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	<title>Franz Ernst Neumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bautsch: /* Akademische Karriere */ -&quot;sog.&quot;</title>
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		<updated>2026-04-04T21:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Akademische Karriere: &lt;/span&gt; -&amp;quot;sog.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Ernst Neumann by Carl Steffeck 1886.jpg|mini|Franz Ernst Neumann, porträtiert von [[Carl Steffeck]], 1886]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1895) b 157.jpg|mini|Die letzten 5 bekannten Veteranen der [[Befreiungskriege|Befreiungskriege von 1813–1815]] aus dem Jahr 1895, unten links ist Franz Neumann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Ernst Neumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1798]] in Schmelze bei [[Mellin (Friedrichswalde)|Mellin]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|19|132|133|Neumann, Franz|Florian Hars|118786008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[23. Mai]] [[1895]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]) war ein deutscher [[Physiker]] und gilt als einer der Begründer der [[Theoretische Physik|theoretischen Physik]]. Seine Schüler bildeten die „Königsberger Schule“ und besetzten fast alle deutschen [[Lehrstuhl|Lehrstühle]] für Physik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RA&amp;quot;&amp;gt;Robert Albinus: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2002, ISBN 3-88189-441-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Franz Ernst Neumann war der Sohn der geschiedenen Gräfin Charlotte Friderike Wilhelmine von [[Mellin (Adelsgeschlecht)|Mellin]], geb. [[Kahlden (Adelsgeschlecht)|von Kahlden]] (1753–1830), und ihres Gutsverwalters Franz Ernst Neumann. Seine väterlichen Vorfahren waren in der Landwirtschaft tätig, seine mütterlichen waren unter anderem hohe Offiziere der [[Preußische Armee|preußischen Armee]]. Sein mütterlicher [[Henning Alexander von Kahlden|Großvater]] war [[Flügeladjutant]] [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs II.]], ein [[Friedrich Wilhelm von Kannenberg|Urgroßvater]] Erbmarschall des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Franz Neumann wurde vorwiegend vom Vater und den Großeltern väterlicherseits erzogen. Erst in seiner Jugend erfuhr er von seiner Mutter und damit seiner adligen Abstammung. Er wuchs trotz des Vermögens seiner Mutter in einfachen Verhältnissen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entwickelte schon früh Kampfgeist und [[Patriotismus]], so dass er als Kriegsfreiwilliger im Alter von nur 15 Jahren im [[Colbergsches Grenadier-Regiment „Graf Gneisenau“ (2. Pommersches) Nr. 9|Colberger Grenadier-Regiment]] während der [[Freiheitskriege]] gegen [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] kämpfte. In der [[Schlacht bei Ligny|Schlacht von Ligny]] im Jahre 1815 wurde er von einer Kugel getroffen, die ihm Teile des Gesichts zerfetzte. Er verlor dadurch fast das Leben und musste das Sprechen wieder erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neumann machte im [[Friedrichwerdersches Gymnasium|Friedrichwerderschen Gymnasium]] in [[Berlin]] 1817 sein [[Abitur]]. Er erwarb schon damals, größtenteils außerhalb des schulischen Unterrichtes, große mathematische Kenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Obwohl er schon früh den Wunsch geäußert hatte, [[Mathematik]] zu studieren, begann er gemäß dem Wunsch seines Vaters zuerst ein [[Studium]] der [[Theologie]] in Berlin, studierte anschließend in [[Jena]] Naturwissenschaften und Mathematik und kam im Jahre 1819 zurück nach Berlin. Finanziert wurde sein Studium durch ein Stipendium des Unterrichtsministeriums und des [[Geologe]]n [[Leopold von Buch (Geologe)|Leopold von Buch]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied der [[Urburschenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kaupp (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Stamm-Buch der Jenaischen Burschenschaft. Die Mitglieder der Urburschenschaft 1815–1819&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zum Studenten- und Hochschulwesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). SH-Verlag, Köln 2005, ISBN 3-89498-156-3, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neumann studierte und schrieb seine [[Dissertation]] bei dem [[Mineraloge]]n [[Christian Samuel Weiss]] über das [[Zone (Kristallographie)|Zonengesetz]] in der [[Kristallsystem]]atik. Er hielt eine Reihe von Vorlesungen über [[Mineralogie]] in Berlin und übernahm die Betreuung des Berliner Mineralien-Kabinetts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er interessierte sich während des Studiums und der ersten akademischen Arbeiten in Berlin stark für die Arbeiten der französischen Mathematiker wie [[Adrien-Marie Legendre]] und [[Jean Baptiste Joseph Fourier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Karriere ===&lt;br /&gt;
Durch seine Arbeit in Berlin bekannt, ging er 1826 an die [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]], wo er sich [[Habilitation|habilitierte]]. Dort freundete er sich mit dem [[Astronom]]en [[Friedrich Wilhelm Bessel]] und dem [[Naturwissenschaftler]] [[Karl Gottfried Hagen]] an. Nach Hagens Tod im Jahr 1829 wurde Neumann zum ordentlichen [[Professor]] für Mineralogie und [[Physik]] ernannt. Für das Studienjahr 1843/1844 wurde er zum [[Liste der Rektoren der Albertus-Universität Königsberg|Rektor der Universität]] gewählt. Seine Lehrtätigkeit gab er 1877 auf, war aber als [[Emeritus]] an der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beerdigt wurde er auf dem [[Gelehrtenfriedhof (Königsberg)|Gelehrtenfriedhof]] bei der [[Sternwarte Königsberg|Sternwarte]]. Seit 1898 ehrte ihn eine [[Gedenktafel|Bronzetafel]] [[Friedrich Reusch]]s in der Säulenhalle der Albertina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privat ===&lt;br /&gt;
1830 heiratete Neumann Hagens Tochter sowie Bessels Schwägerin Florentine (1800–1838), die nur acht Jahre später starb und ihm fünf Kinder hinterließ:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ancestors.familysearch.org/de/LDZQ-3B8/franz-ernst-neumann-1798-1895 |titel=FamilySearch.org |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Carl Gottfried Neumann]] (1832–1925) war Professor für Mathematik&lt;br /&gt;
* [[Ernst Neumann (Mediziner)|Franz Ernst Christian Neumann]] (1834–1918) war Professor für Pathologie und Hämatologie&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Julius Neumann|Friedrich August Julius Neumann]] (1835–1910) war Professor für Nationalökonomie&lt;br /&gt;
* [[Luise Neumann (Malerin)|Luise Neumann]] (1837–1934) war Malerin und schrieb die Lebensgeschichte „Franz Ernst Neumann, Erinnerungsblätter“. Seinen Nachlass übergab sie dem [[Stadtgeschichtliches Museum (Königsberg)|Stadtgeschichtlichen Museum Königsberg]], das ein Neumann-Zimmer einrichtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gustav Heinrich Fürchtegott Neumann (* 1838)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Frau Florentine heiratete Neumann 1843 deren Cousine Wilhelmine Kunigunde Albertine Hagen (1800–1877).&amp;lt;ref&amp;gt;Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971, &amp;#039;&amp;#039;FamilySearch&amp;#039;&amp;#039; [https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QPVN-RFKG 61903/1:1:QPVN-RFKG : Sat Oct 11 08:38:38 UTC 2025, Entry for Franz Neumann and Wilhelmine Kunigunde Albertine Hagen, 31 May 1843.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
Franz Ernst Neumanns Forschungen erstreckten sich auf Probleme in der [[Kristallographie]], der [[Spezifische Wärme|spezifischen Wärme]], der [[Wellentheorie des Lichts]], [[Elektromagnetische Induktion|Induktionsströme]] und [[Mathematische Physik|mathematischen Methoden in der Physik]]. Für seine wissenschaftlichen Verdienste wurde er am 17. August 1860 in den preußischen Orden [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristallographie und Mineralogie ===&lt;br /&gt;
Seine bedeutendsten Untersuchungen über Eigenschaften von [[Kristall]]en und [[Mineral]]ien, die er zwischen 1830 und 1834 schrieb, betrafen die spezifische Wärme. Er entwickelte eine genauere Fassung der Methode der Mischungen und erweiterte das [[Dulong-Petit-Gesetz]] von einfachen auf zusammengesetzte Substanzen.  Die Entdeckung, dass die spezifische Wärme von [[Wasser]] sich mit der [[Temperatur]] erhöht, stammt ebenfalls aus dieser Zeit. Das [[Neumannsches Prinzip|Neumannsche Prinzip]] verknüpft die Eigenschaften eines Kristalls mit der Struktur des Kristalls. Ihm wird oft die Entdeckung der &amp;#039;&amp;#039;[[Neumannsche Linien]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Meteorit]]en zugeschrieben, diese wurden aber von Johann G. Neumann entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann G. Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Über die krystallinische Struktur des Meteoreisens von Braunau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftliche Abhandlungen Wien.&amp;#039;&amp;#039; 3, 1849, S.&amp;amp;nbsp;45–56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wellentheorie des Lichts ===&lt;br /&gt;
In den 1830ern untersuchte er weiterhin verschiedene Aspekte der Wellentheorie des [[Licht]]s. Die Frage, ob Licht Wellennatur habe (wie [[Christiaan Huygens|Christian Huygens]] als erster erklärte) oder sich aus [[Korpuskeltheorie|Korpuskeln]] (wie [[Sir Isaac Newton]] glaubte) zusammensetze, schien damals zugunsten der Wellentheorie entschieden, wobei man jedoch einen [[feinstofflich]]en [[Äther (Physik)|Äther]] annahm, in dem sich die Wellen fortbewegen. 1832 entwickelte Neumann eine Theorie der [[Doppelbrechung]], für die er den Äther als elastisches Medium auffasste, das entsprechend [[Claude Louis Marie Henri Navier|Claude Naviers]] Elastizitätsgleichungen behandelt werden könnte. Neumanns Theorie setzte zu den schon angenommenen [[Transversalwelle|transversalen]] Wellen noch [[Longitudinalwelle|longitudinale]] Wellen voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektromagnetismus ===&lt;br /&gt;
Mitte der 1840er forschte Neumann auf dem Gebiet des [[Elektromagnetismus]]. 1845 veröffentlichte er eine allgemeine Theorie der Induktionsströme für geschlossene Stromkreise. Zwei Jahre später verallgemeinerte er seine Theorie auf veränderte Intensitäten des Stroms. Neumanns Arbeiten bildeten eine Grundlage für deutsche Forschungen auf diesem Gebiet, bis sie allmählich von [[James Clerk Maxwell|Maxwells]] Theorien abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1844 Dr. med. honoris causa (Medizinische Fakultät Königsberg);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 [[Roter Adlerorden]] II. Klasse (1886 mit Stern); 1860 Orden [[Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste]]; 1872 [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]; 1877 [[Copley Medal]] der [[Royal Society]]; 1888 [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] I. Klasse mit Stern; 1894 [[Geheimrat|Wirklicher Geheimer Rat]] und Exzellenz; 1833 korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]] in Berlin (ab 1858 auswärtiges Mitglied),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-franz-ernst-neumann-1965| titel=Mitglieder – historisch: Franz Ernst Neumann| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1838 Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Petersburger Akademie der Wissenschaften]], ab 1856 auswärtiges Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1862 auswärtiges Mitglied der Royal Society u. a. europäischer Akademien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 Ölgemälde Carl Steffeck für die Königliche Nationalgalerie in Berlin (im Auftrag des Königs für Träger des Ordens Pour le Mérite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1965 trägt der [[Neumann Peak]] auf der Hansen-Insel in der Antarktis seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Neumanns Veröffentlichungen wurden hauptsächlich von seinen Schülern herausgegeben.&lt;br /&gt;
* Franz Ernst Neumann: &amp;#039;&amp;#039;De lege zonarum principio evolutionis systematum crystallinorum.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1826.&lt;br /&gt;
* Karl Gottfried Neumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Theorie des Magnetismus.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1881.&lt;br /&gt;
* [[Carl Pape]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die theoretische Physik.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1883.&lt;br /&gt;
* von der Mühll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über elektrische Ströme.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1884.&lt;br /&gt;
* Dorn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über theoretische Optik.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1885.&lt;br /&gt;
* O. E. Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Theorie der Elasticität.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1885.&lt;br /&gt;
* Karl Gustav Neumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Theorie des Potentials.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1887.&lt;br /&gt;
* Wangerin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Kapillarität.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|680|684|Neumann, Franz Ernst|Robert Knott|ADB:Neumann, Franz}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|132|133|Neumann, Franz Ernst|Florian Hars|118786008}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Fritsch (Mathematiker)|Rudolf Fritsch]], E. Neumann-Redlin von Meding, T. Schenk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Ernst Neumann (1798–1895) – Zum 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstag des Mathematikers‚ Physikers und Kristallgraphen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag „Terra Baltica“ / Ludwig-Maximilians-Universität München, Kaliningrad/München 2005, ISBN 3-922480-17-9.&lt;br /&gt;
* E. Neumann-Redlin von Meding: &amp;#039;&amp;#039;Franz E. Neumann (1798–1895) Vorbild als Mensch und Wissenschaftler – Zum 200.Geburtstag des Königsberger Physikers und Mineralogen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Bürgerbrief.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 51, 1998, S.&amp;amp;nbsp;40–45.&lt;br /&gt;
* E. Neumann-Redlin von Meding: &amp;#039;&amp;#039;Die Gelehrten auf dem „Alten Neuroßgärter Friedhof“, dem Gelehrtenfriedhof Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Bürgerbrief.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 80, 2012, S.&amp;amp;nbsp;54–56.&lt;br /&gt;
* Kathryn M. Olesko: &amp;#039;&amp;#039;Physics as a calling&amp;#039;&amp;#039;. Cornell University, Ithaca / London 1991.&lt;br /&gt;
* Kathryn M. Olesko: &amp;#039;&amp;#039;Der Physiker als Lehrer. Zur hundertsten Wiederkehr des Todestages von Franz Ernst Neumann (1798–1895).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Physikalische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, 1995, S.&amp;amp;nbsp;522–524. [http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/phbl.19950510615/abstract (online)]&lt;br /&gt;
* [[Peter Paufler]], E. Neumann-Redlin von Meding: &amp;#039;&amp;#039;Franz E. Neumann. Zum 200. Geburtstag des Königsberger Mineralogen und Physikers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft Beih. Z. Eur.J.Mineral.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 10, No. 1, 1998, S.&amp;amp;nbsp;13–21.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Trunschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Königsberger Physiker F. Neumann und die preußische Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;NTM Schriftenreihe für die Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 27, 2, Leipzig 1990, S.&amp;amp;nbsp;1–11.&lt;br /&gt;
* [[Albert Wangerin (Mathematiker)|Albert Wangerin]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Neumann und sein Wirken als Forscher und Lehrer.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, Braunschweig 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Ernst Neumann}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Franz Ernst Neumann}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=18600}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118786008}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118786008}}&lt;br /&gt;
* Nachlass in der [http://www.sub.uni-goettingen.de/sammlungen/handschriften-und-nachlaesse/ Handschriftenabteilung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen] Cod. Ms.F.E.Neumann. Acc. Mss. 1995.9: 126–127. 306:8. 310. 313–315&lt;br /&gt;
* [http://www.gelehrtenfamilie-koenigsberg.de/Franz_Ernst_Neumann.html Ein Porträt Franz Ernst Neumanns]&lt;br /&gt;
* [http://www.gelehrtenfamilie-koenigsberg.de/FranzNeumannStiftung/Franz-Neumann-Stiftung.html zur Franz-Neumann-Stiftung in der Stiftung Königsberg und zugehörigem Archiv]&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Neumann_Franz}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|53751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118786008|LCCN=n/86/147057|VIAF=61626300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neumann, Franz Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kristallograph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Urburschenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neumann, Franz Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Joachimsthal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bautsch</name></author>
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