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	<title>Franz Danimann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-04-24T15:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Danimann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juli]] [[1919]] in [[Lugoj|Lugos]], Rumänien; † [[1. Juni]] [[2013]] in [[Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bestattung&amp;quot;&amp;gt;[http://progs.wiennet.at/bestattungskalender/calender.asp?cMonth=6&amp;amp;cYear=2013&amp;amp;Datum=11.06.2013&amp;amp;orderby=Geburtsdatum&amp;amp;tag=11&amp;amp;monat=6&amp;amp;jahr=2013&amp;amp;sort=DESC progs.wiennet.at], Bestattungs Termine - Bestattung Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein österreichischer [[Jurist]], [[Autor]] und ehemaliger [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]], der dem konspirativen Lagerwiderstand im [[KZ Auschwitz]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Danimann, Sohn einer Hilfsarbeiterin, zog mit seiner Mutter noch 1919 nach [[Schwechat]] in Österreich. Sein Onkel und Ziehvater war dort bei der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Österreich)|SDAP]] als Bezirkssekretär aktiv. Ab 1934 engagierte sich Danimann bei den [[Rote Falken|Roten Falken]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erzählte Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Berichte von Widerstandskämpfern und Verfolgten - Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 23, 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abschluss seiner Schullaufbahn absolvierte er von 1935 bis 1938 eine Lehre zum Gärtner am [[Wiener Zentralfriedhof]]. Ab 1936 war Danimann illegal als [[Freie Gewerkschaften (Österreich)|Freigewerkschafter]] und bei den [[Revolutionäre Sozialisten Österreichs|Revolutionären Sozialisten]] tätig und setzte sich für Demokratie und gegen den [[Austrofaschismus]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvl&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bildungsverlag-lemberger.at/index.php?id=119 Kurzbiografie von Franz Danimann] auf www.bildungsverlag-lemberger.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Danimann wurde dann leitender Funktionär des illegalen [[Kommunistische Jugend Österreichs|Kommunistischen Jugendverband]] (KJV) [[Simmering]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DÖWMitteilungen11&amp;quot;&amp;gt;Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): [http://www.doew.at/cms/download/fluns/169.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 119&amp;amp;nbsp;kB), Ausgabe 169 vom Dezember 2004, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor dem „[[Anschluss Österreichs]]“ an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] im März 1938 gehörte er zu den Anschlussgegnern und nahm an Protestkundgebungen der &amp;#039;&amp;#039;Pro-Österreich-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1939 wurden Danimann und weitere Mitglieder des KVJ aufgrund des Verbreitens illegaler Flugblätter von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] festgenommen, deren Inhalt die Verhinderung eines Krieges, der Sturz des NS-Regimes war und den Aufruf zur Bildung einer [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Front aller NS-Gegner enthielt. Nach Aburteilung von elf Mitgliedern des KVJ durch den Volksgerichtshof, wurden am 23. April 1940 auch Danimann und Max Schernbrandtner verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DÖWMitteilungen11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danimann erhielt eine vierjährige Haftstrafe, die er hauptsächlich in Einzelhaft im Landesgericht Wien und der [[Justizanstalt Stein|Strafanstalt Stein]] verbüßte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvl&amp;quot; /&amp;gt; Danimann wurde 1942 in das [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Stammlager KZ Auschwitz]] überstellt, wo er Häftlingsnummer 32.635 erhielt. Dort war er bei verschiedenen Arbeitskommandos und als Häftlingskrankenpfleger eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nedwed19&amp;quot;&amp;gt;Ernst Nedwed: [http://www.freiheitskaempfer.at/wp-content/uploads/2013/03/Jahrgang-2009-Quartal-3.pdf &amp;#039;&amp;#039;Franz Danimann zum 90. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialdemokratische Freiheitskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 6 bis 9, Wien 2009, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Auschwitz beteiligte er sich am illegalen Lagerwiderstand bei der österreichischen Widerstandsgruppe und gehörte nach dem Zusammenschluss mit anderen nationalen Gruppen des Lagerwiderstands der [[Kampfgruppe Auschwitz]] an. Am 29. August 1942 gelang es ihm der [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Vergasung]] zu entgehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der „Evakuierung“ des KZ Auschwitz im Januar 1945 gelang es ihm mit [[Kurt Hacker]] und weiteren drei Häftlingen sich in der Nähe des Lagers bis zum Eintreffen der [[Rote Armee|Roten Armee]] zu verbergen. Danach kehrten die fünf Häftlinge ins befreite Lager zurück, halfen bei der medizinischen Versorgung der kranken Häftlinge und gehörten zu den Ersten bei der Sicherung von Beweismaterial über die Verbrechen im KZ Auschwitz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage des Dritten Reichs - Die rotweißrote Fahne in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Danimann; Hugo Peppe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich im April 45.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien / München / Zürich, 1985, S. 17–20. Abgedruckt in: auschwitz information, 67. Ausgabe, Jänner 2005, S. 5ff. Universität Linz, Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Johannes Kepler ([http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz%20Info/2005/Jaenner%202005.pdf pdf; 82&amp;amp;nbsp;kB)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Mai 1945 trafen die fünf Häftlinge in Wien ein und veröffentlichten am 5. Mai 1945 im [[Neues Österreich|Neuen Österreich]] einen Bericht über Auschwitz, der folgendermaßen endet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Was in Auschwitz und in den anderen Konzentrationslagern von Deutschen verbrochen worden ist, das kann keine Vergeltung von allem, was deutsch heißt, jemals wieder abwaschen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Franz Danimann, Kurt Hacker u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Hölle von Auschwitz. Millionen Ermordete klagen an.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Österreich - Organ der demokratischen Einigung.&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Mai 1945 in Wien.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;auschwitz information, 67. Ausgabe, Jänner 2005, S. 5. Universität Linz, Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Johannes Kepler ([http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz%20Info/2005/Jaenner%202005.pdf uni-linz.ac.at] [PDF; 82&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehörten u. a. Danimann und Hacker der hauptsächlich aus Kommunisten und sogenannten Unbelasteten bestehenden Abteilung zur Ermittlung von Kriegsverbrechern bei der [[Bundespolizeidirektion Wien]] an, die von dem ehemaligen Auschwitzhäftling [[Heinrich Dürmayer]] geleitet wurde. Dieser Abteilung gelang die Festnahme des ehemaligen Leiters der [[Politische Abteilung (KZ)|Politischen Abteilung]] in Auschwitz [[Maximilian Grabner]] sowie des ehemaligen Kommandanten des [[Ghetto Theresienstadt|Ghettos Theresienstadt]] [[Siegfried Seidl]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste der Öffentlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Danimann; Hugo Peppe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich im April 45.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien / München / Zürich, 1985, S. 173–176. Abgedruckt in: auschwitz information, 67. Ausgabe, Jänner 2005, Universität Linz, Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Johannes Kepler ([http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz%20Info/2005/Jaenner%202005.pdf uni-linz.ac.at] [PDF; 82&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danimann blieb in der österreichischen Verwaltung beschäftigt und absolvierte nebenbei an der [[Universität Wien]] ein Studium der [[Rechtswissenschaft]], das er mit [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] abschloss. Ab 1958 war Danimann bei der österreichischen Arbeitsmarktverwaltung tätig und leitete von 1973 bis 1979 das Landesarbeitsamt in Niederösterreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danimann gehörte der &amp;#039;&amp;#039;Lagergemeinschaft Auschwitz&amp;#039;&amp;#039; an, die sich bei der Einrichtung der österreichischen Länderausstellung in der [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau|KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau]] engagierte und sich der Aufklärung über die NS-Vergangenheit an Schulen sowie der Organisation entsprechender Tagungen verschrieben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oelg.at/downloads/Lagergemeinschaft_Auschwitz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Lagergemeinschaft Auschwitz - Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 64&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren war er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Aktion gegen den Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039;, wo er dem Vorstand angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaft für Politische Aufklärung: &amp;#039;&amp;#039;Informationen.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 70 vom September 2001, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er Vorstandsmitglied des &amp;#039;&amp;#039;Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschisten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SozialdemokratischerFreiheitskämpfer2010&amp;quot;&amp;gt;[http://www.freiheitskaempfer.at/wp-content/uploads/2013/03/Jahrgang-2009-Quartal-4.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bundeskonferenz 2010 - Niemals vergessen – wachsam gegen Rechts&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialdemokratische Freiheitskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 10 bis 12, Wien 2010, S. 1f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Danimann als Autor des 1983 erschienenen Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Flüsterwitze]] und Spottgedichte unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Heflik: [https://www.spiegel.de/geschichte/kriegshumor-a-946534.html &amp;#039;&amp;#039;Kriegshumor – „Steigt ein Hitler ins Flugzeug…“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; spiegel-online am 8. Mai 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am [[Simmeringer Friedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Verleihung des [[Preis der Stadt Wien für Volksbildung|Preises der Stadt Wien für Volksbildung]] 1988.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/ehrungen/preise/preistraeger.html |wayback=20190607022200 |text=&amp;#039;&amp;#039;Preise der Stadt Wien für Volksbildung - Preisträgerinnen und Preisträger seit 1947.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-02 17:34:15 InternetArchiveBot }} auf www.wien.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Danimann wurde am 21. September 2005 mit drei weiteren ehemaligen Widerstandskämpfern das &amp;#039;&amp;#039;Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Streibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenzeichen für ehemalige Widerstandskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schalom – Zeitschrift der Österreichisch-Israelitischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 4 vom Dezember 2005, S. 12 {{Webarchiv |url=http://www.oeig.at/downloads/schalom405.pdf |text=(online) |wayback=20160127133928 }} (PDF; 396&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2009 ist Danimann Ehrenvorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Lagergemeinschaft Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz%20Info/2009/Dezember%202009.pdf auschwitz information, Ausgabe 78, vom Dezember 2009] (PDF; 309&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2010 ist Danimann Ehrenmitglied des &amp;#039;&amp;#039;Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschisten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SozialdemokratischerFreiheitskämpfer2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit Hugo Pepper: &amp;#039;&amp;#039;Österreich im April &amp;#039;45: Die ersten Schritte der 2. Republik.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien / München / Zürich 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flüsterwitze und Spottgedichte unterm Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 1983; wieder: Ephelant Verlag, Wien 2001, ISBN 978-3-900766-13-9.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Finis Austriae: Österreich. März 1938.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien / München / Zürich 1978, ISBN 978-3-203-50662-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsmarktförderungsgesetz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Wien 1972; wieder: &amp;#039;&amp;#039;mit einer zusammenfassenden Darstellung, Erläuterungen und einem Anhang.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit Stefan Potmesil und Günter Steinbach (Nachtrag 1993), ISBN 3-7035-0468-4, ISBN 978-3-7035-0468-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeitsämter unter dem Faschismus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Wien 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;War Österreichs Untergang 1938 unvermeidlich?&amp;#039;&amp;#039; Bundesverband österreichischer Widerstandskämpfer und Opfer des Faschismus (KZ-Verband), Wien 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Lemberger, Gerhard Suchy: &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugen im Gespräch – Dr. Franz Danimann.&amp;#039;&amp;#039; BVL-Verlag, 2002, ISBN 3-900999-01-5 (1 CD).&lt;br /&gt;
* [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erzählte Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Berichte von Widerstandskämpfern und Verfolgten – Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; ÖBV, Wien 1985, ISBN 3-215-05777-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Danimann: Zeitzeuge und Aufklärer über die NS-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Eminger]], [[Ernst Langthaler]], Klaus-Dieter Mulley: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Niederösterreich. Opfer. Täter. Gegner.&amp;#039;&amp;#039; Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2021 (= &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern.&amp;#039;&amp;#039; Band 9), ISBN 978-3-7065-5571-5, S. 69f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129623601}}&lt;br /&gt;
* Ernst Nedwed: [http://www.freiheitskaempfer.at/wp-content/uploads/2013/03/Jahrgang-2009-Quartal-3.pdf &amp;#039;&amp;#039;Franz Danimann zum 90. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialdemokratische Freiheitskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 6 bis 9, Wien 2009.&lt;br /&gt;
* [http://www.doew.at/neues/archiv-2013/franz-danimann-1919-2013 &amp;#039;&amp;#039;Franz Danimann (1919–2013)&amp;#039;&amp;#039;] auf www.doew.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129623601|LCCN=n/84/35462|VIAF=70014423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Danimann, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verfolgung von NS-Straftaten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Danimann, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, Jurist und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lugoj|Lugos]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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