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	<title>Franz Frank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Frank&amp;diff=726741&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-14T07:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Maler Franz Frank. Zum Theologen siehe [[Franz Hermann Reinhold Frank]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz-Frank-prtrait-sw-klein.jpg|mini|Franz Frank, 1984 in seinem Garten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Frank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1897]] in [[Kirchheim unter Teck]]; † [[1. April]] [[1986]] in [[Marburg an der Lahn|Marburg]]) war ein deutscher [[Maler]] und [[Graphik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Frank wird von dem Kunsthistoriker [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]] als Maler der „[[Die verschollene Generation|verschollenen Generation]]“ zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Frank wurde als zweites von sechs Kindern des Arztes Karl Frank und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Krauß geboren. Er besuchte das [[Realgymnasium]] in [[Heilbronn]]. 1915 legte er das Abitur ab und meldete sich als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Görmar: &amp;#039;&amp;#039;Franz Frank – Zum 125. Geburtstag (2022).&amp;#039;&amp;#039; In: Marc Becker, Karl Heinz Görmar, Jochen Mengel, Kai Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guoßfealler Geschichte und Erzählungen. Festschrift [[Grenzgang Goßfelden|Grenzgangfest]] Goßfelden 22.–26. Juni 2023&amp;#039;&amp;#039;, Goßfelden 2023, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus dem [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] (mit letztem Dienstgrad [[Vizefeldwebel|Vizewachtmeister]]) 1918 studierte Frank von 1919 bis 1921 in [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] Philosophie, Philologie und Kunstgeschichte und promovierte in [[Kunstgeschichte]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Unbeachtete Entwicklungslinien in der Malerei des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Während seines Studiums wurde er in Erlangen im Winter-Semester 1914/15 Mitglied der [[Burschenschaft der Bubenreuther]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Die Bubenreuther. Geschichte einer deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; II., Erlangen 1936, S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frank beteiligte sich während der bürgerkriegsartigen Zustände im Reich 1919 mit seinen Erlanger Bundesbrüdern am [[Freikorps Epp]] und der Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]]. Bei der Einnahme Münchens wurde er durch Maschinengewehrfeuer der Rotarmisten verwundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Schroeter: &amp;#039;&amp;#039;Als die Republik die Studenten verlor. Studenten im Freikorpseinsatz von der Novemberrevolution bis zur Unterzeichnung des Versailler Vertrages&amp;#039;&amp;#039;, Norderstedt 2025, Dissertation TU Chemnitz, ISBN 978-3-7693-5242-9, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzte sein Studium in Tübingen fort und zeichnete beim Universitätszeichenlehrer [[Heinrich Seufferheld]], der sein Talent entdeckte. Von 1921 bis 1925 folgte ein Studium an der [[Kunstakademie Stuttgart]] bei [[Arnold Waldschmidt]] und [[Robert Breyer]]. 1926 zog er nach Dresden-[[Löbtau]]. 1927 heiratete er die Lehrerin Erika Münckner.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Zastrow: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Franz Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwälmer Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1982, S. 112–119, hier S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen die vier Töchter Brigitte (1928–2023), Eike (1931–2017), Elisabeth (* 1933) und Barbara (* 1936) hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Görmar: &amp;#039;&amp;#039;Franz Frank – Zum 125. Geburtstag (2022).&amp;#039;&amp;#039; In: Marc Becker, Karl Heinz Görmar, Jochen Mengel, Kai Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guoßfealler Geschichte und Erzählungen. Festschrift [[Grenzgang Goßfelden|Grenzgangfest]] Goßfelden 22.–26. Juni 2023&amp;#039;&amp;#039;, Goßfelden 2023, S. 139–141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Werk setzte er sich mit den Errungenschaften des [[Expressionismus]] auseinander, den er in eine „malerische Malerei“ umsetzte. Vorbilder waren für ihn vor allem [[Emil Nolde]], [[Lovis Corinth]] sowie [[Vincent van Gogh]]. Wichtiger als seine Lehrer waren für ihn aber die lebenslangen Freundschaften zu den etwa gleichaltrigen Malern [[Wilhelm Geyer]], [[Hans Fähnle]] und [[Joseph Kneer]] sowie zu dem Schriftsteller [[Eduard Reinacher]]. Sein Frühwerk beherrschten soziale und zeitkritische Themen. So illustrierte er 1928 in einer grafischen Bildermappe das [[Manifest der Kommunistischen Partei|kommunistische Manifest]] von [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]]. Aber auch [[Landschaft]]en und [[Stillleben]] entstanden in großer Zahl. Er nahm von 1928 bis 1933 an den Ausstellungen der „Juryfreien Kunstschau Berlin“ (auch [[Juryfreie Kunstausstellung]] genannt) teil, die ab 1930 „Freie Kunstschau Berlin“ hieß. Außerdem wurde er Mitglied der Künstlervereinigung „[[Stuttgarter Neue Sezession]]“. 1931 wurde er als Dozent an die [[Pädagogische Hochschule|Pädagogische Akademie]] nach [[Kassel]] berufen, die aber 1932 aufgrund der „[[Heinrich Brüning|Brüningschen]] Sparmaßnahmen“ geschlossen wurde. Frank wurde in den einstweiligen [[Wartestand]] versetzt. 1932 nahm er in Dresden als Gast an der 1. Ausstellung der [[Dresdner Sezession 1932]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Jacoby: &amp;#039;&amp;#039;Kollektivierung der Phantasie&amp;#039;&amp;#039;. transcript Verlag, Bielefeld, 2015, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 wurde er endgültig entlassen, da er nicht bereit war, in die [[NSDAP]] einzutreten. Die letzte nachgewiesene Ausstellungsbeteiligung Franks in der Nazizeit war 1936 die Ausstellung „Malerei und Plastik in Deutschland“ in Hamburg, die auf Weisung des Vizepräsidenten der Reichskulturkammer, [[Adolf Ziegler (Maler)|Adolf Ziegler]], nach zehn Tagen geschlossen wurde, weil sie Kunst der „Verfallszeit“ zeige. 1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ von den Nationalsozialisten Franks Graphikmappe „[[Hinkemann]]“ mit sechs Lithografien (1924/1925) aus dem [[Jenaer Kunstverein]] beschlagnahmt und zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem August 1939 zum Wehrdienst eingezogen, wurde Frank am 20. November 1944 auf der Insel [[Saaremaa|Ösel]] in [[Estland]] schwer verwundet – mit einem Splitter im Kopf – und er erreichte mit einem der letzten Verwundetentransporte das Lazarett in der lettischen Stadt [[Ventspils|Windau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1932 bis 1954 lebte er mit seiner Familie im [[Otto Ubbelohde|Otto-Ubbelohde]]-Haus in [[Goßfelden]] bei Marburg. Vorher hatte er in [[Kassel]] gelebt. Bei einem Besuch im [[Pfarrhaus]] in Goßfelden, der durch die seit Studienzeiten bestehende Bekanntschaft seiner Frau mit der Gattin des Pfarrers zustande gekommen war, hatte Frank erfahren, dass ein Teil von Ubbelohdes Familie nach München verzogen und damit die Dachgeschosswohnung des Hauses frei geworden war. Bis 1954 lebte die Familie Frank im Dorf, das Franz Frank Motive für mehrere Werke bot, so für &amp;#039;&amp;#039;Trinchen beim Gemüseputzen&amp;#039;&amp;#039; (1932), &amp;#039;&amp;#039;Sommerzeit&amp;#039;&amp;#039; (1939), &amp;#039;&amp;#039;Winter im Lahntal&amp;#039;&amp;#039; (1946), &amp;#039;&amp;#039;Hochwasser&amp;#039;&amp;#039; (1948), &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039; (1950) und &amp;#039;&amp;#039;Herbst im Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; (1953). Im November 1954 zog die Familie nach erfolgtem Hausbau nach Marburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Görmar: &amp;#039;&amp;#039;Franz Frank – Zum 125. Geburtstag (2022).&amp;#039;&amp;#039; In: Marc Becker, Karl Heinz Görmar, Jochen Mengel, Kai Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guoßfealler Geschichte und Erzählungen. Festschrift [[Grenzgang Goßfelden|Grenzgangfest]] Goßfelden 22.–26. Juni 2023&amp;#039;&amp;#039;, Goßfelden 2023, S. 138–141, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Reisen in den Süden wurden unternommen. In [[Stuttgart]], [[Kirchheim unter Teck]], [[Marburg an der Lahn]] und [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] fanden große Ausstellungen von Franks Werken statt. 1954 kaufte die [[Dankspende des deutschen Volkes]] das Gemälde „Landschaft im April“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben und Schüler ==&lt;br /&gt;
1988 fand in [[Berlin]] eine große [[Retrospektive]] mit über 100 Gemälden des Malers statt. Zum 100. Geburtstag des Künstlers wanderte eine Ausstellung von [[Marburg an der Lahn]] über [[Wilhelmshaven]], [[Böblingen]], [[Hausen ob Verena]] nach [[Kißlegg]]. Außerdem fanden in [[Kirchheim unter Teck]] und im [[Museum Bensheim]] umfassende Graphikausstellungen des Malers statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler des späten Frank sind die Marburger Maler [[Karl-Heinz Kress]] und [[Wolfgang A. Gabrian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1930: [[Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden#Frühere Kunstpreise der Stadt Dresden|Kunstpreis der Stadt Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren und Dozenten der preussischen pädagogischen Akademien (1926–1933) und Hochschulen für Lehrerbildung (1933–1941)&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Studienverlag, Weinheim 1995, ISBN 3-89271-588-2, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke  (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Feldblumen&amp;#039;&amp;#039; (Öl, um 1930)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dresden1930/0034/image,info |titel=Ausstellung Dresdner Kunst 1930: 6. Juni - 30. Sept., Brühlsche Terrasse Dresden (Dresden, 1930) |abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Eltern&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 89 × 94 cm, 1948; [[Galerie Neue Meister]] Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/241875 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118692631}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wilhelm Zastrow: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Franz Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwälmer Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1982, S. 112–119.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Frank. Leben und Werk des Malers.&amp;#039;&amp;#039; [1964] Klinkhardt und Biermann, München 1985, ISBN 3-7814-0256-8.&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Franz Frank. Druckgraphik. Werkverzeichnis der Radierungen und Lithographien&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band XLIV, 2005, S. 35.&lt;br /&gt;
* Ingrid von der Dollen: &amp;#039;&amp;#039;Franz Frank, 1897–1986. Eine Biografie im Spiegel der Malerei&amp;#039;&amp;#039;. Hierling, Tutzing 2016, ISBN 978-3-925435-28-7.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 211–213.&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Görmar: &amp;#039;&amp;#039;Franz Frank – Zum 125. Geburtstag (2022).&amp;#039;&amp;#039; In: Marc Becker, Karl Heinz Görmar, Jochen Mengel, Kai Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guoßfealler Geschichte und Erzählungen. Festschrift [[Grenzgang Goßfelden|Grenzgangfest]] Goßfelden 22.–26. Juni 2023.&amp;#039;&amp;#039; Goßfelden 2023, S. 138–151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.uni-marburg.de/uni-museum/bildende_kunst/sammlung_huelsen/stiftungzimmermann1 |text=Museum der Uni Marburg: Expressiver Realismus – Stiftung Zimmermann |wayback=20091126023130}}&lt;br /&gt;
* [http://www.franz-frank.de/ Seite zum Maler Franz Frank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118692631|LCCN=n86118855|NDL=|VIAF=79399116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frank, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Pädagogische Akademie Kassel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frank, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchheim unter Teck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]] an der Lahn&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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