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	<title>Franz Griesbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:13:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Griesbach&amp;diff=1897682&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sassalbo: /* Leben */ Div. Ergänzungen</title>
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		<updated>2025-12-05T11:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Div. Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Unser Heer, Folge 11 (1944), Oberst Franz Griesbach.png|mini|Oberst Franz Griesbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Griesbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Dezember]] [[1892]] in [[Brück]]; † [[24. September]] [[1984]] in [[Lage (Lippe)|Lage]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sowie Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Griesbachs Vater, Johann Friedrich Franz Griesbach, war Schleusenmeister. Griesbach war der Zweitgeborene und wuchs mit insgesamt drei Geschwistern auf. Nach Besuch der [[Volksschule]] in [[Putlitz]], Westprignitz, lernte er von 1907 bis 1910 an der [[Präparandenanstalt]] in [[Genthin]]. Im Anschluss studierte er am dortigen Lehrerseminar bis 1913 und schloss mit der ersten Lehrerprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griesbach trat am 1.&amp;amp;nbsp;April 1914 in die 4.&amp;amp;nbsp;Kompanie des [[Infanterie-Regiment „Prinz Louis Ferdinand von Preußen“ (2.&amp;amp;nbsp;Magdeburgisches) Nr.&amp;amp;nbsp;27|Infanterie-Regiments „Prinz Louis Ferdinand von Preußen“ (2.&amp;amp;nbsp;Magdeburgisches) Nr.&amp;amp;nbsp;27]] als [[Einjährig-Freiwilliger#Preußen und Deutsches Reich|Einjährig-Freiwilliger]] ein. Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam er mit seinem Regiment als Gefreiter bei [[Arras]] an die Front. Auf die Verleihung des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] II. Klasse am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1914, erfolgte am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1914 die Beförderung zum [[Unteroffizier]]. Am 23.&amp;amp;nbsp;August 1916 zum [[Leutnant]] befördert, wurde Griesbach am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1917 zur 2. Kompanie des Regiments versetzt, die er dann auch führte. Am 23.&amp;amp;nbsp;August 1917 wurde ihm das Eiserne Kreuz der I. Klasse verliehen. Für erlittene Verwundungen erhielt Griesbach am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1918 das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz und am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 1918 dasjenige in Mattweiß. Während der [[Schlacht an der Somme]] war Griesbach am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1916 durch Artilleriebeschuss verschüttet worden. Am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 1919 wurde er entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits auf den 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1919 wurde Griesbach in [[Badeleben]] als Lehrer angestellt. 1920 legte er die zweite Lehrerprüfung ab. Ab 1.&amp;amp;nbsp;September 1920 war er Lehrer an der Volksschule in Großwusterwitz, das 1950 in [[Wusterwitz]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1939 wurde Griesbach mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;März 1939 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] angestellt. Nach Ableistung des Lehrgangs für [[Kommandeur]]e eines [[Bataillon]]s vom 16.&amp;amp;nbsp;Mai bis 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1940 in [[Königsbrück]], wurde Griesbach am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;August 1940 zum [[Major]] (Ergänzungsoffizier) befördert. Anfang 1941 war Griesbach Kommandeur des I.&amp;amp;nbsp;Infanterieregiment 589. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1941 wurde er mit der Führung des Infanterie-Ersatzbataillons 467 beauftragt und mit Wirkung vom 5.&amp;amp;nbsp;Juni 1941 zu dessen Kommandeur ernannt. Ab dem 13.&amp;amp;nbsp;September 1941 war er zur [[Führerreserve]] der [[Heeresgruppe Süd]] versetzt. Mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941 erfolgte die Übernahme des bisherigen Ergänzungsoffiziers zu den aktiven Truppenoffizieren. Im weiteren Verlauf des Kriegs diente er während der Kämpfe an der [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] als Kommandeur des I. Bataillons [[Infanterie-Regiment 391 (Wehrmacht)|Infanterie-Regiment 391]] und wurde am 14. März 1942 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 348.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Wirkung zum 17. April 1942 wurde Major Griesbach mit der Führung des [[Infanterie-Regiment]]s 399 der [[170. Infanterie-Division (Wehrmacht)|170.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]] beauftragt. Am 20. April 1942 erfolgte die Beförderung zum [[Oberstleutnant]] mit Wirkung vom 1. April 1942 an, und mit dem 1. August 1942 die Ernennung zum Kommandeur dieses Regiments. Mit Wirkung zum 1. Januar 1943 erfolgte die Beförderung zum Oberst. Als [[Oberst]] und Kommandeur des Infanterie-Regiments 399 erhielt er am 17. Mai 1943 für seine Leistungen in der [[Zweite Ladoga-Schlacht|Zweiten Ladoga-Schlacht]] vor [[Sankt Petersburg|Leningrad]] das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (242. Verleihung). Am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1944 ist Griesbach mit der Führung der 170. Infanterie-Division beauftragt worden und wurde bereits einen Tag später schwer verwundet. Am 6. März 1944 wurde Griesbach mit den Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (53. Verleihung) ausgezeichnet. Ende April 1945 geriet er noch im Lazarett in [[Brandenburg an der Havel]] in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 1949 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe, seine erste Ehefrau, die Mutter seiner beiden Söhne, verstarb 1940, war Griesbach seit 1942 mit Gertrud Murmann (*&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;September 1907) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Georg Erich Griesbach|Georg Erich]] (1902–1943) arbeitete ebenfalls als Lehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{MBL|ID=0005|Linktext=nein}} Universität Magdeburg - &amp;#039;&amp;#039;Biografie von Georg Erich Griesbach.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Digitale Bibliothek]] verweist bezüglich der Literatur zum Infanterie-Regiment 399 / Grenadier-Regiment 399 der 170. Infanterie-Division auf „Kollatz, Karl: &amp;#039;&amp;#039;Oberst Franz Griesbach&amp;#039;&amp;#039;, Rastatt o.J.“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/QPLSGO47FLC3HBJ6WIYT7VSJ7KBYTLEX |titel=Infanterie-Regiment 399 / Grenadier-Regiment 399 (170. Inf.Div.) |werk=Deutsche Digitale Bibliothek - Kultur und Wissen online, Berlin |hrsg=Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin |datum=2024-01-30 |sprache=de |abruf=2025-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei handelt es sich um ein Heft aus der Kriegsromanreihe [[Der Landser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John Kreutzmann: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Genthin: Ein nicht alltägliches Geschichtsbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S.&amp;amp;nbsp;107f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=0175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1122662114|VIAF=2535148390869910830000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Griesbach, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Brück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Griesbach, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lage (Lippe)|Lage]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sassalbo</name></author>
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