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	<title>Franz Haeberlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:38:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Haeberlin&amp;diff=2348211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2023-05-10T20:16:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Architekten Franz Haeberlin. Zum Historiker siehe [[Franz Dominikus Häberlin]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Haeberlin Franz Potsdam.JPG|mini|Grab von Franz Haeberlin auf dem Bornstedter Friedhof in Potsdam]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Franz Haeberlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. September]] [[1841]] in [[Berlin]]; † [[25. Juli]] [[1899]] in [[Potsdam]]) war ein deutscher [[Architekt]] und preußischer [[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Haeberlin, der Sohn des Königlichen Hofbaurats [[Johann Heinrich Haeberlin (Architekt)|Johann Heinrich Haeberlin]], besuchte ab 1864 die [[Berliner Bauakademie]]. 1867 bestand er die erste Staatsprüfung mit Auszeichnung und nahm mit Entwürfen zu verschiedenen aktuellen Aufgaben an den Monatskonkurrenzen des [[Architekten-Verein zu Berlin|Architekten-Vereins zu Berlin]] teil. Seine Zeichnungen aus den Jahren 1869 und 1870, mit Grundriss, Aufrissen und Lageplänen zu einem Inselpavillon und einem öffentlichen Park, werden im [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]] aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=51&amp;amp;sid=131002813298319&amp;amp;z=1 fünf Entwürfe von Franz Haeberlin] im Bestand des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; 1871 bestand Haeberlin die Prüfung zum Baumeister, nachdem er im März desselben Jahres im Wettbewerb des Architekten-Vereins zu Berlin für den Entwurf zu einer Musikakademie mit dem [[Schinkelpreis]] ausgezeichnet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ines Zisch: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Schinkel-Wettbewerb. Preisgekrönte Ideen und Projekte. Ausstellung vom 5. Mai bis 30. Juli 2006.&amp;#039;&amp;#039; Kunstforum der Berliner Volksbank, der [[Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank]], Berlin 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ausbildung bekam Haeberlin zunächst eine Anstellung in der Militärbauverwaltung und leitete den Bau der von [[Heinrich Strack (Architekt)|Heinrich Strack]] entworfenen [[Berliner Siegessäule]] auf dem Königsplatz, heute [[Platz der Republik (Berlin)|Platz der Republik]]. 1873 wurde ihm die Bauleitung über die verschiedene Gebäude umfassende [[Preußische Hauptkadettenanstalt]] in [[Groß-Lichterfelde]] anvertraut, bis er im Oktober 1876 die Berufung in die Schlossbaukommission nach Potsdam erhielt, die [[Reinhold Persius]] ab demselben Jahr als Direktor leitete. 1878 wurde er zum Hofbauinspektor und 1885 zum Hofbaurat ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Deisenroth: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Grablege im höfischen Glanze. Der Bornstedter Friedhof zu Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlossbaukommission „waren ihm die sämtlichen königlichen Schlösser und Gebäude in Potsdam unterstellt, und es ist keines unter ihnen, in dem von ihm nicht Änderungen und Neuausführungen hergestellt worden sind“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Centralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 19. Jahrgang 1899, Nr. 60 (vom 2. August 1899), S. 363 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem die Leitung des 1877 ausgeführten Baus der von [[Ludwig Persius]] entworfenen Grabkapelle in der Kirche [[St. Peter und Paul (Berlin-Wannsee)|St. Peter und Paul]] auf [[Blockhaus Nikolskoë|Nikolskoë]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Scharmann: {{Webarchiv|url=http://www.preussen.de/de/geschichte/preussische_orte/berlin/kirche_nikolskoe.html |wayback=20110105045441 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039;}}. Website des Hauses Hohenzollern, abgerufen am 3. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1879 die Erneuerung der Bogenlaube über den Wassergraben bei den [[Römische Bäder (Potsdam)|Römischen Bädern]] im Park [[Sanssouci#Park Sanssouci|Sanssouci]] in Eisenkonstruktion.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Kitschke: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ferdinand Hesse (1795–1876). Hofarchitekt unter drei preußischen Königen.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 325.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre beschäftigten ihn die über Jahrzehnte dauernden Wiederherstellungs- und Modernisierungsarbeiten im [[Neues Palais|Neuen Palais]], das Kronprinz Friedrich Wilhelm, der spätere Kaiser [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]], ab 1859 in den Sommermonaten und dessen Sohn, Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]], jährlich von Ostern bis Weihnachten bewohnten. Zudem erhielt er den Auftrag, die für Familienfeiern genutzte Marmorgalerie für die Vermählung der Prinzessin [[Marie von Preußen (1855–1888)|Marie von Preußen]] mit [[Heinrich von Oranien-Nassau]] zu gestalten. Haeberlin entwarf 1878 den Altaraufbau und wandelte den Saal für diesen Anlass in eine Kapelle um.&amp;lt;ref&amp;gt;Sybille Harksen: &amp;#039;&amp;#039;Die Nutzung des Neuen Palais in der Kaiserzeit. Vom Gästeschloß zum Sommersitz.&amp;#039;&amp;#039; In: SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Schlösser und Gärten. Bau- und Gartenkunst vom 17. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; S. 261–267.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch außerhalb des Neuen Palais war Haeberlin mit eigenen Entwürfen tätig. 1884/1885 veränderte und erweiterte er das südlich der [[Neues Palais#Communs|Communs]] zum Kastellanhaus umgenutzte ehemalige Wachgebäude aus der Zeit [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;II.]], das sogenannte Südtorgebäude. Ebenso entstand von 1889 bis 1894 der westlich davon gelegene Neue Marstall, der bis 1918 als Reithalle diente und heute von der Universität Potsdam unter anderem als [[Auditorium maximum]] genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Bauten und Bildwerke im Park Sanssouci&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam 2002, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Haeberlin starb 1899 &amp;#039;&amp;#039;plötzlich infolge eines Herzschlages&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; und fand auf dem [[Bornstedter Friedhof]] seine letzte Ruhe. In dem Gemeinschaftsgrab wurden später auch seine Ehefrau Fanny geb. Braun (1854–1920) beigesetzt und von seinen drei Kindern die zweitgeborene Tochter, die Kunstmalerin [[Margarete Rudolphi]] sowie deren Ehemann, der Landschaftsmaler [[Johannes Rudolphi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz Haeberlin Altaraufbau.jpg|Altaraufbau in der Marmorgalerie des Neuen Palais, 1878&lt;br /&gt;
Franz Haeberlin Detailzeichnung.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Zeichnung von den ehemaligen Vergoldungen an den kleinen Kuppeln über den Seitenflügeln des Neuen Palais&amp;#039;&amp;#039;, 1878&lt;br /&gt;
Entwurf Haeberlin Matrosenstation1.jpg|Lageplan einer [[Matrosenstation Kongsnæs#Erste Pläne für eine Neuanlage|Matrosenstation]] am [[Jungfernsee]] in Potsdam, Juni 1888 (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
Entwürfe Haeberlin Matrosenstation.jpg|Entwurf und Lageplan für eine Matrosenstation am Jungfernsee in Potsdam, Juli 1888 (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung|Centralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Jahrgang 1899, Nr. 60 (vom 2. August 1899), S. 363 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1280107839|VIAF=468167625748003660008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haeberlin, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haeberlin, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haeberlin, Karl Heinrich Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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