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	<title>Franz Buxbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Wirken */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-03-10T11:58:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Buxbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1900]] in [[Liebenau (Graz)|Liebenau]]; † [[7. Februar]] [[1979]] in [[Fürstenfeld]]) war ein österreichischer [[Botaniker]], der sich insbesondere mit der [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] der [[Kakteengewächse]] beschäftigte. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern der [[Internationale Organisation für Sukkulentenforschung|Internationalen Organisation für Sukkulentenforschung]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Buxb.}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Buxbaum war der Sohn eines [[k. u. k.]]-Offiziers und besuchte zunächst die [[Volksschule]] und dann das [[Staatsrealgymnasium]] in [[Graz]]. Nach der [[Notabitur|Kriegsmatura]] trat er im März 1918 in den Armeedienst ein. Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde er Mitglied im [[Freikorps]] „Deutsche Studentenwehr Graz“ und schrieb sich an der philosophischen Fakultät der [[Karl-Franzens-Universität Graz]] für [[Naturwissenschaft]] und [[Chemie]] für das Wintersemester 1918/19 ein. Im Wintersemester 1921/22 wurde er Assistent von [[Karl Fritsch (Botaniker)|Karl Fritsch]] am Institut für Systematische Botanik in Graz und Demonstrator am [[Botanischer Garten Graz|Botanischen Garten Graz]]. Am 10. Oktober 1922 wurde Buxbaum mit einer Arbeit über die vergleichende Anatomie der Unterfamilie Melanthioideae der Pflanzenfamilie der [[Germergewächse]] (Melanthiaceae) zum [[Dr. phil.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1923 nahm er seine Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft bei [[Richard Wettstein]] am Botanischen Institut der [[Universität Wien]] auf. Gemeinsam mit [[Bruno Schussnig]] (1892–1976) unternahm er von April bis Mai 1924 eine Studienreise nach [[Tunesien]]. Durch Stellenabbau verlor er am 31. März 1925 seinen Posten am Botanischen Institut, konnte aber noch ein weiteres Jahr als Demonstrator am Botanischen Institut der Universität Wien arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 1926 endgültig arbeitslos schrieb er sich erneut an der Universität Graz und der Technischen Hochschule Graz ein, um sich auf die [[Lehramtsprüfung]] für [[Mittelschule]]n und eine Prüfung in [[Lebensmittelchemie]] vorzubereiten. Nebenher arbeitet er als [[Volontär]] an der Staatlichen Untersuchungsanstalt für Lebensmittel in Graz und versuchte sich mit Beiträgen für Zeitschriften, überwiegend für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Mikrokosmos (Zeitschrift)|Mikrokosmos]]&amp;#039;&amp;#039;, einen gewissen Lebensunterhalt zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1929 erhielt Buxbaum das Lehrbefähigungszeugnis für Mittelschulen, absolvierte ein [[Unterrichtspraktikant (Österreich)|Probejahr]] an der [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Lichtenfels|2. Bundesrealschule in Graz]] und wurde am 16. September 1930 als Hilfslehrer am [[Bundesrealgymnasium]] [[Fürstenfeld]] eingestellt. Im gleichen Jahr heiratete er Friedl Matelik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Buxbaum zum Professor ernannt. Er trieb morphologisch-phylogenetischen Studien der [[Lilioideae]] und reichte 1937 ein Habilitationsgesuch über diese Thematik ein, das jedoch erst am 11. Februar 1941 angenommen wurde. Von 1940 bis 1944 war er kommissarischer Leiter der Oberschule Fürstenfeld. 1944 wurde er zur deutschen [[Wehrmacht]] einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Buxbaum an die Bundesrealschule in [[Judenburg]] versetzt. Dort lehrte er bis Ende 1960, als er aus gesundheitlichen Gründen aus dem Mittelschuldienst ausscheiden musste. Seine Tätigkeit als Dozent für Systematische Botanik an der Universität Graz, die er seit dem Erhalt der &amp;#039;&amp;#039;[[Venia docendi]]&amp;#039;&amp;#039; am 20. Januar 1954 ausübte, musste er 1968 nach einer Operation eines [[Bronchialkarzinom]]s aufgeben. Im Dezember 1972 erhielt er das „goldene Doktordiplom“ der Universität Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 zog er von Judenburg nach Fürstenfeld auf einen Alterswohnsitz in der Wohnsiedlung „Augustinerhof“. Franz Buxbaum starb am 7. Februar 1979 an [[Krebs (Medizin)|Krebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Erster Anlass, sich mit den [[Kakteengewächse]]n zu beschäftigen, war für ihn ein öffentlicher Vortrag, den er in Graz hielt und der 1930 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Körperformen der Kakteen&amp;#039;&amp;#039; in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Naturforscher]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Aufgrund dieses Artikels bearbeitete er 1931 für die [[Der Große Brockhaus, 15. Auflage|15. Auflage des &amp;#039;&amp;#039;Großen Brockhaus&amp;#039;&amp;#039;]] den Eintrag „Kakteen“. Es folgten zahlreiche Zeitschriftenbeiträge, so in den Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Kakteenkunde]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- erschien 1933–1943 --&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kakteenfreund]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- erschien 1932–1934 --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 an publizierte Buxbaum im &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Deutschen Kakteen-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Auf den Jahreshauptversammlungen der [[Deutsche Kakteen-Gesellschaft|Deutschen Kakteen-Gesellschaft]] 1936 in [[Düsseldorf]] und 1938 in [[Essen]], an denen er als Ehrengast teilnahm, lernte er unter anderen [[Hans Krainz]] und [[Curt Backeberg]] kennen. Mit Backeberg kam es später zu heftigen wissenschaftlichen Auseinandersetzungen, da sich Buxbaum kritisch mit dessen extremer Aufsplitterung der [[Art (Biologie)|Arten]] und [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] sowie seinen eigenwilligen [[Geobotanik|phytographischen]] Methoden auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 gehörte Buxbaum zu den Gründungsmitgliedern der [[Internationale Organisation für Sukkulentenforschung|Internationalen Organisation für Sukkulentenforschung]] und wurde zum Vorsitzenden des &amp;#039;&amp;#039;1. Internationalen Kongress der Sukkulentenforscher&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.iosweb.org/history.php | archive-is=20120905023725 | text=A Short Chronicle of 50 Years of IOS}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 bereiste er zu Studienzwecken den [[Jardí Botànic Marimurtra]] der [[Karl Faust (Botaniker)|Karl-Faust]]-Stiftung in [[Blanes]] und den [[Exotischer Garten von Monaco|Exotischen Garten]] von [[Monaco]]. Eine Einladung zu einem halbjährigen Aufenthalt führte ihn 1956 als Gastprofessor im Rahmen eines kombinierten [[Fulbright-Programm|Fulbright]]- und [[Smith-Mundt-Stipendium]]s nach [[University of California, Berkeley|Berkeley]], wo er Kontakt zu den amerikanischen Kakteenspezialisten [[Paul Clifford Hutchison]] (1924–1997), [[Norman Hill Boke]], [[George Edmund Lindsay]] (1916–2002) und [[Reid Venable Moran]] (1916–2010) bekam und Feldstudien in [[Arizona]] und [[Südkalifornien]] durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buxbaum studierte viele Jahre die [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] der Kakteen, insbesondere deren [[Same (Pflanze)|Samen]] und [[Blüte]]n. Darauf aufbauend, entwickelte er 1955 gemeinsam mit [[Johannes Endler]] ein [[Phylogenese|phylogenetisches]] System der Kakteengewächse. Darin akzeptiert er die von [[Karl Moritz Schumann]] eingeführten [[Unterfamilie]]n und unterteilte die große Unterfamilie [[Cactoideae]] in neun [[Tribus (Biologie)|Tribus]]: &amp;#039;&amp;#039;Leptocereeae&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hylocereeae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pachycereeae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Browningieae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cereeae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Trichocereeae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Notocacteae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Echinocereae&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Cacteae]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese Tribus unterteilte er weiter in [[Subtribus]] und [[Reihe (Biologie)|Reihen]]. Mit nur kleineren Änderungen ist dieses System die Grundlage für die moderne Kakteensystematik. Auf ihr beruhte auch die Darstellung der Kakteen in dem von [[Hans Krainz]] ab 1956 publizierten Werk [[Kakteen (Krainz)|&amp;#039;&amp;#039;Die Kakteen&amp;#039;&amp;#039;]], dessen Mitherausgeber Buxbaum war und für das er die einleitenden Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Morphologie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;System&amp;#039;&amp;#039; sowie den allgemeinen Teil bei vielen Gattungen schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine die Kakteen betreffenden Materialien gingen an das [[Herbarium]] der [[Sukkulenten-Sammlung Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Curt Backeberg]] benannte ihm zu Ehren die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Neobuxbaumia]]&amp;#039;&amp;#039; der Pflanzenfamilie der [[Kakteengewächse]] (Cactaceae).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blätter für Kakteenforschung&amp;#039;&amp;#039;. Volksdorf 1938, Nr. 6, S. 8 und 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morphology of cacti. I. Roots and stems. II. Flower. III. Fruit and seeds&amp;#039;&amp;#039;. Pasadena: Abbey Garden Press 1950–1955. Mit Edwin Bernard Kuntz, Jr. (Herausgeber)?&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Methoden einer Erneuerung der Systematik der höheren Pflanzen: Die Forderung dynamischer Systematik im Bereiche der Blütenpflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Springer, 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kakteen-Pflege, biologisch richtig: Pflege, Zucht, Beschreibung der Gattungen&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Franckh, 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kakteenleben. Eine biologische Plauderei für jeden Naturfreund&amp;#039;&amp;#039;. Albert Philler Verlag: Minden 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenfamilie der Kakteen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Minden 1982. (mit [[Johannes Endler]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Edward Frederick Anderson|Edward F. Anderson]]: &amp;#039;&amp;#039;The Cactus Family&amp;#039;&amp;#039;. Timber Press: Portland (Oregon) 2001, S. 98–99. ISBN 0-88192-498-9.&lt;br /&gt;
* [[Walther Haage]]: &amp;#039;&amp;#039;Kakteen von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Quelle &amp;amp; Meyer Verlag: Heidelberg 1986. ISBN 3-494-01142-7.&lt;br /&gt;
* B. E. Leuenberger: &amp;#039;&amp;#039;Franz Buxbaum 1900–1979&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Willdenowia&amp;#039;&amp;#039;. Band 10, 1980, S. 87–105 [http://www.jstor.org/stable/3995902 (JSTOR)].&lt;br /&gt;
* G. F. Smith, H.-D. Ihlenfeldt, J. Thiede, U. Eggli, D. Metzing: &amp;#039;&amp;#039;The International Organization for Succulent Plant Study (IOS): Its Role and Potential Services to the International Scientific Community&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon&amp;#039;&amp;#039;. Band 48, Nr. 4, November 1999, S. 715–720.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot;&amp;gt; Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [https://www.bgbm.org/de/other-publications/verzeichnis-eponymischer-pflanzennamen-erweiterte-edition]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Buxb.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1137197765|VIAF=113862638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buxbaum, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Pflanzengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebenau (Graz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buxbaum, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Liebenau (Graz)|Liebenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fürstenfeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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