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	<title>Franz Duncker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 15. März 2025 um 14:35 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-15T14:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Duncker.jpg|mini|Franz Gustav Duncker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Gustav Duncker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1822]] in [[Berlin]]; † [[18. Juni]] [[1888]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Standesamt Berlin 2, Nr. 345/1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Verleger]], [[Linksliberalismus|linksliberaler]] [[Politiker]] und [[Sozialreformer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans-Ulrich Wehler]] |Titel=Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Band 3: Von der „Deutschen Doppelrevolution“ bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges, 1849–1914 |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=1995 |ISBN=3-406-32263-8 |Seiten=162}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Franz Gustav Duncker war ein Sohn des Verlegers [[Karl Duncker (Verleger)|Carl Friedrich Wilhelm Duncker]] und jüngster Bruder des Verlegers [[Alexander Duncker]], des Historikers [[Maximilian Duncker]] sowie des Berliner Bürgermeisters [[Hermann Duncker (Politiker)|Hermann Duncker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duncker studierte [[Philosophie]] und [[Geschichtswissenschaft]]en an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Universität Berlin]]. Er schloss sich der &amp;#039;&amp;#039;[[Alte Berliner Burschenschaft|Alten Berliner Burschenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; und 1842 dem burschenschaftlichen &amp;#039;&amp;#039;Leseverein&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1996, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Studium arbeitete auch er als Verleger und Buchhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1849 verheiratet mit Karoline Wilhelmine (genannt Lina) Duncker (* 17.&amp;amp;nbsp;April 1825 in Haus Ahr bei [[Wesel]]; †&amp;amp;nbsp;12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1885 in Berlin), geborene Tendering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fontane&amp;quot;&amp;gt;[[Theodor Fontane]], Martha Fontane: &amp;#039;&amp;#039;Ein Familienbriefnetz&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Regina Dieterle (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Theodor Fontane Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 4), Brief 142, Nummer 265, Verlag Walter de Gruyter, Berlin 2002, ISBN 978-3-11-085782-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatten mehrere Kinder: Carl Ludwig Duncker (*&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1850 in Berlin; † 26. Oktober 1889 in Leipzig), der den väterlichen Verlag ab 1882 in [[Leipzig]] weiterführte;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&amp;#039;&amp;#039; 1889, Nr. 254, 30. Oktober 1889, S. 5641 ([http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18891030/5 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Tochter Johanna (1849–1929) heiratete den Landgerichtsrat und späteren Senatspräsidenten am [[Kammergericht]], Emil Lehweß (1839–1907), sie wurden Großeltern von [[Walter Lehweß-Litzmann]];&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Aurich: &amp;#039;&amp;#039;Berliner in der Mark. Landsitze und Landbesitz&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.maerkische-landsitze.de/lexikon.htm online-Lexikon]).&amp;lt;/ref&amp;gt; eine weitere Tochter, Marie (verheiratete Magnus), wurde 1856 geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Hassmann: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.voerde.de/de/inhalt/vitae-schwestern-tendering/ Die Schwestern Tendering im 19. Jahrhundert]&amp;#039;&amp;#039;, voerde.de, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe heiratete Franz Duncker 1879&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister Standesamt Berlin 2, Nr. 539/1879.&amp;lt;/ref&amp;gt; Marie Wilhelmine Albertine Lenz (1836–1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchhändler und Verleger ==&lt;br /&gt;
Franz Duncker gründete mit [[Aaron Bernstein]] die ab 1. April 1849 regelmäßig erscheinende &amp;#039;&amp;#039;[[Urwähler-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Zum 9. April 1853 übernahm er die Anteile von Bernstein und führte die Zeitung alleinvertretend als &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Volks-Zeitung|Volks-Zeitung – Organ für Jedermann aus dem Volke]]&amp;#039;&amp;#039; fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Kohnen: &amp;#039;&amp;#039;Pressepolitik des Deutschen Bundes. Methoden staatlicher Pressepolitik nach der Revolution von 1848.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 1995, S. 132 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den frühen 1860er Jahren soll die &amp;#039;&amp;#039;Volks-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; nach verlagseigener Statistik mit etwa 22.000 Exemplaren zu den auflagenstärksten [[Publikation]]en in der [[Preußen|preußischen]] Hauptstadt gehört haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Ulrich Wehler: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Von der deutschen Doppelrevolution bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. 1849–1914.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1995, S. 438.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1850 und 1877 war Duncker Inhaber der Besserschen Verlagsbuchhandlung, die anschließend von [[Wilhelm Ludwig Hertz]] übernommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fontane&amp;quot; /&amp;gt; Duncker war der Verleger von [[Ferdinand Lassalle]]s: &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie Herakleitos des Dunklen von Ephesos&amp;#039;&amp;#039; (1858) und &amp;#039;&amp;#039;Der italienische Krieg und die Aufgabe Preußens&amp;#039;&amp;#039; (1859). Er verlegte 1859 von [[Karl Marx]] &amp;#039;&amp;#039;Zur Kritik der Politischen Oekonomie. Erstes Heft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Marx-Engels-Gesamtausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Abteilung II. Band 2, S. 197–245.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die anonym verfasste Broschüre von [[Friedrich Engels]] &amp;#039;&amp;#039;Po und Rhein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Marx-Engels-Werke]].&amp;#039;&amp;#039; Band 13, S. 223–268.&amp;lt;/ref&amp;gt; Duncker verkaufte die &amp;#039;&amp;#039;Volks-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 1885 an den Verleger [[Emil Cohn (Verleger)|Emil Cohn]], der sie rund zwanzig Jahre später an [[Rudolf Mosse]] weiterveräußerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Während der [[Märzrevolution|Revolution von 1848]] war Duncker Hauptmann der [[Bürgerwehr#Berlin|Berliner Bürgerwehr]]. Nach der [[Reaktionsära]] betätigte er sich in der liberalen und nationalen Bewegung. Er gehörte zu den Mitunterzeichnern der Eisenacher Beschlüsse und war 1859 Mitbegründer des [[Deutscher Nationalverein|Deutschen Nationalvereins]], in dem er bis 1867 Mitglied des leitenden Ausschusses war. Im Jahr 1861 gehörte Duncker auch zu den Mitbegründern der [[Deutsche Fortschrittspartei|Deutschen Fortschrittspartei]] und war Mitglied im Zentralwahlkomitee der Partei. Seit 1874 gehörte er dem geschäftsführenden Ausschuss dieser Partei an, für die Duncker zwischen 1862 und 1877 als Abgeordneter im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|preußischen Abgeordnetenhaus]] saß. Im Jahr 1863 war er Mitglied des Sechsunddreißigerausschusses in [[Frankfurt am Main]]. Seit 1866 war Duncker zudem Mitglied im ständigen Ausschuss des deutschen Abgeordnetentages. Während des [[Preußischer Verfassungskonflikt|preußischen Verfassungskonflikts]] gehörte er 1861 zu denjenigen, die sich gegen die Umbildung der Landwehr wandten, weil dies zu einer Schwächung des „Bürgergeistes“ führen würde, der bis dahin das einzige Korrektiv gegenüber dem „militaristischen Corpsgeist“ gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Ulrich Wehler: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Von der deutschen Doppelrevolution bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. 1849–1914.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1995, S. 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im preußischen Parlament wandte er sich 1873 nachdrücklich gegen den [[Kulturkampf]]. Er argumentierte, dass man die „Schwarzen“ als Schreckbilder vorführe, wie man 1848 die Demokraten verfolgt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Ribhegge]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußen im Westen. Kampf um den Parlamentarismus in Rheinland und Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2008 (Sonderausgabe für die [[Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen]]), S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1867 bis 1877 gehörte er auch dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] an. Er selbst hatte keine Berührungsängste mit Politikern anderer Parteien und war zum Beispiel mit dem ebenfalls in Frankfurt lebenden [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|SDAP]]-Mitgründer [[Samuel Spier]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialreformer ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1865 war Duncker Vorsitzender des großen Berliner Handwerkervereins. Zusammen mit [[Max Hirsch (Publizist)|Max Hirsch]] und [[Hermann Schulze-Delitzsch]] gründete Duncker 1869 die nach ihm mitbenannten [[Hirsch-Dunckersche Gewerkvereine|Hirsch-Dunckerschen Gewerkvereine]]. Diese waren eine liberal ausgerichtete Gewerkschaftsbewegung. Im Jahr 1873 war er Mitbegründer des [[Verein für Socialpolitik|Vereins für Socialpolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Kreuzberg, Zossener Strasse, Friedhof I Jerusalems- und Neue Kirche, Grab Franz Duncker.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Franz Duncker mit dem von [[Gustav Eberlein]] gestalteten Grabstein]]&lt;br /&gt;
Franz Duncker starb 1888 im Alter von 66&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor|Friedhof&amp;amp;nbsp;I der Jerusalems- und Neuen Kirche]] in [[Berlin-Kreuzberg]] (Feld&amp;amp;nbsp;1/2). Der bemerkenswerte Grabstein stammt von [[Gustav Eberlein]]. Ein aufwändig gearbeitetes [[Relief]] – umrankt von einer Girlande aus Mohnkapseln und Blüten – stellt Franz Duncker dar. Am Sockel des Grabdenkmals erinnert eine kleine Inschriftentafel an Dunckers Vater, dessen eigenes Grab auf dem benachbarten Friedhof&amp;amp;nbsp;III der Jerusalems- und Neuen Kirche nicht erhalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;212, 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Blumenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Marx&amp;#039; und Engels&amp;#039; Briefwechsel mit Franz Duncker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Revue of Social History.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Assen 1965, S. 105–119.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1996, S. 227.&lt;br /&gt;
* Gerhard Eisfeld: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der liberalen Parteien in Deutschland 1858–1870. Studie zu den Organisationen und Programmen der Liberalen und Demokraten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-politische Schriften&amp;#039;&amp;#039;). Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1969.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Duncker (1822–1888). Berliner Großbürger, preußischer Demokrat und liberaler Gewerkschaftsgründer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[liberal (Zeitschrift)|liberal]].&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 1988, H. 2, S. 77–85.&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Hansen]], [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 36 ([http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf Online], PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Franz Mehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Duncker. Ein Gedenkblatt.&amp;#039;&amp;#039; Gutenberg Druck und Verlag, Berlin 1888.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rosenberg]], [[Bernhard Tacke]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Einheits-Gewerkschaft&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom DGB-Bundesvorstand. satz + druck gmbh, Düsseldorf 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116251670|Duncker, Franz Gustav}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Franz Gustav Duncker|521}}&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/PDFBand62#page=131 &amp;#039;&amp;#039;Duncker, Franz&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38 ([[Acta Borussica]])&amp;#039;&amp;#039;, Band 6/II, S. 629&lt;br /&gt;
* [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/amtspresse/personen/alpha/D/ Kurzbiographie Staatsbibliothek Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/7f9b2125-6834-450a-8218-bf0806df3629/ Nachlass Bundesarchiv N 2057]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116251670|LCCN=n96085536|VIAF=47509050}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duncker, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Nationalvereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zollparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duncker, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Duncker, Franz Gustav (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger, Politiker, MdR und Sozialreformer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1888&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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