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	<title>Franz Eibel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Eibel&amp;diff=2515255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Tödlicher Sprengstoffanschlag */ Kleine sprachliche Änderungen; klingt jetzt weniger amtlich</title>
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		<updated>2024-07-26T17:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tödlicher Sprengstoffanschlag: &lt;/span&gt; Kleine sprachliche Änderungen; klingt jetzt weniger amtlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NPOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sondergrab Franz Eibel, Paul Schober und Alois Prangl am Waldfriedhof in Straß in Steiermark (1).jpg|mini|Sondergrab von Franz Eibel am Waldfriedhof in Straß in Steiermark (2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Eibels Grab am Waldfriedhof in Straß in Steiermark (2).jpg|mini|Grabtafel Franz Eibels (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Eibel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1904]] in [[Straß in Steiermark|Straß]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Franz&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch St. Veit am Vogau, tom. XXII, fol. 237 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/st-veit-am-vogau/15320/?pg=240 Faksimile]), abgerufen am 6. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[24. Juni]] [[1934]] in [[Bruck an der Mur]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbebuch&amp;quot;&amp;gt;Sterbebuch St. Veit am Vogau, tom. XIV, fol. 527 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/st-veit-am-vogau/15356/?pg=268 Faksimile]), abgerufen am 6. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Priester (Katholizismus)|katholischer Geistlicher]] in der [[Steiermark]] und ein frühes Opfer der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und erste Priesterjahre ===&lt;br /&gt;
Franz Eibel wurde am 14. April 1904 als Sohn des Haus- und Grundbesitzers Franz Eib(e)l (* 9. März 1868 in [[Sankt Peter am Ottersbach|St. Peter am Ottersbach]];&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch St. Peter am Ottersbach, tom. X, fol. 167 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/st-peter-am-ottersbach/3848/?pg=168 Faksimile]), abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Hier Eibl geschrieben. --&amp;gt; † 26. August 1919 in Straß&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbebuch, Vater&amp;quot;&amp;gt;Sterbebuch St. Veit am Vogau, tom. XIV, fol. 266 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/st-veit-am-vogau/15356/?pg=136 Faksimile]), abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;) und dessen Ehefrau Not(h)burga (geborene Hafner; * 9. April 1871 in [[Ratschendorf]] bei [[Mureck]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Mutter&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Mureck, tom. XVII, fol. 226 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/mureck/2067/?pg=230 Faksimile]), abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; † 6. Jänner 1954 in Graz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Mutter&amp;quot;/&amp;gt;) in Straß geboren und wurde am 15. April 1904 getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Franz&amp;quot;/&amp;gt; Seine Eltern hatten am 30. April 1902 geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Franz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Trauungsbuch Mureck, tom. XIV, fol. 97 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/mureck/2229/?pg=101 Faksimile]), abgerufen am 7. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Juni 1915 wurde er [[Firmung|gefirmt]]. In [[Graz]], wo er [[Matura|maturiert]] hatte, wurde er in seinem Maturajahr vom zuständigen „Jahrgangsdichter“ in einem [[Distichon]] wie folgt charakterisiert: „Eibel ist klug und verständig, doch ‚fein‘ wie des Birnbaumes Rinde…“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 01.07.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gre|01|07|1934|5|Der Blutzeuge für Oesterreichs Freiheit. Wandel und Wirken des Stadtkaplans Franz Eibel.|ALTSEITE=5–6}}, abgerufen am 7. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte in Graz&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 26.06.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gre|26|06|1934|6|Das Todesopfer von Kapfenberg.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und legte am 18. April 1927 im [[Grazer Dom]] seine [[Ordensgelübde|Profess]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Franz&amp;quot;/&amp;gt; Seine [[Primiz]] feierte er am 11. Juli 1927 in seiner Heimatpfarre in Straß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|26|05|1927|12|Primizen im Jahre 1927.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Berufsanfänger war er in verschiedenen Pfarren tätig und kam so am 1. September 1927 an die [[Pfarrkirche Liezen]], an der er bis zum 1. September 1930 wirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 01.07.1934&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.liezen.at/report/chronik/33757eca-7c44-001b-dc22-d445287cee43 Franz Eibel] im Stadtarchiv der Stadtgemeinde Liezen, abgerufen am 14. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier fiel er unter anderem als tüchtiger [[Katechet]] auf, galt als kinderlieb und außerordentlicher Organisator im Vereinswesen. In Liezen gründete er einen [[Burschenschaft (Dorfverein)|Burschenverein]] sowie eine Mädchengruppe, trat als Leiter beider Vereine in Erscheinung und führte auch mit den Burschen und Mädchen Theaterstücke auf. 1928 fuhr er mit der Liezener Jugend zum Reichsbundestag nach [[Bregenz]] und im Jahre 1929 nach [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 01.07.1934&amp;quot;/&amp;gt; Kurz vor seiner Übersetzung nahm er im Sommer 1930 noch an der Gaukonferenz der katholischen Burschenvereine teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apt|04|07|1930|1|Tagesneuigkeiten. * Gaukonferenz der katholischen Burschenvereine.}}, abgerufen am 7. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaplan in Ligist ===&lt;br /&gt;
Spätestens ab 1931 war er [[Kaplan]] in [[Ligist]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|10|05|1931|13|Aus Nah und Fern – Voitsberg.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; vermutlich wurde er bereits im September 1930 dorthin entsandt. In seiner Amtszeit verlegte er die [[Erstkommunion]] bereits auf den Anfang des zweiten Schuljahres.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 01.07.1934&amp;quot;/&amp;gt; In der Weststeiermark machte er sich um das katholische Vereinsleben verdient, fungierte als [[Dietwart]] des &amp;#039;&amp;#039;Christlich-deutschen Turnvereins Ligist&amp;#039;&amp;#039; und als [[Präses]] des &amp;#039;&amp;#039;Katholisch-deutschen Burschenvereins&amp;#039;&amp;#039;, wobei es aufgrund seiner Initiative zu einer regen Tätigkeit beider Vereine kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 27.06.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gre|27|06|1934|6|Die letzte Fahrt des Kaplans Franz Eibel. Das Leichenbegängnis im Heimatsorte Straß.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er einige Zeit Obmannstellvertreter der Ortsgruppe Ligist des Deutschen Schulvereines &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Südmark|Südmark]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 27.06.1934&amp;quot;/&amp;gt; und gehörte der zweiten Sektion der &amp;#039;&amp;#039;Untersteirischen Meßbruderschaft&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|26|06|1934|8|Kirchliches – Untersteirische Meßbruderschaft.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie bereits bei seiner früheren Station machte er sich auch um die Jugend von Ligist und Umgebung verdient. Zur Förderung des [[Volkslied|Volksgesangs]] ging Eibel moderne Wege, hörte mit den gängigen Schulmessliedern auf und schlug den Lehrkörpern vor, dass Singmessen von [[Joseph Haydn]], [[Franz Schubert]] und [[Anton Faist]] eingeübt werden sollten. Auch von ihm organisierte Theater- und Kinoaufführungen, Ausflüge und gesellige Zusammenkünfte waren bei den Jugendlichen sehr beliebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 01.07.1934&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versetzung nach Kapfenberg-St. Oswald ===&lt;br /&gt;
Im [[Kirchliches Verordnungsblatt|&amp;#039;&amp;#039;Kirchlichen Verordnungsblatt&amp;#039;&amp;#039;]] Nr. 8 für die [[Diözese Graz-Seckau|Diözese Seckau]] wurde im Dezember 1932 die Übersetzung Eibels von Ligist nach Pernegg mit Zuweisung zur Dienstleistung an der Pfarre Kapfenberg bekanntgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|25|12|1932|13|Diözesannachrichten. Kirchliches Verordnungs-Blatt Nr. 8 für die Diözese Seckau. Kaplansübersetzungen.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1933 wurde Eibel in die [[Pfarrkirche Kapfenberg-St. Oswald]] versetzt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 31.08.1933&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gre|31|08|1933|6|Kirchliches – Klerusveränderungen. Versetzt wurden die Kapläne:}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er gemeinsam mit Kaplan Schrey unter [[Pfarrer]] Florian Plaschk die Pfarre betreute. Schrey war zur selben Zeit von [[Spital am Semmering]] kommend nach Pernegg mit Zuweisung zur Dienstleistung in Kapfenberg versetzt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 31.08.1933&amp;quot;/&amp;gt; Als Kaplan engagierte er sich sehr in der Jugendarbeit, was den seit 1933 in Österreich verbotenen [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], die ebenfalls die Jugend für sich gewinnen wollten, ein Dorn im Auge war. Er galt als großes Organisationstalent, war als Arbeiterpfarrer für die [[Ostmärkische Sturmscharen|Ostmärkischen Sturmscharen]] tätig und reaktivierte den [[Katholischer Arbeitsbund|Katholischen Arbeitsbund]] in der als seelsorglich schwierig beschriebenen Industrie- und Arbeiterstadt Kapfenberg. Auch war er im &amp;#039;&amp;#039;Reichsbund der katholisch-deutschen Jugend Österreichs&amp;#039;&amp;#039; aktiv&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|19|10|1933|8|Jungsteirerbund – Kapfenberg.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und fungierte als Seelsorger im Kapfenberger Werksspital.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 01.07.1934&amp;quot;/&amp;gt; Aufgrund seiner tätigen Hilfsbereitschaft und seiner volkstümlichen Art galt Eibel in der Bevölkerung als sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tödlicher Sprengstoffanschlag ===&lt;br /&gt;
Nachdem im Frühsommer 1934 ein von den [[Illegaler Nationalsozialist|illegalen Nazis]] abgelegter [[Kranz]] am [[Kriegerdenkmal]] der Stadtpfarrkirche Kapfenberg-St. Oswald von der Pfarrei entfernt worden war, wurde der Unmut gegen die Pfarrverantwortlichen immer deutlicher. Nach der Ernennung des Stadtpfarrers Florian Plaschk zum [[Geistlicher Rat|Geistlichen Rat]] wurde für ihn am 23. Juni 1934 in Kapfenberg ein [[Fackelzug]] veranstaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 25.06.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gre|25|06|1934|1|Ein steirischer Priester stirbt für Oesterreich.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 1934 deponierte der Nationalsozialist [[Max Kalcher]] vor dem Pfarrhof der Stadtpfarrkirche eine – wie Schrey später schrieb&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 01.07.1934&amp;quot;/&amp;gt; – [[Ecrasit]]bombe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ckk|10|07|1934|5|Kaplan Franz Eibel.}}, abgerufen am 7. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie explodierte in dem Moment, als die Kapläne Eibel und Schrey wegen verdächtiger Geräusche Nachschau hielten. Dabei wurde Eibel, der sich rund zehn Meter vom Explosionsort entfernt gerade mit dem Sturmschärler und Werksarbeiter Ernst Hering und der Frau des militärischen Leiters der Ostmärkischen Sturmscharen Kapfenberg, Amalie Spitzmayer&amp;lt;!-- lt. anderen Quellen auch &amp;#039;&amp;#039;Schittmaier&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Schrittmaier&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt;, unterhalten hatte, durch die sich um etwa 23:30 Uhr ereignende Explosion schwer am Unterleib verletzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 25.06.1934&amp;quot; /&amp;gt; Während seine beiden Gesprächspartner leicht verletzt worden waren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 25.06.1934&amp;quot; /&amp;gt; kam sein Amtsbruder Schrey unverletzt davon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|27|06|1934|4|Das Begräbnis des Kaplans Eibel.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der entstandene Sachschaden betrug rund 150 [[Österreichischer Schilling|Schilling]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 25.06.1934&amp;quot;/&amp;gt; Nachdem Eibel zuerst in das nahe Organistenhaus und danach mit dem Rettungswagen in das Rudolfsspital in [[Bruck an der Mur]] gebracht worden war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 01.07.1934&amp;quot;/&amp;gt; starb er dort am 24. Juni 1934 gegen 7:45 Uhr morgens an seinen Verletzungen und dem starken Blutverlust.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbebuch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni fand in Kapfenberg in Anwesenheit des damaligen Justiz- und Unterrichtsministers und späteren [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzlers]] [[Kurt Schuschnigg]] ein großer [[Trauerzug]] nach [[Kapfenberg]]-[[Diemlach]] statt, von wo aus Eibel in seine Heimatpfarre in [[Straß in Steiermark|Straß]] überführt und am 27. Juni auf dem erst vier Jahre zuvor errichteten Waldfriedhof beigesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbebuch&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|oew|||1934|222|Beisetzung von Kaplan Franz Eibel|ALTSEITE=6 (Nr. 27)|anno-plus=ja}}, abgerufen am 6. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|31|10|1937|8|Die Grabstätte des verstorbenen Stadtkaplans Franz Eibel in Kapfenberg auf dem Waldfriedhof in Straß.}} (mit Foto des Grabes), abgerufen am 7. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verschiedenen Zeitungsberichten zufolge hätte die Beerdigung am Dienstag, den 26. Juni, um 10 Uhr stattfinden sollen;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 26.06.1934&amp;quot;/&amp;gt; im Sterbebuch ist allerdings der 27. Juni als Beerdigungsdatum eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbebuch&amp;quot;/&amp;gt; Darauf stützen sich auch andere Berichte, wonach das Fahrzeug mit dem Leichnam am 27. Juni um 01:30 Uhr in der Nacht in Straß eingetroffen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 11.07.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gre|11|07|1934|5|Franz-Eibel-Gedenkfeier in Wien.}}, abgerufen am 7. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Trauerzug, dem geschätzt 3000 Personen angehörten, begann nach der ersten [[Einsegnungsgottesdienst|Einsegnung]] an der Kapfenberger Aufbahrungshalle. Von dort ging es in die Pfarrkirche St. Oswald zur zweiten Einsegnung und in weiterer Folge zum [[Johanniskreuz (Kapfenberg)|Johanniskreuz]], unweit von Diemlach, zur dritten Einsegnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 26.06.1934&amp;quot;/&amp;gt; Hier hielt auch Schuschnigg eine Trauerrede, in der er Eibel als einen ausgezeichneten Priester, guten Menschen und vollkommenen Charakter beschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 26.06.1934&amp;quot;/&amp;gt; Der damalige steirische [[Landeshauptmann]] [[Alois Dienstleder]], der sich zu dieser Zeit auf einer Dienstreise in [[Mariazell]] und im [[Mürztal]] befand, brach diese ab und kam umgehend nach Kapfenberg, nachdem er von dem tödlichen Sprengstoffanschlag erfahren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|26|06|1934|6|Tagesbericht – Landeshauptmann Dr. Dienstleder in Kapfenberg.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Überführung des Leichnams nach Straß erfolgte durch einen Leichenwagen der Stadtgemeinde Kapfenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 26.06.1934&amp;quot;/&amp;gt; Eibel hinterließ seine Mutter Notburga sowie seine Geschwister;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 11.07.1934&amp;quot;/&amp;gt; der Vater war bereits 1919 an einer bakteriellen Lungenentzündung gestorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbebuch, Vater&amp;quot;/&amp;gt; In den Tagen danach kam es zu einem Trauergottesdienst in Liezen&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|29|06|1934|10|Liezen.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder einer von der [[Kartellverband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen Österreichs|Akademischen Vereinigung]] (AV) &amp;#039;&amp;#039;Winfridia&amp;#039;&amp;#039; organisierten [[Requiem|Seelenmesse]] in der [[Grazer Dom]]kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|27|06|1934|6|K.D.A.V. „Winfridia“.}}, abgerufen am 6. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Organisationen, in denen Eibel aktiv gewesen war, hielten ebenso Trauerfeiern ab. Selbst in [[Wien]] gab es im Juli eine große Gedenkfeier; in der [[Antonskirche (Wien)|Wiener Antonskirche]], in der Eibel als noch junger Priester eine Woche lang die heilige Messe gelesen hatte, fanden sich in Wien tätige steirische Priester am 8. Juli zu einer Trauerfeier ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 11.07.1934&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwirkungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz-Eibel-Gedenktafel am Pfarrhof Kapfenberg-St. Oswald (2).jpg|mini|Gedenktafel am Pfarrhof Kapfenberg-St. Oswald (2024)]]&lt;br /&gt;
Die Behörden verdächtigten anfangs nicht nur Nationalsozialisten, sondern auch Sozialdemokraten der Tat,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWJ, 26.06.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nwj|26|06|1934|5|Bombenanschlag auf einen Pfarrhof.}}, abgerufen am 6. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei sich schon bald herausstellte, dass es sich bei dem Täter eindeutig um einen nationalsozialistischen Parteigänger, den damals 22-jährigen Max Kalcher aus [[Deuchendorf]] bei Kapfenberg, handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWG, 19.09.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nwg|19|09|1934|21|Der Sprengstofftod des Kaplans Eibel.}}, abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Beihilfe soll ihm der etwas ältere Schmiedgehilfe Karl Stromberger geleistet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWG, 19.09.1934&amp;quot;/&amp;gt; Bereits sechs Wochen vor dem Anschlag wurde eine mit 12. Mai 1934 datierte Flugschrift der Nationalsozialisten abgefangen, die eindeutig einer Morddrohung gegenüber Eibel glich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sch|04|07|1934|7|Kapfenberger Priestermord von den Nationalsozialisten angekündigt}}, abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Beiden Angeklagten wurde auch ein einen Monat später durchgeführter Sprengstoffanschlag auf den Gendarmerieposten in [[Hafendorf (Gemeinde Kapfenberg)|Hafendorf]] zur Last gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sch|20|09|1934|3|Der Sprengstoffverbrecher von Kapfenberg?}}, abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Kalcher wurde am Abend des 20. September 1934 am [[Landesgericht Leoben|Kreisgericht Leoben]] wegen Verstoßes gegen das Sprengmittelgesetz zum Tode durch den Strang verurteilt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|20|09|1934|26|Zwei Todesurteile in Leoben.}}, abgerufen am 4. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dsp|04|10|1934|20|Der Bombenanschlag auf den Kapfenberger Pfarrhof.}}, abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso Stromberger, bei dem verfügt wurde, dass die Hinrichtung zuerst zu erfolgen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|21|09|1934|10|Fünf Todesurteile in Leoben und Salzburg.}}, abgerufen am 4. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Annahme einer [[Nichtigkeitsbeschwerde]] gegen dieses Urteil, die vom [[Oberster Gerichtshof (Österreich)|Obersten Gerichtshof]] verworfen worden war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;APT, 28.12.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|apt|28|12|1934|2|Aus Nah und Fern. Leoben.}}, abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWG, 20.12.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nwg|20|12|1934|11|Gerichtssaal – Der Bombenanschlag auf den Kapfenberger Pfarrhof.}}, abgerufen am 4. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Kalcher am 24. Januar 1935 von einem Schwurgericht in [[Leoben]] abermals zum Tode verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|24|01|1935|13|Gerichtssaal – Zum zweitenmal zum Tode verurteilt.}}, abgerufen am 4. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strombergers Strafe wurde noch im Dezember 1934 vom damaligen [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] von der Todesstrafe auf 20 Jahre schweren Kerker reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;APT, 28.12.1934&amp;quot;/&amp;gt; Bezüglich des Hauptangeklagten hatte sich der Bundespräsident die Entscheidung über die Vollstreckung des Todesurteiles vorbehalten bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Kreisgerichts Leoben über den Wiederaufnahmeantrag der Verteidigung, der sich auf die Schuldigsprechung wegen des Priestermordes bezog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;APT, 28.12.1934&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWG, 20.12.1934&amp;quot;/&amp;gt; Anfang März 1935 wurde Kalchers Strafe vom Bundespräsidenten ebenfalls zu zwanzig Jahren schwerem [[Kerker]] herabgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRZ, 09.03.1935&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|krz|09|03|1935|8|(Begnadigung eines zum Tod Verurteilten.)}}, abgerufen am 4. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorfeld hatte die Staatsanwaltschaft Leoben aufgrund von Ergebnissen des von Kalcher beantragten Wiederaufnahmeverfahrens einen Antrag auf Einstellung bzw. Abbruch des Strafverfahrens im Bezug auf den Anschlag auf den Kapfenberger Pfarrhof gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRZ, 09.03.1935&amp;quot;/&amp;gt; Nach dem [[Anschluss Österreichs]] wurde Kalcher mit einer auf drei Jahre ausgesetzten Bewährungsfrist frühzeitig aus der Haft entlassen. Kurz darauf wurde er bei der [[Reichstagswahl 1938]] in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|08|04|1938|26|Die Liste der österreichischen Kandidaten für den Reichstag.}}, abgerufen am 4. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sch|15|04|1938|9|Österreichische Mitglieder des Reichstages}}, abgerufen am 4. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem er im Jänner 1939 wieder ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaplan Franz Eibel ist ein frühes Opfer des Nationalsozialismus in [[Österreich]] und wurde in den Zeitungen gar als „erster Blutzeuge für das wiedererstandene katholische Österreich“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 26.06.1934&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWJ, 26.06.1934&amp;quot;/&amp;gt; Wenige Monate nach dem Attentat wurde im Oktober 1934 an der Außenwand des Pfarrhofs eine Gedenktafel für Eibel enthüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diplomarbeit, Sabrina Gamperl&amp;quot;&amp;gt;[https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/download/pdf/232396?originalFilename=true Die Entwicklung des Vereinswesens in Kapfenberg in den Jahren von 1932 bis 1938 – Diplomarbeit von Sabrina Gamperl – Graz, 2013], abgerufen am 6. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|14|10|1934|1|Aus dem Reiche der Seelen.}}, abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Schuschnigg, der bei der Enthüllung ebenfalls zugegen war, äußerte über Eibel, er sei ein „Märtyrer und Held im Priesterkleid“ gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 15.10.1934&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gre|15|10|1934|1|Geradeaus und vorwärts. Große Rede des Bundeskanzlers Dr. v. Schuschnigg in Kapfenberg.|ALTSEITE=1–2}}, abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Eibel ist seit demselben Tag (14. Oktober 1934) eine nahe – aber nicht direkt – an der Pfarrkirche St. Oswald vorbeiführende Straße benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diplomarbeit, Sabrina Gamperl&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 15.10.1934&amp;quot;/&amp;gt; Diese trägt offiziell den Namen &amp;#039;&amp;#039;Franz-Eibel-Straße,&amp;#039;&amp;#039; ist aber auch unter anderen Schreibweisen und Abkürzungen etwa als &amp;#039;&amp;#039;Franz-Eibel-Strasse, Franz-Eibelstraße&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;F.-Eibel-Straße&amp;#039;&amp;#039; bekannt und trug zum Zeitpunkt der Benennung den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kaplan Eibel Strasse,&amp;#039;&amp;#039; wie alte Hausnummernschilder noch heute bezeugen. Eine weitere (Marmor-)Gedenktafel wurde im Vorraum vor dem Festsaal des &amp;#039;&amp;#039;Winfridenheims,&amp;#039;&amp;#039; der Bude der AV Winfridia Graz, platziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|02|02|1935|11|Weiheakt für Kaplan Eibel.}}, abgerufen am 7. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Eibel war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;AV Winfridia Graz&amp;#039;&amp;#039; im [[Kartellverband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen Österreichs]] (ÖKV).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Avta Studentica&amp;#039;&amp;#039;, 148 (Sept. 2004), S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWJ, 26.06.1934&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrhof Kapfenberg-St. Oswald (3).jpg|Der Pfarrhof Kapfenberg-St. Oswald. Die Gedenktafel befindet sich an der Ecke des Altbestandes vor dem Übergang zum 1999/2000 entstandenen Neubau.&lt;br /&gt;
Unterführung bei Franz-Eibel-Straße in Kapfenberg (2).jpg|Unterführung bei der Franz-Eibel-Straße&lt;br /&gt;
Franz-Eibel-Straße in Kapfenberg (2).jpg|Straßentafel mit Zusatzinformation am Beginn der Franz-Eibel-Straße&lt;br /&gt;
Kaplan Eibel Straße 8 in Kapfenberg.jpg|Verschiedene Schreibweisen…&lt;br /&gt;
F.-Eibel-Straße 4a in Kapfenberg.jpg|…der…&lt;br /&gt;
Franz-Eibelstraße 7 in Kapfenberg.jpg|…Franz-Eibel-Straße in Kapfenberg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Windisch: &amp;#039;&amp;#039;Kaplan Franz Eibel – Opfertod am 24. Juni 1934.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheitskämpfer. Organ der Kämpfer für Österreichs Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; 40 (1988), Nr. 3, S. 6 ([http://www.oevp-kameradschaft.at/wp-content/uploads/2011/12/der_freiheitskaempfer_1988_41_031.pdf online]; PDF; 5,5 MB).&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|27|06|1934|6|Die letzte Fahrt des Kaplans Franz Eibel. Das Leichenbegängnis im Heimatsorte Straß.}}, abgerufen am 6. Februar 2024&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|01|07|1934|5|Der Blutzeuge für Oesterreichs Freiheit. Wandel und Wirken des Stadtkaplans Franz Eibel.|ALTSEITE=5–6}}, abgerufen am 6. Februar 2024&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|23|06|1935|9|Der Märtyrerpriester Franz Eibel.}}, abgerufen am 7. Februar 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Franz Eibel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.doew.at/erinnern/fotos-und-dokumente/1934-1938/krachendes-oesterreich/opfer-des-terrors-der-ns-bewegung-in-oesterreich-1933-1938/franz-eibl Franz Eibl – Opfer des Terrors der NS-Bewegung in Österreich 1933 – 1938]&lt;br /&gt;
* [http://www.kartellverband.org/biographien/kaplan-franz-eibel-opfer-des-ns-terrors-av-winfridia-graz/ Kaplan Franz Eibel, Opfer des NS-Terrors, AV Winfridia Graz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129168556|VIAF=15841143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eibel, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kapfenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eibel, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer katholischer Geistlicher und NS-Opfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= [[Straß in Steiermark|Straß]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bruck an der Mur]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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