<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Geiler</id>
	<title>Franz Geiler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Geiler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Geiler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T17:15:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Geiler&amp;diff=2815547&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Geiler&amp;diff=2815547&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-12T20:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Geiler Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe (231 Nr. 2937 (1018)) Bild 1 (4-1384742-1).jpg|mini|Franz Geiler (um 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhestätte Geiler - Franz Geiler 1879-1948 - Bürgermeister Freiburg.jpg|mini|Grabmal Geilers auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Geiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1879]] in [[Appenweier|Nesselried]]; † [[14. August]] [[1948]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Gewerkschaft]]er und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Geiler wurde als Sohn eines Tagelöhners geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Nesselried begann er 1893 eine Schuhmacherlehre in [[Offenburg]], die er 1895 mit der Gesellenprüfung abschloss. Er arbeitete zunächst als Schuhmachergeselle, engagierte sich daneben gewerkschaftlich und war von Mai 1906 bis Juni 1912 als Arbeitersekretär in [[Straßburg]] tätig. Gleichzeitig wirkte er als Vorsitzender des dortigen Gewerkschaftskartells und von 1906 bis 1908 als sozialdemokratisches Mitglied des Straßburger [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderates]]. Von Juli 1912 bis März 1913 war er als Arbeitersekretär in [[Plauen]] tätig und dort ebenfalls Vorsitzender des Gewerkschaftskartells. Von April 1913 bis August 1914 arbeitete er als Redakteur für die &amp;#039;&amp;#039;Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; in [[Mülhausen (Elsass)]]. Danach nahm er bis Dezember 1918 als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiler war 1919 für kurze Zeit als Redakteur in Offenburg tätig und wirkte von 1919 bis 1920 in gleicher Funktion für die &amp;#039;&amp;#039;Freie Presse&amp;#039;&amp;#039; in [[Lüdenscheid]]. Im Anschluss arbeitete er von 1920 bis 1930 als Angestellter für den [[Verband der Gemeinde- und Staatsarbeiter|Gemeinde- und Staatsarbeiterverband]] und von 1930 bis 1933 als Angestellter für den [[Gesamtverband der Arbeitnehmer der öffentlichen Betriebe und des Personen- und Warenverkehrs]] in Freiburg. Von 1922 bis 1933 war er Freiburger [[Stadtrat]], 1919 Mitglied der Badischen Nationalversammlung und von März bis Juni 1933 Abgeordneter des [[Landtag der Republik Baden|Landtages der Republik Baden]]. Sein parlamentarisches Mandat konnte er jedoch nicht wirklich wahrnehmen, da er nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] verhaftet und bis Dezember 1933 im [[Justizvollzugsanstalt Freiburg|Gefängnis Freiburg]] sowie im [[KZ Ankenbuck]] interniert wurde. Nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] wurde er von August bis Dezember 1944 erneut im Freiburger und im [[Justizvollzugsanstalt Karlsruhe|Karlsruher Gefängnis]] sowie im [[KZ Natzweiler-Struthof]] festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Beendigung des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Geiler im Mai 1945 Vorsitzender des Antifa-Ausschusses in Freiburg. Von November 1945 bis zu seinem Tode amtierte er als [[Bürgermeister|Erster Bürgermeister]] (seit 1946 [[Beigeordneter|Erster Beigeordneter]] und stellvertretender [[Oberbürgermeister]]) der Stadt Freiburg. In diesem Amt folgte ihm [[Fritz Schieler]] nach. Geiler beteiligte sich an der Neugründung der SPD und war von 1945 bis 1948 Vorsitzender der Freiburger Sozialdemokraten. Gleichzeitig fungierte er als Vorsitzender der Presskommission der Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Volk&amp;#039;&amp;#039; sowie als Vorsitzender des kommunalpolitischen Ausschusses im SPD-Bezirk Südbaden. Von 1946 bis 1947 war er Mitglied der [[Beratende Landesversammlung des Landes Baden|Beratenden Landesversammlung des Landes Baden]] und von 1947 bis zu seinem Tode Abgeordneter des [[Badischer Landtag (1947–1952)|Badischen Landtages]]. Ab November 1946 bekleidete er in beiden Parlamenten das Amt des Vizepräsidenten. Sein Abgeordnetenmandat wurde von Fritz Schieler, sein Amt als Landtagsvizepräsident von [[Philipp Martzloff]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Franz-Geiler-Platz im [[Stühlinger]] in Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;MdL, Die Abgeordneten der Landtage in Baden-Württemberg 1946–1978&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1978, ISBN 3-12-911930-2, S. 118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||70170}}&lt;br /&gt;
* {{Biokand||70170}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|313}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Landtagsprotokolle/topic/view/792873?q=414 Redebeiträge] von Franz Geiler im Badischen Landtag in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Erste Bürgermeister von Freiburg im Breisgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1177954869|VIAF=406155044716072520002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geiler, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Republik Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Beratenden Landesversammlung (Baden 1946–1947)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden 1947–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Natzweiler-Struthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiler, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Appenweier|Nesselried]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
	</entry>
</feed>