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	<title>Franz Biener - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Ehrungen */ https</title>
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		<updated>2023-12-09T13:55:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BienerFranz.jpg|mini|Franz Biener]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Hermann Biener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1866]] in [[Bad Schandau|Schandau]]; † [[13. Juni]] [[1940]] in [[Chemnitz]]) war ein deutscher Politiker ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], [[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|WP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Bürgerschule in Schandau absolvierte Biener, der [[evangelisch]]en Glaubens war, eine Bäckerlehre, die er 1883 mit der Gesellenprüfung abschloss. 1891, inzwischen hatte er die Meisterprüfung bestanden, machte er sich in [[Chemnitz]] mit einer eigenen Bäckerei selbständig. 1898 wurde er zum Obermeister der Chemnitzer Bäckerinnung gewählt. Er war Mitbegründer und bis 1922 Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Schutzgemeinschaft für Handel und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039; in Chemnitz. Er war außerdem Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes der Versicherungsanstalten für selbständige Gewerbetreibende Sachsens&amp;#039;&amp;#039;. 1911 war er an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Chemnitzer Gewerbebank&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Im Kaiserreich war Biener Mitglied des Deutsch-Völkischen Vereins in Chemnitz und kandidierte für die [[Antisemitismus|antisemitische]] [[Deutsche Reformpartei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Elvira Döscher, Wolfgang Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Parlamentarier 1869–1918. Die Abgeordneten der II. Kammer des Königreichs Sachsen im Spiegel historischer Photographien. Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Droste, Düsseldorf 2001, ISBN 3-7700-5236-6, S.&amp;amp;nbsp;102 und 349.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1918 beteiligte er sich an der Gründung der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], aus der er 1930 austrat, um der [[Reichspartei des deutschen Mittelstandes]] (Wirtschaftspartei) beizutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1897 an war Biener Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von [[Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biener war von 1909 bis 1918 Mitglied der [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Zweiten Kammer der sächsischen Ständeversammlung]]. Dort schloss er sich der Fraktion der Konservativen als Hospitant an.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;MdR. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, Droste, Düsseldorf 1991, ISBN 978-3-7700-5162-5, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte 1919/20 der [[Weimarer Nationalversammlung]] an, anschließend war er bis Juli 1932 [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Biener war die 1923 errichtete und in der Zeit des Nationalsozialismus aufgelöste &amp;#039;&amp;#039;Obermeister-Franz-Biener-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; benannt, deren Aufgabe es war, Altersfürsorge für alte und arbeitsunfähige Bäcker zu leisten. Biener ist außerdem als Bäcker und Reichstagsabgeordneter aus der Heinrich-Beck-Straße in Chemnitz in der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Kaßberg&amp;#039;&amp;#039; von [[Stephan Hermlin]] verewigt. Im Jahr 2010 verlieh die Chemnitzer Bäckerinnung erstmals den &amp;#039;&amp;#039;Franz-Biener-Ehrenpreis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baeckerinnung-chemnitz.de/?page_id=139 Ehrenpreisverleihung – Chemnitzer Bäckerinnung verleiht erstmalig Ehrenpreis], Website der Chemnitzer Bäckerinnung, abgerufen am 24. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129848174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129848174|VIAF=57703071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biener, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspartei-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Schandau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Biener, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Biener, Franz Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DNVP, WP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Schandau|Schandau an der Elbe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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