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	<title>Franz Dischinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:59:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Dischinger&amp;diff=432862&amp;oldid=prev</id>
		<title>88.76.139.240: -Wikilink-Dubletten, Listen-Ordnungskriterium vorangestellt, bibliografische Angaben und andere Kosmetik</title>
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		<updated>2025-05-10T10:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Wikilink-Dubletten, Listen-Ordnungskriterium vorangestellt, bibliografische Angaben und andere Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Dischinger 1915.jpeg|mini|hochkant|Franz Dischinger in Leutnantsuniform an der Westfront, Oktober 1915]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Anton Dischinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1887]] in [[Heidelberg]]; † [[9. Januar]] [[1953]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bauingenieur]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Franz Dischinger arbeitete und forschte Anfang und Mitte des 20. Jahrhunderts in Deutschland auf dem Gebiet des [[Stahlbeton]]baus. Er leistete Herausragendes im Stahlbeton-[[Schale (Technische Mechanik)|Schalenbau]], bei der [[Spannbeton]]weise, für die Entwicklung der modernen [[Schrägseilbrücke]]n und bei der Theorie des plastischen Verhaltens des Betons. Er entwarf neuartige Spannbeton-Brücken und konstruierte gemeinsam mit [[Ulrich Finsterwalder]] dünne [[Kuppelschale]]n und Tonnendächer. Ein Beispiel für die von ihm maßgeblich mitentwickelte Stahlbeton-Schalenbauweise sind die [[Kuppel]]n der [[Kohlrabizirkus|Großmarkthalle]] in Leipzig. 1934 ließ er sich seine neuartige Konstruktionsmethode von Spannbetonbrücken patentieren. 1936/1937 plante er die [[Bahnhofsbrücke (Aue)|Bahnhofsbrücke]] in [[Aue (Sachsen)]] nach diesem Patent, die weltweit erste Spannbetonbrücke ohne [[Verbundwerkstoff|Verbund]]. Die nach ihm benannte „Differentialgleichung nach Dischinger“ oder „Dischingergleichung“ beschreibt das [[Kriechen (Werkstoffe)|Kriechen]] von Beton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dischingerbrücke.jpg|mini|Dischingerbrücke in Berlin-Spandau]]&lt;br /&gt;
Franz Dischinger war der Sohn eines [[Großherzogtum Baden|badischen]] Oberbaukontrolleurs. Seine Kindheit verbrachte er in [[Karlsruhe]], wo er auch auf das [[Gymnasium]] ging. Ab 1907 studierte er [[Bauingenieurwesen]] an der [[Karlsruher Institut für Technologie#Geschichte|Technischen Hochschule Karlsruhe]], unter anderem bei [[Friedrich Engesser]] und [[Karl Heun (Mathematiker)|Karl Heun]]. Während des Studiums gab er Nachhilfeunterricht und [[Repetitorium|Repetitorien]] für seine Kommilitonen. 1911 bestand er die Diplom-Hauptprüfung „mit Auszeichnung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Tätigkeit bei der Bauunternehmung Friedrich Vollrath in [[Wesel]] leistete Dischinger in München seinen Wehrdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] ab. Anschließend arbeitete er ab 1913 bei der Bauunternehmung [[DYWIDAG|Dyckerhoff &amp;amp; Widmann]] in [[Wiesbaden-Biebrich]], wo er bis 1933 als [[Statiker]] und Konstrukteur wirkte. Im Rahmen dieser Tätigkeit entwickelte Dischinger gemeinsam mit [[Walther Bauersfeld]] ab 1922 die sogenannte [[Zeiss-Dywidag-Schalenbauweise]]. 1929 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Technische Universität Dresden#Geschichte|Technischen Hochschule Dresden]] bei [[Kurt Beyer]] mit einer [[Dissertation]] über Vieleckschalen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Theorie der Vieleckkuppeln und die Zusammenhänge mit den einbeschriebenen Rotationsschalen.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und im folgenden Jahr gewann er mit einer Abhandlung über „Eisenbetonschalen als Raumträger“ den ersten Preis in einem Wettbewerb der [[Preußische Akademie des Bauwesens|Preußischen Akademie des Bauwesens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1933 übernahm Dischinger als Nachfolger von [[Hermann Boost]] den Lehrstuhl für [[Massivbau]] an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule Berlin]] und widmete sich fortan primär theoretischen Fragen des Bauwesens. So veröffentlichte er 1937/1939 bahnbrechende Abhandlungen zur Theorie des [[Kriechen (Beton)|Kriechens]] und [[Schwinden (Beton)|Schwindens]] von Beton. Aufgrund einer chronischen Erkrankung wurde Dischinger am 1. April 1951 [[Emeritierung|emeritiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cp.tu-berlin.de/person/623 |titel=Dischinger, Franz Anton |werk=Catalogus Professorum TU Berlin |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfriedhof dahlem ehrengrab Franz Anton Dischinger.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem städtischen [[Waldfriedhof Dahlem]] im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Es war bis 2015 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;[[Emil Mörsch#Ehrungen|Emil-Mörsch-Denkmünze]]&amp;#039;&amp;#039; des Deutschen Beton-Vereins e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* 1947: [[Ehrensenator]] der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Ehrendoktor]]würde der Technischen Hochschule Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1949: Ehrendoktorwürde der [[RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
* 1951: Ehrensenator der Technischen Universität Berlin&lt;br /&gt;
* 1952: Ehrendoktorwürde der [[İstanbul Teknik Üniversitesi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an Franz Dischinger schuf der Vorstand des Deutschen Beton-Vereins e.&amp;amp;nbsp;V. 1953 den &amp;#039;&amp;#039;Dischinger-Preis&amp;#039;&amp;#039; für herausragende Absolventen der Technischen Universität Berlin mit Vertiefungsrichtung Stahlbetonbau. 2005 wurde dieser Preis zugunsten eines neu geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Innovationspreises Bautechnik&amp;#039;&amp;#039; abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin-Spandau wurde 1956 die &amp;#039;&amp;#039;Dischingerbrücke&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Porträtkopf in Bronze, 1951 von dem Berliner Bildhauer [[Erich Fritz Reuter]] geschaffen, steht im Gebäudekomplex Humboldthain der Technischen Universität Berlin, Gebäude 13b, im Institut für Bauingenieurwesen, Fachgebiet &amp;#039;&amp;#039;Entwerfen und Konstruieren&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Hrsg=Manfred Specht|Titel=Spannweite der Gedanken. Zur 100. Wiederkehr des Geburtstages von Franz Dischinger|Verlag=Springer|Ort=Berlin u. a.|Datum=1987|ISBN=3-540-18074-5|Online=https://books.google.de/books?id=rWetBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PR6&amp;amp;lpg=PR6&amp;amp;dq=franz+dischinger+b%C3%BCste&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=CPOM_l3U9c&amp;amp;sig=ACfU3U025izmWEWnhyGEpb1k4fTiBvk0UQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjMl6_cwLXqAhVQxKYKHUaaChIQ6AEwDXoECAoQAQ#v=onepage&amp;amp;q=franz%20dischinger%20b%C3%BCste&amp;amp;f=false |Abruf=2020-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;élimination des moments de flexion supplémentaires dans l&amp;#039;arc à deux articulations avec tirant.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Construction et Travaux Publics&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1933, Ausgabe Juni.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contribution à la théorie de la demi-dalle et de la paroi portante.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Construction et Travaux Publics&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1933, Ausgabe November.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Knicksicherheit, die elastische Verformung und das Kriechen des Betons bei Bogenbrücken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauingenieur&amp;#039;&amp;#039;, 18. Jahrgang 1937&amp;lt;!--, Nr. #, S. #–#.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elastische und plastische Verformungen der Eisenbetontragwerke und insbesondere der Bogenbrücken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauingenieur&amp;#039;&amp;#039;, 20. Jahrgang 1939&amp;lt;!--, Nr. #, S. #–#.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hängebrücken für schwerste Verkehrslasten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauingenieur&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1949, Nr. 24 (März und April)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossmarkthalle Frankfurt.jpg|mini|Großmarkthalle Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1924–1926: [[Planetarium Jena|Zeiss-Planetarium]] in Jena&lt;br /&gt;
* 1926–1928: [[Großmarkthalle (Frankfurt)|Großmarkthalle Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1927–1928: [[Saalebrücke Alsleben]]&lt;br /&gt;
* 1927–1928: Kuppel der Elektrizitätswerke Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1927–1929: [[Kohlrabizirkus|Großmarkthalle Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1928–1929: [[Markthalle Basel]]&lt;br /&gt;
* 1932–1934: [[Europabrücke (Koblenz)|Moselbrücke in Koblenz]]&lt;br /&gt;
* 1936–1937: [[Bahnhofsbrücke (Aue)|Bahnhofsbrücke]] in [[Aue (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
* 1939–1940: Fabrikgebäude für den Carl-Zeiss-Feinapparaten-Bau in [[Teplice|Teplitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://teplice-teplitz.net/stavby/karta/nazev/11-etazovka-a-dilny-carl-zeiss-somet Architektur Nordböhmen – Teplitz] (tschech.), abgerufen am 24. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als nahezu durchweg behauptet, wurde die Schrägseilkonstruktion der [[Strömsundsbron]] (1953–1956) nicht von Dischinger entworfen. Er hatte zwar mit dem bauausführenden Unternehmen [[Demag]] zuvor zahlreiche ähnliche Projekte entwickelt, war aber zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Günschel: &amp;#039;&amp;#039;Große Konstrukteure. Freyssinat, Maillart, Dischinger, Finsterwalder.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin / Frankfurt am Main / Wien 1966.&lt;br /&gt;
* [[Werner Lorenz (Historiker)|Werner Lorenz]], Roland May: &amp;#039;&amp;#039;Franz Dischinger, Visionär des Brückenbaus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Curbach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagungsband 23. Dresdner Brückenbausymposium, 11./12. März 2013.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Massivbau der Technischen Universität Dresden, Dresden 2013, ISBN 978-3-86780-313-7, S. 101–128.&lt;br /&gt;
* Roland May: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieur. Bau. Kunst. Zum 125. Geburtstag von Franz Dischinger.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ullrich Schwarz]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurbaukunst made in Germany 2012/2013.&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. von der Bundesingenieurkammer) Junius, Hamburg 2012, ISBN 978-3-88506-499-2, S. 150–157.&lt;br /&gt;
* Manfred Specht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spannweite der Gedanken. Zur 100. Wiederkehr des Geburtstages von Franz Dischinger.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u. a. 1987, ISBN 3-540-18074-5.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Stiglat]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauingenieure und ihr Werk.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2004, ISBN 3-433-01665-8, S. #.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118679813}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=personen |ID=1000007}}&lt;br /&gt;
* [http://www.db-bauzeitung.de/allgemein/franz-dischinger/ Ingenieurporträt Franz Dischinger] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.pressestelle.tu-berlin.de/newsportal/vermischtes/2009/tui1009_spannweite_der_gedanken/ Franz Dischinger: Stahlbetonkuppeln und Spannbetonbrücken]&lt;br /&gt;
* [http://www.b-tu.de/great-engineers-lexikon/ingenieure/dischinger-franz-anton-1887-1953 Golombek, Ines: &amp;#039;&amp;#039;Franz Anton Dischinger (1887–1953)&amp;#039;&amp;#039;.] In: Great-Engineers, 2009.&lt;br /&gt;
* [https://momentum-magazin.de/de/vortrag-am-12-april-2018-zwischen-ns-gigantismus-und-kaltem-krieg/ Zwischen NS-Gigantismus und Kaltem Krieg - Praktiken und Potenziale von Bautechnikgeschichte (Momentum Magazin)]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118679813|titel=Dischinger, Franz Anton|datum=2023-01-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118679813|LCCN=n88025417|VIAF=13101289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dischinger, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dischinger, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dischinger, Franz Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Januar 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.139.240</name></author>
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