<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Carl_Endres</id>
	<title>Franz Carl Endres - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Carl_Endres"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Carl_Endres&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T12:37:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Carl_Endres&amp;diff=559303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Künzl: Bilder getauscht, da Originaltitel sinnvoller erscheint als eine Literaturliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Carl_Endres&amp;diff=559303&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-13T05:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bilder getauscht, da Originaltitel sinnvoller erscheint als eine Literaturliste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carlfranzendres.jpg|mini|Franz Carl Endres (1915)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Carl Endres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1878]] in [[München]]; † [[10. März]] [[1954]] in [[Freidorf BL|Muttenz-Freidorf]]) war ein [[Königreich Bayern|bayerischer]] [[Offizier]], [[Historiker]], [[Schriftsteller]]. Er gehörte den [[Freimaurerei|Freimaurern]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Franz Carl Endres war der Sohn des [[Generalleutnant]]s der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] [[Karl von Endres|Karl Ritter von Endres]] (1847–1907) und dessen Ehefrau Sophie, geborene Scheel gen. Gebel. Endres heiratete im Jahre 1900 Margaretha [[Pieverling (Adelsgeschlecht)|von Pieverling]], mit der er zwei Kinder bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Endres absolvierte 1897 das [[Wilhelmsgymnasium München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht vom K. Wilhelms-Gymnasium zu München 1896/97&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat anschließend als Offiziers-Aspirant in das [[Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment|Infanterie-Leib-Regiment]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] in München ein. Im Jahre 1899 wurde er [[Leutnant]] und 1903 [[Adjutant]] des [[Landwehr (Bayern)|Bezirkskommandos]] [[Weilheim in Oberbayern|Weilheim]]. Von 1906 bis 1909 absolvierte Endres die [[Bayerische Kriegsakademie]], die ihm die Qualifikation für den Generalstab und besonders für das Lehrfach aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S.&amp;amp;nbsp;428.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1910 war er als Hilfslehrer an die Akademie kommandiert. Er ließ sich 1912 pensionieren und trat als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] in [[Osmanische Armee|osmanische Dienste]] über. Als solcher machte er 1912/13 den [[Balkankriege|Balkanfeldzug]] mit und war anschließend Professor an der Generalstabsschule in [[Konstantinopel]]. Nebenher arbeitete er für verschiedene deutsche demokratische Zeitungen als militärischer und politischer Auslandskorrespondent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endres lebte einige Jahre im Nahen Osten – an der Küste des [[Bosporus]] sowie in [[Aleppo]]. Er war ein führendes Mitglied der [[Deutsche Liga für Menschenrechte|Deutschen Liga für Menschenrechte]]. Nachdem das Osmanische Reich an der Seite Deutschlands in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingetreten war, wurde Endres zum [[Oberquartiermeister]] der osmanischen 1. Armee ernannt und an den [[Dardanellen]] und in [[Syrien]] eingesetzt. 1915 trat er in bayerische Dienste zurück und wurde in der Zentralstelle des Generalstabs eingesetzt. Bereits 1916 wurde er verabschiedet; 1918 erhielt Endres noch den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Major]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betrachtet sich selbst „teilweise als Freund des [[Türken|türkischen]] Volkes“. Allerdings schlussfolgerte er in seinen Büchern &amp;#039;&amp;#039;Die Ruine des Orients&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Türkei: Bilder und Skizzen von Land und Volk&amp;#039;&amp;#039;, dass im [[Völkermord an den Armeniern|Völkermord]] 1,2 Millionen [[Armenier]] verhungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller und Autor ===&lt;br /&gt;
Der bayerische Ministerpräsident [[Johannes Hoffmann (Politiker, 1867)|Johannes Hofmann]] (SPD) gewann Endres im Mai 1919 als „Pressechef“ der Landesregierung, der zunächst inoffiziell aus einem Münchner Hotel heraus agierte. Er sollte dann „Direktor des Presseamts“ der Ministerien werden. Dieses Presseamt blieb allerdings ein Provisorium, und nach einem Streit mit Regierungsmitgliedern um seine Kompetenzen gab Endres schon im Juli 1919 wieder auf. Einige Monate später versuchte er abermals, in das Presseamt einzutreten, dies war aber erfolglos. Der Medienhistoriker Matthias Lau beurteilt Endres in seiner Rolle als Regierungssprecher und Pressepolitiker als kurzsichtig und ungeeignet; durch sein öffentliches Profil als Publizist wäre er nach dem Ausscheiden der SPD aus der Landesregierung (nach dem [[Kapp-Putsch]] im März 1920) nicht zu halten gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lau, Matthias (2003). &amp;#039;&amp;#039;Pressepolitik als Chance. Staatliche Öffentlichkeitsarbeit in den Ländern der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Kommunikationsgeschichte Band 14. Franz Steiner Verlag : Stuttgart, S. 57–59. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 gründete Endres, der sich zunehmend radikalisierte, in München die Wochenzeitung und spätere Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Presse (1920–1922)|Süddeutsche Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, die er bis Februar 1921 leitete. Diese Zeitung bezog hart Position gegen die neue Regierung von Ministerpräsident [[Gustav von Kahr]] ([[Bayerische Volkspartei|BVP]]); seine Angriffe gegen den partikularistischen, reichsfeindlichen Kurs der [[Bayerische Volkspartei|Bayerischen Volkspartei]] und den autoritären Regierungsstil in „Kahrbayern“ setzte er auch in der im Herbst 1921 von [[Hubert von Leoprechting]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Neudeutschen Korrespondenz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Endeko&amp;#039;&amp;#039;) fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Lau, Matthias (2003). &amp;#039;&amp;#039;Pressepolitik als Chance. Staatliche Öffentlichkeitsarbeit in den Ländern der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Kommunikationsgeschichte Band 14. Franz Steiner Verlag : Stuttgart, S. 59. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde er in München in die [[Freimaurerloge]] „Zum aufgehenden Licht an der Isar“ zum Freimaurer aufgenommen. 1922 affilierte er an die Loge „Zu den 3 Cedern“ in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;Matrikelbuch, Matr. Nr. 793, Archiv der Loge [https://www.zuden3cedern.de „Zu den 3 Cedern“] in Stuttgart&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war er auch Mitglied der Logen „Labor“ in [[Wien]], „Fiat Lux“ in [[Luzern]] und „Lalande“ in [[Paris]]. Innerhalb der [[Freimaurerei]] engagierte er sich für völkerverbindende Bestrebungen. 1931–1932 war er Herausgeber von &amp;#039;&amp;#039;Die Leuchte&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;unabhängige Monatsschrift für und über Freimaurerei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Lau, Matthias (2003). &amp;#039;&amp;#039;Pressepolitik als Chance. Staatliche Öffentlichkeitsarbeit in den Ländern der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Kommunikationsgeschichte Band 14. Franz Steiner Verlag : Stuttgart, S. 59, Fn. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ld.zdb-services.de/resource/530654-1 ZDB-ID 530654-1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1920er Jahre veröffentlichte er das tendenziell pazifistische Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödie Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, das später vom Naziregime auf den Index gesetzt wurde. Das Buch brachte ihm viele Kritiker und Feinde, so dass er sich gezwungen sah, 1926 nach [[Küsnacht ZH|Küsnacht]] in die [[Schweiz]] auszuwandern. Danach lebte er in Freidorf bei Basel. In der Schweiz lebte er als freier Autor und widmete sich vor allem dem Schreiben von [[Soziologie|soziologischen]] und [[Philosophie|philosophischen]] Büchern. Er hielt Radio- und Universitätsvorträge und schrieb Kolumnen für schweizerische Tageszeitungen.&lt;br /&gt;
Die militärischen Ereignisse des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden in sechs Bänden mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Grosse Weltgeschehen&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Herbert von Moos war Herausgeber und Franz Carl Endres militärischer Mitarbeiter des Werkes. Der 1. Band erschien im Frühjahr 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schrieb bis zu seinem Lebensende über 40 Bücher, darunter einige Romane. Heute sind zwei seiner Bücher über den Buchhandel erhältlich: &amp;#039;&amp;#039;Das Mysterium der Zahl&amp;#039;&amp;#039;, das in Diederichs Gelber Reihe erschien, und &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des Freimaurers&amp;#039;&amp;#039; im Bauhüttenverlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Carl Enders, Nargileh. 1916.jpg|mini|Kleiner Sammelband mit &amp;#039;&amp;#039;Türkischen Skizzen und Novellen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Das Erbe.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das Erbe unserer Ahnen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödie Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mysterium der Zahl.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des Freimaurers.&amp;#039;&amp;#039; Bauhütten Verlag. 10. Aufl. Münster 1990, ISBN 3-87050-185-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Hirth. Ein deutscher Publizist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moltke.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Türkische Frauen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nargileh. Türkische Skizzen und Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Türkei.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bosporuswellen.&amp;#039;&amp;#039; (Roman).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zionismus und Weltpolitik.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ruine des Orients.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Feldherrn I.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Feldherrn II.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lied von Aleppo.&amp;#039;&amp;#039; (Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaterland und Menschheit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florians große Liebe.&amp;#039;&amp;#039; (Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht des Krieges.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giftgaskrieg – die große Gefahr.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Wissenschaft des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. unter dem Pseudonym „Dr. Erasmus“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schönheit am Mittelmeer.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechenland als Erlebnis.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magie und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Philosoph im Orient.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe unserer Ahnen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symbolik von Goethes Faust.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege zum Glück.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen der Wanderschaft.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophie des Alltags.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; (Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg im Unbekannten. Ein besinnliches Brevier&amp;#039;&amp;#039;, (Hrsg. Stuttgart, Ernst Heinrich Moritz, 1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Grenzen unserer Erkenntnis.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sittliche Grundlagen menschlicher Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Augenblick ist Ewigkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Geheimnisse um Leben und Tod.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben soll Liebe sein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Weltgeschehen.&amp;#039;&amp;#039; (in sechs Bänden erschienen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Viertelstunde des Nachdenkens.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tag des Lebens.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethik des Alltags&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nimm mich mit: ein kleines Brevier.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturgeschichte der Frau.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glossen zum menschlichen Alltag.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbsterkenntnis und Selbsterziehung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kultur im Alltag.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch im Banne seiner Schwächen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Deutschen Tragödie erster Teil.&amp;#039;&amp;#039; (Neuauflage von 1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Land der Träume.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die großen Religionen Asiens.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe und die Freimaurer.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Symbolik des Freimaurers.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Philosoph im Orient.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Endres.&amp;#039;&amp;#039; Kurzbiografie in Othmar Hackl: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S.&amp;amp;nbsp;428.&lt;br /&gt;
* {{HLS|28198|Franz Carl Endres|Autor=Karin Marti-Weissenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104234288}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|104234288}}&lt;br /&gt;
* http://www.franzcarlendres.de&lt;br /&gt;
* Milz, Kristina (2022, 4. Dezember). „Franz Carl Endres : ein Offizier und Pazifist“. &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/franz-carl-endres-ein-offizier-und-pazifist-18509373.html Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ.net]&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 29. Juli 2024), auch in: Deckers, Daniel (Hg.) (2023). &amp;#039;&amp;#039;Facetten der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Brill Schöningh : Paderborn, S. 475–784 [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[doi:10.30965/9783657790791_050|DOI]]]. &lt;br /&gt;
* Munzinger Online – Internationales Biographisches Archiv 18/1954 vom 26. April 1954. [https://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=00000002074 „Endres, Franz Carl“]  (abgerufen am 29. Juli 2024)&lt;br /&gt;
{{Wikisource|lang=en|Author:Franz Carl Endres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104234288|LCCN=n/85/59243|VIAF=37346973|NDL=00657903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Endres, Franz Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Balkankriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Liga für Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Endres, Franz Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker, Schriftsteller und Freimaurer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bayern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Künzl</name></author>
	</entry>
</feed>