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	<title>Franz Blei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Blei&amp;diff=206775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Literatur */ Halbgeviertstriche</title>
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		<updated>2025-10-21T19:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstriche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Blei.jpg|mini|Franz Blei, um 1918, fotografiert von [[Hugo Erfurth]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Blei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1871]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[10. Juli]] [[1942]] in [[Westbury (New York)|Westbury]], [[New York (Bundesstaat)|New York]], [[USA]]) war ein [[österreich]]ischer Schriftsteller, [[Übersetzer]], [[Herausgeber]] und [[Literaturkritiker]]. Sein Hauptwerk ist &amp;#039;&amp;#039;Das große Bestiarium der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, darin er ausgewählte zeitgenössische Schriftsteller in Tierallegorien vorstellte. Unter seinen Übersetzungen gelten die Märchen von [[Oscar Wilde]] und [[Gefährliche Liebschaften]] von [[Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos|De Laclos]] weiterhin als vorzüglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Blei war der Sohn eines wohlhabenden Schuhmachers.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich E. Bach: &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte das [[Stiftsgymnasium Melk]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Eisenhauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei, der Literat: ein biographischer Essay, Band 1&amp;#039;&amp;#039;, Elfenbein Verlag, Berlin 2004. S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Studium in Wien, Zürich, Genf und Bern, wo er 1895 mit einer Dissertation über die Dialoge des [[Ferdinando Galiani|Abbé Galiani]] zum Doktor der Nationalökonomie promovierte, wurde er ab 1900 als [[Redakteur]] in der 1899 von [[Otto Julius Bierbaum]], mit Hilfe zweier Geldgeber, gegründeten Zeitschrift [[Die Insel (Zeitschrift)|Die Insel]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Böttcher |Titel=Otto Julius Bierbaum - Ein Poetenleben voller Ruhm und Tragik |Band=Beiträge zur Literaturwissenschaft |Nummer=16 |Verlag=Gabriele Schäfer Verlag |Ort=Herne |Datum=2022 |ISBN=978-3-944487-94-6 |Seiten=108 u.&amp;amp;nbsp;a.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte zum Kreis um [[Victor Adler]] und war mit diesem befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl H. Salzmann: [https://www.deutsche-biographie.de/sfz4689.html &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei&amp;#039;&amp;#039;] Neue Deutsche Biographie 1955, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Blei vor allem als Essayist (&amp;#039;&amp;#039;Prinz Hypolit und andere Essays&amp;#039;&amp;#039;, Insel-Verlag, Leipzig 1903&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/prinzhypolitund00bleigoog Franz Blei: &amp;#039;&amp;#039;Prinz Hypolit und andere Essays&amp;#039;&amp;#039;] als Digitalisat im [[Internet Archive]]&amp;lt;/ref&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.) sowie als Herausgeber von Zeitschriften und erotischen Texten (z. B. die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Der Amethyst&amp;#039;&amp;#039;, 1905, und &amp;#039;&amp;#039;Die Opale&amp;#039;&amp;#039;, 1907, oder die Sammlung erotischer Barockgedichte &amp;#039;&amp;#039;Das Lustwäldchen&amp;#039;&amp;#039;, 1907 ff.) bzw. philosophischer Essays über Pornografie. In einer seiner Zeitschriften – &amp;#039;&amp;#039;[[Hyperion (Zeitschrift)|Hyperion]]&amp;#039;&amp;#039; (1908–1910 im Verlag [[Hans von Weber]], München) – debütierte [[Franz Kafka]]. Er übersetzte [[Charles Baudelaire]], [[Paul Claudel]], Choderlos de Laclos, [[Marcel Schwob]], [[André Gide]], [[Nathaniel Hawthorne]], [[Edgar Allan Poe]] und Oscar Wilde. Darüber hinaus publizierte er als Herausgeber u. a. [[Robert Walser]]. Für [[Robert Musil]], mit dem er zeitlebens befreundet war, publizierte er &amp;#039;&amp;#039;[[Der Lose Vogel]]&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1912/13) und &amp;#039;&amp;#039;[[Summa (Zeitschrift)|Summa]]&amp;#039;&amp;#039; (1917). In den 1920er-Jahren war er ein wichtiger Beiträger der Kulturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Querschnitt]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntestes Werk als Schriftsteller und Kritiker ist &amp;#039;&amp;#039;Das große Bestiarium der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (erstmals 1920 in München, ab 1922 bei [[Rowohlt Verlag|Rowohlt]]). Dort beschrieb Blei [[Spott|spöttisch]] oder [[Ironie|ironisch]] alle wichtigen Autoren in alphabetischer Ordnung als mehr oder weniger exotische Tiere. So beschreibt er „die Hesse“ als „eine liebliche [[Ringeltaube|Waldtaube]], die dem Stadtbewohner die Sensation der Natur verschaffe, dank kleiner Drüsen, ‚aus denen sie einen Geruch absondert, der leise an Tannenduft erinnert‘“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse: Bäume. Betrachtungen und Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Volker Michels]]. Mit Fotografien von Imme Techentin. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1952; Taschenbuchausgabe: Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-32155-1, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In späteren Auflagen wurde Bleis „[[Bestiarium]]“ jeweils erweitert, unter anderem um Beiträge über [[Robert Musil]] und [[Hermann Broch]], deren Namen nur verschlüsselt im Vorwort erwähnt werden. Einige seiner Dramen bzw. Dramenübersetzungen wurden auch vertont, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Das Nusch-Nuschi]]&amp;#039;&amp;#039; 1920 von [[Paul Hindemith]] und seine Übersetzung von André Gides &amp;#039;&amp;#039;König Kandaules&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander von Zemlinsky|Alexander Zemlinsky]] (→ &amp;#039;&amp;#039;[[Der König Kandaules]]&amp;#039;&amp;#039;). Zu Bleis [[Pseudonym]]en als Autor zählen Medardus und Doktor Peregrinus Steinhövel. Blei war zudem, gemäß [[Wilhelm Filla]], auch im literarischen Betrieb der Wiener Stammvolkshochschulen immer ein geschätzter Gastreferent.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.pedocs.de/volltexte/2013/7452/pdf/Erwachsenenbildung_15_2012_Filla_Literatur_in_der_Erwachsenenbildung.pdf, abgerufen am 10. Dez. 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blei lebte in München, Berlin und Wien, bevor er 1932 aus finanziellen und politischen Gründen nach [[Cala Rajada]] (Mallorca) emigrierte. Nachdem im Januar 1933 [[Adolf Hitler]] zum Reichskanzler gewählt worden war, kam es im März 1933 zu den [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|vom NS-Regime inszenierte Bücherverbrennungen]]. Auch Bleis Bücher kamen auf die [[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus]] und wurden aus den öffentlichen Bibliotheken aussortiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Pia Jauch (Nachwort) in: Franz Blei, &amp;#039;&amp;#039;Erzählung eines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Zsolnay 2004, S. 516&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Ausbruch des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]] im Sommer 1936 begann für Blei eine leidvolle Odyssee: Er reiste oder flüchtete über Wien, Florenz, Lucca, Cagnes-sur-Mer und Marseille nach Lissabon und emigrierte schließlich nach New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet war er mit der Zahnärztin Maria Franziska Lehmann (*&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1867 in Offenburg; † 8. November 1943 in [[Gengenbach]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Gabi Einsele: &amp;#039;&amp;#039;Dieser Kreis um – sagen wir Maria Lehmann&amp;#039;&amp;#039; in Dietrich Harth: &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei, Mittler der Kulturen.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1997, ISBN 3-434-52002-3, S. 223&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ehe entstammten [[Sibylla Blei|Maria Eva Sibylla]] (* 22. März 1897 in Zürich; † 14. März 1962 in Costa da Caparica/Portugal) und der Sohn Peter Maria (* 17. Juni 1905 in München; † 18. Juli 1959 in Wädenswil/ZH). Beide starben kinderlos.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Reinthal, &amp;#039;&amp;#039;Einführung&amp;#039;&amp;#039; in: Uma biblioteca reencontrada - a doação Sibylle Blei - Sara Halpern, Catálogo, 2. parte, BNP, Lisboa 2011, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe zwischen Blei und Lehmann wurde nie geschieden, wiewohl die Ehepartner bald nach der Geburt des ersten Kindes weitgehend getrennte Wege gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blei war [[Sammeln|Büchersammler]] und gehörte 1907 zu den Mitbegründern der [[Gesellschaft der Münchner Bibliophilen]] (1908–1913). Er übersetzte erstmals das „Philobiblion“ von [[Richard de Bury]] ins Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Bleigasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Favoriten]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Bleis in der bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[File:Emil Stumpp Franz Blei 1930.jpg|thumb|[[Emil Stumpp]]: Franz Blei (1930)]]&lt;br /&gt;
* [[Egon Schiele]] hat Blei in mehreren Grafiken und Zeichnungen dargestellt, darunter „Porträt des Schriftstellers Franz Blei“ (Kreide, 1918; WV [[Otto Kallir|Kallir]] D 2462; im Bestand des Wien Museums, Wien)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos/Historische_Bilder_IMAGNO/Schiele,_Egon/00622481 Franz Blei], auf austria-forum.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Puderquaste. Ein Damen-Brevier. Aus den Papieren des Prinzen Hippolyt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[Hans von Weber]], München 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermischte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. 6 Bände. [[Langen Müller Verlag|Georg Müller]], München 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Knabe Ganymed. Moralische Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Bestiarium der Literatur&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen und Abenteurer&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Elend berühmter Frauen&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmlische und irdische Liebe in Frauenschicksalen&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Liebe und Ehe&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungewöhnliche Menschen und Schicksale&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Detektiv-Romanen,&amp;#039;&amp;#039; Kurzbeitrag in [[Frank Heller]]: &amp;#039;&amp;#039;Marco Polos Millionen. Psychoanalytischer Detektiv-Roman. (= Die Roman-Rundschau, 6)&amp;#039;&amp;#039;. Der Strom-Verlag, Wien 1929&amp;lt;ref&amp;gt;Nur in dieser Ausgabe, nicht in einer weiteren von 1929&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählung eines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, 1930 (Autobiografie; Neuauflage Paul Zsolnay, Nachwort [[Ursula Pia Jauch]], Wien 2004, ISBN 3-552-05310-7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Männer und Masken&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die göttliche Garbo – mit einem Nachwort von [[Greta Garbo]]&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lust der Kreatur&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Talleyrand]] oder der Zynismus&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenössische Bildnisse&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei: Briefe an [[Carl Schmitt]] 1917-1933&amp;#039;&amp;#039;. In Zusammenarbeit mit [[Wilhelm Kühlmann]] hrsg. u. erläutert v. Angela Reinthal. Manutius, Heidelberg 1995, ISBN 3-925678-53-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei – [[André Gide]]. Briefwechsel (1904-1933)&amp;#039;&amp;#039;, 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Libretti ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die tiefe Beschauung&amp;#039;&amp;#039;. Oper. Musik (~1914): [[Friedrich Hollaender]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es waren einmal zwei Geschwister&amp;#039;&amp;#039;. Märchenspiel. Musik: Friedrich Hollaender. UA 1915 Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Nusch-Nuschi]]&amp;#039;&amp;#039;. Oper in einem Akt. Musik: [[Paul Hindemith]], 1921&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [[William Beckford]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Vathek]]&amp;#039;&amp;#039;. Zus. mit [[Robert Picht]]. Insel, Frankfurt 1964&lt;br /&gt;
* [[Jacques Cazotte]]: &amp;#039;&amp;#039;Biondetta&amp;#039;&amp;#039;, E. Hoffman, 1961&lt;br /&gt;
* [[Paul Claudel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Musen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kurt Wolff Verlag]], Leipzig 1917&lt;br /&gt;
* Paul Claudel: &amp;#039;&amp;#039;Der Tausch&amp;#039;&amp;#039;, Hans von Weber, München 1910&lt;br /&gt;
* André Gide: &amp;#039;&amp;#039;Der schlechtgefesselte Prometheus&amp;#039;&amp;#039;, zus. mit Pierre Bonnard, Hyperion-Verlag Hans von Weber, München 1909&lt;br /&gt;
* [[Nathaniel Hawthorne]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der scharlachrote Buchstabe]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutscher Taschenbuch Verlag|dtv]], München 2004&lt;br /&gt;
* Nathaniel Hawthorne: &amp;#039;&amp;#039;Der Garten des Bösen&amp;#039;&amp;#039;, Maschler, Berlin (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
* Nathaniel Hawthorne: &amp;#039;&amp;#039;Ein tragischer Sommer&amp;#039;&amp;#039;. Müller, Potsdam 1922&lt;br /&gt;
* Nathaniel Hawthorne: &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann namens Wakefield und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, zus. mit Hans Hennecke, Müller &amp;amp; Kiepenheuer, Berlin 1949&lt;br /&gt;
* [[Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Gefährliche Liebschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, Hyperion-Verlag Hans von Weber, München 1909&lt;br /&gt;
* [[Jules Laforgue]]: &amp;#039;&amp;#039;Pierrot, der Spassvogel&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, [[Insel Verlag]] 1965 ([[Insel-Bücherei]] 850).&lt;br /&gt;
* [[Paul Scarron]]: {{archive.org|bub_gb_SHtBAAAAYAAJ|Der Komödiantenroman online}}. [[Georg Müller (Verleger)|Georg Müller]], München 1908&lt;br /&gt;
* [[Marcel Schwob]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Monelle&amp;#039;&amp;#039;, Insel Verlag, Leipzig 1983 (Insel-Bücherei 681/2)&lt;br /&gt;
* [[André Suarès]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fahrten des Condottiere. Eine italienische Reise&amp;#039;&amp;#039;, Kurt Wolff Verlag 1914&lt;br /&gt;
* André Suarès: &amp;#039;&amp;#039;Dostojewski&amp;#039;&amp;#039;, Kurt Wolff Verlag 1921&lt;br /&gt;
* [[Walt Whitman]]: &amp;#039;&amp;#039;Hymnen für die Erde&amp;#039;&amp;#039;, Insel Verlag, Leipzig 1914 (Insel-Bücherei 123/1)&lt;br /&gt;
* [[Oscar Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erzählungen und Märchen&amp;#039;&amp;#039;, zus. mit Felix Paul Greve. Insel Verlag, Frankfurt am Main 1986&lt;br /&gt;
* Oscar Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Das Gespenst von Canterville&amp;#039;&amp;#039;, Insel Verlag, Leipzig 1926 (Insel-Bücherei 390)&lt;br /&gt;
* Oscar Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Bunbury&amp;#039;&amp;#039;, [[Reclam-Verlag]], Stuttgart 1965 ([[Reclam Universal-Bibliothek|RUB]] Stuttgart 8498).&lt;br /&gt;
* Oscar Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Der glückliche Prinz und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Insel Verlag, Leipzig 1931 (Insel-Bücherei 413).&lt;br /&gt;
* Oscar Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Lehren und Sprüche&amp;#039;&amp;#039;, Insel Verlag, Leipzig 1913 (Insel-Bücherei 53/1 und 781)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helga Mitterbauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei: Ideen – Werk – Netzwerk&amp;#039;&amp;#039;: Frank &amp;amp; Timme, Berlin 2024, ISBN 978-3-7329-0835-6.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Hohoff]], Rezension, abgerufen am 12. Juni 2025 http://informationsmittel-fuer-bibliotheken.de/showfile.php?id=13125&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maria Blei: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch für Tochter Billy, &amp;#039;Deine Liebe ist wild wie der Sturzbach&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und kommentiert von Angela Reinthal, Nachwort von Gerhard Hubmann, Böhlau Verlag, Wien 2017.&lt;br /&gt;
* Ulrich E. Bach: &amp;#039;&amp;#039;„Das ist doch eine glatte Quittung über die völlige Irrelevanz dieses meines Lebens und Tuns.“ Franz Bleis einsames Exil.&amp;#039;&amp;#039; In: [[John M. Spalek]], [[Konrad Feilchenfeldt]], Sandra H. Hawrylchak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Exilliteratur seit 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;USA.&amp;#039;&amp;#039; Supplement 1. Walter de Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-024056-6, S. 3–13.&lt;br /&gt;
* [[Gregor Eisenhauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei: Der Literat. Ein biographischer Essay.&amp;#039;&amp;#039; Mit Texten von Franz Blei über [[Robert Walser]], Eugen Arram, Frank Wedekind, Karl Kraus und Buck Whaley auf CD. Elfenbein Verlag, Berlin 2004.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Harth]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei. Mittler der Literaturen&amp;#039;&amp;#039;. [[Europäische Verlagsanstalt]], Hamburg 1997, ISBN 3-434-52002-3.&lt;br /&gt;
* Helga Mitterbauer: &amp;#039;&amp;#039;Rastloser Ruhestand. Zur Emigration von Franz Blei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Ziehharmonika. Zeitschrift für Literatur des Exils und des Widerstands,&amp;#039;&amp;#039; 14. Jg., Nr. 3, [[Theodor Kramer Gesellschaft]] Wien, November 1997, {{ISSN|1563-3438}}.&lt;br /&gt;
* Helga Mitterbauer: &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann mit vielen Eigenschaften. Studie zur Rolle Franz Bleis als Kulturvermittler,&amp;#039;&amp;#039; Diss., Graz 2000.&lt;br /&gt;
* Helga Mitterbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Netzwerke des Franz Blei. Kulturvermittlung im frühen 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Francke, Tübingen 2003.&lt;br /&gt;
* [[Paul Raabe]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Kafka und Franz Blei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;F. Kafka. Ein Symposium. Datierung, Funde, Materialien.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Klaus Wagenbach]], Berlin 1965, S. 7–20.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|297|297|Blei, Franz|Karl H. Salzmann|118511653}}&lt;br /&gt;
* Thomas Markwart: &amp;#039;&amp;#039;Die theatralische Moderne. Peter Altenberg, Karl Kraus, Franz Blei und Robert Musil in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2004.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,1. Saur, München 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118511653}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118511653}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1147900}}&lt;br /&gt;
* Endre Kiss: [http://www.inst.at/trans/4Nr/kiss4.htm &amp;#039;&amp;#039;Franz Blei als Repräsentant der europäischen Moderne&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.symbolon.de/downtxt/blei_mag.htm Auszug aus &amp;#039;&amp;#039;Der Magier.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Murray G. Hall]] |url=http://www.murrayhall.com/content/articles/bleietikette.pdf |titel=Der unbekannte Tausendsassa Franz Blei und der Etikettenschwindel 1918 |werk=murrayhall.com |datum= |format=PDF; 178&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-07-20 |abruf-verborgen=ja |kommentar=Beitrag über Franz Blei}}&lt;br /&gt;
* Gabi Einsele: &amp;#039;&amp;#039;„Verzeih meinen traurigen Brief“ – Die Lebensgeschichte der frühen Zürcher Studentin Maria Blei-Lehmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Emanzipation.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Nr. 8/1994, S. 24, [[doi:10.5169/seals-361704]]&lt;br /&gt;
* [http://litkult1920er.aau.at/?q=lexikon/blei-franz Eintrag zu Franz Blei bei litkult1920er.aau.at], ein Projekt der Universität Klagenfurt&lt;br /&gt;
* {{PGDA|bleifran|Franz Blei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118511653|LCCN=n80125567|VIAF=19674449|NDL=00433510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blei, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blei, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller, Übersetzer und Literaturkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Westbury (New York)|Westbury]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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