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	<title>Franz Bopp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: Die letzte Textänderung von ~2026-22976-91 wurde verworfen und die Version 264046724 von Thorstn11 wiederhergestellt. In Buchtitel in der Regel keine Links (siehe WP:LIT)</title>
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		<updated>2026-04-14T12:54:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-22976-91&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-22976-91&quot;&gt;~2026-22976-91&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/264046724&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/264046724&quot;&gt;264046724&lt;/a&gt; von Thorstn11 wiederhergestellt. In Buchtitel in der Regel keine Links (siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:LIT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:LIT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:LIT&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Bopp (2).jpg|mini|Franz Bopp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Bopp (IZ 46-1866 S 360 ANeumann).jpg|mini|Franz Bopp, 1866. &amp;#039;&amp;#039;Grafik von A.&amp;amp;nbsp;Neumann.&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Bopp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1791]] in [[Mainz]]; † [[23. Oktober]] [[1867]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und [[Sanskrit]]forscher. Er gilt als Begründer der historisch-vergleichenden [[Indogermanistik|indogermanischen Sprachwissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Bopp war der Sohn des Andreas Bopp (um 1765–1840), eines Futter-&amp;lt;ref&amp;gt;{{Adelung-1793 |Lemma=Futterschreiber, der |Band=2 |Seite=382 |zenoID=20000173541}} – Der „Futterschreiber“, des -s, &amp;#039;&amp;#039;plur. ut nom. sing.&amp;#039;&amp;#039; an Höfen, ein Schreiber bey dem Futteramte, ein Schreiber, der dem Futtermarschalle, oder Futtermeister untergeordnet ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Wagenschreibers am [[kurmainz]]ischen Hof, der aus [[Stockstadt am Main]] stammte, und dessen Ehefrau Regina Linck († 1820), einer Mainzer Bürgerstochter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB |Autor=[[Walther Wüst]] |Lemma=Bopp, Franz |Band=2 |Seite=453 |SeiteBis=454 |GND=118659332}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bopp siedelte mit seinen Eltern von Mainz nach [[Aschaffenburg]] über, wo seine Gymnasiallehrer [[Karl Joseph Hieronymus Windischmann|Karl Windischmann]] und der Bibliothekar&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fabian.sub.uni-goettingen.de/fabian?Hofbibliothek_(Aschaffenburg) Hofbibliothek Aschaffenburg, Geschichte. Universität Göttingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Joseph Merkel]] (1788–1866) in ihm das Interesse an orientalischen Studien weckten. Windischmann und Bopp lasen [[Friedrich Schlegel]]s &amp;#039;&amp;#039;Über die Sprache und Weisheit der Indier&amp;#039;&amp;#039;, das großes Aufsehen erregte. 1812 ging Franz Bopp nach Paris. Dort, im Umgang mit [[Antoine-Léonard de Chézy]], [[Antoine-Isaac Silvestre de Sacy|Silvestre de Sacy]], [[August Wilhelm Schlegel]] und anderen, reifte unter Benutzung der dortigen Bücher- und Handschriftensammlungen seine bahnbrechende Schrift &amp;#039;&amp;#039;Über das Conjugationssystem der Sanskritsprache in Vergleichung mit jenem der [[Altgriechisch|griechischen]], [[latein]]ischen, [[Persische Sprache|persischen]] und [[Urgermanisch|germanischen Sprache]]&amp;#039;&amp;#039;, die mit einer empfehlenden Vorrede seines Lehrers Windischmann 1816 in Frankfurt am Main erschien. Diese Schrift von nicht einmal 160 Seiten markierte den Beginn der Indogermanistik als Wissenschaft; Franz Bopp gilt als ihr Begründer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Conjugationssystem&amp;#039;&amp;#039; erbrachte Bopp anhand der Verbalstrukturen dieser Sprachen den methodischen Beleg für ihre genetische Verwandtschaft, die der englische Orientalist [[William Jones (Orientalist)|William Jones]] zuerst postuliert hatte. Später erweiterte er den Kreis der indogermanischen Sprachen um das [[Slawische Sprachen|Slawische]], [[Litauische Sprache|Litauische]], [[Albanische Sprache|Albanische]] und [[Armenische Sprache|Armenische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I. von Bayern]] erhielt er die Mittel, nach London zu gehen. Hier machte er die Bekanntschaft mit dem damaligen preußischen Gesandten [[Wilhelm von Humboldt]], der sein Schüler im Sanskrit wurde. Bopp erweiterte sein Konjugationssystem zu einer auch die Deklination umfassenden englischen Darstellung und gab den Text mit lateinischer Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;[[Nala und Damayanti|Nala]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Episode aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Mahabharata]]&amp;#039;&amp;#039; (London 1819), heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Königreich Bayern|Bayern]] zurückgekehrt, erhielt er auf Humboldts Veranlassung 1821 eine außerordentliche Professur an der [[Humboldt-Universität Berlin|Universität zu Berlin]], wurde 1822 ordentliches Mitglied der dortigen [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-franz-bopp-281 |titel=Mitglieder – historisch: Franz Bopp |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1825 ordentlicher Professor der orientalischen Literatur und allgemeinen Sprachkunde in Berlin. Im gleichen Jahr heiratete er Luise Matthies († 1879), die evangelische Tochter eines [[Hildesheim]]er Ratsherrn. Mit seiner Familie bezog er eine Wohnung in der [[Behrenstraße]]&amp;amp;nbsp;64 in der Berliner [[Berlin-Friedrichstadt|Friedrichstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1850|78|Bopp, F.|Teil=Teil 1|Seite=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine umfassende Tätigkeit, die einen Sprachkreis nach dem anderen in zahlreichen Einzelschriften erarbeitete, gipfelte 1833 in der Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Grammatik des Sanskrit, Zend, Griechischen, Lateinischen, Litauischen, Gotischen und Deutschen&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1833–52, 6 Bde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vollständiges Digitalisat bei [https://books.google.de/books?id=ygkJAAAAQAAJ&amp;amp;redir_esc=y Google].&amp;lt;/ref&amp;gt; 3. Aufl. 1868–71, 3 Bde.; 1845 von [[Edward Backhouse Eastwick|E. B. Eastwick]] ins Englische und 1866 von [[Michel Bréal]] ins Französische übertragen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verfasste Bopp ein &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches Lehrgebäude der Sanskritsprache&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1828), woran sich die lateinische &amp;#039;&amp;#039;Grammatica critica linguae sanscritae&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1829–32) und die auch durch ihre praktische Anordnung ausgezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Kritische Grammatik der Sanskritsprache in kürzerer Fassung&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1834, 4. Aufl. 1868) anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Glossarium sanscritum&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1830, 3. Auflage 1866) lieferte ausreichendes Material für die erste Lektüre des Sanskrits und ein entsprechendes sprachvergleichendes Glossar. Dem Mahābhārata entnahm er außer &amp;#039;&amp;#039;Nalas und Damajanti&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=MFoBAAAAMAAJ Berlin 1838] books.google.de&amp;lt;/ref&amp;gt; die mit Sorgfalt edierten Episoden &amp;#039;&amp;#039;Indralokāgamanam. Ardschunas Reise zu Indras Himmel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Sündflut nebst drei andern der wichtigsten Episoden des Mahâbhârata&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=RYFiEL70WyUC Berlin 1824] books.google.de [https://books.google.de/books?id=HnnVJmTl6pkC Berlin 1829] books.google.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Kreuzberg, Bergmannstrasse, Dreifaltigkeitsfriedhof II, Grab Franz Bopp.jpg|mini|hochkant|Grab von Franz Bopp mit Ehrengrab-Markierung]]&lt;br /&gt;
Der 16. Mai 1866 wurde als der 50.&amp;amp;nbsp;Jahrestag des Erscheinens seines &amp;#039;&amp;#039;Konjugationssystems&amp;#039;&amp;#039; festlich begangen. Gleichzeitig wurde an diesem Tag die [[Bopp-Stiftung]] gegründet, die der Unterstützung junger Wissenschaftler und wissenschaftlicher Projekte auf dem Gebiet der Indogermanistik diente. Sie wurde durch Beiträge der deutschen Fürsten sowie von Philologen aus den deutschen Staaten und aus aller Welt finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf starb Franz Bopp. Er wurde auf dem [[Dreifaltigkeitskirchhof&amp;amp;nbsp;II]] in [[Berlin-Kreuzberg]] beigesetzt. Seine letzte Ruhestätte wird als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] erhalten und zeigt ein Porträtrelief des Wissenschaftlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Franz Bopp war einer der ersten dreißig &amp;#039;&amp;#039;Ritter der zivilen Klasse&amp;#039;&amp;#039; des [[Pour le Mérite]] (&amp;#039;&amp;#039;Pour le Mérite für Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039;), die von [[Friedrich Wilhelm IV.|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] 1842 gestiftet worden war.&amp;lt;br /&amp;gt; Seit 1850 war er auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|288|Name=Franz Bopp |Kommentar= |Datum=26. Dezember 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1854&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]]. 1853 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Russische Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49309.ln-ru |titel=Korrespondierende Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Бопп, Франц (Bopp, Franz) |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |sprache=ru |abruf=2021-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1855 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] und 1863 in die [[American Philosophical Society]] gewählt. Ab 1857 war er auswärtiges Mitglied der [[Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]. 1865 erhielt er den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]. Von 1828 bis 1851 war er korrespondierendes Mitglied der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00003835 |titel=Past Members: F. Bopp |hrsg=Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Aschaffenburg, [[Berlin-Kreuzberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=06 |id=B740 |zlb98=283 |kaupert=Boppstrasse-10967-Berlin |name=Boppstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Mainz-Neustadt]] wurden die Boppstraßen nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Franz Bopp war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. |Sammelwerk=Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft |Band=Zweiter Band |Ort=Leipzig |Datum=1848 |Seiten=506 |Sprache=de |Online=[https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/3362 Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Zu seinen weiteren Schriften gehören:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Conjugationssystem der Sanskritsprache in Vergleichung mit jenem der griechischen, lateinischen, persischen und germanischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1816 ([https://www.digitale-sammlungen.de/en/details/bsb10572538 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches Lehrgebäude der Sanskrita-Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 1827 ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10522346?page=5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vocalismus oder sprachvergleichende Kritiken über&amp;#039;&amp;#039; J. Grimmʼs &amp;#039;&amp;#039;deutsche Grammatik und&amp;#039;&amp;#039; Graffʼs &amp;#039;&amp;#039;althochdeutschen Sprachschatz mit Begründung einer neuen Theorie des Ablauts.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1836. ([https://archive.org/details/vocalismusodersp00boppuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die celtischen Sprachen vom Gesichtspunkte der vergleichenden Sprachforschung.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag Akademie der Wissenschaften Berlin 1838. ([https://www.europeana.eu/en/item/9200143/BibliographicResource_2000069303902 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Verwandtschaft der malayisch-polynesischen Sprachen mit den indisch-europäischen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1841. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10690990?page=,1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kaukasischen Glieder des Indoeuropäischen Sprachstamms&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1847. ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10524095?page=5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Sprache der alten Preussen in ihren verwandtschaftlichen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1853 ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10524164?page=5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergleichendes Accentuationssystem nebst einer gedrängten Darstellung der grammatischen Übereinstimmungen des Sanskrit und Griechischen.&amp;#039;&amp;#039; ([https://archive.org/details/vergleichendesac00bopp Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Albanesische in seinen verwandtschaftlichen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1855. ([https://archive.org/details/bub_gb_nQMJAAAAQAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catalog der aus dem Nachlasse des in Berlin verstorbenen Professor’s Franz Bopp zum Verkauf stehenden Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1868 ([http://historical.library.cornell.edu/cgi-bin/cul.cdl/docviewer?did=cdl049 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Salomon Lefmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Bopp, sein Leben und seine Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1891–1897.&lt;br /&gt;
* Roland Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein weltberühmter Sprachwissenschaftler aus Mainz: Franz Bopp zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahreshefte Mainz&amp;#039;&amp;#039;, September 2017, S. 62–67.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Morgenroth: &amp;#039;&amp;#039;Franz Bopp als Indologe.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhard Sternemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bopp-Symposium 1992 der Humboldt-Universität zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1994, ISBN 3-8253-0193-1, S.&amp;amp;nbsp;162–172.&lt;br /&gt;
* Reinhard Sternemann: &amp;#039;&amp;#039;Franz Bopp und die vergleichende indoeuropäische Sprachwissenschaft. Beobachtungen zum Boppschen Sprachvergleich aus Anlass irriger Interpretationen in der linguistischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1984, ISBN 3-85124-579-2&lt;br /&gt;
* Rudolf Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Sprachforscher Franz Bopp – Was hat König Suppiluliuma aus Hatuscha mit Franz Bopp aus Aschaffenburg zu tun?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spessart: Monatszeitschrift für die Kulturlandschaft Spessart.&amp;#039;&amp;#039; Juni 2007, {{ISSN|1613-9518}}&lt;br /&gt;
* Harald Wiese: &amp;#039;&amp;#039;Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache. Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt.&amp;#039;&amp;#039; Logos, Berlin 2007, ISBN 978-3-8325-1601-7.&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|140|149|Bopp, Franz|[[August Leskien]]|ADB:Bopp, Franz}}&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=[[Walther Wüst]] |Lemma=Bopp, Franz |Band=2 |Seite=453 |SeiteBis=454 |GND=118659332}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118659332}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aschaffenburg.de/de/Kultur__Tourismus/Stadtportrait/Aschaffenburger_Persoenlichkeiten/normal/chf/index_1628.html &amp;#039;&amp;#039;Aschaffenburger Persönlichkeiten: Franz Bopp&amp;#039;&amp;#039;], Website von Aschaffenburg&lt;br /&gt;
* [https://www.pushpak.de/bopp Franz Bopp – Texte aus dem Mahabharata] auf pushpak.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118659332|LCCN=n85116998|VIAF=61614118}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bopp, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indogermanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1791]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bopp, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sprachwissenschaftler und Sanskritforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1791&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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