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	<title>Franz Dahlem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Brighida am 5. April 2026 um 10:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Franz Dahlem. Zum gleichnamigen Galeristen siehe [[Franz Dahlem (Galerist)]].}} &amp;lt;!-- Wegen Verwechslungsmöglichkeit bitte lassen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df pk 0000174 020 High Res Crop.jpg|mini|hochkant|Franz Dahlem, 1946]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Dahlem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Januar]] [[1892]] in [[Rohrbach-lès-Bitche|Rohrbach]], [[Reichsland Elsaß-Lothringen]]; † [[17. Dezember]] [[1981]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher Politiker von [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Er war Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]] und des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]] in der [[Weimarer Republik]] sowie der [[Volkskammer]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Dahlem war Mitglied des [[Politbüro des ZK der SED|Politbüros des Zentralkomitees]] und Kaderchef der SED. Sein Partei-[[Pseudonym]] war &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Dahlem entstammte einer bäuerlichen Familie aus dem nördlichen [[Lothringen]], das bis 1871 zu Frankreich gehört hatte. Die Eltern sprachen [[Lothringisch (fränkisch)|Lothringer Platt]], teilten die landesübliche Unzufriedenheit mit der aufgezwungenen Zugehörigkeit zu Deutschland und gaben einem ihrer Söhne den Namen „[[Franz I. (Frankreich)|François]]“ nach dem populären französischen Rivalen des deutschen Kaisers [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] Der Vorname wurde standesamtlich in „Franz“ korrigiert. Dahlem absolvierte von 1911 bis 1913 in [[Saarbrücken]] eine Ausbildung als Exportkaufmann und war von 1914 bis 1918 Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er war in der katholischen Jugendbewegung aktiv, bevor er ab 1913 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und ab 1917 der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] wurde. 1919 bis 1921 war er Redakteur der von ihm mitbegründeten USPD-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistische Republik]]&amp;#039;&amp;#039; und Stadtverordneter von [[Köln]]. 1919 heiratete er [[Käthe Dahlem|Käthe Weber]] (* 20. März 1899 in [[Berlin]]; † 25. Dezember 1974 in Ost-Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1920 war er Mitglied der [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]]/[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], in deren [[Zentralkomitee]] er verschiedene Funktionen hatte, u.&amp;amp;nbsp;a. war er auch Lehrer an der [[Reichsparteischule Rosa Luxemburg|Reichsparteischule der KPD „Rosa Luxemburg“]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Damals in Fichtenau. Erinnerungen an die zentrale Parteischule der KPD&amp;#039;&amp;#039;. Gedenk- und Bildungsstätte Schöneiche-Fichtenau 1980, S. 13–18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Anfang November 1930 bis Juli 1932 übernahm Dahlem die Funktion des Reichsleiters der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|Revolutionären Gewerkschafts-Opposition]] (RGO).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zu Details [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Moskaus Söldner? Der „Einheitsverband der Metallarbeiter Berlins“: Entwicklung und Scheitern einer kommunistischen Gewerkschaft&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2010, S. 113 f., 139, 143 ff., 156 ff., 211 ff., 277 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1921 bis 1924 war er Abgeordneter des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]] und 1928 bis 1933 des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]]. Dahlem nahm am 7. Februar 1933 an der [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|illegalen Funktionärstagung der KPD]] im [[Sporthaus Ziegenhals]] bei Berlin teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://etg-ziegenhals.de/ziegenhalser-tagung/die-teilnehmer/ Teilnehmer an der Tagung des ZK der KPD am 07. Februar 1933.] Freundeskreis „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
1933 emigrierte Dahlem nach [[Paris]] (französischer Staatsbürger 1934–1941). Im [[Lutetia-Kreis]] (1935/36) wirkte er mit am Versuch, eine [[Volksfront]] gegen die Hitlerdiktatur zu schaffen. Er zählte zu den Unterzeichnern des &amp;#039;&amp;#039;Aufrufs an das deutsche Volk&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden Jahren arbeitete er illegal in Berlin und in [[Prag]]. Dahlem nahm 1935 an der [[Brüsseler Konferenz der KPD]] teil. Am 25. Juli 1936 wurde er aus dem Deutschen Reich ausgebürgert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen. Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1985, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Ende 1936 bis Dezember 1937 war er Leiter der Zentralen Politischen Kommission der [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]] in [[Spanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1943 war Dahlem Kandidat des Exekutivkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] und von Februar 1937 bis 1939 Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees (der KPD-Auslandsleitung) in Paris, die er ab Juli 1938 gemeinsam mit Paul Merker leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1942 wurde Dahlem im Internierungslager [[Le Vernet (Internierungslager)|Le Vernet]] in Frankreich interniert, von dort in das Geheimgefängnis [[Castres (Tarn)|Castres]] gebracht und dann an die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] übergeben. Die Jahre bis 1945 im [[KZ Mauthausen]] überlebte er nur dank der Solidarität ehemaliger Spanienkämpfer zahlreicher Nationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Leo: [http://drafd.org/?DrafdInfo199908_Deutsche &amp;#039;&amp;#039;Deutsche im französischen Widerstand – ein Weg nach Europa&amp;#039;&amp;#039;.] DRAFD-Information, August 1999, [http://drafd.org/?DrafdInfo199905 drafd.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Großbritannien hatten im Frühjahr 1942 350 Personen, davon 98 Parlamentsabgeordnete und 40 Mitglieder des Oberhauses, eine Petition für die Freilassung von Franz Dahlem, [[Luigi Longo]] und anderen in Castres inhaftieren Gegnern der Nationalsozialisten unterzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonny Granzow: &amp;#039;&amp;#039;Der Ausbruch der Spanienkämpfer aus dem Geheimgefängnis: Eine historische Reportage&amp;#039;&amp;#039;. edition bodoni, 2012, ISBN 978-3-940781-27-7, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|2=Im folgenden Absatz|1=Hier fehlen bisher weitgehend Dahlems konkrete Funktionen nach seiner Rückkehr in der SED bis zu seiner Absetzung 1953}}&lt;br /&gt;
=== Rückkehr ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Dahlem Abgeordneter der [[Volkskammer]] und im Zentralkomitee und Politbüro des Zentralkomitees der SED aktiv, u.&amp;amp;nbsp;a. als Leiter der Abteilung Kader und Organisation und des Büros für „Parteiaufklärung“. Als stellvertretender Leiter der Sonderkommission für die Aufstellung von Verteidigungskräften war er maßgeblich an der Aufrüstung der DDR beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahlem galt innerhalb der SED als Rivale von Ulbricht. 1953 wurde im Zusammenhang mit dem [[Slánský-Prozess]] in [[Prag]] eine Untersuchung durch die [[Zentrale Parteikontrollkommission]] wegen seiner Kontakte zu [[Noel H. Field]] durchgeführt, in deren Ergebnis er als „Zionist“ aus dem ZK der SED ausgeschlossen, von allen Partei- und Staatsfunktionen entbunden und verhaftet wurde. Der bereits geplante Schauprozess, in dem er u.&amp;amp;nbsp;a. gemeinsam mit [[Paul Merker]] angeklagt werden sollte, fand dann jedoch nicht statt; nach dem Tode Stalins wurden alle Anschuldigungen als „zionistischer Agent“ sofort fallengelassen. 1956 wurde er politisch rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1955 arbeitete er im Ministerium für Hochschulwesen, seit 1957 als stellvertretender Minister. Im selben Jahr wurde er [[Kooptieren|kooptiertes]] Mitglied des [[ZK der SED]] und des [[Forschungsrat der DDR|Forschungsrates der DDR]] und 1963 auch wieder Abgeordneter der Volkskammer. Außerdem war er seit 1964 Präsident der [[Deutsch-Französische Gesellschaft der DDR|Deutsch-Französischen Gesellschaft der DDR]] und Präsidiumsmitglied des [[Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer|Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Dahlem, Franz 01.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Franz Dahlem]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Dahlem, Käthe 02.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Käthe und Robert Dahlem]]&lt;br /&gt;
Dahlem erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.&amp;amp;nbsp;a. 1956 die [[Hans-Beimler-Medaille]], 1962 die [[Artur-Becker-Medaille]] und den [[Karl-Marx-Orden]], 1964 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] (VVO) in Gold, 1967 die Ehrenspange zum VVO in Gold, 1965 und 1972 die Verdienstmedaille der [[Nationale Volksarmee|NVA]], 1970 den [[Stern der Völkerfreundschaft]] und 1977 den [[Stern der Völkerfreundschaft|Großen Stern der Völkerfreundschaft]]. 1970 wurde er Ehrenbürger der Stadt [[Ivry-sur-Seine]]. 1984–1993 gab es in [[Berlin-Prenzlauer Berg]] die Franz-Dahlem-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=04 |id=F331 |zlb98=575 |name=Franz-Dahlem-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Urne ist in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt, die Urnen seiner Ehefrau und seines Sohnes Robert in der benachbarten Gräberanlage &amp;#039;&amp;#039;Pergolenweg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Franz Dahlem heiratete am 20. März [[1919]] die spätere KPD-Funktionärin Käthe Weber.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Devantier: &amp;#039;&amp;#039;Franz Dahlem. Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam 2020, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Die Tochter Luise Dahlem (1919–1957) war bis zur Scheidung 1953 oder 1955&amp;lt;ref&amp;gt;Die Quellen geben unterschiedliche Jahre für die Scheidung an.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem KPD- bzw. SED-Funktionär [[Karl Mewis]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Weber, [[Andreas Herbst]]: Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945, Berlin 2004, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sohn [[Robert Dahlem]] wurde durch seine Rolle beim [[Aufstand vom 17. Juni 1953]] in [[Rostock]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Heinz: Funktionär, Revolutionär, Republikflüchtling. Das tragische Leben des Robert Dahlem. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte regional. Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;, 20/2016, Heft 1, S. 5–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Doris Kahane]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Dahlem&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1971)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Waltraud; Kahane Rabich |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70224391/df_hauptkatalog_0176958 |titel=Franz Dahlem |datum=1971 |abruf=2021-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1983 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Franz.: &amp;#039;&amp;#039;Die revolutionäre Organisation in Deutschland: Formen und Methoden der illegalen Massenarbeit&amp;#039;&amp;#039;. Prometheus-Verlag, Straßburg 1935.&lt;br /&gt;
* ([[Walter Ulbricht]]; Franz Dahlem): &amp;#039;&amp;#039;Unser Kampf.&amp;#039;&amp;#039; Josef Altrichter, Prag 1936…&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parteiaufbau und Massenarbeit. Rede auf der [[Brüsseler Konferenz der KPD|Brüsseler Konferenz]] der KPD (Oktober 1935)&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgenossenschaft Ausländischer Arbeiter in der UdSSR, Moskau 1936.&lt;br /&gt;
* Franz Dahlem; [[Karl Raddatz (Politiker)|Karl Raddatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgaben der VVN. 2 Referate, gehalten auf der Zonendelegierten Konferenz am 22./23. Februar 1947 in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weg und Ziel des antifaschistischen Kampfes. Ausgewählte. Reden und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; VVN-Verlag, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem der nationalen Souveränität und der nationalen Verteidigung gegenüber den imperialistischen Kriegsaggressoren. Rede auf der Zentralvorstandsitzung der VVN am 14. Mai 1952&amp;#039;&amp;#039;. Generalsekretariat der VVN, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Ruhrbesetzung|Ruhrkampf 1923]]. (Lektion, gehalten am 28. Januar 1953)&amp;#039;&amp;#039;.  Hrsg. vom ZK der SED, Abt. Propaganda. Dietz Verlag, Berlin 1953. [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1021694479#page/n3/mode/1up dnb.de/bookviewer]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheitskampf des spanischen Volkes. Vortrag gehalten im Parteikabinett der Bezirksleitung Berlin der SED&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Verlag, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Vorabend des Zweiten Weltkrieges. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Dietz, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungspolitik erlebt und mitgestaltet&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* Ausgewählte Reden und Aufsätze. 1919–1979. Zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Dietz Verlag, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendjahre. Vom katholischen Arbeiterjungen zum proletarischen Revolutionär.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Reden. Genossen Franz Dahlem anläßl. seiner 60jähr. Parteimitgliedschaft im Dez. 1973 gewidmet&amp;#039;&amp;#039;. Parteiorganisation der SED im Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen. Berlin 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Bergschicker: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Chronik 1933–1945. Ein Zeitbild der faschistischen Diktatur&amp;#039;&amp;#039;. Wiss. Beratung: [[Olaf Groehler]]. Verlag der Nation, Berlin 1981. 2. dgs. Auflage: 1982 (Abb. S. 19)&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Pfeil]]: &amp;#039;&amp;#039;Le genre biographique dans l’historiographie de la RDA&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Revue d’Allemagne et des pays de langue allemande 33&amp;#039;&amp;#039; (2001) 4, S. 487–500&lt;br /&gt;
* Ulrich Pfeil: &amp;#039;&amp;#039;Das Pariser Auslandssekretariat der KPD im August/September 1939. Ein neuralgischer Punkt in der Geschichte des deutschen Kommunismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Anne Saint Sauveur-Henn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fluchtziel Paris. Die deutschsprachige Emigration 1933–1940&amp;#039;&amp;#039;. Metropol, Berlin 2002, S. 137–152&lt;br /&gt;
* Ulrich Pfeil: &amp;#039;&amp;#039;Das Schicksal der Frankreichemigranten in der DDR am Beispiel von Franz Dahlem (1892–1981)&amp;#039;&amp;#039;. In: Corine Defrance, Michael Kißener, Pia Nordblom (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege der Verständigung zwischen Deutschen und Franzosen nach 1945. Zivilgesellschaftliche Annäherungen&amp;#039;&amp;#039;. Narr, Tübingen, 2010, S. 101–117&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 2004, ISBN 3-320-02044-7, S. 141–143.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=franz-dahlem|lemma=Dahlem, Franz|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=517}}&lt;br /&gt;
* Sven Devantier: &amp;#039;&amp;#039;Dissertation: Franz Dahlem. Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen [[Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039;, September 2019, Nr. 56, S.&amp;amp;nbsp;41–45. {{ISSN|1869-3709}}; [http://archive.fabgab.de/wp-content/uploads/2020/12/Heft_58.pdf fabgab.de] (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Sven Devantier: &amp;#039;&amp;#039;Franz Dahlem. Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Potsdam 2020. [https://ub-deposit.fernuni-hagen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/mir_derivate_00001964/Diss_Devantier_Franz_Dahlem_2020.pdf ub-deposit.fernuni-hagen.de] (PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Dahlem}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=franz-dahlem |Titel=Franz Dahlem}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|franz-dahlem}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|1256|Dahlem Franz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.etg-ziegenhals.de/Franz_Dahlem.html Kurzbiografie] bei der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals&lt;br /&gt;
* H. M. Schulze: {{Webarchiv |url=http://archiv.ddr-im-www.de/Personen/Dahlem.htm |text=Franz Dahlem. |wayback=20110810160250}}. Kurzvita in Stichworten. In: DDR-Archiv.&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118523325}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118523325}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/77f86469-7a0f-445e-8de1-9655cc03f34c/ Nachlass, NY 4072.] Bundesarchiv.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118523325 |Name=Dahlem, Franz |NDB-online=1 |Autor=Sven Devantier |Datum=2023-04-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118523325|LCCN=n81071076|VIAF=9889309}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dahlem, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EKKI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Noel-Field-Affäre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ivry-sur-Seine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dahlem, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Franz (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD, SED), MdR, MdV, Mitglied des Politbüros des ZK und Kaderchef der SED&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rohrbach-lès-Bitche|Rohrbach]], Lothringen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brighida</name></author>
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