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	<title>Franz Burda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 10. April 2026 um 20:07 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Verlagsgründer Franz Burda (1903–1986). Zu seinem Sohn (1932–2017) siehe [[Franz Burda junior]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anna Lemminger and Franz Burda.jpg|mini|hochkant|[[Aenne Burda|Aenne]] und Franz Burda II. (1931)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Burda senior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;sen.&amp;#039;&amp;#039;, auch „der II.“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEIT 26-11-1982&amp;quot;&amp;gt;[[Zeit.de]] 26. November 1982: [https://www.zeit.de/1982/48/macht-und-pracht-der-bunten-bilder/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Macht und Pracht der bunten Bilder&amp;#039;&amp;#039;] (25. Juni 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; * [[24.&amp;amp;nbsp;Februar]] [[1903]] in [[Philippsburg]]; † [[30.&amp;amp;nbsp;September]] [[1986]] in [[Offenburg]]) war ein deutscher [[Verleger]], der Gründer des &amp;#039;&amp;#039;[[Hubert Burda Media|Burda-Verlags]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]]. Er erbte die [[Druckerei]] und das Verlagsgeschäft seines Vaters, aus dem sich in den Nachkriegsjahrzehnten der Medienkonzern [[Hubert Burda Media]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Familie, schulische und universitäre Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Franz Burda II. war der erste Sohn von Franz Burda I. (1873–1929), der ab 1903 zunächst in Philippsburg, ab 1908 in Offenburg eine kleine [[Druckerei]] betrieben hatte und 1927 in Anlehnung an die [[Süddeutsche Rundfunk AG]] (SÜRAG) die [[Radio]]-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sürag]]&amp;#039;&amp;#039; herausgab, die in den 1930er-Jahren eine Auflage von über 100.000 erreichte und [[Zweiter Weltkrieg|kriegsbedingt]] wg. Papiermangels eingestellt wurde. Franz Burda&amp;amp;nbsp;I. hatte 1902 die [[Witwe|verwitwete]] Josefine Pröttel, geborene Mauck geheiratet, welche die Ehefrau des 1901 verstorbenen Otto Pröttel gewesen war; jener hatte 1898 Franz Burda&amp;amp;nbsp;I. bei der &amp;#039;&amp;#039;Philippsburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; angestellt. Nach Pröttels Tod übernahm er den Betrieb, der allerdings wirtschaftlich nicht aufrechtzuerhalten war. 1908 zog die Familie daher nach Offenburg, wo Franz Burda erneut eine Druckerei eröffnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Auflage=1 |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=16 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Franz II. legte im März 1921 an der damaligen [[Oberrealschule]], dem heutigen [[Schiller-Gymnasium Offenburg|Schiller-Gymnasium]] in Offenburg, das Abitur ab. Aus wirtschaftlichen Gründen konnte er zunächst nicht studieren und nahm eine kaufmännische Lehre auf. Nach Studienjahren, die er ab 1923 an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], in München, Wien und Erlangen verbrachte, legte er 1926 sein Staatsexamen ab und erwarb damit ein Diplom als Volkswirt. Er wurde 1928 an der [[Universität Erlangen]] mit einer [[Wirtschaftsgeschichte|wirtschaftsgeschichtlichen]] Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der badischen [[Produktenbörse]]&amp;#039;&amp;#039; [[promoviert]]. Das [[Rigorosum]] und die Veröffentlichung seiner Arbeit hatten bereits im Vorjahr stattgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der unternehmerischen Tätigkeit, Heirat ===&lt;br /&gt;
Er schlug keine akademische Laufbahn ein, sondern trat 1926, noch vor der Erstellung seiner [[Dissertation]], in die Druckerei seines Vaters ein, der gesundheitliche Probleme hatte und daher das Geschäft nicht alleine weiterführen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Auflage=1 |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=22–28, 306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rundfunkzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Sürag&amp;#039;&amp;#039; florierte: Ihr Umfang wurde bis 1935, als ihre Herstellung auf das damals noch seltene [[Tiefdruckverfahren]] umgestellt wurde, von 8 auf 64&amp;amp;nbsp;Seiten erhöht und sie erreichte Anfang der 1930er Jahre eine Auflage von 60.000,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Auflage=1 |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=29–33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dann über 85.000 Exemplaren. Das Unternehmen beschäftigte zu diesem Zeitpunkt etwa 100 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unrecht&amp;quot; /&amp;gt; Franz Burda war zu einem „erfolgreichen Kleinunternehmer“ geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Auflage=1 |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 starb Franz Burda I.; im gleichen Jahr lernte sein Sohn Anna Magdalena Lemminger kennen, die spätere [[Aenne Burda]]. Am 9. Juni 1931 heiratete das Paar. Sie hatten zusammen drei Söhne, [[Franz Burda junior|Franz]] (*&amp;amp;nbsp;24. Mai 1932; †&amp;amp;nbsp;17. Januar 2017), [[Frieder Burda|Frieder]] (*&amp;amp;nbsp;29. April 1936; † 14. Juli 2019) und [[Hubert Burda]] (*&amp;amp;nbsp;9. Februar 1940).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Auflage=1 |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Beziehung mit seiner Sekretärin Elfie Breuer ging die Tochter Renate (*&amp;amp;nbsp;1941) hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/aenne-burda/#biografie, abgerufen am 3. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 hatte Burda die Gesellenprüfung als [[Drucker (Beruf)|Buchdrucker]] abgelegt, 1930 seine Meisterprüfung. Im gleichen Jahr war er Kandidat der [[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|Wirtschaftspartei]] bei den Offenburger Gemeinderatswahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unrecht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Bereits 1933 rühmte sich Burda in der &amp;#039;&amp;#039;Sürag&amp;#039;&amp;#039;, keine [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdischen]] Mitarbeiter oder Anteilseigner zu haben, und betonte die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische Gesinnung]] der Zeitung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taz 22-2-2003 Peter Köpf&amp;quot; /&amp;gt; Von 1934 bis 1937 war er Mitglied im [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps]] (NSKK). Nach einer unpolitischen Streitigkeit wurde ihm seine Mitgliedschaft aufgekündigt.&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1937 trat Burda in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 4.026.233), nicht zum 1. Oktober 1938, wie er später bei der [[Entnazifizierung]] angab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Armin Jäger | url=https://www.zeit.de/2026/16/lebenslaufe-ns-zeit-nsdap-mitgliederkartei-us-nationalarchiv | titel=Die Lügen, die jetzt auffliegen | werk=[[zeit.de]] | datum=2026-04-08 |abruf=2026-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Auflage=1 |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=36, 47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taz 22-2-2003 Peter Köpf&amp;quot;&amp;gt;[[Peter Köpf (Journalist)|Peter Köpf]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Der-herrliche-Franz/!812122/ Der herrliche Franz.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 22. Februar 2003, abgerufen am 8. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 profitierte er von der [[Arisierung]], als er zusammen mit dem Inhaber des &amp;#039;&amp;#039;Südwestdruck&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe, [[Karl Fritz (Verleger)|Karl Fritz]], eine der modernsten und größten Druckereien in Deutschland von den zum Verkauf gezwungenen jüdischen Brüdern Reiss in Mannheim (&amp;#039;&amp;#039;[[Gebrüder Bauer oHG]]&amp;#039;&amp;#039;) sehr günstig „übernahm“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/politik/forschungsreisender-lebens-1-11652389.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Forschungsreisender des Lebens.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]],&amp;#039;&amp;#039; 3. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz und Burda erwarben das Unternehmen für 800.000&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark]] (RM). Franz Burda zog zunächst nach Heidelberg, um dem neuen Mannheimer Betrieb näher zu sein, mehrmals pro Woche tätigte er seine Geschäfte in Offenburg weiter. Im Verlauf der [[Luftangriffe auf Mannheim]] wurde der Betrieb nach Lahr-[[Dinglingen]] verlegt und Burda wohnte ab 1941 wieder in Offenburg. Die Mannheimer Firmengebäude wurden 1944 durch Luftangriffe der Alliierten vollständig zerstört. Von den drei Brüdern Reiss überlebte nur Berthold Reiss die [[Zeit des Nationalsozialismus]], er wurde 1948, nach der [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform]], von Burda mit insgesamt 443.000 [[Deutsche Mark|D-Mark]] entschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=46 f., 71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um durch eine [[Unabkömmlichstellung]] dem drohenden Wehrdienst zu entgehen, bot Burda nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zunächst dem Unternehmen [[Daimler-Benz]] die Herstellung von Panzermotorenteilen an. Nachdem dieses Vorhaben gescheitert war, suchte er Kontakt zum [[Oberkommando der Wehrmacht]], bot den Druck von Landkarten an und gründete die &amp;#039;&amp;#039;Kartographische Anstalt Dr. Franz Burda&amp;#039;&amp;#039;, die 1951 an den [[Ernst-Klett-Verlag]] in Stuttgart ging.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Neumann: [http://lazarus.elte.hu/hun/digkonyv/sc/sc13/38joachim_neumann.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Verlag „Astra“ Josef Penygey-Szabó in Lahr/Baden.&amp;#039;&amp;#039;] S. 311.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie produzierte von da ab Karten für [[Erwin Rommel]] und Luftbildpläne für die Wehrmacht, so dass Burda aufgrund dieser kriegswichtigen Tätigkeit keinen Wehrdienst ableisten musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Angebot, die Leitung aller Druckereien in den besetzten Gebieten der [[Sowjetunion]] zu übernehmen, schlug er erst nach dem Protest seiner Frau aus. Auch durch den Druck des „Gaubriefs“ der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] Baden nahmen Burdas persönliche Einkünfte, die von 10.200 Reichsmark im Jahr 1933 auf RM&amp;amp;nbsp;56.000 im Jahr 1938 gestiegen waren, nach einem Rückgang 1939 wieder zu, um im vorletzten Kriegsjahr „erheblich“ zurückzugehen. Zum Kriegsende entging er der Einberufung zum [[Volkssturm]], da er im Auftrag des [[Schutzstaffel|SS]]-Mannes [[Gunter d’Alquen]] nationalsozialistische Flugblätter druckte, die hinter die französische Grenze gebracht werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=53 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Journalist [[Peter Köpf (Journalist)|Peter Köpf]] bezeichnete Burda, dessen Betrieb während des Nationalsozialismus „prosperierte“, 2002 als „Mittäter“, für den vor allem der geschäftliche Erfolg gezählt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; kam 2015 zu einer ähnlichen Einschätzung und stufte ihn unter Berufung auf die Quellen des Offenburger [[Stadtarchiv]]s als [[Mitläufer#Verwendung nach 1945|Mitläufer]] des Nationalsozialismus ein. In der Hauptsache habe er die Interessen seines Betriebes vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unrecht&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.badische-zeitung.de/offenburg/das-unrecht-der-arisierung-bleibt-bestehen--100983954.html |titel=„Das Unrecht der Arisierung bleibt bestehen“ |werk=Badische Zeitung, Printausgabe |datum=2015-02-25 |abruf=2016-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Hubert Burda urteilte: „Mein Vater wäre möglicherweise in den Nationalsozialismus reingetaumelt; aber nicht weil er ein Nazi war, sondern weil er sich als Unternehmer gute Chancen ausgerechnet hat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taz 22-2-2003 Peter Köpf&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Affäre um den Studienrat [[Ludwig Zind]] hatte Burda noch Ende der 1950er Jahre sein „Unverständnis“ darüber geäußert, dass dessen  antisemitische Äußerungen in der Presse behandelt worden waren, und Zind nach dessen Ausschluss aus dem Schuldienst in seinem Unternehmen beschäftigt. (Zind hatte im Gespräch mit dem KZ-Überlebenden jüdischer Abstammung Kurt Lieser unter anderem geäußert, es hätte die Notwendigkeit bestanden, die Juden im „[[Zeit des Nationalsozialismus|Dritten Reich]]“ „auszuschalten“, und er, Zind, halte die [[Gaskammer (Massenmord)|Vergasung]] der Juden im „Dritten Reich“ und die Grundkonzeption des [[Nationalsozialismus]] für richtig.&lt;br /&gt;
Mehrmals bemerkte Zind zudem, dass er es bedauere, dass Lieser nicht vergast worden und den Kamin oder Rauchfang hochgegangen sei)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Lörcher: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in der öffentlichen Debatte der späten fünfziger Jahre. Mikrohistorische Studie und Diskursanalyse des Falls Zind.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Freiburg i. Br. 2008 ([http://nbn-resolving.de/urn%3Anbn%3Ade%3Absz%3A25-opus-57996 Volltext]), S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F034156-0009, Bonn, Bundeskanzler Brandt empfängt Schauspieler.jpg|mini|Franz Burda II. (links) mit [[Romy Schneider]], [[Willy Brandt]] und [[Ilona Grübel]] (1971)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gründung der Bundesrepublik Deutschland]] 1949 lag Offenburg in der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]]. Im November 1945 wollte der französische Generalmajor [[Jacques-Fernand Schwartz]] in seiner Eigenschaft als [[Militärgouverneur]] von Baden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.generals.dk/general/Schwartz/Jacques-Fernand/France.html |titel=Schwartz, Jacques-Fernand |abruf=2016-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Burda, den er als „überzeugten Anhänger von Hitler“ einstufte, zunächst „von der Leitung seines Betriebes entheben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=64 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits im Mai war Burda auf Anordnung von Colonel Sayous, dem er sich widersetzt hatte, für fünf Tage inhaftiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bo.de/lokales/offenburg/in-der-zelle-fuer-kriminelle &amp;#039;&amp;#039;In der Zelle für Kriminelle.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Baden Online&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Mai 2013, abgerufen am 9. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings durfte Burda trotz seiner früheren NSDAP-Mitgliedschaft bereits unmittelbar nach Kriegsende, als sein Betrieb zunächst beschlagnahmt worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; recht schnell wieder unternehmerisch aktiv werden: Für die französische Besatzungsbehörde druckte er zunächst Briefmarken, Schulbücher, Karten, Flugschriften und die Truppenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Revue d’information&amp;#039;&amp;#039;. Sein Betrieb florierte und war 1946 mit 182 Beschäftigten der zweitgrößte in Offenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen den Widerstand vieler französischer Offiziere gelang es ihm 1948, auch wieder als Verleger tätig zu werden, er brachte die Illustrierte &amp;#039;&amp;#039;Das Ufer&amp;#039;&amp;#039; (den Vorläufer von &amp;#039;&amp;#039;[[Bunte]]&amp;#039;&amp;#039;) auf den Markt. Dabei kam ihm zustatten, dass er mit dem Offizier und Germanisten [[Raymond Schmittlein]] befreundet war und die Lizenz auf den Namen einer mit diesem vertrauten [[Strohmann|Strohfrau]] ausgestellt wurde.&lt;br /&gt;
Erst mit dem Ende der [[Lizenzzeitung|Lizenzpflicht]] 1949 fungierte Franz Burda als Herausgeber,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taz 22-2-2003 Peter Köpf&amp;quot; /&amp;gt; auch die &amp;#039;&amp;#039;Sürag&amp;#039;&amp;#039; erschien wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr nach der [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform von 1948]] betrug der Umsatz seines Unternehmens bereits 7,5 Millionen Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=90–}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 gelang es Aenne Burda, den Grundstein zu ihrer Karriere als Verlegerin zu legen; dies mit dem Start der Herausgabe der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Favorit&amp;#039;&amp;#039;, Vorläuferin von &amp;#039;&amp;#039;[[Burda Style|Burda Moden]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/aenne-burda/#biografie, abgerufen am 3. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Einstellung der 1930er Jahre revidierte Franz Burda nie. Noch 1969 machte er sich als Herausgeber eines Bildbands über die [[Apollo 11]]-Mission kritiklos mit dem für seine nationalsozialistische Vergangenheit bekannten Raketenforscher [[Wernher von Braun]] gemein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvab.com/Flug-Mond-Dokumentation-Bildband-Burda-Verlag/15682903348/bd |titel=Flug zum Mond eine Dokumentation und Bildband aus dem Burda Verlag mit einem Vorwort von Wernher von Braun. von Dr. Franz Burda: Offenburg 978-3-77510764-8 Pappband – Lausitzer Buchversand |abruf=2019-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burda, der sich häufig „der Senator“ nennen ließ (da die Technische Hochschule Karlsruhe ihn 1950 zum Ehrensenator ernannt hatte),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taz 22-2-2003 Peter Köpf&amp;quot; /&amp;gt; galt, auch intern, als [[Führungsstil#Tradierender Führungsstil (nach Max Weber)|Patriarch]] alten Stils. Ein ehemaliger Betriebsratsvorsitzender, Kurt Henninger, bezeichnete ihn sogar als „lebenden Herrgott“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bunte-Redakteur Oswald Scharfenberg 1968: „Er ist der Patriarch – und das ist gut so.“ In: {{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Burda neigte in seinen späteren Lebensjahren dazu, seine Vergangenheit zu verklären und Anekdoten aus seinem Leben in selbstgefälliger Weise wiederzugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=13–28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unabhängig davon war er jedoch eine wichtige Persönlichkeit des [[Wirtschaftswunder|Wiederaufbaus]] nach dem Zweiten Weltkrieg. [[Gewerkschaft]]en hatten einen schweren Stand in seinem Unternehmen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz-Peter Linden |Titel=Jacques Berndorf – Von der Eifel aus betrachtet |Verlag=KBV Verlags- &amp;amp; Medien GmbH |Ort=Hillesheim |Datum=2013 |ISBN=978-3-95441-080-4 |Seiten=57 |Online={{Google Buch|BuchID=u9BhDAAAQBAJ|Seite=PT57}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; doch fühlte er sich diesem und seinen Angestellten stets verpflichtet. So richtete er etwa eine betriebliche Krankenversicherung und eine Rentenkasse ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taz 22-2-2003 Peter Köpf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Burda betätigte sich als [[Kunstmäzen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gunhild Freese |url=http://www.zeit.de/1986/41/verleger-und-maezen |titel=Verleger und Mäzen |werk=[[Zeitmagazin]] |datum=1986-10-03 |abruf=2016-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stiftete den &amp;#039;&amp;#039;[[Burda-Preis für Bildende Kunst]]&amp;#039;&amp;#039; und unterstützte mehrere Bergsteiger-Expeditionen finanziell, an denen [[Reinhold Messner]] beteiligt war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Winterbauer |url=http://meedia.de/2010/02/09/hubert-burda-feierte-bei-beckmann-rein |titel=Hubert Burda feierte bei „Beckmann“ rein |werk=[[Meedia]] |datum=2010-02-09 |abruf=2016-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; so die [[Sigi-Löw-Gedächtnisexpedition zum Nanga Parbat]], für die er sich die [[Exklusivrecht]]e zur Berichterstattung sicherte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bo.de/lokales/offenburg/wie-ein-vierter-sohn-fuer-ihn |titel=Wie ein vierter Sohn für ihn |werk=[[Baden Online]] |datum=2011-09-24 |abruf=2016-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1950: Ehrensenator der [[TH Karlsruhe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Köpf |Titel=Die Burdas |Auflage=1 |Verlag=Europa Verlag Berlin |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-203-79145-5 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: Ehrenbürgerschaft der Stadt [[Philippsburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.philippsburg.de/index.php/senator-e-h-dr-franz-burda.html &amp;#039;&amp;#039;Stadt Philippsburg: Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: Ehrenbürgerschaft der Stadt [[Offenburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEIT1&amp;quot;&amp;gt;[[Zeit.de]], 26. November 1982: [https://www.zeit.de/1982/48/macht-und-pracht-der-bunten-bilder/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Macht und Pracht der bunten Bilder&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972: Ehrenbürgerschaft der Gemeinde [[Menzenschwand]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kurbetrieb Menzenschwand GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menzenschwand auf dem Weg zum Radon-Heilbad. Eine Dokumentation über die Entwürfe, Erschließungsmaßnahmen und Planungen.&amp;#039;&amp;#039; Burda, Offenburg 1973, S. 9f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: Ehrenbürgerschaft der Gemeinde [[Schutterwald]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schutterwald.de/de/gemeinde-schutterwald/persoenlichkeiten/senator-burda &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Schutterwald:Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 26. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKSt|111/1973|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: Goldener Nürnberger Trichter der [[Nürnberger Trichter Karnevalsgesellschaft|Nürnberger Trichter Karnevalsgesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. 1909]]&lt;br /&gt;
* 1978: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband&lt;br /&gt;
* Goldenes [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das kommt sicherlich nicht als Text unter die Einzelnachweise:&lt;br /&gt;
38. In Würdigung seiner außergewöhnlichen Verdienste um den Aufbau der heimischen Wirtschaft wurde Senator E. h. Dr. Franz Burda am 24. Februar 1973 zum Ehrenbürger der Gemeinde Schutterwald ernannt. Homepage der Gemeindeverwaltung unter Bürgermeister/Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Elmar Langenbacher&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichten über Senator Franz Burda&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Elmar Langenbacher Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hornberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN= 978-3-98214750-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Peter Köpf (Journalist)|Peter Köpf]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Burdas&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Europa Verlag Berlin&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-203-79145-5}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Franz Burda – Mensch und Werk. Eine Schrift zum 60. Geburtstag am 24. Februar 1963.&amp;#039;&amp;#039; Text: Oswald Scharfenberg. Burda, Offenburg 1963 (Festschrift).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118517554}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118517554 |Name=Burda, Franz}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012105}}&lt;br /&gt;
* [https://mmm.verdi.de/leute/der-gute-mensch-von-offenburg-21199 &amp;#039;&amp;#039;Der gute Mensch von Offenburg. Franz Burda wäre am 24. Februar 100 Jahre alt geworden.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;«M» – Menschen – Machen – Medien.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 2003, von Peter Köpf. Abgerufen am 30. Juli 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118517554|LCCN=no/95/17055|VIAF=25393552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burda, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hubert Burda Media)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Offenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Philippsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Blasien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burda, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger und Begründer des Burda-Verlages&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Philippsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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