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	<title>Franz Dusika - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Dusika&amp;diff=128261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spürnase2013: /* Radsportkarriere */</title>
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		<updated>2026-03-11T16:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Radsportkarriere&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Radsportler&lt;br /&gt;
| Name              = Franz Dusika&lt;br /&gt;
| Bild              = &lt;br /&gt;
| Bildgröße         = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung  = &lt;br /&gt;
| VollständigerName =  &lt;br /&gt;
| Spitzname         = Ferry&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum      = 31. März 1908&lt;br /&gt;
| Sterbedatum       = 12. Februar 1984&lt;br /&gt;
| AktuellesTeam     =  &lt;br /&gt;
| Dopingjahre       = &lt;br /&gt;
| Dopingvorfälle    = &lt;br /&gt;
| Nation            = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| Disziplin         = [[Straßenradsport|Straße]] / [[Bahnradsport|Bahn]]&lt;br /&gt;
| Rolle             = Fahrer&lt;br /&gt;
| Fahrertyp         =  &lt;br /&gt;
| Amateurteams      =  &lt;br /&gt;
| Amateurjahre      =  &lt;br /&gt;
| Profiteams =  &lt;br /&gt;
| Leiterjahre       = &lt;br /&gt;
| Leiterteams       = &lt;br /&gt;
| Managerjahre      =  &lt;br /&gt;
| Managerteams      =&lt;br /&gt;
| WichtigsteErfolge = &lt;br /&gt;
| Karriereende      =  1942&lt;br /&gt;
| LetztesUpdate     = 26. April 2020&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz „Ferry“ Dusika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1908]] in [[Wien]]; † [[12. Februar]] [[1984]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Radrennfahrer]] und nationaler Meister im [[Radsport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Ferry Dusika wuchs nach der Scheidung seiner Eltern in einem Waisenhaus auf. Wegen seiner kränklichen Konstitution riet ihm der Arzt vom Radsport ab. Trotzdem begann Dusika seine Karriere als Radrennfahrer beim [[Wiener Sport-Club]]. Er fuhr vorzugsweise [[Sprint (Bahnradsport)|Sprint]] auf der [[Radrennbahn|Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radsportkarriere ==&lt;br /&gt;
1928 startete Ferry Dusika bei den [[Olympische Sommerspiele 1928/Radsport|Olympischen Sommerspielen]] in [[Amsterdam]] in zwei Disziplinen, im [[Olympische Sommerspiele 1928/Radsport – Zeitfahren Bahn (Männer)|1000-Meter-Zeitfahren]] sowie im [[Olympische Sommerspiele 1928/Radsport – Tandem (Männer)|Tandemrennen]] (gemeinsam mit [[August Schaffer]]), ohne jedoch einen vorderen Platz zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten großen internationalen Erfolg errang er 1932 bei den [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1932|UCI-Bahn-Weltmeisterschaften]] in [[Rom]]. Da er bei der nationalen Ausscheidung dem späteren Meister Schaffer unterlegen war und der Verband nur einem Fahrer die Reise finanzieren konnte, hatte er sich auf eigene Kosten auf den Weg dorthin gemacht und belegte den vierten Platz im Sprint der [[Amateur]]e, nachdem er im Halbfinale gegen den späteren Weltmeister aus Köln, [[Albert Richter (Radsportler)|Albert Richter]], verloren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Kuhn |Titel=Die schönste Nebensache der Welt |Verlag=Paul Neff Verlag |Ort=Wien |Datum=1983 |Seiten=78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1933 und 1937 errang Dusika zehn österreichische Meistertitel, zudem siegte er bei zahlreichen nationalen und internationalen Rennen, darunter 1934 bei den Großen Preisen in [[Grand Prix Kopenhagen|Kopenhagen]], [[Zürich]] sowie im [[Großer Preis von Deutschland im Sprint|Großen Preis von Deutschland]], im Jahr darauf beim &amp;#039;&amp;#039;Großen Preis von England&amp;#039;&amp;#039; sowie auch 1935 beim Großen Preis von Europa in Wien. 1936 nahm er ein zweites Mal an [[Olympische Sommerspiele 1936/Radsport|Olympischen Spielen]] teil, im [[Olympische Sommerspiele 1936/Radsport – Sprint Bahn (Männer)|Sprint]] sowie erneut im [[Olympische Sommerspiele 1936/Radsport – Tandem (Männer)|Tandemrennen]]  mit [[Alfred Mohr (Radsportler)|Alfred Mohr]], wiederum ohne Medaillenerfolg. Wegen Werbungen, die nach den damals gültigen Regeln für Amateure nicht zulässig waren, wurde ihm 1937 die Amateurlizenz entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/annoshow?call=zrb|19371030|14|100.0|0 Offizielle Nachrichten des Österreichischen Radfahrerbundes vom 30.10.1937 (Seite 14)] - [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/annoshow?call=zrb|19371030|15|100.0|0 (Seite 15)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 war er als Berufsfahrer aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/annoshow?call=dkv|19400721|17|100.0|0 Das kleine Volksblatt vom 21.07.1940]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den wenigen in der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ausgetragenen [[Sprint (Bahnradsport)|Sprint]]turnieren gewann er 1942 den &amp;#039;&amp;#039;Großen Fliegerpreis von Wien&amp;#039;&amp;#039; vor dem Olympiasieger [[Carl Lorenz (Radsportler)|Carl Lorenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radsport |Hrsg=[[Bund Deutscher Radfahrer]]  |Nummer=44/1962 |Verlag=Deutscher Sportverlag Kurt Stoof |Ort=Köln |Datum=1962 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Deutschen Meisterschaft wurde er 1941 hinter [[Toni Merkens]] Zweiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Radsport ==&lt;br /&gt;
Nach der Beendigung seiner aktiven Karriere im Jahr 1942 trat Dusika als Organisator und Sponsor des österreichischen Radsports auf und initiierte unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;Dusika-Jugendtour&amp;#039;&amp;#039;. Bereits von 1935 an führte er in der Wiener Fasangasse ein Fahrradgeschäft und zeichnete als Hauptschriftleiter für eine österreichische Radsportzeitschrift. Er war der Manager von [[Rudi Valenta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dusika gab mehrere Bücher, teils gemeinsam mit [[Max Bulla]], zum Thema Radsport heraus. Auch gilt er als Pionier der Vollwertkost, die er mit einem Buch (&amp;#039;&amp;#039;Dicke essen zu wenig&amp;#039;&amp;#039;) propagierte, das [[Hademar Bankhofer (Autor)|Hademar Bankhofer]] für ihn als Ghostwriter verfasste. 1978 war er Trauzeuge bei der Eheschließung der Schauspielerin [[Dagmar Koller]] mit dem späteren Wiener Bürgermeister [[Helmut Zilk]]. Nach Dusikas Tod übernahm Zilk dessen Villa in [[Portugal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/1395363189487/So-war-Ferry-Dusika-so-ist-Oesterreich |titel=So war Ferry Dusika, so ist Österreich |autor=Fritz Neumann |hrsg=derStandard.at |datum=25. März |zugriff=26. März 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tode wurde das Wiener Hallenstadion in [[Ferry-Dusika-Hallenstadion]] umbenannt. Im Jahr 1993 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22.&amp;amp;nbsp;Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Dusikagasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe&amp;amp;nbsp;40, Nummer&amp;amp;nbsp;119).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dusikas Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Wegen der Übernahme des Fahrradgeschäfts eines jüdischen Mitbürgers im Jahre 1939 geriet Dusika Ende der 2000er Jahre als „[[Arisierung|Arisierer]]“ in die Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20081202_OTS0161 &amp;#039;&amp;#039;Grüne Initiative: Wirtschaftskammer Wien gedenkt der Opfer des Anschlusses 1938&amp;#039;&amp;#039;] auf [[Austria Presse Agentur|APA/ots.at]], 2. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2013 legte eine Historikerkommission den abschließenden Bericht zum Projekt &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“&amp;#039;&amp;#039; vor. Darin schreibt der Historiker [[Peter Autengruber]]: „Dusika erhielt im Jänner 1939 von der ‚Vermögens‐Verkehrsstelle‘ die Genehmigung zur ‚Übernahme‘ des Geschäftes von Abraham Adolf Blum in der [[Brünner Straße]] 45. Blum war Fahrradhändler und galt 1938 als [[Nürnberger Rassengesetze#Reichsbürgergesetz|Jude]]. Die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] stellte Dusika ein ‚politisches Zeugnis‘ aus und bestätigte, dass er Mitglied der NSDAP sowie [[Oberscharführer (SA)#Dienstränge|SA‐Oberscharführer]] sei.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;oliver&amp;quot;&amp;gt; [[Oliver Rathkolb]], Peter Autengruber et al.: [https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf &amp;#039;&amp;#039;Forschungsendbericht: Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“&amp;#039;&amp;#039;, (PDF; 4,4 MB)], Hrsg. v. Verein zur Wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeitgeschichte. Wien 2013. S. 82–83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dusika war schon [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|vor 1938]] als „Illegaler“ Mitglied der damals in Österreich verbotenen NSDAP, er beantragte am 18. Mai 1938 die reguläre Aufnahme in die Partei und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.295.534).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7081309&amp;lt;/ref&amp;gt; Dusika habe, so der Bericht, die von ihm geleitete Radsportzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Radsport&amp;#039;&amp;#039; nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Anschluss Österreichs]]&amp;#039;&amp;#039; ausdrücklich in den Dienst der neuen Machthaber gestellt, die die Ablösung eines bisherigen Radsportfunktionärs so kommentierte: „Schlesinger ist ein [[Jüdischer Mischling|Judenmischling]] und somit im neuen Deutschland unmöglich.“ Ab Dezember 1938 trug die Zeitschrift den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ostmark Radsport&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Rathkolb, Peter Autengruber et al.: Wien 2013. S. 85–86&amp;lt;/ref&amp;gt; In folgenden Beiträgen wurde unter anderem der [[Überfall auf Polen]] im September 1939 als „Abwehrkampf für die gerechteste Sache der Welt“ gerechtfertigt, ein überschwänglicher nationalistischer Ton gepflegt sowie dem „Führer“ gehuldigt: „Ein Einziger nur hat es gewußt: unser Führer! Sein Genius überstrahlt alles.“ (Ostmark Radsport, Juli 1940, 3)&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Rathkolb, Peter Autengruber et al.: Wien 2013. S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg bestritt Dusika, ein überzeugter Nationalsozialist gewesen zu sein, auch weil er jüdische Verwandte habe, die ermordet worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Rathkolb, Peter Autengruber et al.: Wien 2013. S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses Berichtes über Dusikas Vergangenheit gab es Überlegungen, die nach ihm benannte Straße sowie das Hallenstadion umzubenennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2554076/ &amp;#039;&amp;#039;Dusika-Stadion: Umbenennung geprüft&amp;#039;&amp;#039;] auf [[orf.at|wien.orf.at]], 11. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Österreichischer Radsport-Verband|Österreichische Radsportverband]] keine Notwendigkeit einer Änderung sieht, wollte die Stadt Wien die Umbenennung des Stadions vorantreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/1395363189487/So-war-Ferry-Dusika-so-ist-Oesterreich |titel=So war Ferry Dusika, so ist Österreich |hrsg= Der Standard |datum=25. März 2014 |zugriff=20. Juli 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurde aber bekannt, dass die Halle abgerissen werde. An ihrer Stelle wurde 2025 die „[[Sport Arena Wien]]“ für mehrere Sportarten eröffnet, die allerdings über keine Radrennbahn verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der erfolgreiche Radrennfahrer&amp;#039;&amp;#039;, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radsporthandbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dicke essen zu wenig&amp;#039;&amp;#039;, 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bernard Hachleitner / Matthias Marschik / Rudolf Müllner / Johann Skocek: &amp;#039;&amp;#039;Franz „Ferry“ Dusika (31. März 1908–12. Februar 1984).&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Etappenziel Österreich. Radsport 1930 bis 1950 – Helden, Raum und Nation.&amp;#039;&amp;#039; Vienna University Press, Wien 2024 (Zeitgeschichte im Kontext; 21), ISBN 978-3-8471-1642-4, S. 131–150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Radsportseiten|26549}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|14214}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105380881}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Dusika,_Franz_Ferry}}&lt;br /&gt;
* [http://www.profil.at/articles/1239/560/343085/raeder-sieg Wolfgang Benda: &amp;#039;&amp;#039;Räder für den Sieg&amp;#039;&amp;#039; auf profil.at v. 29. September 2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105380881|VIAF=2928803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dusika, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Radsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnradfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dusika, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dusika, Ferry (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spürnase2013</name></author>
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