litteratur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saale-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 26. August 1876, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|69|93|94|Hanfstaengl, Franz Seraph|Helmut Heß}}&lt;br /&gt;
* Helmut Heß: &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstverlag Franz Hanfstaengl und die frühe fotografische Kunstreproduktion. Das Kunstwerk und sein Abbild.&amp;#039;&amp;#039; Akademischer Verlag, München 1999, ISBN 3-932965-35-3.&lt;br /&gt;
* Heinz Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Franz Hanfstaengl – Von der Lithographie zur Photographie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1984, ISBN 3-406-09586-0, [https://d-nb.info/840543778/04 Inhaltsverzeichnis (PDF)].&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|614|615|Hanfstaengl, Franz Seraph|Egon Hanfstaengl|118701363}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|512|512|Hanfstaengel, Franz|[[Friedrich Pecht]]|ADB:Hanfstaengel, Franz}}&lt;br /&gt;
* Christian Diener / Graham Fulton-Smith (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Hanfstaengl. Album der Zeitgenossen. Fotos 1853 bis 1863.&amp;#039;&amp;#039;, mit einer Einleitung von Helmut Gernsheim, Wilhelm Heyne Verlag, München, 1975, ISBN 978-3-453-52018-9 und ISBN 3-453-52018-1&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Ostini]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum hundertsten Geburtstag von Franz Hanfstaengl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, XIV Bd., 1. HB, Franz Hanfstaengl, München 1904, S. 71–74 {{Digitalisat|IA=diekunstunsererz151mnuoft|SZ=71}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Hanfstaengl|Franz Hanfstaengl}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701363}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= Helmut Heß|url= https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Kunstverlag_Franz_Hanfstaengl|titel=Kunstverlag Franz Hanfstaengl |werk= Historisches Lexikon Bayerns |hrsg=Bayerische Staatsbibliothek |datum=2006-06-28 |zugriff=2019-01-14}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Werk|nid/20011435607|Rudolf Schmidt: Deutsche Buchhändler. Deutsche Buchdrucker. Band 2. Berlin/Eberswalde 1903, S. 369–371|Autor}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.art-directory.de/fotografie/franz-seraph-hanfstaengl-1804/ art-directory.de: Corpus Imaginum]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701363|LCCN=n84059888|VIAF=98871537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanfstaengl, Franz Seraph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hanfstaengl, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hanfstaengl, Franz Seraph; Hanffstängel, Franz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Lithograph und Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baiernrain]] bei [[Bad Tölz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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