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	<title>Franz Bilko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:53:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Bilko&amp;diff=1258102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;VeronikaMatz: Unbelegte Detailangabe zur Ausbildung in München entfernt (keine Einzelnachweise)</title>
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		<updated>2026-04-04T11:07:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unbelegte Detailangabe zur Ausbildung in München entfernt (keine Einzelnachweise)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Bilko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1894]] in [[Gumpoldskirchen]]; † [[24. April]] [[1968]] in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Grafiker|Gebrauchsgrafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Bilkos Mutter stammte mütterlicherseits aus einer Gumpoldskirchner Weinbauernfamilie, sein Vater, Sohn einer [[Schlesien|schlesischen]] Bauernfamilie, war als Wanderbursche in den nahe [[Wien]] gelegenen Weinbauort Gumpoldskirchen gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bilko lebte zunächst einige Jahre in Gumpoldskirchen, die Eltern zogen dann nach Wien. Franz blieb jedoch bei seiner Großmutter und verbrachte seine Kindheit und Jugend dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 heiratete er die aus Baden bei Wien stammende Hermine Niernsee und siedelte sich mit ihr in Baden an, wo die beiden im Elternhaus der Gattin eine Wohnung bezogen und Franz Bilko dort auch sein [[Atelier]] einrichtete, in dem er bis zu seinem Ableben 1968 tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Bilko fiel schon in der Gumpoldskirchner Volksschule durch seine Begabungen auf. Nach der Volksschule besuchte er das Gymnasium in Baden, das heutige [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Baden Biondekgasse|BG&amp;amp;BRG Baden Biondekgasse]]. Im Gymnasium wurde Bilkos Zeichentalent sehr gefördert. Nach der [[Matura]] entschloss sich Bilko, Künstler zu werden. Seine Eltern waren jedoch aus wirtschaftlichen Überlegungen dagegen, und so begann er an der [[Universität Wien]] ein [[Rechtswissenschaften|Jusstudium]]. Als ein Jahr später der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ausbrach, musste Bilko einrücken, und damit war seine juristische Laufbahn vorläufig unterbrochen. Nach seiner Heimkehr aus [[Italien|italienischer]] [[Kriegsgefangenschaft]] im Jahr 1919 entschloss er sich nun endgültig für den Beruf des Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum akademischen Maler absolvierte er an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Akademie für angewandte Kunst]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss seiner Studien etablierte er sich als freischaffender Künstler und machte sich bald in seiner Wahlheimat Baden bei Wien und weit darüber hinaus einen Namen. In diese Zeit fielen auch Auftragsarbeiten für angesehene Zeitschriften in Österreich und [[Deutschland]], er [[Illustration|illustrierte]] (und verfasste teilweise selbst) volkskundliche Aufsätze, war als Werbegrafiker gefragt und schuf Zeichnungen für Kinder- und Märchenbücher, die hauptsächlich im [[Stuttgart]]er [[Herold-Verlag]] erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste Bilko abermals zum Militär einrücken. Unter anderem war er als Dolmetscher in Italien stationiert, wo 1943 eine Serie von Zeichnungen des antiken Rom entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Vitus, St. Veit an der Triesting, war memorial.jpg|mini|Sgraffito Kriegerdenkmal am Chorhaupt der [[Pfarrkirche St. Veit an der Triesting]]]]&lt;br /&gt;
Am Ende des Krieges kam er diesmal – jedoch nur für kurze Zeit – in [[Vereinigte Staaten|amerikanische]] Kriegsgefangenschaft. Zurückgekehrt nach Baden, nahm er mit weiter steigendem Erfolg seine Tätigkeit als freischaffender Künstler wieder auf. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg schuf Bilko unter anderem romantische Stadtansichten und Gemälde zur Industriegeschichte im Gebiet rund um Traiskirchen und Baden bei Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 1968 starb er in seinem Wohnhaus in Baden bei einem Unfall, der durch einen mangelhaft installierten Gasboiler verursacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gumpoldskirchen wurde eine Straße nach dem Künstler benannt, die Franz-Bilko-Gasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühlingsblumen&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell, 1938 von [[Adolf Hitler|Hitler]] auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] erworben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gdk-research.de/de/obj19400958.html |titel=Frühlingsblumen — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945–1946: &amp;#039;&amp;#039;Christus mit Jüngern von Emmaus&amp;#039;&amp;#039; an der [[Pfarrkirche Gumpoldskirchen|Michaelskirche Gumpoldskirchen]]&lt;br /&gt;
* 1957: Monumentales Sgraffito &amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039; am Chorhaupt der [[Pfarrkirche St. Veit an der Triesting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Josef Glanzner: &amp;#039;&amp;#039;Der niederösterreichische Maler und Zeichner Franz Bilko, 1894–1968&amp;#039;&amp;#039;. Heimat-Verlag, Schwarzach 2008, ISBN 978-3-9500098-5-9.&lt;br /&gt;
* Johann Hagenauer: &amp;#039;&amp;#039;Franz Bilko (1894–1968). Ein Romantiker des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Bildband. Heimat-Verlag, Schwarzach 2004.&lt;br /&gt;
* Reinhard Götz: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkschrift, erschienen aus Anlass einer Sonderausstellung zum 40. Todestag von Franz Bilko im Stadtmuseum Traikirchen&amp;#039;&amp;#039;. Heimat-Verlag, Schwarzach 2008.&lt;br /&gt;
* Josef Sonka: &amp;#039;&amp;#039;Der niederösterreichische Maler Franz Bilko&amp;#039;&amp;#039;. Sonderdruck aus: Die Bergstadt; 17 [ca. 1928/29], Breslau 1929, S. 131–136.&lt;br /&gt;
* [[Johann Werfring]]: &amp;#039;&amp;#039;Fabriken und Märchen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. September 2008, Beilage &amp;#039;&amp;#039;ProgrammPunkte&amp;#039;&amp;#039;, S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129128597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129128597|LCCN=n/95/65111|VIAF=45373023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bilko, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gumpoldskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bilko, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gumpoldskirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden (Niederösterreich)|Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;VeronikaMatz</name></author>
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